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ALLE AUFFÜHRUNGEN IM ÜBERBLICK

Spielplan

April
April 02

Donnerstag I 16:00 UHR

Seniorenvorstellung

Abgesagt | Jetzt schlägt‘s 30!

Ja, was wollten wir überhaupt. als wir die friedliche Revolution anzettelten? Bananen? Ja, aber die hängen uns inzwischen zum Halse raus. Meinungsfreiheit? Also alles sagen dürfen was man denkt und alles denken dürfen was man sagt. Und was haben wir jetzt? Die totale Fressefreiheit auf Facebook, Twitter & Co, womit wir jeden, der uns nicht passt, zur Sau machen können. Reisefreiheit? Ja, wir können die ganze Welt umfliegen oder umschiffen. Dazu braucht man allerdings etwas mehr als die Mindestrente. Und neuerdings kriegt man dafür noch Stunk mit kindischen Klimaschützern. Viele von uns wollten damals eine bessere DDR. Und was bekamen wir? Eine schlechtere BRD! Fazit der Ewiggestrigen: Es war nicht alles gut, aber vieles war besser! Fazit der ewigen Meckerer: Es ist nicht alles schlecht, aber vieles ist beschissen!

April 03

Freitag I 20:00 UHR

Abgesagt | Verliebt, verlobt, verschwunden…

Der Gesangs-, Schauspiel- und Kabarettstar der DDR spielt das Kabarettstück »Verliebt, Verlobt, Verschwunden« von Stefan Vögel! Es ist der schönste Tag im Leben eines zukünftigen Ehepaares. Sie hat sich hübsch gemacht, war beim Friseur, hat ihr Hochzeitskleid angezogen und findet auf der Schlafzimmerkommode einen Zettel, mit der Handschrift ihres Mannes, auf dem steht ICH KANN NICHT. Eine Welt bricht für sie zusammen, all ihre Zukunftspläne geraten aus den Fugen. Dem Heulkrampf näher als der Wut ...

Doch langsam findet sie zu sich selbst und analysiert das Wesen Mann in all seiner Herrlichkeit und Unfähigkeit. Sie weiß, in der Kirche warten alle Verwandten und Bekannten. Nein, den Gefallen tut sie ihnen nicht, in die Kirche zu gehen und allen Gästen mitzuteilen, was er auf den Zettel geschrieben hat. »ICH KANN NICHT«

Nein, lieber lässt sie ihrem Intellekt freien Lauf und philosophiert über das Tier und das Kind im Manne. Und plötzlich stehen die meisten Verwandten und Bekannten vor der Tür und wollen wissen, was los ist ...

Spiel: Dorit Gäbler
Regie: Gerhard Printschitsch
Ausstattung: Gerhard Printschitsch

April 04

Samstag I 20:00 UHR

Abgesagt | Show Ahoi

Die Travestie-Comedy-Musical-Show

Was alles passieren kann, wenn sich an Bord eines total verrückten Luxusliners die sogenannten „Spitzen der Gesellschaft“, begegnen, erfahren Sie in unserer neuen Travestie-Comedy-Musicalshow.

Es geht auf große Fahrt mit einem ständigen Drunter und Drüber. Und das liegt allein an dem speziellen Mix der Reisegesellschaft: ein verführerischer Vamp, zwei finanziell angeschlagene Witwen, ein blinder Passagier, ein metrosexueller Animateur, und ein Kapitän, der den Überblick zu behalten versucht – sie alle kommen sich in einem höchst vergnüglichen Bühnenspektakel hautnah und erleben die schrägsten Momente in verbaler und musikalischer Leichtigkeit.
Mit Songs wie „I need a Hero“, „Es gibt nur Wasser“, „Alles im Griff auf dem sinkenden Schiff“, schaltet unser Ensemble stimmgewaltig auf „volle Kraft voraus“.Diese Show kommt wie ein frischer Seewind daher, also freuen Sie sich auf eine Ahoi – Sause mit Stilvoller Unterhaltung und frechen Texten mit Oberdeck-Humor.

Am Ende der Reise ist fast nichts, wie es vorher war.

Fazit: Für zwei rasante Stunden voller Witz und Hits raten wir Ihnen: Unbedingt einschiffen!

April 09

Donnerstag I 20:00 UHR

Abgesagt | Jetzt schlägt‘s 30!

Ja, was wollten wir überhaupt. als wir die friedliche Revolution anzettelten? Bananen? Ja, aber die hängen uns inzwischen zum Halse raus. Meinungsfreiheit? Also alles sagen dürfen was man denkt und alles denken dürfen was man sagt. Und was haben wir jetzt? Die totale Fressefreiheit auf Facebook, Twitter & Co, womit wir jeden, der uns nicht passt, zur Sau machen können. Reisefreiheit? Ja, wir können die ganze Welt umfliegen oder umschiffen. Dazu braucht man allerdings etwas mehr als die Mindestrente. Und neuerdings kriegt man dafür noch Stunk mit kindischen Klimaschützern. Viele von uns wollten damals eine bessere DDR. Und was bekamen wir? Eine schlechtere BRD! Fazit der Ewiggestrigen: Es war nicht alles gut, aber vieles war besser! Fazit der ewigen Meckerer: Es ist nicht alles schlecht, aber vieles ist beschissen!

April 10

Freitag I 20:00 UHR

Abgesagt | In Würde albern

Als Kabarettist hat man’s auch nicht leicht. Da will man sich aufs müßige Rentnerdasein freuen, da kommt der Aberwitz eines in höchste Not geratenen Alltags dazwischen. Man will gar nicht hingucken, aber man kann auch nicht wegsehen. Erfahren Sie also alles, was Sie nie wissen wollten, über Kunst und Krempel, über den Ruhestand unserer aller Angela, über das, was übrig bleibt, wenn der Schönheitschirurg anfängt, drauf los zu schnitzen, und was die rüstigen Senioren so treiben, wenn man sie in die freie Wildbahn entlässt. Und wenn die zwei Stammtischler ihre handgesägten Lebensweisheiten ins Bierglas schütten, ist sowieso alles zu spät.
Doch am meisten interessiert die Frage: Kommt das Alter oder ist es schon da? Und auch wenn uns manchmal das Lachen im Halse stecken bleibt – keine Angst, es kommt wieder hervor.
Drei Kabarettisten machen sich auf die Suche nach dem Unsinn des Lebens. Das Ergebnis? Chronische Albernheit. Aber mit Würde.

Spiel: Margit Meller, Ralph Richter und Wolfgang Flieder
Regie: Wolfgang Flieder

April 11

Samstag I 20:00 UHR

Abgesagt | Jetzt schlägt‘s 30!

Ja, was wollten wir überhaupt. als wir die friedliche Revolution anzettelten? Bananen? Ja, aber die hängen uns inzwischen zum Halse raus. Meinungsfreiheit? Also alles sagen dürfen was man denkt und alles denken dürfen was man sagt. Und was haben wir jetzt? Die totale Fressefreiheit auf Facebook, Twitter & Co, womit wir jeden, der uns nicht passt, zur Sau machen können. Reisefreiheit? Ja, wir können die ganze Welt umfliegen oder umschiffen. Dazu braucht man allerdings etwas mehr als die Mindestrente. Und neuerdings kriegt man dafür noch Stunk mit kindischen Klimaschützern. Viele von uns wollten damals eine bessere DDR. Und was bekamen wir? Eine schlechtere BRD! Fazit der Ewiggestrigen: Es war nicht alles gut, aber vieles war besser! Fazit der ewigen Meckerer: Es ist nicht alles schlecht, aber vieles ist beschissen!

April 16

Donnerstag I 20:00 UHR

Abgesagt | Ma(ts)chos mögen´s heiß

Eines der brennendsten aktuellen Probleme ist der drohende Klimawandel.
Spätestens seit dem vergangenen Supersommer ist klar, dass wir längst mittendrin sind. Auch in der Politik. In der Weltwirtschaft, in den internationalen und zwischenmenschlichen Beziehungen geht es immer hitziger und heftiger zu.
Für Jammerlappen und Weicheier mag das ein Grund zur Verunsicherung sein, nicht aber für knallharte Typen wie die echten Machos!! Ganz im Gegenteil, sie freuen sich, dass es endlich mal heiß hergeht. Sie scheuen keine heiße Auseinandersetzung und lieben heiße Partys mit heißen Bräuten in heißen Nächten. Denn in jedem echten Mann steckt nun mal ein Macho, auch wenn er den erst im reiferen Lebensalter entdeckt und aus sich rauslässt.

Diese Typen von Männern, wer könnte sie besser auf die Bühne bringen als die Supermachos der Oderhähne, Wolfgang Flieder und Ralph Richter. Sie erhitzen sich an ihrer weiblichen Kollegin Stephanie Hottinger. Sie ist der bezauberndste Import (oder die Importin?) aus der Schweiz, der oder die jemals auf der Bühne der „Oderhähne“ stand.
Also vorwärts, Machos! Begrüßen wir den allgemeinen Klimawandel und freuen wir uns, dass es endlich mal heiß hergeht.

April 17

Freitag I 20:00 UHR

Abgesagt | Jetzt schlägt‘s 30!

Ja, was wollten wir überhaupt. als wir die friedliche Revolution anzettelten? Bananen? Ja, aber die hängen uns inzwischen zum Halse raus. Meinungsfreiheit? Also alles sagen dürfen was man denkt und alles denken dürfen was man sagt. Und was haben wir jetzt? Die totale Fressefreiheit auf Facebook, Twitter & Co, womit wir jeden, der uns nicht passt, zur Sau machen können. Reisefreiheit? Ja, wir können die ganze Welt umfliegen oder umschiffen. Dazu braucht man allerdings etwas mehr als die Mindestrente. Und neuerdings kriegt man dafür noch Stunk mit kindischen Klimaschützern. Viele von uns wollten damals eine bessere DDR. Und was bekamen wir? Eine schlechtere BRD! Fazit der Ewiggestrigen: Es war nicht alles gut, aber vieles war besser! Fazit der ewigen Meckerer: Es ist nicht alles schlecht, aber vieles ist beschissen!

April 18

Samstag I 20:00 UHR

Abgesagt | Jetzt schlägt‘s 30!

Ja, was wollten wir überhaupt. als wir die friedliche Revolution anzettelten? Bananen? Ja, aber die hängen uns inzwischen zum Halse raus. Meinungsfreiheit? Also alles sagen dürfen was man denkt und alles denken dürfen was man sagt. Und was haben wir jetzt? Die totale Fressefreiheit auf Facebook, Twitter & Co, womit wir jeden, der uns nicht passt, zur Sau machen können. Reisefreiheit? Ja, wir können die ganze Welt umfliegen oder umschiffen. Dazu braucht man allerdings etwas mehr als die Mindestrente. Und neuerdings kriegt man dafür noch Stunk mit kindischen Klimaschützern. Viele von uns wollten damals eine bessere DDR. Und was bekamen wir? Eine schlechtere BRD! Fazit der Ewiggestrigen: Es war nicht alles gut, aber vieles war besser! Fazit der ewigen Meckerer: Es ist nicht alles schlecht, aber vieles ist beschissen!

April 19

Sonntag I 20:00 UHR

-Letzte Runde-

SEKT AND THE CITY

Mit ihrem 4ten und finalen Programm ziehen die drei Frauen mit Mumm von „Sekt and the City“ das Tempo noch einmal an und drehen ihre gemeinsame Letzte Runde!

50 ist das neue 30 - frau ist so jung, wie sie sich fühlt! Aber sag das mal der Schwerkraft.

Kati steckt bis über beide Ohren im Rohbau ihres Neubaus, Heike ist frisch getrennt und Lena zieht es hinaus in die Welt! Beim monatlichen Update der MaleDiven haben sich die drei besten Freundinnen nach einigen Sektchen und diversen Cocktails nicht nur sich selbst schön getrunken, sondern auch ihr Bankkonto. Ab in den Sterne***** Luxus Club - „all inklusive“ heißt die Devise! Raus aus dem Arbeitsfummel - rein in den Bikini! Doch aus der Vollrauschbuchung wird kein Erholungsurlaub!

Eine umwerfende Comedy-Revue mit prickelnden Kostümschlachten, stimmgewaltigen Liedern, mitreißenden Tanzeinlagen — und natürlich knallenden Sektkorken!

Die Frauen mit Mumm sagen zum Abschied: „ratzfatzrubbeldiekatz – miau“!!!

April 23

Donnerstag I 20:00 UHR

In Würde albern

Als Kabarettist hat man’s auch nicht leicht. Da will man sich aufs müßige Rentnerdasein freuen, da kommt der Aberwitz eines in höchste Not geratenen Alltags dazwischen. Man will gar nicht hingucken, aber man kann auch nicht wegsehen. Erfahren Sie also alles, was Sie nie wissen wollten, über Kunst und Krempel, über den Ruhestand unserer aller Angela, über das, was übrig bleibt, wenn der Schönheitschirurg anfängt, drauf los zu schnitzen, und was die rüstigen Senioren so treiben, wenn man sie in die freie Wildbahn entlässt. Und wenn die zwei Stammtischler ihre handgesägten Lebensweisheiten ins Bierglas schütten, ist sowieso alles zu spät.
Doch am meisten interessiert die Frage: Kommt das Alter oder ist es schon da? Und auch wenn uns manchmal das Lachen im Halse stecken bleibt – keine Angst, es kommt wieder hervor.
Drei Kabarettisten machen sich auf die Suche nach dem Unsinn des Lebens. Das Ergebnis? Chronische Albernheit. Aber mit Würde.

Spiel: Margit Meller, Ralph Richter und Wolfgang Flieder
Regie: Wolfgang Flieder

April 24

Freitag I 16:00 UHR

Seniorenvorstellung

Jetzt schlägt‘s 30!

Ja, was wollten wir überhaupt. als wir die friedliche Revolution anzettelten? Bananen? Ja, aber die hängen uns inzwischen zum Halse raus. Meinungsfreiheit? Also alles sagen dürfen was man denkt und alles denken dürfen was man sagt. Und was haben wir jetzt? Die totale Fressefreiheit auf Facebook, Twitter & Co, womit wir jeden, der uns nicht passt, zur Sau machen können. Reisefreiheit? Ja, wir können die ganze Welt umfliegen oder umschiffen. Dazu braucht man allerdings etwas mehr als die Mindestrente. Und neuerdings kriegt man dafür noch Stunk mit kindischen Klimaschützern. Viele von uns wollten damals eine bessere DDR. Und was bekamen wir? Eine schlechtere BRD! Fazit der Ewiggestrigen: Es war nicht alles gut, aber vieles war besser! Fazit der ewigen Meckerer: Es ist nicht alles schlecht, aber vieles ist beschissen!

April 24

Freitag I 20:00 UHR

Jetzt schlägt‘s 30!

Ja, was wollten wir überhaupt. als wir die friedliche Revolution anzettelten? Bananen? Ja, aber die hängen uns inzwischen zum Halse raus. Meinungsfreiheit? Also alles sagen dürfen was man denkt und alles denken dürfen was man sagt. Und was haben wir jetzt? Die totale Fressefreiheit auf Facebook, Twitter & Co, womit wir jeden, der uns nicht passt, zur Sau machen können. Reisefreiheit? Ja, wir können die ganze Welt umfliegen oder umschiffen. Dazu braucht man allerdings etwas mehr als die Mindestrente. Und neuerdings kriegt man dafür noch Stunk mit kindischen Klimaschützern. Viele von uns wollten damals eine bessere DDR. Und was bekamen wir? Eine schlechtere BRD! Fazit der Ewiggestrigen: Es war nicht alles gut, aber vieles war besser! Fazit der ewigen Meckerer: Es ist nicht alles schlecht, aber vieles ist beschissen!

April 25

Samstag I 20:00 UHR

Ma(ts)chos mögen´s heiß

Eines der brennendsten aktuellen Probleme ist der drohende Klimawandel.
Spätestens seit dem vergangenen Supersommer ist klar, dass wir längst mittendrin sind. Auch in der Politik. In der Weltwirtschaft, in den internationalen und zwischenmenschlichen Beziehungen geht es immer hitziger und heftiger zu.
Für Jammerlappen und Weicheier mag das ein Grund zur Verunsicherung sein, nicht aber für knallharte Typen wie die echten Machos!! Ganz im Gegenteil, sie freuen sich, dass es endlich mal heiß hergeht. Sie scheuen keine heiße Auseinandersetzung und lieben heiße Partys mit heißen Bräuten in heißen Nächten. Denn in jedem echten Mann steckt nun mal ein Macho, auch wenn er den erst im reiferen Lebensalter entdeckt und aus sich rauslässt.

Diese Typen von Männern, wer könnte sie besser auf die Bühne bringen als die Supermachos der Oderhähne, Wolfgang Flieder und Ralph Richter. Sie erhitzen sich an ihrer weiblichen Kollegin Stephanie Hottinger. Sie ist der bezauberndste Import (oder die Importin?) aus der Schweiz, der oder die jemals auf der Bühne der „Oderhähne“ stand.
Also vorwärts, Machos! Begrüßen wir den allgemeinen Klimawandel und freuen wir uns, dass es endlich mal heiß hergeht.

UNSERE AUFFÜHRUNGEN WOANDERS

Hähne auf Tour

April 03

Freitag I 19:00 UHR

Fürstenwalde, Kulturfabrik

Abgesagt | In Würde albern

Als Kabarettist hat man’s auch nicht leicht. Da will man sich aufs müßige Rentnerdasein freuen, da kommt der Aberwitz eines in höchste Not geratenen Alltags dazwischen. Man will gar nicht hingucken, aber man kann auch nicht wegsehen. Erfahren Sie also alles, was Sie nie wissen wollten, über Kunst und Krempel, über den Ruhestand unserer aller Angela, über das, was übrig bleibt, wenn der Schönheitschirurg anfängt, drauf los zu schnitzen, und was die rüstigen Senioren so treiben, wenn man sie in die freie Wildbahn entlässt. Und wenn die zwei Stammtischler ihre handgesägten Lebensweisheiten ins Bierglas schütten, ist sowieso alles zu spät.
Doch am meisten interessiert die Frage: Kommt das Alter oder ist es schon da? Und auch wenn uns manchmal das Lachen im Halse stecken bleibt – keine Angst, es kommt wieder hervor.
Drei Kabarettisten machen sich auf die Suche nach dem Unsinn des Lebens. Das Ergebnis? Chronische Albernheit. Aber mit Würde.

Spiel: Margit Meller, Ralph Richter und Wolfgang Flieder
Regie: Wolfgang Flieder

April 05

Sonntag I 17:00 UHR

Letschin, Altes Kino

Abgesagt | Ma(ts)chos mögen´s heiß

Eines der brennendsten aktuellen Probleme ist der drohende Klimawandel.
Spätestens seit dem vergangenen Supersommer ist klar, dass wir längst mittendrin sind. Auch in der Politik. In der Weltwirtschaft, in den internationalen und zwischenmenschlichen Beziehungen geht es immer hitziger und heftiger zu.
Für Jammerlappen und Weicheier mag das ein Grund zur Verunsicherung sein, nicht aber für knallharte Typen wie die echten Machos!! Ganz im Gegenteil, sie freuen sich, dass es endlich mal heiß hergeht. Sie scheuen keine heiße Auseinandersetzung und lieben heiße Partys mit heißen Bräuten in heißen Nächten. Denn in jedem echten Mann steckt nun mal ein Macho, auch wenn er den erst im reiferen Lebensalter entdeckt und aus sich rauslässt.

Diese Typen von Männern, wer könnte sie besser auf die Bühne bringen als die Supermachos der Oderhähne, Wolfgang Flieder und Ralph Richter. Sie erhitzen sich an ihrer weiblichen Kollegin Stephanie Hottinger. Sie ist der bezauberndste Import (oder die Importin?) aus der Schweiz, der oder die jemals auf der Bühne der „Oderhähne“ stand.
Also vorwärts, Machos! Begrüßen wir den allgemeinen Klimawandel und freuen wir uns, dass es endlich mal heiß hergeht.

April 24

Freitag I 20:00 UHR

Rietschen, Erlichthof

Ma(ts)chos mögen´s heiß

Eines der brennendsten aktuellen Probleme ist der drohende Klimawandel.
Spätestens seit dem vergangenen Supersommer ist klar, dass wir längst mittendrin sind. Auch in der Politik. In der Weltwirtschaft, in den internationalen und zwischenmenschlichen Beziehungen geht es immer hitziger und heftiger zu.
Für Jammerlappen und Weicheier mag das ein Grund zur Verunsicherung sein, nicht aber für knallharte Typen wie die echten Machos!! Ganz im Gegenteil, sie freuen sich, dass es endlich mal heiß hergeht. Sie scheuen keine heiße Auseinandersetzung und lieben heiße Partys mit heißen Bräuten in heißen Nächten. Denn in jedem echten Mann steckt nun mal ein Macho, auch wenn er den erst im reiferen Lebensalter entdeckt und aus sich rauslässt.

Diese Typen von Männern, wer könnte sie besser auf die Bühne bringen als die Supermachos der Oderhähne, Wolfgang Flieder und Ralph Richter. Sie erhitzen sich an ihrer weiblichen Kollegin Stephanie Hottinger. Sie ist der bezauberndste Import (oder die Importin?) aus der Schweiz, der oder die jemals auf der Bühne der „Oderhähne“ stand.
Also vorwärts, Machos! Begrüßen wir den allgemeinen Klimawandel und freuen wir uns, dass es endlich mal heiß hergeht.

Mai 24

Sonntag I 16:00 UHR

Storkow, Burg Storkow

Wir sind nicht alt! Aber sexxy! - The Best of Trudchen und Irmchen

Die aus dem ‚Osten‘ übrig gebliebenen Rentnerinnen Trudchen und Irmchen alias Dagmar Gelbke und Margit Meller erklären sich die Welt und beweisen, dass man mit 75 zum einen nicht alt und zum anderen aber sexxy ist – das Doppel-X im Programmtitel beweist es. Nichts bleibt von ihrer Analyse verschont – vom Wühltisch bis zu Gesundheitsreform oder Telefonsex, sie haben alles im Griff, und wer sich in den Figuren wiedererkennt, sollte nicht erschrecken, sondern sich anstecken lassen vom unerschütterlichen Überlebenswillen der beiden Superfrauen.

Spiel: Margit Meller und Dagmar Gelbke

Juni 09

Dienstag I 13:30 UHR

Königs Wusterhausen

Abgesagt | In Würde albern

Als Kabarettist hat man’s auch nicht leicht. Da will man sich aufs müßige Rentnerdasein freuen, da kommt der Aberwitz eines in höchste Not geratenen Alltags dazwischen. Man will gar nicht hingucken, aber man kann auch nicht wegsehen. Erfahren Sie also alles, was Sie nie wissen wollten, über Kunst und Krempel, über den Ruhestand unserer aller Angela, über das, was übrig bleibt, wenn der Schönheitschirurg anfängt, drauf los zu schnitzen, und was die rüstigen Senioren so treiben, wenn man sie in die freie Wildbahn entlässt. Und wenn die zwei Stammtischler ihre handgesägten Lebensweisheiten ins Bierglas schütten, ist sowieso alles zu spät.
Doch am meisten interessiert die Frage: Kommt das Alter oder ist es schon da? Und auch wenn uns manchmal das Lachen im Halse stecken bleibt – keine Angst, es kommt wieder hervor.
Drei Kabarettisten machen sich auf die Suche nach dem Unsinn des Lebens. Das Ergebnis? Chronische Albernheit. Aber mit Würde.

Spiel: Margit Meller, Ralph Richter und Wolfgang Flieder
Regie: Wolfgang Flieder

Juni 13

Samstag I 20:00 UHR

Leuthen

Jetzt schlägt‘s 30!

Ja, was wollten wir überhaupt. als wir die friedliche Revolution anzettelten? Bananen? Ja, aber die hängen uns inzwischen zum Halse raus. Meinungsfreiheit? Also alles sagen dürfen was man denkt und alles denken dürfen was man sagt. Und was haben wir jetzt? Die totale Fressefreiheit auf Facebook, Twitter & Co, womit wir jeden, der uns nicht passt, zur Sau machen können. Reisefreiheit? Ja, wir können die ganze Welt umfliegen oder umschiffen. Dazu braucht man allerdings etwas mehr als die Mindestrente. Und neuerdings kriegt man dafür noch Stunk mit kindischen Klimaschützern. Viele von uns wollten damals eine bessere DDR. Und was bekamen wir? Eine schlechtere BRD! Fazit der Ewiggestrigen: Es war nicht alles gut, aber vieles war besser! Fazit der ewigen Meckerer: Es ist nicht alles schlecht, aber vieles ist beschissen!

Juli 05

Sonntag I 20:00 UHR

Dolgelin

Jetzt schlägt‘s 30!

Ja, was wollten wir überhaupt. als wir die friedliche Revolution anzettelten? Bananen? Ja, aber die hängen uns inzwischen zum Halse raus. Meinungsfreiheit? Also alles sagen dürfen was man denkt und alles denken dürfen was man sagt. Und was haben wir jetzt? Die totale Fressefreiheit auf Facebook, Twitter & Co, womit wir jeden, der uns nicht passt, zur Sau machen können. Reisefreiheit? Ja, wir können die ganze Welt umfliegen oder umschiffen. Dazu braucht man allerdings etwas mehr als die Mindestrente. Und neuerdings kriegt man dafür noch Stunk mit kindischen Klimaschützern. Viele von uns wollten damals eine bessere DDR. Und was bekamen wir? Eine schlechtere BRD! Fazit der Ewiggestrigen: Es war nicht alles gut, aber vieles war besser! Fazit der ewigen Meckerer: Es ist nicht alles schlecht, aber vieles ist beschissen!

Oktober 04

Sonntag I 11:00 UHR

Woltersdorf

Ma(ts)chos mögen´s heiß

Eines der brennendsten aktuellen Probleme ist der drohende Klimawandel.
Spätestens seit dem vergangenen Supersommer ist klar, dass wir längst mittendrin sind. Auch in der Politik. In der Weltwirtschaft, in den internationalen und zwischenmenschlichen Beziehungen geht es immer hitziger und heftiger zu.
Für Jammerlappen und Weicheier mag das ein Grund zur Verunsicherung sein, nicht aber für knallharte Typen wie die echten Machos!! Ganz im Gegenteil, sie freuen sich, dass es endlich mal heiß hergeht. Sie scheuen keine heiße Auseinandersetzung und lieben heiße Partys mit heißen Bräuten in heißen Nächten. Denn in jedem echten Mann steckt nun mal ein Macho, auch wenn er den erst im reiferen Lebensalter entdeckt und aus sich rauslässt.

Diese Typen von Männern, wer könnte sie besser auf die Bühne bringen als die Supermachos der Oderhähne, Wolfgang Flieder und Ralph Richter. Sie erhitzen sich an ihrer weiblichen Kollegin Stephanie Hottinger. Sie ist der bezauberndste Import (oder die Importin?) aus der Schweiz, der oder die jemals auf der Bühne der „Oderhähne“ stand.
Also vorwärts, Machos! Begrüßen wir den allgemeinen Klimawandel und freuen wir uns, dass es endlich mal heiß hergeht.

Oktober 16

Freitag I 20:00 UHR

Rietschen, Erlichthof

Big Helga - das Helga Hahnemann Programm

Big Helga - een kleenet Menschenkind

Helga Hahnemann war eine der ganz Großen der Unterhaltungskunst. Sängerin, Schauspielerin und – ein „Berliner Original“. Wo sie auftrat, da blieb kein Auge trocken.

In ihren Liedern und Sketchen fand sich jeder irgendwie wieder. Wer erinnert sich nicht noch an die „Gerichtsszene“, an ihren grandiosen Auftritt mit der Kuh „Lilo“ und an Lieder wie: „Jetzt kommt dein Süßer“ oder „Berlin, du bist die größte Quasselstrippe von’ne Welt“.

Ihre langjährigen Bühnenpartner Dagmar Gelbke und Wolfgang Flieder werden ihre bekanntesten Sketche und Lieder, welche ihre Texterin Angela Gentzmar geschrieben hatte, wieder auf die Bühne bringen und damit „Henne“ in Ihren Herzen wieder lebendig machen.

Spiel: Dagmar Gelbke a. G., Wolfgang Flieder

Oktober 18

Sonntag I 17:00 UHR

Letschin, Altes Kino

Jetzt schlägt‘s 30!

Ja, was wollten wir überhaupt. als wir die friedliche Revolution anzettelten? Bananen? Ja, aber die hängen uns inzwischen zum Halse raus. Meinungsfreiheit? Also alles sagen dürfen was man denkt und alles denken dürfen was man sagt. Und was haben wir jetzt? Die totale Fressefreiheit auf Facebook, Twitter & Co, womit wir jeden, der uns nicht passt, zur Sau machen können. Reisefreiheit? Ja, wir können die ganze Welt umfliegen oder umschiffen. Dazu braucht man allerdings etwas mehr als die Mindestrente. Und neuerdings kriegt man dafür noch Stunk mit kindischen Klimaschützern. Viele von uns wollten damals eine bessere DDR. Und was bekamen wir? Eine schlechtere BRD! Fazit der Ewiggestrigen: Es war nicht alles gut, aber vieles war besser! Fazit der ewigen Meckerer: Es ist nicht alles schlecht, aber vieles ist beschissen!

Oktober 21

Mittwoch I 20:00 UHR

Leipzig, Kabarett "Funzel"

Big Helga - das Helga Hahnemann Programm

Big Helga - een kleenet Menschenkind

Helga Hahnemann war eine der ganz Großen der Unterhaltungskunst. Sängerin, Schauspielerin und – ein „Berliner Original“. Wo sie auftrat, da blieb kein Auge trocken.

In ihren Liedern und Sketchen fand sich jeder irgendwie wieder. Wer erinnert sich nicht noch an die „Gerichtsszene“, an ihren grandiosen Auftritt mit der Kuh „Lilo“ und an Lieder wie: „Jetzt kommt dein Süßer“ oder „Berlin, du bist die größte Quasselstrippe von’ne Welt“.

Ihre langjährigen Bühnenpartner Dagmar Gelbke und Wolfgang Flieder werden ihre bekanntesten Sketche und Lieder, welche ihre Texterin Angela Gentzmar geschrieben hatte, wieder auf die Bühne bringen und damit „Henne“ in Ihren Herzen wieder lebendig machen.

Spiel: Dagmar Gelbke a. G., Wolfgang Flieder

Oktober 31

Samstag I 19:00 UHR

Fürstenwalde, Kulturfabrik

Jetzt schlägt‘s 30!

Ja, was wollten wir überhaupt. als wir die friedliche Revolution anzettelten? Bananen? Ja, aber die hängen uns inzwischen zum Halse raus. Meinungsfreiheit? Also alles sagen dürfen was man denkt und alles denken dürfen was man sagt. Und was haben wir jetzt? Die totale Fressefreiheit auf Facebook, Twitter & Co, womit wir jeden, der uns nicht passt, zur Sau machen können. Reisefreiheit? Ja, wir können die ganze Welt umfliegen oder umschiffen. Dazu braucht man allerdings etwas mehr als die Mindestrente. Und neuerdings kriegt man dafür noch Stunk mit kindischen Klimaschützern. Viele von uns wollten damals eine bessere DDR. Und was bekamen wir? Eine schlechtere BRD! Fazit der Ewiggestrigen: Es war nicht alles gut, aber vieles war besser! Fazit der ewigen Meckerer: Es ist nicht alles schlecht, aber vieles ist beschissen!

November 06

Freitag I 19:00 UHR

Müllrose, Schützenhaus

Ma(ts)chos mögen´s heiß

Eines der brennendsten aktuellen Probleme ist der drohende Klimawandel.
Spätestens seit dem vergangenen Supersommer ist klar, dass wir längst mittendrin sind. Auch in der Politik. In der Weltwirtschaft, in den internationalen und zwischenmenschlichen Beziehungen geht es immer hitziger und heftiger zu.
Für Jammerlappen und Weicheier mag das ein Grund zur Verunsicherung sein, nicht aber für knallharte Typen wie die echten Machos!! Ganz im Gegenteil, sie freuen sich, dass es endlich mal heiß hergeht. Sie scheuen keine heiße Auseinandersetzung und lieben heiße Partys mit heißen Bräuten in heißen Nächten. Denn in jedem echten Mann steckt nun mal ein Macho, auch wenn er den erst im reiferen Lebensalter entdeckt und aus sich rauslässt.

Diese Typen von Männern, wer könnte sie besser auf die Bühne bringen als die Supermachos der Oderhähne, Wolfgang Flieder und Ralph Richter. Sie erhitzen sich an ihrer weiblichen Kollegin Stephanie Hottinger. Sie ist der bezauberndste Import (oder die Importin?) aus der Schweiz, der oder die jemals auf der Bühne der „Oderhähne“ stand.
Also vorwärts, Machos! Begrüßen wir den allgemeinen Klimawandel und freuen wir uns, dass es endlich mal heiß hergeht.

November 08

Sonntag I 16:30 UHR

Groß Rietz, Dorfgemeinschaftshaus

Jetzt schlägt‘s 30!

Ja, was wollten wir überhaupt. als wir die friedliche Revolution anzettelten? Bananen? Ja, aber die hängen uns inzwischen zum Halse raus. Meinungsfreiheit? Also alles sagen dürfen was man denkt und alles denken dürfen was man sagt. Und was haben wir jetzt? Die totale Fressefreiheit auf Facebook, Twitter & Co, womit wir jeden, der uns nicht passt, zur Sau machen können. Reisefreiheit? Ja, wir können die ganze Welt umfliegen oder umschiffen. Dazu braucht man allerdings etwas mehr als die Mindestrente. Und neuerdings kriegt man dafür noch Stunk mit kindischen Klimaschützern. Viele von uns wollten damals eine bessere DDR. Und was bekamen wir? Eine schlechtere BRD! Fazit der Ewiggestrigen: Es war nicht alles gut, aber vieles war besser! Fazit der ewigen Meckerer: Es ist nicht alles schlecht, aber vieles ist beschissen!

Dezember 13

Sonntag I 16:00 UHR

Storkow, Burg Storkow

Die Säcke sind zu

oder Morgen, Kinder, wird´s nischt geben

Weihnachten klopft an die Tür. Aber wie überall in unserem Land herrscht akuter Fachkräftemangel an Weihnachtsmännern, Weihnachtsengeln und an Ideen. ,,Was schenkt man seiner (m) Liebste(n)?‘‘ Am besten nichts.
Wir lassen den Sack einfach zu. Überhaupt muss die ganze Weihnachtsgeschichte nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen neu erzählt werden. Wer waren Maria und Joseph? Warum fand die Geburt in einem Stall statt und nicht in der Entbindungsstation des Kreiskrankenhauses Betlehem? Was bringt man in Zeiten von Lebensmittelskandalen, Veganismus und Allergien auf die Festtagstafel? Wird es eine weiße Weihnacht geben oder versaut der Klimawandel jetzt auch noch das schönste Fest im Jahr? Und wie viel Internet verträgt man zwischen den Feiertagen?
Fragen, auf die Sie liebes Publikum bei uns eine Antwort bekommen.
Mit ihrem kabarettistischen Weihnachtsprogramm stellen sich die „Oderhähne“ dem Fest und Ihnen als Weihnachtsmann/fraubrigade zur Verfügung. Sie können sie mieten, leasen, rubbeln oder sie einfach im Kabarettkeller fast täglich in der Vorweihnachtszeit erleben.
Motto: Jedes Jahr steht der Weihnachtsmann vor der Tür. Diesmal können wir ihn ja mal reinlassen.

Spiel: Madlen Wegner, Wolfgang Flieder, Marco Moewes
Regie: Wolfgang Flieder

Februar 15

Montag I 20:00 UHR

Eisenhüttenstadt, Friedrich-Wolf-Theater

Jetzt schlägt‘s 30!

Ja, was wollten wir überhaupt. als wir die friedliche Revolution anzettelten? Bananen? Ja, aber die hängen uns inzwischen zum Halse raus. Meinungsfreiheit? Also alles sagen dürfen was man denkt und alles denken dürfen was man sagt. Und was haben wir jetzt? Die totale Fressefreiheit auf Facebook, Twitter & Co, womit wir jeden, der uns nicht passt, zur Sau machen können. Reisefreiheit? Ja, wir können die ganze Welt umfliegen oder umschiffen. Dazu braucht man allerdings etwas mehr als die Mindestrente. Und neuerdings kriegt man dafür noch Stunk mit kindischen Klimaschützern. Viele von uns wollten damals eine bessere DDR. Und was bekamen wir? Eine schlechtere BRD! Fazit der Ewiggestrigen: Es war nicht alles gut, aber vieles war besser! Fazit der ewigen Meckerer: Es ist nicht alles schlecht, aber vieles ist beschissen!

ALLE ANGEBOTE UND INFOS IM ÜBERBLICK

Tickets & Preise

Kartenpreise

Kultur hat ihren Preis. Aber nicht um jeden.
Sie muss auch bezahlbar bleiben. So wie unsere Kabarettkarten!

Sie können hier Ihre Karten online kaufen

Donnerstag = Kabarett-Tag

15,- € (*)

Seniorenvorstellung

15,- € (*)

Freitag - Mittwoch und Feiertage
(ermäßigt für 10,00 € für Schüler und Studenten)

17,- € (*)

Gastspiele

20 bis 29,- € (*)

Premieren

20,- € (*)

Studenten, ALG2-Empfänger, Frankfurt-Pass
(15 Min vor Vorstellungsbeginn für nicht verkaufte Restkarten)

1,- €

Freikarte für Geburtstagskinder (außer Gastspiele und Premieren)

0,- €

(*) Preise im Vorverkauf zuzüglich Vorverkaufsgebühr.

Ihre Karten erhalten Sie ebenfalls:

Bundesweit an allen Vorverkaufsstellen
An der Kabarett-Kasse (Marktplatz 3 (Sieben Raben), Tel. (03 35) 2 37 23, Di - Fr 10.00 - 18.00 Uhr)
An der Abendkasse im Ratskeller (gegen Vorabüberweisung).

Abendkasse im Ratskeller

Marktplatz 1 nur an Spieltagen jeweils 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn