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ALLE AUFFÜHRUNGEN IM ÜBERBLICK

Spielplan

Februar
Februar 01

Mittwoch I 15:00 UHR

Alles hört auf kein Kommando

Kaum zu glauben: In Zeiten wie diesen, in denen alles, wenn schon nicht den Bach runter, aber mindestens drunter und drüber geht, wird noch Kabarett gespielt. Und die Kabarettisten schauen gerne zu, was die lieben Mitmenschen so treiben. Und dann wird gelästert und schwadroniert, denn Kabarettisten wissen sowieso alles besser. Aber die Leute lachen trotzdem drüber, weil alle glauben, die hätten sich das alles nur ausgedacht.

Wussten sie schon: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass beim Lachen viele gesundmachende Prozesse im Körper ablaufen. Und da sie sich entschieden haben, ins Kabarett zu gehen, haben sie was Gutes für ihre Gesundheit getan.

Ja, die Welt ist so ernst, dass wir darüber nur lachen können.

Alles hört auf kein Kommando! Ein Titel, der mit leiser Ironie erkennen lässt, dass nicht alles so bierernst zu nehmen ist. Denn die Wirklichkeit ist von der Satire kaum noch zu unterscheiden. Vier Kabarettisten - acht Meinungen. Jeder hat eine, jeder hat seine oder auch wechselnde. Warum soll man überhaupt noch Kabarett spielen, wenn man doch sowieso nichts mehr sagen darf? Und wenn man was sagt, interessiert´s keinen mehr. Ist man dagegen? Gegen was? Erstmal gegen alles. Und dann mal sehen. Es sagt einem ja keiner mehr, wo´s langgeht. Aber vielleicht kommen die Vier doch noch zu einem Programm, das sich sehen lassen kann.

Der Oderhähne hauen dem Publikum nicht nur neue Wahrheiten um die Ohren, sondern sie zeigen auch: Wo das Wissen aufhört, da fängt der Spaß erst richtig an.

Premiere war am: 28.10.2022

Spiel: Margit Meller, Madlen Wegner, Ralph Richter und Wolfgang Flieder
Regie: Wolfgang Flieder

Februar 02

Donnerstag I 19:30 UHR

Alles hört auf kein Kommando

Kaum zu glauben: In Zeiten wie diesen, in denen alles, wenn schon nicht den Bach runter, aber mindestens drunter und drüber geht, wird noch Kabarett gespielt. Und die Kabarettisten schauen gerne zu, was die lieben Mitmenschen so treiben. Und dann wird gelästert und schwadroniert, denn Kabarettisten wissen sowieso alles besser. Aber die Leute lachen trotzdem drüber, weil alle glauben, die hätten sich das alles nur ausgedacht.

Wussten sie schon: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass beim Lachen viele gesundmachende Prozesse im Körper ablaufen. Und da sie sich entschieden haben, ins Kabarett zu gehen, haben sie was Gutes für ihre Gesundheit getan.

Ja, die Welt ist so ernst, dass wir darüber nur lachen können.

Alles hört auf kein Kommando! Ein Titel, der mit leiser Ironie erkennen lässt, dass nicht alles so bierernst zu nehmen ist. Denn die Wirklichkeit ist von der Satire kaum noch zu unterscheiden. Vier Kabarettisten - acht Meinungen. Jeder hat eine, jeder hat seine oder auch wechselnde. Warum soll man überhaupt noch Kabarett spielen, wenn man doch sowieso nichts mehr sagen darf? Und wenn man was sagt, interessiert´s keinen mehr. Ist man dagegen? Gegen was? Erstmal gegen alles. Und dann mal sehen. Es sagt einem ja keiner mehr, wo´s langgeht. Aber vielleicht kommen die Vier doch noch zu einem Programm, das sich sehen lassen kann.

Der Oderhähne hauen dem Publikum nicht nur neue Wahrheiten um die Ohren, sondern sie zeigen auch: Wo das Wissen aufhört, da fängt der Spaß erst richtig an.

Premiere war am: 28.10.2022

Spiel: Margit Meller, Madlen Wegner, Ralph Richter und Wolfgang Flieder
Regie: Wolfgang Flieder

Februar 03

Freitag I 19:30 UHR

Alles hört auf kein Kommando

Kaum zu glauben: In Zeiten wie diesen, in denen alles, wenn schon nicht den Bach runter, aber mindestens drunter und drüber geht, wird noch Kabarett gespielt. Und die Kabarettisten schauen gerne zu, was die lieben Mitmenschen so treiben. Und dann wird gelästert und schwadroniert, denn Kabarettisten wissen sowieso alles besser. Aber die Leute lachen trotzdem drüber, weil alle glauben, die hätten sich das alles nur ausgedacht.

Wussten sie schon: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass beim Lachen viele gesundmachende Prozesse im Körper ablaufen. Und da sie sich entschieden haben, ins Kabarett zu gehen, haben sie was Gutes für ihre Gesundheit getan.

Ja, die Welt ist so ernst, dass wir darüber nur lachen können.

Alles hört auf kein Kommando! Ein Titel, der mit leiser Ironie erkennen lässt, dass nicht alles so bierernst zu nehmen ist. Denn die Wirklichkeit ist von der Satire kaum noch zu unterscheiden. Vier Kabarettisten - acht Meinungen. Jeder hat eine, jeder hat seine oder auch wechselnde. Warum soll man überhaupt noch Kabarett spielen, wenn man doch sowieso nichts mehr sagen darf? Und wenn man was sagt, interessiert´s keinen mehr. Ist man dagegen? Gegen was? Erstmal gegen alles. Und dann mal sehen. Es sagt einem ja keiner mehr, wo´s langgeht. Aber vielleicht kommen die Vier doch noch zu einem Programm, das sich sehen lassen kann.

Der Oderhähne hauen dem Publikum nicht nur neue Wahrheiten um die Ohren, sondern sie zeigen auch: Wo das Wissen aufhört, da fängt der Spaß erst richtig an.

Premiere war am: 28.10.2022

Spiel: Margit Meller, Madlen Wegner, Ralph Richter und Wolfgang Flieder
Regie: Wolfgang Flieder

Februar 04

Samstag I 19:30 UHR

Alles hört auf kein Kommando

Kaum zu glauben: In Zeiten wie diesen, in denen alles, wenn schon nicht den Bach runter, aber mindestens drunter und drüber geht, wird noch Kabarett gespielt. Und die Kabarettisten schauen gerne zu, was die lieben Mitmenschen so treiben. Und dann wird gelästert und schwadroniert, denn Kabarettisten wissen sowieso alles besser. Aber die Leute lachen trotzdem drüber, weil alle glauben, die hätten sich das alles nur ausgedacht.

Wussten sie schon: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass beim Lachen viele gesundmachende Prozesse im Körper ablaufen. Und da sie sich entschieden haben, ins Kabarett zu gehen, haben sie was Gutes für ihre Gesundheit getan.

Ja, die Welt ist so ernst, dass wir darüber nur lachen können.

Alles hört auf kein Kommando! Ein Titel, der mit leiser Ironie erkennen lässt, dass nicht alles so bierernst zu nehmen ist. Denn die Wirklichkeit ist von der Satire kaum noch zu unterscheiden. Vier Kabarettisten - acht Meinungen. Jeder hat eine, jeder hat seine oder auch wechselnde. Warum soll man überhaupt noch Kabarett spielen, wenn man doch sowieso nichts mehr sagen darf? Und wenn man was sagt, interessiert´s keinen mehr. Ist man dagegen? Gegen was? Erstmal gegen alles. Und dann mal sehen. Es sagt einem ja keiner mehr, wo´s langgeht. Aber vielleicht kommen die Vier doch noch zu einem Programm, das sich sehen lassen kann.

Der Oderhähne hauen dem Publikum nicht nur neue Wahrheiten um die Ohren, sondern sie zeigen auch: Wo das Wissen aufhört, da fängt der Spaß erst richtig an.

Premiere war am: 28.10.2022

Spiel: Margit Meller, Madlen Wegner, Ralph Richter und Wolfgang Flieder
Regie: Wolfgang Flieder

Februar 08

Mittwoch I 15:00 UHR

Ausverkauft | Big Helga - das Helga Hahnemann Programm

Big Helga - een kleenet Menschenkind

Helga Hahnemann war eine der ganz Großen der Unterhaltungskunst. Sängerin, Schauspielerin und – ein „Berliner Original“. Wo sie auftrat, da blieb kein Auge trocken.

In ihren Liedern und Sketchen fand sich jeder irgendwie wieder. Wer erinnert sich nicht noch an die „Gerichtsszene“, an ihren grandiosen Auftritt mit der Kuh „Lilo“ und an Lieder wie: „Jetzt kommt dein Süßer“ oder „Berlin, du bist die größte Quasselstrippe von’ne Welt“.

Ihre langjährigen Bühnenpartner Dagmar Gelbke und Wolfgang Flieder werden ihre bekanntesten Sketche und Lieder, welche ihre Texterin Angela Gentzmar geschrieben hatte, wieder auf die Bühne bringen und damit „Henne“ in Ihren Herzen wieder lebendig machen.

Spiel: Dagmar Gelbke a. G., Wolfgang Flieder

Februar 09

Donnerstag I 19:30 UHR

Das Ziel ist im Weg - ein Gastspiel des Theaterschiffs Hamburg & Daniel Heinz

EIN FURIOSES POINTEN-FEUERWERK

Ein Unwetter auf dem Jakobsweg, irgendwo im Nirgendwo. Drei Aussteiger, eingeschlossen in
einer Hütte, ohne Handynetz, ohne WLAN, ohne Hoffnung, aber mit viel Zeit, suchen den Sinn des
Lebens und finden feuchte Socken. Sie hassen sich, sie lieben sich, sie streiten über
Kindererziehung, Klimawandel und veganes Hundefutter, den perfekten Rollkoffer und die neue
Normalität nach Corona.

In diesem furiosen Kabarettstück von Philipp Schaller und Michael Frowin werden Elisa Pape,
Michael Frowin und Daniel Heinz unter der Regie von Hans Holzbecher aufeinander losgelassen.
Ohne Notarzt, aber mit Musik und bis an die Zähne mit Pointen bewaffnet.

DAS PERFEKTE KABARETTPROGRAMM FÜR DEN NEUSTART.

„Furioses Pointen-Feuerwerk“ – „Ein rundum mitreißender Abend“ –

„Pointe auf Pointe“ – „Begeistertes Publikum“ (Hamburger Abendblatt)

„Das ist das Beste, was uns in Hamburg passieren konnte" –
„So hab ich ewig nicht gelacht“ – „Ihr seid ein Geschenk“ (Zuschauerreaktionen)

Spiel: Elisa Pape, Daniel Heinz & Michael Frowin
Buch: Michael Frowin & Philipp Schaller
Mitarbeit: Johannes Rehmann & Hans Holzbecher
Songtexte: Axel Pätz, Hans Holzbecher, Michael Frowin und Stefan Klucke
Kompositionen: Till Ritter, Axel Pätz, Stefan Klucke & Jochen Kilian
Arrangements und Musikalische Leitung: Jochen Kilian
Ausstattung: Antje Gebauer
Regie: Hans Holzbecher

Foto: © Henning Heide

Februar 10

Freitag I 19:30 UHR

Ausverkauft | Das Ziel ist im Weg - ein Gastspiel des Theaterschiffs Hamburg & Daniel Heinz

EIN FURIOSES POINTEN-FEUERWERK

Ein Unwetter auf dem Jakobsweg, irgendwo im Nirgendwo. Drei Aussteiger, eingeschlossen in
einer Hütte, ohne Handynetz, ohne WLAN, ohne Hoffnung, aber mit viel Zeit, suchen den Sinn des
Lebens und finden feuchte Socken. Sie hassen sich, sie lieben sich, sie streiten über
Kindererziehung, Klimawandel und veganes Hundefutter, den perfekten Rollkoffer und die neue
Normalität nach Corona.

In diesem furiosen Kabarettstück von Philipp Schaller und Michael Frowin werden Elisa Pape,
Michael Frowin und Daniel Heinz unter der Regie von Hans Holzbecher aufeinander losgelassen.
Ohne Notarzt, aber mit Musik und bis an die Zähne mit Pointen bewaffnet.

DAS PERFEKTE KABARETTPROGRAMM FÜR DEN NEUSTART.

„Furioses Pointen-Feuerwerk“ – „Ein rundum mitreißender Abend“ –

„Pointe auf Pointe“ – „Begeistertes Publikum“ (Hamburger Abendblatt)

„Das ist das Beste, was uns in Hamburg passieren konnte" –
„So hab ich ewig nicht gelacht“ – „Ihr seid ein Geschenk“ (Zuschauerreaktionen)

Spiel: Elisa Pape, Daniel Heinz & Michael Frowin
Buch: Michael Frowin & Philipp Schaller
Mitarbeit: Johannes Rehmann & Hans Holzbecher
Songtexte: Axel Pätz, Hans Holzbecher, Michael Frowin und Stefan Klucke
Kompositionen: Till Ritter, Axel Pätz, Stefan Klucke & Jochen Kilian
Arrangements und Musikalische Leitung: Jochen Kilian
Ausstattung: Antje Gebauer
Regie: Hans Holzbecher

Foto: © Henning Heide

Februar 11

Samstag I 19:30 UHR

Die Legende vom heißen Sommer

Eine Bandprobe, bei der die Band fehlt, eine neue Sängerin, die nie etwas von Karat, City oder
Frank Schöbel gehört hat, zwei Freunde seit Kindertagen, die aneinander geraten und Helga, die
sich selbst als altes Ostbrötchen bezeichnet - das klingt nach Stress vor dem Konzert, der nur
durch die Musik der Amiga Hits wie "Sagte mal ein Dichter", "Nie zuvor" oder "Erna kommt"
auszuhalten ist. DAS Stück des Dresdner Boulevard-Theaters bereits in der 3. Spielzeit bei den
Oderhähnen zu erleben!

Mit: Saskia Dreyer/Ulrike Weidemüller, Dagmar Gelbke, Bob Lehmann, Tim Schultheiss / Regie:

Dagmar Gelbke

Spiel: Tim Schultheiss, Ulrike Weidemüller/Saskia Dreyer, Dagmar Gelbke, Bob Lehmann

Februar 14

Dienstag I 19:30 UHR

Best of - Der Tod

Bis 1847 war Selbstmord in Großbritannien ein Kapitalverbrechen und wurde mit Erhängen
bestraft. Einen Todesfall im Urlaub nennt man im Hoteljargon „kalte Abreise“. Über 7.000
Menschen sterben jedes Jahr wegen der undeutlichen Handschrift ihres Arztes.
Wussten Sie nicht? Kann man lernen. Beim Tod.
Seit über 10 Jahren tourt der Sensenmann persönlich schon durch Deutschland. Viele Kabarettund
Comedy-Preise zieren seine Image-Kampagne, die nun mittlerweile vier abendfüllende
Programme umfasst. Diese geballte Gevatterlandsliebe bringt er nun zum ersten Mal in einem
einzigen Best-Of- Programm auf die Bühne. Über Radieschen von unten über die Tücken der
deutschen Friedhofsverordnung bis hin zum Urlaub im Aufpust-Sarg - der letzte Reiseführer ist ein
Vollprofi.

Spiel: Der Tod

Februar 15

Mittwoch I 15:00 UHR

Ein Herz und eine Seele

50 JAHRE SILVESTERPUNSCH

Er ist Kult und er ist zurück. Ekel Alfred! 50 Jahre nach der Erstausstrahlung der ARD-Fernsehserie „Ein Herz und eine Seele“ bringen die „Oderhähne“ die Berliner Großschnauze, das Lästermaul der Nation, Alfred Tetzlaff und seine Familie wieder auf die Bühne. Er ist der Prototyp des deutschen Spießbürgertums. Ein Meckerer, ein Chauvi, ein Reaktionär. Er ist Bildzeitungsleser, Besserwisser, Frauenfeind. Aber eines ist er auf keinen Fall: politisch korrekt. Denn Alfred meckert über Alles und Jeden. Seine Frau Else nennt er „dusselige Kuh“, seine Tochter Rita „alberne Gans“  und Michael seinen „Ostzonen-Schwiegersohn“ eine „bolschewistische Hyäne“. Und natürlich kriegt auch der Bundeskanzler wegen der Ölkrise ordentlich sein Fett weg. „Das deutsche Volk friert sich den Arsch ab, und der Herr Bundeskanzler liegt in der Sonne und tanzt Hulahup“.1973? Ölkrise? Richtig! Der Satz könnte wie viele andere in der Kultserie auch von heute sein! Und deshalb freuen Sie sich besonders auf die „Urmutter“ aller deutschen Comedian-Formate: „Ein Herz und eine Seele“, eine Politsatire nach den Orignal-TV-Drehbüchern von Wolfgang Menge mit den Kultfolgen „Silvesterpunsch“ und „Der Sittenstrolch“.

Spiel: Saskia Dreyer, Klara Gmiter, Madlen Wegner, Wolfgang Flieder, Daniel Heinz, Conrad Waligura

Voraufführungen: 24./25.11.2022
Premiere: 26.11.2022

Februar 15

Mittwoch I 19:30 UHR

Ein Herz und eine Seele

50 JAHRE SILVESTERPUNSCH

Er ist Kult und er ist zurück. Ekel Alfred! 50 Jahre nach der Erstausstrahlung der ARD-Fernsehserie „Ein Herz und eine Seele“ bringen die „Oderhähne“ die Berliner Großschnauze, das Lästermaul der Nation, Alfred Tetzlaff und seine Familie wieder auf die Bühne. Er ist der Prototyp des deutschen Spießbürgertums. Ein Meckerer, ein Chauvi, ein Reaktionär. Er ist Bildzeitungsleser, Besserwisser, Frauenfeind. Aber eines ist er auf keinen Fall: politisch korrekt. Denn Alfred meckert über Alles und Jeden. Seine Frau Else nennt er „dusselige Kuh“, seine Tochter Rita „alberne Gans“  und Michael seinen „Ostzonen-Schwiegersohn“ eine „bolschewistische Hyäne“. Und natürlich kriegt auch der Bundeskanzler wegen der Ölkrise ordentlich sein Fett weg. „Das deutsche Volk friert sich den Arsch ab, und der Herr Bundeskanzler liegt in der Sonne und tanzt Hulahup“.1973? Ölkrise? Richtig! Der Satz könnte wie viele andere in der Kultserie auch von heute sein! Und deshalb freuen Sie sich besonders auf die „Urmutter“ aller deutschen Comedian-Formate: „Ein Herz und eine Seele“, eine Politsatire nach den Orignal-TV-Drehbüchern von Wolfgang Menge mit den Kultfolgen „Silvesterpunsch“ und „Der Sittenstrolch“.

Spiel: Saskia Dreyer, Klara Gmiter, Madlen Wegner, Wolfgang Flieder, Daniel Heinz, Conrad Waligura

Voraufführungen: 24./25.11.2022
Premiere: 26.11.2022

Februar 16

Donnerstag I 19:30 UHR

Ein Herz und eine Seele

50 JAHRE SILVESTERPUNSCH

Er ist Kult und er ist zurück. Ekel Alfred! 50 Jahre nach der Erstausstrahlung der ARD-Fernsehserie „Ein Herz und eine Seele“ bringen die „Oderhähne“ die Berliner Großschnauze, das Lästermaul der Nation, Alfred Tetzlaff und seine Familie wieder auf die Bühne. Er ist der Prototyp des deutschen Spießbürgertums. Ein Meckerer, ein Chauvi, ein Reaktionär. Er ist Bildzeitungsleser, Besserwisser, Frauenfeind. Aber eines ist er auf keinen Fall: politisch korrekt. Denn Alfred meckert über Alles und Jeden. Seine Frau Else nennt er „dusselige Kuh“, seine Tochter Rita „alberne Gans“  und Michael seinen „Ostzonen-Schwiegersohn“ eine „bolschewistische Hyäne“. Und natürlich kriegt auch der Bundeskanzler wegen der Ölkrise ordentlich sein Fett weg. „Das deutsche Volk friert sich den Arsch ab, und der Herr Bundeskanzler liegt in der Sonne und tanzt Hulahup“.1973? Ölkrise? Richtig! Der Satz könnte wie viele andere in der Kultserie auch von heute sein! Und deshalb freuen Sie sich besonders auf die „Urmutter“ aller deutschen Comedian-Formate: „Ein Herz und eine Seele“, eine Politsatire nach den Orignal-TV-Drehbüchern von Wolfgang Menge mit den Kultfolgen „Silvesterpunsch“ und „Der Sittenstrolch“.

Spiel: Saskia Dreyer, Klara Gmiter, Madlen Wegner, Wolfgang Flieder, Daniel Heinz, Conrad Waligura

Voraufführungen: 24./25.11.2022
Premiere: 26.11.2022

Februar 17

Freitag I 19:30 UHR

Ladies Night - Ein Mädelsabend

nach der Filmkomödie „Ganz oder gar nicht“
von Stephen Sinclair und Anthony McCarten

2G, 3G, mit oder ohne was auch immer – geändert hat sich am alltäglichen Leben schon lange nichts mehr: Vom Jobcenter abhängig, hast Du die Arschkarte gezogen. Das einzig Positive beim Warten auf seine Nummer: Man trifft alte und neue Kumpels und kann sich moralische Unterstützung beim Verschweigen der Arbeitslosigkeit gegenüber der Angetrauten holen. Und so fließt manch megageile, einmalige Geschäftsidee zur Überbrückung des arbeitslosen Tages mit einer, zwei oder mehr kühlen Blonden die Kehle hinunter bis der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht und die Ehefrau nicht ahnt warum - dann wird sie umgesetzt. Nicht die Ehefrau, sondern die Idee: Wenn Mann schon vor dem Gerichtsvollzieher die Hosen runterlassen muss, warum nicht auch zum ersten und einzigen Mal auf der glorreichen Bühne der Frankfurter „Oderhähne“? Dort nicht nur das Gekreische der entfesselten Mädels einheimsen, sondern auch die fette Kohle aus den Ticketeinnahmen? Die mit der Jobcenter-Agentin Anna verwandte Primaballerina Olga Karenina vom ehemaligen Kleisttheater lässt sich von Tschaikowskys „Schwanensee“ zu sensationellen Striptease-Choreographien inspirieren und das Spektakel nimmt seinen Lauf. Nach anstrengenden, die zarte Männerseele zersetzenden Proben tanzen die „Vier kleinen Schwänzchen“ vielleicht nicht ganz so perfekt wie all die männlichen, weiblichen und diversen Stripper von den „Chippendales“, aber dafür zeigen sie mehr von ihrer Männlichkeit: Nämlich alles – oder nicht?

Wiederaufnahme: März 2023

Spiel: Margit Meller, Bernhard B. Butler, Olaf Hais, Florian Korty, Wolfram B. Meyer
Regie: Dagmar Gelbke

Februar 18

Samstag I 19:30 UHR

Ladies Night - Ein Mädelsabend

nach der Filmkomödie „Ganz oder gar nicht“
von Stephen Sinclair und Anthony McCarten

2G, 3G, mit oder ohne was auch immer – geändert hat sich am alltäglichen Leben schon lange nichts mehr: Vom Jobcenter abhängig, hast Du die Arschkarte gezogen. Das einzig Positive beim Warten auf seine Nummer: Man trifft alte und neue Kumpels und kann sich moralische Unterstützung beim Verschweigen der Arbeitslosigkeit gegenüber der Angetrauten holen. Und so fließt manch megageile, einmalige Geschäftsidee zur Überbrückung des arbeitslosen Tages mit einer, zwei oder mehr kühlen Blonden die Kehle hinunter bis der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht und die Ehefrau nicht ahnt warum - dann wird sie umgesetzt. Nicht die Ehefrau, sondern die Idee: Wenn Mann schon vor dem Gerichtsvollzieher die Hosen runterlassen muss, warum nicht auch zum ersten und einzigen Mal auf der glorreichen Bühne der Frankfurter „Oderhähne“? Dort nicht nur das Gekreische der entfesselten Mädels einheimsen, sondern auch die fette Kohle aus den Ticketeinnahmen? Die mit der Jobcenter-Agentin Anna verwandte Primaballerina Olga Karenina vom ehemaligen Kleisttheater lässt sich von Tschaikowskys „Schwanensee“ zu sensationellen Striptease-Choreographien inspirieren und das Spektakel nimmt seinen Lauf. Nach anstrengenden, die zarte Männerseele zersetzenden Proben tanzen die „Vier kleinen Schwänzchen“ vielleicht nicht ganz so perfekt wie all die männlichen, weiblichen und diversen Stripper von den „Chippendales“, aber dafür zeigen sie mehr von ihrer Männlichkeit: Nämlich alles – oder nicht?

Wiederaufnahme: März 2023

Spiel: Margit Meller, Bernhard B. Butler, Olaf Hais, Florian Korty, Wolfram B. Meyer
Regie: Dagmar Gelbke

Februar 19

Sonntag I 19:30 UHR

Keep Smiling • Die irre Best-Of-Show

Erleben Sie alles, was Sie schon immer mal wieder sehen und wieder hören wollten in einer
zweistündigen Best-Of-Show der „Costa Divas“

Die schönsten Kostüme aus 20 Jahren Travestie, das Lustigste an Stand – up – Moderationen,
woran sich Zeremonienmeisterin Swee T. gern erinnert. Freuen Sie sich auf beeindruckendste
musikalische Beiträge einer Male Diva. In diese Show laden wir als Stargäste alternierend unsere
Freunde Taddeo Pellegrini aus Italien und Tayler Davis aus Großbritannien die in internationalen
Musicalproduktionen auf größten Bühnen stehen.

Natürlich lässt es sich unser treuster Internetstar Frau Schnückel nicht nehmen einen Gastauftritt
zu schenken, um ihre neuesten Erlebnisse zu verkünden.

Dieses Showerlebnis wird ständig verändert und aktualisiert. Also lassen Sie sich immer wieder
auf ein Neues überraschen. Nur eins bleibt: Keep Smiling!

Februar 23

Donnerstag I 19:30 UHR

Jetzt geht´s Niewo los

Nanu? Denkt sich da der Allgemeingebildete. Das ist doch falsch geschrieben. Sag niemals nie…wo? Auf der Kabarettbühne, da geht sowas. Der Richter kommt mit neuem Programm daher. Das wurde auch langsam Zeit, denn es gibt viel zu besprechen. Er kabarettisiert über Dinge, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Noch nicht mal auf den zweiten. Denn es gibt so vieles, was noch gesagt werden muß. Und wenn Sie etwas nicht verstehen, dann denken Sie sich ihren Teil. Aber sie werden lachen. Über sich und die Anderen. Denn die Realität hält man nur aus, wenn man sie sich immer neu ausdenkt.

Erfahren Sie also alles, was Sie nie wissen wollten über Drucker, die nicht drucken und Lehrer, die von der Seite einsteigen. Richter, der Ehrenbürger von Beklopptistan, weiß, wie Muttis den Muttertag feiern und dass nur der Mann Humor hat, was Grillen mit Reiswaffeln zu tun hat, warum Neid neidisch macht und warum man zu Fasching lustig sein muß.

Nur eins weiß er nicht: Darf man schneller reden als der Verstand es erlaubt? Egal, besser ein Besserwisser als gar keine Meinung. Und wenn er anfängt, sich mühsam durch die Gegend zu gendern, ist sowieso alles zu spät. Mehr ist in zwei Stunden nicht möglich. Also schenken sie dem Bühnenkünstler zwei Stunden ihrer Zeit. Er macht was draus. Ohne Belehrung und betreutes Denken. Dafür aber mit – jetzt richtig geschrieben – mit Niveau.

Es muß auch Blöde geben. Aber es werden ständig mehr.

MEISTER EDER

Es spielt: Ralph Richter
Texte: Ralph Richter, Günter Grünwald, Klaus Eckel
Fotografie: Corinna Kroll

Februar 24

Freitag I 19:30 UHR

Ladies Night - Ein Mädelsabend

nach der Filmkomödie „Ganz oder gar nicht“
von Stephen Sinclair und Anthony McCarten

2G, 3G, mit oder ohne was auch immer – geändert hat sich am alltäglichen Leben schon lange nichts mehr: Vom Jobcenter abhängig, hast Du die Arschkarte gezogen. Das einzig Positive beim Warten auf seine Nummer: Man trifft alte und neue Kumpels und kann sich moralische Unterstützung beim Verschweigen der Arbeitslosigkeit gegenüber der Angetrauten holen. Und so fließt manch megageile, einmalige Geschäftsidee zur Überbrückung des arbeitslosen Tages mit einer, zwei oder mehr kühlen Blonden die Kehle hinunter bis der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht und die Ehefrau nicht ahnt warum - dann wird sie umgesetzt. Nicht die Ehefrau, sondern die Idee: Wenn Mann schon vor dem Gerichtsvollzieher die Hosen runterlassen muss, warum nicht auch zum ersten und einzigen Mal auf der glorreichen Bühne der Frankfurter „Oderhähne“? Dort nicht nur das Gekreische der entfesselten Mädels einheimsen, sondern auch die fette Kohle aus den Ticketeinnahmen? Die mit der Jobcenter-Agentin Anna verwandte Primaballerina Olga Karenina vom ehemaligen Kleisttheater lässt sich von Tschaikowskys „Schwanensee“ zu sensationellen Striptease-Choreographien inspirieren und das Spektakel nimmt seinen Lauf. Nach anstrengenden, die zarte Männerseele zersetzenden Proben tanzen die „Vier kleinen Schwänzchen“ vielleicht nicht ganz so perfekt wie all die männlichen, weiblichen und diversen Stripper von den „Chippendales“, aber dafür zeigen sie mehr von ihrer Männlichkeit: Nämlich alles – oder nicht?

Wiederaufnahme: März 2023

Spiel: Margit Meller, Bernhard B. Butler, Olaf Hais, Florian Korty, Wolfram B. Meyer
Regie: Dagmar Gelbke

Februar 25

Samstag I 19:30 UHR

Ladies Night - Ein Mädelsabend

nach der Filmkomödie „Ganz oder gar nicht“
von Stephen Sinclair und Anthony McCarten

2G, 3G, mit oder ohne was auch immer – geändert hat sich am alltäglichen Leben schon lange nichts mehr: Vom Jobcenter abhängig, hast Du die Arschkarte gezogen. Das einzig Positive beim Warten auf seine Nummer: Man trifft alte und neue Kumpels und kann sich moralische Unterstützung beim Verschweigen der Arbeitslosigkeit gegenüber der Angetrauten holen. Und so fließt manch megageile, einmalige Geschäftsidee zur Überbrückung des arbeitslosen Tages mit einer, zwei oder mehr kühlen Blonden die Kehle hinunter bis der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht und die Ehefrau nicht ahnt warum - dann wird sie umgesetzt. Nicht die Ehefrau, sondern die Idee: Wenn Mann schon vor dem Gerichtsvollzieher die Hosen runterlassen muss, warum nicht auch zum ersten und einzigen Mal auf der glorreichen Bühne der Frankfurter „Oderhähne“? Dort nicht nur das Gekreische der entfesselten Mädels einheimsen, sondern auch die fette Kohle aus den Ticketeinnahmen? Die mit der Jobcenter-Agentin Anna verwandte Primaballerina Olga Karenina vom ehemaligen Kleisttheater lässt sich von Tschaikowskys „Schwanensee“ zu sensationellen Striptease-Choreographien inspirieren und das Spektakel nimmt seinen Lauf. Nach anstrengenden, die zarte Männerseele zersetzenden Proben tanzen die „Vier kleinen Schwänzchen“ vielleicht nicht ganz so perfekt wie all die männlichen, weiblichen und diversen Stripper von den „Chippendales“, aber dafür zeigen sie mehr von ihrer Männlichkeit: Nämlich alles – oder nicht?

Wiederaufnahme: März 2023

Spiel: Margit Meller, Bernhard B. Butler, Olaf Hais, Florian Korty, Wolfram B. Meyer
Regie: Dagmar Gelbke

Februar

GASTAUFFÜHRUNGEN IN UNSEREM HAUS

Gastspielplan

2023

Februar 09

Donnerstag I 19:30 UHR

Das Ziel ist im Weg - ein Gastspiel des Theaterschiffs Hamburg & Daniel Heinz

EIN FURIOSES POINTEN-FEUERWERK

Ein Unwetter auf dem Jakobsweg, irgendwo im Nirgendwo. Drei Aussteiger, eingeschlossen in
einer Hütte, ohne Handynetz, ohne WLAN, ohne Hoffnung, aber mit viel Zeit, suchen den Sinn des
Lebens und finden feuchte Socken. Sie hassen sich, sie lieben sich, sie streiten über
Kindererziehung, Klimawandel und veganes Hundefutter, den perfekten Rollkoffer und die neue
Normalität nach Corona.

In diesem furiosen Kabarettstück von Philipp Schaller und Michael Frowin werden Elisa Pape,
Michael Frowin und Daniel Heinz unter der Regie von Hans Holzbecher aufeinander losgelassen.
Ohne Notarzt, aber mit Musik und bis an die Zähne mit Pointen bewaffnet.

DAS PERFEKTE KABARETTPROGRAMM FÜR DEN NEUSTART.

„Furioses Pointen-Feuerwerk“ – „Ein rundum mitreißender Abend“ –

„Pointe auf Pointe“ – „Begeistertes Publikum“ (Hamburger Abendblatt)

„Das ist das Beste, was uns in Hamburg passieren konnte" –
„So hab ich ewig nicht gelacht“ – „Ihr seid ein Geschenk“ (Zuschauerreaktionen)

Spiel: Elisa Pape, Daniel Heinz & Michael Frowin
Buch: Michael Frowin & Philipp Schaller
Mitarbeit: Johannes Rehmann & Hans Holzbecher
Songtexte: Axel Pätz, Hans Holzbecher, Michael Frowin und Stefan Klucke
Kompositionen: Till Ritter, Axel Pätz, Stefan Klucke & Jochen Kilian
Arrangements und Musikalische Leitung: Jochen Kilian
Ausstattung: Antje Gebauer
Regie: Hans Holzbecher

Foto: © Henning Heide

Februar 10

Freitag I 19:30 UHR

Ausverkauft | Das Ziel ist im Weg - ein Gastspiel des Theaterschiffs Hamburg & Daniel Heinz

EIN FURIOSES POINTEN-FEUERWERK

Ein Unwetter auf dem Jakobsweg, irgendwo im Nirgendwo. Drei Aussteiger, eingeschlossen in
einer Hütte, ohne Handynetz, ohne WLAN, ohne Hoffnung, aber mit viel Zeit, suchen den Sinn des
Lebens und finden feuchte Socken. Sie hassen sich, sie lieben sich, sie streiten über
Kindererziehung, Klimawandel und veganes Hundefutter, den perfekten Rollkoffer und die neue
Normalität nach Corona.

In diesem furiosen Kabarettstück von Philipp Schaller und Michael Frowin werden Elisa Pape,
Michael Frowin und Daniel Heinz unter der Regie von Hans Holzbecher aufeinander losgelassen.
Ohne Notarzt, aber mit Musik und bis an die Zähne mit Pointen bewaffnet.

DAS PERFEKTE KABARETTPROGRAMM FÜR DEN NEUSTART.

„Furioses Pointen-Feuerwerk“ – „Ein rundum mitreißender Abend“ –

„Pointe auf Pointe“ – „Begeistertes Publikum“ (Hamburger Abendblatt)

„Das ist das Beste, was uns in Hamburg passieren konnte" –
„So hab ich ewig nicht gelacht“ – „Ihr seid ein Geschenk“ (Zuschauerreaktionen)

Spiel: Elisa Pape, Daniel Heinz & Michael Frowin
Buch: Michael Frowin & Philipp Schaller
Mitarbeit: Johannes Rehmann & Hans Holzbecher
Songtexte: Axel Pätz, Hans Holzbecher, Michael Frowin und Stefan Klucke
Kompositionen: Till Ritter, Axel Pätz, Stefan Klucke & Jochen Kilian
Arrangements und Musikalische Leitung: Jochen Kilian
Ausstattung: Antje Gebauer
Regie: Hans Holzbecher

Foto: © Henning Heide

Februar 14

Dienstag I 19:30 UHR

Best of - Der Tod

Bis 1847 war Selbstmord in Großbritannien ein Kapitalverbrechen und wurde mit Erhängen
bestraft. Einen Todesfall im Urlaub nennt man im Hoteljargon „kalte Abreise“. Über 7.000
Menschen sterben jedes Jahr wegen der undeutlichen Handschrift ihres Arztes.
Wussten Sie nicht? Kann man lernen. Beim Tod.
Seit über 10 Jahren tourt der Sensenmann persönlich schon durch Deutschland. Viele Kabarettund
Comedy-Preise zieren seine Image-Kampagne, die nun mittlerweile vier abendfüllende
Programme umfasst. Diese geballte Gevatterlandsliebe bringt er nun zum ersten Mal in einem
einzigen Best-Of- Programm auf die Bühne. Über Radieschen von unten über die Tücken der
deutschen Friedhofsverordnung bis hin zum Urlaub im Aufpust-Sarg - der letzte Reiseführer ist ein
Vollprofi.

Spiel: Der Tod

Februar 19

Sonntag I 19:30 UHR

Keep Smiling • Die irre Best-Of-Show

Erleben Sie alles, was Sie schon immer mal wieder sehen und wieder hören wollten in einer
zweistündigen Best-Of-Show der „Costa Divas“

Die schönsten Kostüme aus 20 Jahren Travestie, das Lustigste an Stand – up – Moderationen,
woran sich Zeremonienmeisterin Swee T. gern erinnert. Freuen Sie sich auf beeindruckendste
musikalische Beiträge einer Male Diva. In diese Show laden wir als Stargäste alternierend unsere
Freunde Taddeo Pellegrini aus Italien und Tayler Davis aus Großbritannien die in internationalen
Musicalproduktionen auf größten Bühnen stehen.

Natürlich lässt es sich unser treuster Internetstar Frau Schnückel nicht nehmen einen Gastauftritt
zu schenken, um ihre neuesten Erlebnisse zu verkünden.

Dieses Showerlebnis wird ständig verändert und aktualisiert. Also lassen Sie sich immer wieder
auf ein Neues überraschen. Nur eins bleibt: Keep Smiling!

Februar 23

Donnerstag I 19:30 UHR

Jetzt geht´s Niewo los

Nanu? Denkt sich da der Allgemeingebildete. Das ist doch falsch geschrieben. Sag niemals nie…wo? Auf der Kabarettbühne, da geht sowas. Der Richter kommt mit neuem Programm daher. Das wurde auch langsam Zeit, denn es gibt viel zu besprechen. Er kabarettisiert über Dinge, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Noch nicht mal auf den zweiten. Denn es gibt so vieles, was noch gesagt werden muß. Und wenn Sie etwas nicht verstehen, dann denken Sie sich ihren Teil. Aber sie werden lachen. Über sich und die Anderen. Denn die Realität hält man nur aus, wenn man sie sich immer neu ausdenkt.

Erfahren Sie also alles, was Sie nie wissen wollten über Drucker, die nicht drucken und Lehrer, die von der Seite einsteigen. Richter, der Ehrenbürger von Beklopptistan, weiß, wie Muttis den Muttertag feiern und dass nur der Mann Humor hat, was Grillen mit Reiswaffeln zu tun hat, warum Neid neidisch macht und warum man zu Fasching lustig sein muß.

Nur eins weiß er nicht: Darf man schneller reden als der Verstand es erlaubt? Egal, besser ein Besserwisser als gar keine Meinung. Und wenn er anfängt, sich mühsam durch die Gegend zu gendern, ist sowieso alles zu spät. Mehr ist in zwei Stunden nicht möglich. Also schenken sie dem Bühnenkünstler zwei Stunden ihrer Zeit. Er macht was draus. Ohne Belehrung und betreutes Denken. Dafür aber mit – jetzt richtig geschrieben – mit Niveau.

Es muß auch Blöde geben. Aber es werden ständig mehr.

MEISTER EDER

Es spielt: Ralph Richter
Texte: Ralph Richter, Günter Grünwald, Klaus Eckel
Fotografie: Corinna Kroll

April 23

Sonntag I 19:30 UHR

Emmi & Willnowsky

Deutschlands Comedy-Duo Nr.1 blickt zurück auf ihr liebevolles, zum Brüllen komisches Eheleben und präsentiert die beliebtesten Lieder und Sketche aus ihrem unerschöpflichen Repertoire genüßlicher Gemeinheiten. Die Meister auf der Klaviatur der Geschmacklosigkeit bieten Ihnen, meine Damen und Herren, musikalische Höhepunkte vom französischen Chanson bis zur Wiener Operette, von Stevie Wonder bis Udo Jürgens. Machen Sie sich gefasst auf das ultimative Evergreen-Potpourri der schönsten Titel. Von Sylt bis Stuttgart stimmen alle Fans zum Jubiläum mit ein: „Merci, dass es Euch gibt! Emmi & Willnowsky.

Spiel: Emmi & Willnowsky

Oktober 22

Sonntag I 19:30 UHR

Ingo Oschmann

Scherztherapie - Lachen, bis einer heult!

In diesem Programm werden Sie weine bis es weh tut. Vor Lachen!

Und dieses Lachen brennt! Im Zwerchfell, auf den Schenkeln und unter den Nägeln. Wie oft stehen wir fassungslos da, schütteln den Kopf und denken: „Hä?!- Alle bekloppt, oder was?“

Ob Familie, Freunde, Beruf, irgendwie läuft immer etwas schief. Aber verzweifeln gilt nicht, auch wenn wir stellenweise das Gefühl haben, nur Beobachter unseres eigenen Lebens zu sein.

Komiker Ingo Oschmann seziert in seinem neuen Programm das große Ding, das wir Leben nennen und legt mit feinem Skalpell und pointierter Präzision das schlagende Herz frei. Er verbindet gute Stand up Comedy mit Wiedererkennungseffekt, pfiffige Improvisation und spannende, verblüffende Zaubertricks zu einem Abend der Extraklasse. Das macht er seit über 30 Jahren auf Deutschlands Bühnen, im Fernsehen, im Radio und richtig gut.

Erleben Sie eine 90 minütige Spaßoperation nach dem Motto: „Lach kaputt was dich kaputt macht“. Danach fühlen Sie sich nicht nur besser, Sie sehen auch besser aus.

Spiel: Ingo Oschmann

UNSERE AUFFÜHRUNGEN WOANDERS

Hähne auf Tour

2023

Februar 05

Sonntag I 11:13 UHR

Küstrin-Kietz

Alles hört auf kein Kommando

Kaum zu glauben: In Zeiten wie diesen, in denen alles, wenn schon nicht den Bach runter, aber mindestens drunter und drüber geht, wird noch Kabarett gespielt. Und die Kabarettisten schauen gerne zu, was die lieben Mitmenschen so treiben. Und dann wird gelästert und schwadroniert, denn Kabarettisten wissen sowieso alles besser. Aber die Leute lachen trotzdem drüber, weil alle glauben, die hätten sich das alles nur ausgedacht.

Wussten sie schon: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass beim Lachen viele gesundmachende Prozesse im Körper ablaufen. Und da sie sich entschieden haben, ins Kabarett zu gehen, haben sie was Gutes für ihre Gesundheit getan.

Ja, die Welt ist so ernst, dass wir darüber nur lachen können.

Alles hört auf kein Kommando! Ein Titel, der mit leiser Ironie erkennen lässt, dass nicht alles so bierernst zu nehmen ist. Denn die Wirklichkeit ist von der Satire kaum noch zu unterscheiden. Vier Kabarettisten - acht Meinungen. Jeder hat eine, jeder hat seine oder auch wechselnde. Warum soll man überhaupt noch Kabarett spielen, wenn man doch sowieso nichts mehr sagen darf? Und wenn man was sagt, interessiert´s keinen mehr. Ist man dagegen? Gegen was? Erstmal gegen alles. Und dann mal sehen. Es sagt einem ja keiner mehr, wo´s langgeht. Aber vielleicht kommen die Vier doch noch zu einem Programm, das sich sehen lassen kann.

Der Oderhähne hauen dem Publikum nicht nur neue Wahrheiten um die Ohren, sondern sie zeigen auch: Wo das Wissen aufhört, da fängt der Spaß erst richtig an.

Premiere war am: 28.10.2022

Spiel: Margit Meller, Madlen Wegner, Ralph Richter und Wolfgang Flieder
Regie: Wolfgang Flieder

Februar 20

Montag I 20:00 UHR

Eisenhüttenstadt, Friedrich-Wolf-Theater

Ein Herz und eine Seele

50 JAHRE SILVESTERPUNSCH

Er ist Kult und er ist zurück. Ekel Alfred! 50 Jahre nach der Erstausstrahlung der ARD-Fernsehserie „Ein Herz und eine Seele“ bringen die „Oderhähne“ die Berliner Großschnauze, das Lästermaul der Nation, Alfred Tetzlaff und seine Familie wieder auf die Bühne. Er ist der Prototyp des deutschen Spießbürgertums. Ein Meckerer, ein Chauvi, ein Reaktionär. Er ist Bildzeitungsleser, Besserwisser, Frauenfeind. Aber eines ist er auf keinen Fall: politisch korrekt. Denn Alfred meckert über Alles und Jeden. Seine Frau Else nennt er „dusselige Kuh“, seine Tochter Rita „alberne Gans“  und Michael seinen „Ostzonen-Schwiegersohn“ eine „bolschewistische Hyäne“. Und natürlich kriegt auch der Bundeskanzler wegen der Ölkrise ordentlich sein Fett weg. „Das deutsche Volk friert sich den Arsch ab, und der Herr Bundeskanzler liegt in der Sonne und tanzt Hulahup“.1973? Ölkrise? Richtig! Der Satz könnte wie viele andere in der Kultserie auch von heute sein! Und deshalb freuen Sie sich besonders auf die „Urmutter“ aller deutschen Comedian-Formate: „Ein Herz und eine Seele“, eine Politsatire nach den Orignal-TV-Drehbüchern von Wolfgang Menge mit den Kultfolgen „Silvesterpunsch“ und „Der Sittenstrolch“.

Spiel: Saskia Dreyer, Klara Gmiter, Madlen Wegner, Wolfgang Flieder, Daniel Heinz, Conrad Waligura

Voraufführungen: 24./25.11.2022
Premiere: 26.11.2022

Februar 20

Montag I 20:00 UHR

Friwo Eisenhüttenstadt

Ein Herz und eine Seele

50 JAHRE SILVESTERPUNSCH

Er ist Kult und er ist zurück. Ekel Alfred! 50 Jahre nach der Erstausstrahlung der ARD-Fernsehserie „Ein Herz und eine Seele“ bringen die „Oderhähne“ die Berliner Großschnauze, das Lästermaul der Nation, Alfred Tetzlaff und seine Familie wieder auf die Bühne. Er ist der Prototyp des deutschen Spießbürgertums. Ein Meckerer, ein Chauvi, ein Reaktionär. Er ist Bildzeitungsleser, Besserwisser, Frauenfeind. Aber eines ist er auf keinen Fall: politisch korrekt. Denn Alfred meckert über Alles und Jeden. Seine Frau Else nennt er „dusselige Kuh“, seine Tochter Rita „alberne Gans“  und Michael seinen „Ostzonen-Schwiegersohn“ eine „bolschewistische Hyäne“. Und natürlich kriegt auch der Bundeskanzler wegen der Ölkrise ordentlich sein Fett weg. „Das deutsche Volk friert sich den Arsch ab, und der Herr Bundeskanzler liegt in der Sonne und tanzt Hulahup“.1973? Ölkrise? Richtig! Der Satz könnte wie viele andere in der Kultserie auch von heute sein! Und deshalb freuen Sie sich besonders auf die „Urmutter“ aller deutschen Comedian-Formate: „Ein Herz und eine Seele“, eine Politsatire nach den Orignal-TV-Drehbüchern von Wolfgang Menge mit den Kultfolgen „Silvesterpunsch“ und „Der Sittenstrolch“.

Spiel: Saskia Dreyer, Klara Gmiter, Madlen Wegner, Wolfgang Flieder, Daniel Heinz, Conrad Waligura

Voraufführungen: 24./25.11.2022
Premiere: 26.11.2022

März 19

Sonntag I 15:00 UHR

Neustadt (Dosse), Olafs Werkstatt

Murks in Germany

MURKS IN GERMANY
DIE BÜROKRATIE-KABARETT-SHOW AUS DEM GENEHMIGUNGSDSCHUNGEL

Nur in Deutschland ist Regen „Oberflächenwasser", der Baum ein „raumübergreifendes Großgrün" und die Kuh eine „Nutzvieheinheit" Galt Deutschland mal in der Welt als ein Staat mit einer effizienten Wunderbürokratie, kann man sich heute über die Bürokratie nur noch eins: Wundern. Denn nirgends sonst begeht man Diebstahl, wenn man aus Müllcontainern Lebensmittel rettet, nirgends sonst enden Radwege direkt vor parkenden Autos, und nirgends sonst erhält jede Bäckerschrippe zuverlässig einen Bon. Digitalisierung ist das Zauberwort der Zukunft, doch in Deutschland liegt digital noch immer neben dem Neandertal. Aber Gottseidank haben ja unsere
Verwaltungen die Faxgeräte aufgehoben! Damit die »Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft« ihre Daten über die »Grundstücksverkehrsgenehmigungszuständigkeits-übertragungsverordnung« auch sicher übermitteln kann.
Drei mit allen kabarettistischen Wassern gewaschene Bürokratie-Versteher erklären Ihnen, warum das Alte Testament mit 10 Geboten auskommt, das deutsche Recht aber 5.000 Gesetze und Verordnungen braucht. Und wie die Bürokratie endlich abgebaut werden soll.
Das»Maßnahmegesetzvorbereitungsgesetz« hierfür liegt vor!

Mit: Saskia Dreyer, Madlen Wegner, Conrad Waligura
Regie: Daniel Heinz
Buch: Michael Frowin
Technik: Merlin Verhoeven, Peter Heinrich, Roland Merting
Voraufführungen: 09./10.03.2023
Premiere: 11.03.2023

April 21

Freitag I 19:00 UHR

Kulturfabrik Fürstenwalde

Murks in Germany

MURKS IN GERMANY
DIE BÜROKRATIE-KABARETT-SHOW AUS DEM GENEHMIGUNGSDSCHUNGEL

Nur in Deutschland ist Regen „Oberflächenwasser", der Baum ein „raumübergreifendes Großgrün" und die Kuh eine „Nutzvieheinheit" Galt Deutschland mal in der Welt als ein Staat mit einer effizienten Wunderbürokratie, kann man sich heute über die Bürokratie nur noch eins: Wundern. Denn nirgends sonst begeht man Diebstahl, wenn man aus Müllcontainern Lebensmittel rettet, nirgends sonst enden Radwege direkt vor parkenden Autos, und nirgends sonst erhält jede Bäckerschrippe zuverlässig einen Bon. Digitalisierung ist das Zauberwort der Zukunft, doch in Deutschland liegt digital noch immer neben dem Neandertal. Aber Gottseidank haben ja unsere
Verwaltungen die Faxgeräte aufgehoben! Damit die »Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft« ihre Daten über die »Grundstücksverkehrsgenehmigungszuständigkeits-übertragungsverordnung« auch sicher übermitteln kann.
Drei mit allen kabarettistischen Wassern gewaschene Bürokratie-Versteher erklären Ihnen, warum das Alte Testament mit 10 Geboten auskommt, das deutsche Recht aber 5.000 Gesetze und Verordnungen braucht. Und wie die Bürokratie endlich abgebaut werden soll.
Das»Maßnahmegesetzvorbereitungsgesetz« hierfür liegt vor!

Mit: Saskia Dreyer, Madlen Wegner, Conrad Waligura
Regie: Daniel Heinz
Buch: Michael Frowin
Technik: Merlin Verhoeven, Peter Heinrich, Roland Merting
Voraufführungen: 09./10.03.2023
Premiere: 11.03.2023

April 30

Sonntag I 17:00 UHR

Letschin

Alles hört auf kein Kommando

Kaum zu glauben: In Zeiten wie diesen, in denen alles, wenn schon nicht den Bach runter, aber mindestens drunter und drüber geht, wird noch Kabarett gespielt. Und die Kabarettisten schauen gerne zu, was die lieben Mitmenschen so treiben. Und dann wird gelästert und schwadroniert, denn Kabarettisten wissen sowieso alles besser. Aber die Leute lachen trotzdem drüber, weil alle glauben, die hätten sich das alles nur ausgedacht.

Wussten sie schon: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass beim Lachen viele gesundmachende Prozesse im Körper ablaufen. Und da sie sich entschieden haben, ins Kabarett zu gehen, haben sie was Gutes für ihre Gesundheit getan.

Ja, die Welt ist so ernst, dass wir darüber nur lachen können.

Alles hört auf kein Kommando! Ein Titel, der mit leiser Ironie erkennen lässt, dass nicht alles so bierernst zu nehmen ist. Denn die Wirklichkeit ist von der Satire kaum noch zu unterscheiden. Vier Kabarettisten - acht Meinungen. Jeder hat eine, jeder hat seine oder auch wechselnde. Warum soll man überhaupt noch Kabarett spielen, wenn man doch sowieso nichts mehr sagen darf? Und wenn man was sagt, interessiert´s keinen mehr. Ist man dagegen? Gegen was? Erstmal gegen alles. Und dann mal sehen. Es sagt einem ja keiner mehr, wo´s langgeht. Aber vielleicht kommen die Vier doch noch zu einem Programm, das sich sehen lassen kann.

Der Oderhähne hauen dem Publikum nicht nur neue Wahrheiten um die Ohren, sondern sie zeigen auch: Wo das Wissen aufhört, da fängt der Spaß erst richtig an.

Premiere war am: 28.10.2022

Spiel: Margit Meller, Madlen Wegner, Ralph Richter und Wolfgang Flieder
Regie: Wolfgang Flieder

Oktober 22

Sonntag I 15:00 UHR

Neustadt (Dosse), Olafs Werkstatt

Alles hört auf kein Kommando

Kaum zu glauben: In Zeiten wie diesen, in denen alles, wenn schon nicht den Bach runter, aber mindestens drunter und drüber geht, wird noch Kabarett gespielt. Und die Kabarettisten schauen gerne zu, was die lieben Mitmenschen so treiben. Und dann wird gelästert und schwadroniert, denn Kabarettisten wissen sowieso alles besser. Aber die Leute lachen trotzdem drüber, weil alle glauben, die hätten sich das alles nur ausgedacht.

Wussten sie schon: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass beim Lachen viele gesundmachende Prozesse im Körper ablaufen. Und da sie sich entschieden haben, ins Kabarett zu gehen, haben sie was Gutes für ihre Gesundheit getan.

Ja, die Welt ist so ernst, dass wir darüber nur lachen können.

Alles hört auf kein Kommando! Ein Titel, der mit leiser Ironie erkennen lässt, dass nicht alles so bierernst zu nehmen ist. Denn die Wirklichkeit ist von der Satire kaum noch zu unterscheiden. Vier Kabarettisten - acht Meinungen. Jeder hat eine, jeder hat seine oder auch wechselnde. Warum soll man überhaupt noch Kabarett spielen, wenn man doch sowieso nichts mehr sagen darf? Und wenn man was sagt, interessiert´s keinen mehr. Ist man dagegen? Gegen was? Erstmal gegen alles. Und dann mal sehen. Es sagt einem ja keiner mehr, wo´s langgeht. Aber vielleicht kommen die Vier doch noch zu einem Programm, das sich sehen lassen kann.

Der Oderhähne hauen dem Publikum nicht nur neue Wahrheiten um die Ohren, sondern sie zeigen auch: Wo das Wissen aufhört, da fängt der Spaß erst richtig an.

Premiere war am: 28.10.2022

Spiel: Margit Meller, Madlen Wegner, Ralph Richter und Wolfgang Flieder
Regie: Wolfgang Flieder

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An der Abendkasse im Ratskeller (gegen Vorabüberweisung).

Abendkasse im Ratskeller

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