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Spielplan

Dezember
Dezember 01

Mittwoch I 19:30 UHR

3 Schnabeltassen von Aschenbobbel

oder: Flieder verblödet am Wolfgangsee

„Es ist für uns eine Zeit angekommen, die bringt uns eine große Freud“ ... das sangen sich nach langem Hoffen eine Frau und ihre Kinder, nachdem der querköpfige Mime Wolfgang Flieder, Familienvater und Schauspieler, endlich in die Geschlossene  eingewiesen werden konnte.

„Leise rieselt der Kalk“ singen die einen und „stressfreies Adventskranzknüpfen“ empfehlen die anderen.

Wie schmückt man eine Gummizelle und wie warm hält den Weihnachtsmann seine Zwangsjacke?

Väterchen Trotz bekommt von seinem Pfleger, dem emsigen Aschenbobbel, neben Schabeltasse als einziges Nährgeschirr und einem Nacktmull als Schmusetier, erste Fahrstunden am Rollator und genießt Panflötenexzesse im Gruppenraum, bis er selbst das Christkind mit Äpfeln zu bewerfen gedenkt.

Freuen Sie sich auf zwei kabarettistische Insassen in einer Komödie am Rande des Weihnachtswahnsinns.

Spiel: Wolfgang Flieder, Bob Lehmann

Dezember 02

Donnerstag I 17:00 UHR

3 Schnabeltassen von Aschenbobbel

oder: Flieder verblödet am Wolfgangsee

„Es ist für uns eine Zeit angekommen, die bringt uns eine große Freud“ ... das sangen sich nach langem Hoffen eine Frau und ihre Kinder, nachdem der querköpfige Mime Wolfgang Flieder, Familienvater und Schauspieler, endlich in die Geschlossene  eingewiesen werden konnte.

„Leise rieselt der Kalk“ singen die einen und „stressfreies Adventskranzknüpfen“ empfehlen die anderen.

Wie schmückt man eine Gummizelle und wie warm hält den Weihnachtsmann seine Zwangsjacke?

Väterchen Trotz bekommt von seinem Pfleger, dem emsigen Aschenbobbel, neben Schabeltasse als einziges Nährgeschirr und einem Nacktmull als Schmusetier, erste Fahrstunden am Rollator und genießt Panflötenexzesse im Gruppenraum, bis er selbst das Christkind mit Äpfeln zu bewerfen gedenkt.

Freuen Sie sich auf zwei kabarettistische Insassen in einer Komödie am Rande des Weihnachtswahnsinns.

Spiel: Wolfgang Flieder, Bob Lehmann

Dezember 03

Freitag I 15:00 UHR

3 Schnabeltassen von Aschenbobbel

oder: Flieder verblödet am Wolfgangsee

„Es ist für uns eine Zeit angekommen, die bringt uns eine große Freud“ ... das sangen sich nach langem Hoffen eine Frau und ihre Kinder, nachdem der querköpfige Mime Wolfgang Flieder, Familienvater und Schauspieler, endlich in die Geschlossene  eingewiesen werden konnte.

„Leise rieselt der Kalk“ singen die einen und „stressfreies Adventskranzknüpfen“ empfehlen die anderen.

Wie schmückt man eine Gummizelle und wie warm hält den Weihnachtsmann seine Zwangsjacke?

Väterchen Trotz bekommt von seinem Pfleger, dem emsigen Aschenbobbel, neben Schabeltasse als einziges Nährgeschirr und einem Nacktmull als Schmusetier, erste Fahrstunden am Rollator und genießt Panflötenexzesse im Gruppenraum, bis er selbst das Christkind mit Äpfeln zu bewerfen gedenkt.

Freuen Sie sich auf zwei kabarettistische Insassen in einer Komödie am Rande des Weihnachtswahnsinns.

Spiel: Wolfgang Flieder, Bob Lehmann

Dezember 03

Freitag I 19:30 UHR

3 Schnabeltassen von Aschenbobbel

oder: Flieder verblödet am Wolfgangsee

„Es ist für uns eine Zeit angekommen, die bringt uns eine große Freud“ ... das sangen sich nach langem Hoffen eine Frau und ihre Kinder, nachdem der querköpfige Mime Wolfgang Flieder, Familienvater und Schauspieler, endlich in die Geschlossene  eingewiesen werden konnte.

„Leise rieselt der Kalk“ singen die einen und „stressfreies Adventskranzknüpfen“ empfehlen die anderen.

Wie schmückt man eine Gummizelle und wie warm hält den Weihnachtsmann seine Zwangsjacke?

Väterchen Trotz bekommt von seinem Pfleger, dem emsigen Aschenbobbel, neben Schabeltasse als einziges Nährgeschirr und einem Nacktmull als Schmusetier, erste Fahrstunden am Rollator und genießt Panflötenexzesse im Gruppenraum, bis er selbst das Christkind mit Äpfeln zu bewerfen gedenkt.

Freuen Sie sich auf zwei kabarettistische Insassen in einer Komödie am Rande des Weihnachtswahnsinns.

Spiel: Wolfgang Flieder, Bob Lehmann

Dezember 04

Samstag I 19:30 UHR

3 Schnabeltassen von Aschenbobbel

oder: Flieder verblödet am Wolfgangsee

„Es ist für uns eine Zeit angekommen, die bringt uns eine große Freud“ ... das sangen sich nach langem Hoffen eine Frau und ihre Kinder, nachdem der querköpfige Mime Wolfgang Flieder, Familienvater und Schauspieler, endlich in die Geschlossene  eingewiesen werden konnte.

„Leise rieselt der Kalk“ singen die einen und „stressfreies Adventskranzknüpfen“ empfehlen die anderen.

Wie schmückt man eine Gummizelle und wie warm hält den Weihnachtsmann seine Zwangsjacke?

Väterchen Trotz bekommt von seinem Pfleger, dem emsigen Aschenbobbel, neben Schabeltasse als einziges Nährgeschirr und einem Nacktmull als Schmusetier, erste Fahrstunden am Rollator und genießt Panflötenexzesse im Gruppenraum, bis er selbst das Christkind mit Äpfeln zu bewerfen gedenkt.

Freuen Sie sich auf zwei kabarettistische Insassen in einer Komödie am Rande des Weihnachtswahnsinns.

Spiel: Wolfgang Flieder, Bob Lehmann

Dezember 06

Montag I 17:00 UHR

Die Legende vom heißen Sommer

Die Oderhähne präsentieren das Erfolgsstück des Dresdner Boulevardtheaters mit den größten AMIGA-Hits unter dem Motto: Wir hatten doch nüscht - aber unsere Lieder!

Spiel: Tim Schultheiss, Ulrike Weidemüller/Saskia Dreyer, Dagmar Gelbke, Bob Lehmann

Dezember 07

Dienstag I 19:30 UHR

Die Legende vom heißen Sommer

Die Oderhähne präsentieren das Erfolgsstück des Dresdner Boulevardtheaters mit den größten AMIGA-Hits unter dem Motto: Wir hatten doch nüscht - aber unsere Lieder!

Spiel: Tim Schultheiss, Ulrike Weidemüller/Saskia Dreyer, Dagmar Gelbke, Bob Lehmann

Dezember 09

Donnerstag I 15:00 UHR

Seniorenvorstellung

Mensch ärgere mich nicht

Premiere am 16. Januar 2021

Haben sie das auch schon gemerkt? Überall wird man von anderen geärgert. Auch wenn man´s nicht gerne hören möchte, aber jeder Einzelne möchte doch am liebsten dreimal die Sechs würfeln, um den anderen auf dem Spielfeld des Lebens zu überholen.

Da hat jeder sein Päckchen Alltag zu tragen, doch die meisten gönnen sich leider keinen Blick hinein. Aber dazu gehen sie ja ins Kabarett. Und die ODERHÄHNE haben sie gesucht und gefunden, die Alltagsgeschichten. Hervorgekramt auf dem Wühltisch des Lebens. Vieles davon wird ihnen bekannt vorkommen, anderes überrascht sie hoffentlich Da prallen Klischees und Missverständnisse frontal aufeinander, aber trotzdem kann sich so mancher Lacher auf dem Zwerchfell räkeln, dass man fast schon wieder an das Gute im Menschen glauben möchte.

Die Kabarettisten halten dem Publikum wieder den Spiegel vor, und wer sich darin erkennt, der kann ja laut „Hier!“ rufen.

Wie kann man andere ärgern und selber dabei ein gutes Gewissen haben? Wenn sie dazu Anregungen suchen, sind sie bei uns genau richtig. Und wenn sie einfach nur mal lachen wollen, dann auch. Die drei Kabarettisten sind dabei und suchen die Herausforderung. Eure Blicke und euer Lachen. Was immer daraus wird, was immer wir daraus machen.

Also kommen sie vorbei. Sie wollen es doch auch.

Spiel: Madlen Wegner, Stephanie Hottinger und Ralph Richter

Dezember 09

Donnerstag I 19:30 UHR

Mensch ärgere mich nicht

Premiere am 16. Januar 2021

Haben sie das auch schon gemerkt? Überall wird man von anderen geärgert. Auch wenn man´s nicht gerne hören möchte, aber jeder Einzelne möchte doch am liebsten dreimal die Sechs würfeln, um den anderen auf dem Spielfeld des Lebens zu überholen.

Da hat jeder sein Päckchen Alltag zu tragen, doch die meisten gönnen sich leider keinen Blick hinein. Aber dazu gehen sie ja ins Kabarett. Und die ODERHÄHNE haben sie gesucht und gefunden, die Alltagsgeschichten. Hervorgekramt auf dem Wühltisch des Lebens. Vieles davon wird ihnen bekannt vorkommen, anderes überrascht sie hoffentlich Da prallen Klischees und Missverständnisse frontal aufeinander, aber trotzdem kann sich so mancher Lacher auf dem Zwerchfell räkeln, dass man fast schon wieder an das Gute im Menschen glauben möchte.

Die Kabarettisten halten dem Publikum wieder den Spiegel vor, und wer sich darin erkennt, der kann ja laut „Hier!“ rufen.

Wie kann man andere ärgern und selber dabei ein gutes Gewissen haben? Wenn sie dazu Anregungen suchen, sind sie bei uns genau richtig. Und wenn sie einfach nur mal lachen wollen, dann auch. Die drei Kabarettisten sind dabei und suchen die Herausforderung. Eure Blicke und euer Lachen. Was immer daraus wird, was immer wir daraus machen.

Also kommen sie vorbei. Sie wollen es doch auch.

Spiel: Madlen Wegner, Stephanie Hottinger und Ralph Richter

Dezember 10

Freitag I 15:00 UHR

Michael Trischan

Bald schon wieder ist O-Stern !!!

Weihnachtliches mit musikalischer Begleitung

Die einen können Weihnachten gar nicht erwarten und die anderen freuen sich, wenn das Fest der „Liebe und der Familie“ endlich wieder vorbei ist und der damit verbundene Familien- und Einkaufsstress.
Um ihnen diese Zeit ein wenig zu versüßen oder auch zu verkürzen, bieten wir ihnen „Bald ist schon wieder O-stern!!!“ eine heitere - besinnliche Lesung, angereichert mit weihnachtlicher, stimmungsvoll - verjazzter Musik. Sie hören Kurzgeschichten von Hanns Dieter Hüsch, Mark Spörrle, Dieter Kürten, Robert Gernhardt u.a.

In musikalischer Begleitung am Klavier erleben Sie Michael Trischan als Sprecher.

Michael Trischan ist einem Millionenpublikum als „Hans Peter Brenner“ in der ARD-Erfolgsserie „In aller Freundschaft“ bekannt und beliebt. Seit 1998 ist die Serie mit über 6 Millionen Zuschauern ein Quotengarant der ARD und einmalig in der Fernsehgeschichte.

www.trischan.de

Spiel: Michael Trischan

Dezember 10

Freitag I 19:30 UHR

Michael Trischan

Bald schon wieder ist O-Stern !!!

Weihnachtliches mit musikalischer Begleitung

Die einen können Weihnachten gar nicht erwarten und die anderen freuen sich, wenn das Fest der „Liebe und der Familie“ endlich wieder vorbei ist und der damit verbundene Familien- und Einkaufsstress.
Um ihnen diese Zeit ein wenig zu versüßen oder auch zu verkürzen, bieten wir ihnen „Bald ist schon wieder O-stern!!!“ eine heitere - besinnliche Lesung, angereichert mit weihnachtlicher, stimmungsvoll - verjazzter Musik. Sie hören Kurzgeschichten von Hanns Dieter Hüsch, Mark Spörrle, Dieter Kürten, Robert Gernhardt u.a.

In musikalischer Begleitung am Klavier erleben Sie Michael Trischan als Sprecher.

Michael Trischan ist einem Millionenpublikum als „Hans Peter Brenner“ in der ARD-Erfolgsserie „In aller Freundschaft“ bekannt und beliebt. Seit 1998 ist die Serie mit über 6 Millionen Zuschauern ein Quotengarant der ARD und einmalig in der Fernsehgeschichte.

www.trischan.de

Spiel: Michael Trischan

Dezember 11

Samstag I 19:30 UHR

In Würde albern

Als Kabarettist hat man’s auch nicht leicht. Da will man sich aufs müßige Rentnerdasein freuen, da kommt der Aberwitz eines in höchste Not geratenen Alltags dazwischen. Man will gar nicht hingucken, aber man kann auch nicht wegsehen. Erfahren Sie also alles, was Sie nie wissen wollten, über Kunst und Krempel, über den Ruhestand unserer aller Angela, über das, was übrig bleibt, wenn der Schönheitschirurg anfängt, drauf los zu schnitzen, und was die rüstigen Senioren so treiben, wenn man sie in die freie Wildbahn entlässt. Und wenn die zwei Stammtischler ihre handgesägten Lebensweisheiten ins Bierglas schütten, ist sowieso alles zu spät.
Doch am meisten interessiert die Frage: Kommt das Alter oder ist es schon da? Und auch wenn uns manchmal das Lachen im Halse stecken bleibt – keine Angst, es kommt wieder hervor.
Drei Kabarettisten machen sich auf die Suche nach dem Unsinn des Lebens. Das Ergebnis? Chronische Albernheit. Aber mit Würde.

Spiel: Margit Meller, Ralph Richter und Wolfgang Flieder
Regie: Wolfgang Flieder

Dezember 12

Sonntag I 16:00 UHR

Peter Bause, Ersatztermin vom 06.12.2020

Ach, du fröhliche!

Weihnachtsmärchen von Jochen Petersdorf

Gelesen von Peter Bause

Die TV Sendung „ Zwischen Frühstück und Gänsebraten“ gehörte in der DDR zum Weihnachtsritual wie die Silberkugel zum Fichtenbaum und Petersdorf (1934 -2008) war die Spitze.

Man hört die Texte und alles ist in einem sofort wieder da : die damalige Zeit, diese Satire auf die Realität des jeweils vergangenen Jahres, die Pfiffigkeit des Einzelnen optimistisch weiterzukommen. Dieser Geniestreich, die DDR an Märchen abzuarbeiten, ist unerreicht und macht den Spaß für heute aus.

Und vorneweg gibt es Weihnachtsbetrachtungen zur heutigen Zeit, die auch haarsträubend sind.

Spiel: Peter Bause

Dezember 14

Dienstag I 19:30 UHR

Die Legende vom heißen Sommer

Die Oderhähne präsentieren das Erfolgsstück des Dresdner Boulevardtheaters mit den größten AMIGA-Hits unter dem Motto: Wir hatten doch nüscht - aber unsere Lieder!

Spiel: Tim Schultheiss, Ulrike Weidemüller/Saskia Dreyer, Dagmar Gelbke, Bob Lehmann

Dezember 15

Mittwoch I 17:00 UHR

Die Legende vom heißen Sommer

Die Oderhähne präsentieren das Erfolgsstück des Dresdner Boulevardtheaters mit den größten AMIGA-Hits unter dem Motto: Wir hatten doch nüscht - aber unsere Lieder!

Spiel: Tim Schultheiss, Ulrike Weidemüller/Saskia Dreyer, Dagmar Gelbke, Bob Lehmann

Dezember 16

Donnerstag I 19:30 UHR

Die Legende vom heißen Sommer

Die Oderhähne präsentieren das Erfolgsstück des Dresdner Boulevardtheaters mit den größten AMIGA-Hits unter dem Motto: Wir hatten doch nüscht - aber unsere Lieder!

Spiel: Tim Schultheiss, Ulrike Weidemüller/Saskia Dreyer, Dagmar Gelbke, Bob Lehmann

Dezember 17

Freitag I 19:30 UHR

Gastspiel mit Lothar Bölck

(Der) SCHLEIM (der) SPUREN

Satirische Schnüffeleien von und mit Lothar Bölck

Die Gesellschaft zerfällt… in 75 Prozent Regierte und 25 Prozent Regierende. Die Regierten sind vogelfrei und freilaufend, die Regierenden sind nicht zu fassen und untergetaucht. An einem Ort, der nach ihrem Anteil von 25 Prozent an der Gesamtgesellschaft benannt worden ist. Im Regierungsviertel. Dieses Viertel der Gesellschaft gewährt Politikern, Staatsbeamten und Lobbyisten allerlei Geschlechts Unterschlupf. Die von diesen Intriganten mit Korruptionshintergrund gebrochenen Versprechen sind gesprochene Verbrechen. Sie lösen Probleme, die keiner hat und problematisieren Lösungen, die niemand braucht. Allerdings, dass ihr Tun und Lassen organisierte Kriminalität sei, ist eine Unterstellung. Ihre Untaten haben zwar den Anschein, kriminell zu sein, aber dass dabei irgendetwas organisiert abläuft, kann man nun wirklich nicht behaupten. Die Regierenden achten vorsätzlich darauf, für die Regierten keinerlei Beweise zu hinterlassen. Sie sind nicht zu fassen und spielenUnschuld vom Lande. Doch es gibt einen, der ihnen mit kriminal - listigem Scharfsinn auf der Spur ist und auf die Schliche kommt. Lothar Bölck  aus Frankfurt(Oder), einst Pförtner im Kanzleramt an der Pforte D, jetzt der beste inost- bzw. investigative Schnüffler, die laufende Spürnase, der Privatdetektiv mit Beamtenpension. Er ist eine Mischung aus Nick Knatterton, Adrian Monk und Hauptmann Fuchs. Sein Credo: „Alle suchen die Täter. Ich finde die Schuldigen.“ Er beschattet Leute, die im Dunkeln sind. Die Decke, unter der alle stecken, deckt er auf. Korruption ist für ihnkeine Schmierenkomödie, Diebstahl kein gestohlenes Metall und Krötentunnel keine Parteispendenkanäle.Von Lügenbaronen, Dummschwätzern und Meineid-Genossen, die sich allzu leicht ermitteln lassen, fühlt sich sein Gehirn verarscht. Seine Ermittlungserfolge sind zu seinen Lebzeiten schon legendär. Als vor einiger Zeit diebesten Geheimdienste der Welt versuchten, das Alter einer Mumie zu erfahren, ermittelte er es in wenigen Stunden. Wie? Die Mumie hat es ihm gestanden. Seine Ermittlungsmethoden sind unorthodox. Um von einem Minister die Wahrheit über einen politischen Skandal zu erfahren, schenkte er ihm einen sprechenden Papagei. Bei seinen Nachforschungen ist er den neuen Medien nicht abgeneigt. Allerdings, wenn er ermitteln will, ob Anna W. die Unwahrheit sagte, ist es ihm nicht egal ob digital oder ob Anna log.

Wenn sie zu den 75 Prozent Regierten gehören und Aufklärung der großen Verbrechen und der kleinen Gaunereien der 25 Prozent Regierenden wollen, dann engagieren sie den satirischen Schnüffler Lothar Bölck an einenTatort ihrer Wahl. Sie können ihn mieten, leasen und die holde Damenwelt darf ihn sogar rubbeln. Und denken sie dran: Lothar Hugo Bölck ist unbestechlich, aberkäuflich. Schließlich muss er sich seine Unbestechlichkeit bezahlen lassen.

Spiel: Lothar Bölck

Dezember 18

Samstag I 19:30 UHR

3 Schnabeltassen von Aschenbobbel

oder: Flieder verblödet am Wolfgangsee

„Es ist für uns eine Zeit angekommen, die bringt uns eine große Freud“ ... das sangen sich nach langem Hoffen eine Frau und ihre Kinder, nachdem der querköpfige Mime Wolfgang Flieder, Familienvater und Schauspieler, endlich in die Geschlossene  eingewiesen werden konnte.

„Leise rieselt der Kalk“ singen die einen und „stressfreies Adventskranzknüpfen“ empfehlen die anderen.

Wie schmückt man eine Gummizelle und wie warm hält den Weihnachtsmann seine Zwangsjacke?

Väterchen Trotz bekommt von seinem Pfleger, dem emsigen Aschenbobbel, neben Schabeltasse als einziges Nährgeschirr und einem Nacktmull als Schmusetier, erste Fahrstunden am Rollator und genießt Panflötenexzesse im Gruppenraum, bis er selbst das Christkind mit Äpfeln zu bewerfen gedenkt.

Freuen Sie sich auf zwei kabarettistische Insassen in einer Komödie am Rande des Weihnachtswahnsinns.

Spiel: Wolfgang Flieder, Bob Lehmann

Dezember 25

Samstag I 19:30 UHR

In Würde albern

Als Kabarettist hat man’s auch nicht leicht. Da will man sich aufs müßige Rentnerdasein freuen, da kommt der Aberwitz eines in höchste Not geratenen Alltags dazwischen. Man will gar nicht hingucken, aber man kann auch nicht wegsehen. Erfahren Sie also alles, was Sie nie wissen wollten, über Kunst und Krempel, über den Ruhestand unserer aller Angela, über das, was übrig bleibt, wenn der Schönheitschirurg anfängt, drauf los zu schnitzen, und was die rüstigen Senioren so treiben, wenn man sie in die freie Wildbahn entlässt. Und wenn die zwei Stammtischler ihre handgesägten Lebensweisheiten ins Bierglas schütten, ist sowieso alles zu spät.
Doch am meisten interessiert die Frage: Kommt das Alter oder ist es schon da? Und auch wenn uns manchmal das Lachen im Halse stecken bleibt – keine Angst, es kommt wieder hervor.
Drei Kabarettisten machen sich auf die Suche nach dem Unsinn des Lebens. Das Ergebnis? Chronische Albernheit. Aber mit Würde.

Spiel: Margit Meller, Ralph Richter und Wolfgang Flieder
Regie: Wolfgang Flieder

Dezember 26

Sonntag I 19:30 UHR

In Würde albern

Als Kabarettist hat man’s auch nicht leicht. Da will man sich aufs müßige Rentnerdasein freuen, da kommt der Aberwitz eines in höchste Not geratenen Alltags dazwischen. Man will gar nicht hingucken, aber man kann auch nicht wegsehen. Erfahren Sie also alles, was Sie nie wissen wollten, über Kunst und Krempel, über den Ruhestand unserer aller Angela, über das, was übrig bleibt, wenn der Schönheitschirurg anfängt, drauf los zu schnitzen, und was die rüstigen Senioren so treiben, wenn man sie in die freie Wildbahn entlässt. Und wenn die zwei Stammtischler ihre handgesägten Lebensweisheiten ins Bierglas schütten, ist sowieso alles zu spät.
Doch am meisten interessiert die Frage: Kommt das Alter oder ist es schon da? Und auch wenn uns manchmal das Lachen im Halse stecken bleibt – keine Angst, es kommt wieder hervor.
Drei Kabarettisten machen sich auf die Suche nach dem Unsinn des Lebens. Das Ergebnis? Chronische Albernheit. Aber mit Würde.

Spiel: Margit Meller, Ralph Richter und Wolfgang Flieder
Regie: Wolfgang Flieder

Dezember 28

Dienstag I 19:30 UHR

Mensch ärgere mich nicht

Premiere am 16. Januar 2021

Haben sie das auch schon gemerkt? Überall wird man von anderen geärgert. Auch wenn man´s nicht gerne hören möchte, aber jeder Einzelne möchte doch am liebsten dreimal die Sechs würfeln, um den anderen auf dem Spielfeld des Lebens zu überholen.

Da hat jeder sein Päckchen Alltag zu tragen, doch die meisten gönnen sich leider keinen Blick hinein. Aber dazu gehen sie ja ins Kabarett. Und die ODERHÄHNE haben sie gesucht und gefunden, die Alltagsgeschichten. Hervorgekramt auf dem Wühltisch des Lebens. Vieles davon wird ihnen bekannt vorkommen, anderes überrascht sie hoffentlich Da prallen Klischees und Missverständnisse frontal aufeinander, aber trotzdem kann sich so mancher Lacher auf dem Zwerchfell räkeln, dass man fast schon wieder an das Gute im Menschen glauben möchte.

Die Kabarettisten halten dem Publikum wieder den Spiegel vor, und wer sich darin erkennt, der kann ja laut „Hier!“ rufen.

Wie kann man andere ärgern und selber dabei ein gutes Gewissen haben? Wenn sie dazu Anregungen suchen, sind sie bei uns genau richtig. Und wenn sie einfach nur mal lachen wollen, dann auch. Die drei Kabarettisten sind dabei und suchen die Herausforderung. Eure Blicke und euer Lachen. Was immer daraus wird, was immer wir daraus machen.

Also kommen sie vorbei. Sie wollen es doch auch.

Spiel: Madlen Wegner, Stephanie Hottinger und Ralph Richter

Dezember 29

Mittwoch I 19:30 UHR

Mensch ärgere mich nicht

Premiere am 16. Januar 2021

Haben sie das auch schon gemerkt? Überall wird man von anderen geärgert. Auch wenn man´s nicht gerne hören möchte, aber jeder Einzelne möchte doch am liebsten dreimal die Sechs würfeln, um den anderen auf dem Spielfeld des Lebens zu überholen.

Da hat jeder sein Päckchen Alltag zu tragen, doch die meisten gönnen sich leider keinen Blick hinein. Aber dazu gehen sie ja ins Kabarett. Und die ODERHÄHNE haben sie gesucht und gefunden, die Alltagsgeschichten. Hervorgekramt auf dem Wühltisch des Lebens. Vieles davon wird ihnen bekannt vorkommen, anderes überrascht sie hoffentlich Da prallen Klischees und Missverständnisse frontal aufeinander, aber trotzdem kann sich so mancher Lacher auf dem Zwerchfell räkeln, dass man fast schon wieder an das Gute im Menschen glauben möchte.

Die Kabarettisten halten dem Publikum wieder den Spiegel vor, und wer sich darin erkennt, der kann ja laut „Hier!“ rufen.

Wie kann man andere ärgern und selber dabei ein gutes Gewissen haben? Wenn sie dazu Anregungen suchen, sind sie bei uns genau richtig. Und wenn sie einfach nur mal lachen wollen, dann auch. Die drei Kabarettisten sind dabei und suchen die Herausforderung. Eure Blicke und euer Lachen. Was immer daraus wird, was immer wir daraus machen.

Also kommen sie vorbei. Sie wollen es doch auch.

Spiel: Madlen Wegner, Stephanie Hottinger und Ralph Richter

Dezember 31

Freitag I 15:00 UHR

Gastspiel mit Lothar Bölck

(Der) SCHLEIM (der) SPUREN

Satirische Schnüffeleien von und mit Lothar Bölck

Die Gesellschaft zerfällt… in 75 Prozent Regierte und 25 Prozent Regierende. Die Regierten sind vogelfrei und freilaufend, die Regierenden sind nicht zu fassen und untergetaucht. An einem Ort, der nach ihrem Anteil von 25 Prozent an der Gesamtgesellschaft benannt worden ist. Im Regierungsviertel. Dieses Viertel der Gesellschaft gewährt Politikern, Staatsbeamten und Lobbyisten allerlei Geschlechts Unterschlupf. Die von diesen Intriganten mit Korruptionshintergrund gebrochenen Versprechen sind gesprochene Verbrechen. Sie lösen Probleme, die keiner hat und problematisieren Lösungen, die niemand braucht. Allerdings, dass ihr Tun und Lassen organisierte Kriminalität sei, ist eine Unterstellung. Ihre Untaten haben zwar den Anschein, kriminell zu sein, aber dass dabei irgendetwas organisiert abläuft, kann man nun wirklich nicht behaupten. Die Regierenden achten vorsätzlich darauf, für die Regierten keinerlei Beweise zu hinterlassen. Sie sind nicht zu fassen und spielenUnschuld vom Lande. Doch es gibt einen, der ihnen mit kriminal - listigem Scharfsinn auf der Spur ist und auf die Schliche kommt. Lothar Bölck  aus Frankfurt(Oder), einst Pförtner im Kanzleramt an der Pforte D, jetzt der beste inost- bzw. investigative Schnüffler, die laufende Spürnase, der Privatdetektiv mit Beamtenpension. Er ist eine Mischung aus Nick Knatterton, Adrian Monk und Hauptmann Fuchs. Sein Credo: „Alle suchen die Täter. Ich finde die Schuldigen.“ Er beschattet Leute, die im Dunkeln sind. Die Decke, unter der alle stecken, deckt er auf. Korruption ist für ihnkeine Schmierenkomödie, Diebstahl kein gestohlenes Metall und Krötentunnel keine Parteispendenkanäle.Von Lügenbaronen, Dummschwätzern und Meineid-Genossen, die sich allzu leicht ermitteln lassen, fühlt sich sein Gehirn verarscht. Seine Ermittlungserfolge sind zu seinen Lebzeiten schon legendär. Als vor einiger Zeit diebesten Geheimdienste der Welt versuchten, das Alter einer Mumie zu erfahren, ermittelte er es in wenigen Stunden. Wie? Die Mumie hat es ihm gestanden. Seine Ermittlungsmethoden sind unorthodox. Um von einem Minister die Wahrheit über einen politischen Skandal zu erfahren, schenkte er ihm einen sprechenden Papagei. Bei seinen Nachforschungen ist er den neuen Medien nicht abgeneigt. Allerdings, wenn er ermitteln will, ob Anna W. die Unwahrheit sagte, ist es ihm nicht egal ob digital oder ob Anna log.

Wenn sie zu den 75 Prozent Regierten gehören und Aufklärung der großen Verbrechen und der kleinen Gaunereien der 25 Prozent Regierenden wollen, dann engagieren sie den satirischen Schnüffler Lothar Bölck an einenTatort ihrer Wahl. Sie können ihn mieten, leasen und die holde Damenwelt darf ihn sogar rubbeln. Und denken sie dran: Lothar Hugo Bölck ist unbestechlich, aberkäuflich. Schließlich muss er sich seine Unbestechlichkeit bezahlen lassen.

Spiel: Lothar Bölck

Dezember 31

Freitag I 18:00 UHR

Silvesterparty, Karten nur direkt über die Kabarett-Kasse

(Der) SCHLEIM (der) SPUREN

Satirische Schnüffeleien von und mit Lothar Bölck

Die Gesellschaft zerfällt… in 75 Prozent Regierte und 25 Prozent Regierende. Die Regierten sind vogelfrei und freilaufend, die Regierenden sind nicht zu fassen und untergetaucht. An einem Ort, der nach ihrem Anteil von 25 Prozent an der Gesamtgesellschaft benannt worden ist. Im Regierungsviertel. Dieses Viertel der Gesellschaft gewährt Politikern, Staatsbeamten und Lobbyisten allerlei Geschlechts Unterschlupf. Die von diesen Intriganten mit Korruptionshintergrund gebrochenen Versprechen sind gesprochene Verbrechen. Sie lösen Probleme, die keiner hat und problematisieren Lösungen, die niemand braucht. Allerdings, dass ihr Tun und Lassen organisierte Kriminalität sei, ist eine Unterstellung. Ihre Untaten haben zwar den Anschein, kriminell zu sein, aber dass dabei irgendetwas organisiert abläuft, kann man nun wirklich nicht behaupten. Die Regierenden achten vorsätzlich darauf, für die Regierten keinerlei Beweise zu hinterlassen. Sie sind nicht zu fassen und spielenUnschuld vom Lande. Doch es gibt einen, der ihnen mit kriminal - listigem Scharfsinn auf der Spur ist und auf die Schliche kommt. Lothar Bölck  aus Frankfurt(Oder), einst Pförtner im Kanzleramt an der Pforte D, jetzt der beste inost- bzw. investigative Schnüffler, die laufende Spürnase, der Privatdetektiv mit Beamtenpension. Er ist eine Mischung aus Nick Knatterton, Adrian Monk und Hauptmann Fuchs. Sein Credo: „Alle suchen die Täter. Ich finde die Schuldigen.“ Er beschattet Leute, die im Dunkeln sind. Die Decke, unter der alle stecken, deckt er auf. Korruption ist für ihnkeine Schmierenkomödie, Diebstahl kein gestohlenes Metall und Krötentunnel keine Parteispendenkanäle.Von Lügenbaronen, Dummschwätzern und Meineid-Genossen, die sich allzu leicht ermitteln lassen, fühlt sich sein Gehirn verarscht. Seine Ermittlungserfolge sind zu seinen Lebzeiten schon legendär. Als vor einiger Zeit diebesten Geheimdienste der Welt versuchten, das Alter einer Mumie zu erfahren, ermittelte er es in wenigen Stunden. Wie? Die Mumie hat es ihm gestanden. Seine Ermittlungsmethoden sind unorthodox. Um von einem Minister die Wahrheit über einen politischen Skandal zu erfahren, schenkte er ihm einen sprechenden Papagei. Bei seinen Nachforschungen ist er den neuen Medien nicht abgeneigt. Allerdings, wenn er ermitteln will, ob Anna W. die Unwahrheit sagte, ist es ihm nicht egal ob digital oder ob Anna log.

Wenn sie zu den 75 Prozent Regierten gehören und Aufklärung der großen Verbrechen und der kleinen Gaunereien der 25 Prozent Regierenden wollen, dann engagieren sie den satirischen Schnüffler Lothar Bölck an einenTatort ihrer Wahl. Sie können ihn mieten, leasen und die holde Damenwelt darf ihn sogar rubbeln. Und denken sie dran: Lothar Hugo Bölck ist unbestechlich, aberkäuflich. Schließlich muss er sich seine Unbestechlichkeit bezahlen lassen.

Spiel: Lothar Bölck

GASTAUFFÜHRUNGEN IN UNSEREM HAUS

Gastspielplan

Dezember 10

Freitag I 15:00 UHR

Michael Trischan

Bald schon wieder ist O-Stern !!!

Weihnachtliches mit musikalischer Begleitung

Die einen können Weihnachten gar nicht erwarten und die anderen freuen sich, wenn das Fest der „Liebe und der Familie“ endlich wieder vorbei ist und der damit verbundene Familien- und Einkaufsstress.
Um ihnen diese Zeit ein wenig zu versüßen oder auch zu verkürzen, bieten wir ihnen „Bald ist schon wieder O-stern!!!“ eine heitere - besinnliche Lesung, angereichert mit weihnachtlicher, stimmungsvoll - verjazzter Musik. Sie hören Kurzgeschichten von Hanns Dieter Hüsch, Mark Spörrle, Dieter Kürten, Robert Gernhardt u.a.

In musikalischer Begleitung am Klavier erleben Sie Michael Trischan als Sprecher.

Michael Trischan ist einem Millionenpublikum als „Hans Peter Brenner“ in der ARD-Erfolgsserie „In aller Freundschaft“ bekannt und beliebt. Seit 1998 ist die Serie mit über 6 Millionen Zuschauern ein Quotengarant der ARD und einmalig in der Fernsehgeschichte.

www.trischan.de

Spiel: Michael Trischan

Dezember 10

Freitag I 19:30 UHR

Michael Trischan

Bald schon wieder ist O-Stern !!!

Weihnachtliches mit musikalischer Begleitung

Die einen können Weihnachten gar nicht erwarten und die anderen freuen sich, wenn das Fest der „Liebe und der Familie“ endlich wieder vorbei ist und der damit verbundene Familien- und Einkaufsstress.
Um ihnen diese Zeit ein wenig zu versüßen oder auch zu verkürzen, bieten wir ihnen „Bald ist schon wieder O-stern!!!“ eine heitere - besinnliche Lesung, angereichert mit weihnachtlicher, stimmungsvoll - verjazzter Musik. Sie hören Kurzgeschichten von Hanns Dieter Hüsch, Mark Spörrle, Dieter Kürten, Robert Gernhardt u.a.

In musikalischer Begleitung am Klavier erleben Sie Michael Trischan als Sprecher.

Michael Trischan ist einem Millionenpublikum als „Hans Peter Brenner“ in der ARD-Erfolgsserie „In aller Freundschaft“ bekannt und beliebt. Seit 1998 ist die Serie mit über 6 Millionen Zuschauern ein Quotengarant der ARD und einmalig in der Fernsehgeschichte.

www.trischan.de

Spiel: Michael Trischan

Dezember 12

Sonntag I 16:00 UHR

Peter Bause, Ersatztermin vom 06.12.2020

Ach, du fröhliche!

Weihnachtsmärchen von Jochen Petersdorf

Gelesen von Peter Bause

Die TV Sendung „ Zwischen Frühstück und Gänsebraten“ gehörte in der DDR zum Weihnachtsritual wie die Silberkugel zum Fichtenbaum und Petersdorf (1934 -2008) war die Spitze.

Man hört die Texte und alles ist in einem sofort wieder da : die damalige Zeit, diese Satire auf die Realität des jeweils vergangenen Jahres, die Pfiffigkeit des Einzelnen optimistisch weiterzukommen. Dieser Geniestreich, die DDR an Märchen abzuarbeiten, ist unerreicht und macht den Spaß für heute aus.

Und vorneweg gibt es Weihnachtsbetrachtungen zur heutigen Zeit, die auch haarsträubend sind.

Spiel: Peter Bause

Dezember 17

Freitag I 19:30 UHR

Gastspiel mit Lothar Bölck

(Der) SCHLEIM (der) SPUREN

Satirische Schnüffeleien von und mit Lothar Bölck

Die Gesellschaft zerfällt… in 75 Prozent Regierte und 25 Prozent Regierende. Die Regierten sind vogelfrei und freilaufend, die Regierenden sind nicht zu fassen und untergetaucht. An einem Ort, der nach ihrem Anteil von 25 Prozent an der Gesamtgesellschaft benannt worden ist. Im Regierungsviertel. Dieses Viertel der Gesellschaft gewährt Politikern, Staatsbeamten und Lobbyisten allerlei Geschlechts Unterschlupf. Die von diesen Intriganten mit Korruptionshintergrund gebrochenen Versprechen sind gesprochene Verbrechen. Sie lösen Probleme, die keiner hat und problematisieren Lösungen, die niemand braucht. Allerdings, dass ihr Tun und Lassen organisierte Kriminalität sei, ist eine Unterstellung. Ihre Untaten haben zwar den Anschein, kriminell zu sein, aber dass dabei irgendetwas organisiert abläuft, kann man nun wirklich nicht behaupten. Die Regierenden achten vorsätzlich darauf, für die Regierten keinerlei Beweise zu hinterlassen. Sie sind nicht zu fassen und spielenUnschuld vom Lande. Doch es gibt einen, der ihnen mit kriminal - listigem Scharfsinn auf der Spur ist und auf die Schliche kommt. Lothar Bölck  aus Frankfurt(Oder), einst Pförtner im Kanzleramt an der Pforte D, jetzt der beste inost- bzw. investigative Schnüffler, die laufende Spürnase, der Privatdetektiv mit Beamtenpension. Er ist eine Mischung aus Nick Knatterton, Adrian Monk und Hauptmann Fuchs. Sein Credo: „Alle suchen die Täter. Ich finde die Schuldigen.“ Er beschattet Leute, die im Dunkeln sind. Die Decke, unter der alle stecken, deckt er auf. Korruption ist für ihnkeine Schmierenkomödie, Diebstahl kein gestohlenes Metall und Krötentunnel keine Parteispendenkanäle.Von Lügenbaronen, Dummschwätzern und Meineid-Genossen, die sich allzu leicht ermitteln lassen, fühlt sich sein Gehirn verarscht. Seine Ermittlungserfolge sind zu seinen Lebzeiten schon legendär. Als vor einiger Zeit diebesten Geheimdienste der Welt versuchten, das Alter einer Mumie zu erfahren, ermittelte er es in wenigen Stunden. Wie? Die Mumie hat es ihm gestanden. Seine Ermittlungsmethoden sind unorthodox. Um von einem Minister die Wahrheit über einen politischen Skandal zu erfahren, schenkte er ihm einen sprechenden Papagei. Bei seinen Nachforschungen ist er den neuen Medien nicht abgeneigt. Allerdings, wenn er ermitteln will, ob Anna W. die Unwahrheit sagte, ist es ihm nicht egal ob digital oder ob Anna log.

Wenn sie zu den 75 Prozent Regierten gehören und Aufklärung der großen Verbrechen und der kleinen Gaunereien der 25 Prozent Regierenden wollen, dann engagieren sie den satirischen Schnüffler Lothar Bölck an einenTatort ihrer Wahl. Sie können ihn mieten, leasen und die holde Damenwelt darf ihn sogar rubbeln. Und denken sie dran: Lothar Hugo Bölck ist unbestechlich, aberkäuflich. Schließlich muss er sich seine Unbestechlichkeit bezahlen lassen.

Spiel: Lothar Bölck

Dezember 31

Freitag I 15:00 UHR

Gastspiel mit Lothar Bölck

(Der) SCHLEIM (der) SPUREN

Satirische Schnüffeleien von und mit Lothar Bölck

Die Gesellschaft zerfällt… in 75 Prozent Regierte und 25 Prozent Regierende. Die Regierten sind vogelfrei und freilaufend, die Regierenden sind nicht zu fassen und untergetaucht. An einem Ort, der nach ihrem Anteil von 25 Prozent an der Gesamtgesellschaft benannt worden ist. Im Regierungsviertel. Dieses Viertel der Gesellschaft gewährt Politikern, Staatsbeamten und Lobbyisten allerlei Geschlechts Unterschlupf. Die von diesen Intriganten mit Korruptionshintergrund gebrochenen Versprechen sind gesprochene Verbrechen. Sie lösen Probleme, die keiner hat und problematisieren Lösungen, die niemand braucht. Allerdings, dass ihr Tun und Lassen organisierte Kriminalität sei, ist eine Unterstellung. Ihre Untaten haben zwar den Anschein, kriminell zu sein, aber dass dabei irgendetwas organisiert abläuft, kann man nun wirklich nicht behaupten. Die Regierenden achten vorsätzlich darauf, für die Regierten keinerlei Beweise zu hinterlassen. Sie sind nicht zu fassen und spielenUnschuld vom Lande. Doch es gibt einen, der ihnen mit kriminal - listigem Scharfsinn auf der Spur ist und auf die Schliche kommt. Lothar Bölck  aus Frankfurt(Oder), einst Pförtner im Kanzleramt an der Pforte D, jetzt der beste inost- bzw. investigative Schnüffler, die laufende Spürnase, der Privatdetektiv mit Beamtenpension. Er ist eine Mischung aus Nick Knatterton, Adrian Monk und Hauptmann Fuchs. Sein Credo: „Alle suchen die Täter. Ich finde die Schuldigen.“ Er beschattet Leute, die im Dunkeln sind. Die Decke, unter der alle stecken, deckt er auf. Korruption ist für ihnkeine Schmierenkomödie, Diebstahl kein gestohlenes Metall und Krötentunnel keine Parteispendenkanäle.Von Lügenbaronen, Dummschwätzern und Meineid-Genossen, die sich allzu leicht ermitteln lassen, fühlt sich sein Gehirn verarscht. Seine Ermittlungserfolge sind zu seinen Lebzeiten schon legendär. Als vor einiger Zeit diebesten Geheimdienste der Welt versuchten, das Alter einer Mumie zu erfahren, ermittelte er es in wenigen Stunden. Wie? Die Mumie hat es ihm gestanden. Seine Ermittlungsmethoden sind unorthodox. Um von einem Minister die Wahrheit über einen politischen Skandal zu erfahren, schenkte er ihm einen sprechenden Papagei. Bei seinen Nachforschungen ist er den neuen Medien nicht abgeneigt. Allerdings, wenn er ermitteln will, ob Anna W. die Unwahrheit sagte, ist es ihm nicht egal ob digital oder ob Anna log.

Wenn sie zu den 75 Prozent Regierten gehören und Aufklärung der großen Verbrechen und der kleinen Gaunereien der 25 Prozent Regierenden wollen, dann engagieren sie den satirischen Schnüffler Lothar Bölck an einenTatort ihrer Wahl. Sie können ihn mieten, leasen und die holde Damenwelt darf ihn sogar rubbeln. Und denken sie dran: Lothar Hugo Bölck ist unbestechlich, aberkäuflich. Schließlich muss er sich seine Unbestechlichkeit bezahlen lassen.

Spiel: Lothar Bölck

Dezember 31

Freitag I 18:00 UHR

Silvesterparty, Karten nur direkt über die Kabarett-Kasse

(Der) SCHLEIM (der) SPUREN

Satirische Schnüffeleien von und mit Lothar Bölck

Die Gesellschaft zerfällt… in 75 Prozent Regierte und 25 Prozent Regierende. Die Regierten sind vogelfrei und freilaufend, die Regierenden sind nicht zu fassen und untergetaucht. An einem Ort, der nach ihrem Anteil von 25 Prozent an der Gesamtgesellschaft benannt worden ist. Im Regierungsviertel. Dieses Viertel der Gesellschaft gewährt Politikern, Staatsbeamten und Lobbyisten allerlei Geschlechts Unterschlupf. Die von diesen Intriganten mit Korruptionshintergrund gebrochenen Versprechen sind gesprochene Verbrechen. Sie lösen Probleme, die keiner hat und problematisieren Lösungen, die niemand braucht. Allerdings, dass ihr Tun und Lassen organisierte Kriminalität sei, ist eine Unterstellung. Ihre Untaten haben zwar den Anschein, kriminell zu sein, aber dass dabei irgendetwas organisiert abläuft, kann man nun wirklich nicht behaupten. Die Regierenden achten vorsätzlich darauf, für die Regierten keinerlei Beweise zu hinterlassen. Sie sind nicht zu fassen und spielenUnschuld vom Lande. Doch es gibt einen, der ihnen mit kriminal - listigem Scharfsinn auf der Spur ist und auf die Schliche kommt. Lothar Bölck  aus Frankfurt(Oder), einst Pförtner im Kanzleramt an der Pforte D, jetzt der beste inost- bzw. investigative Schnüffler, die laufende Spürnase, der Privatdetektiv mit Beamtenpension. Er ist eine Mischung aus Nick Knatterton, Adrian Monk und Hauptmann Fuchs. Sein Credo: „Alle suchen die Täter. Ich finde die Schuldigen.“ Er beschattet Leute, die im Dunkeln sind. Die Decke, unter der alle stecken, deckt er auf. Korruption ist für ihnkeine Schmierenkomödie, Diebstahl kein gestohlenes Metall und Krötentunnel keine Parteispendenkanäle.Von Lügenbaronen, Dummschwätzern und Meineid-Genossen, die sich allzu leicht ermitteln lassen, fühlt sich sein Gehirn verarscht. Seine Ermittlungserfolge sind zu seinen Lebzeiten schon legendär. Als vor einiger Zeit diebesten Geheimdienste der Welt versuchten, das Alter einer Mumie zu erfahren, ermittelte er es in wenigen Stunden. Wie? Die Mumie hat es ihm gestanden. Seine Ermittlungsmethoden sind unorthodox. Um von einem Minister die Wahrheit über einen politischen Skandal zu erfahren, schenkte er ihm einen sprechenden Papagei. Bei seinen Nachforschungen ist er den neuen Medien nicht abgeneigt. Allerdings, wenn er ermitteln will, ob Anna W. die Unwahrheit sagte, ist es ihm nicht egal ob digital oder ob Anna log.

Wenn sie zu den 75 Prozent Regierten gehören und Aufklärung der großen Verbrechen und der kleinen Gaunereien der 25 Prozent Regierenden wollen, dann engagieren sie den satirischen Schnüffler Lothar Bölck an einenTatort ihrer Wahl. Sie können ihn mieten, leasen und die holde Damenwelt darf ihn sogar rubbeln. Und denken sie dran: Lothar Hugo Bölck ist unbestechlich, aberkäuflich. Schließlich muss er sich seine Unbestechlichkeit bezahlen lassen.

Spiel: Lothar Bölck

Januar 30

Sonntag I 17:00 UHR

Ilja Richter, Ersatztermin vom 11.04.2021

VERGESST WINNETOU

Sicher kennen Sie Winnetou! Aber kennen Sie auch Karl May?
Wenn Ilja Richter das schräge Leben eines Karl May erzählt, wird das gerade bei ihm, mit ihm und durch ihn – kein „gerader“ Abend! Aber ein unterhaltsamer!
In 90 Minuten schildert er Mays Schicksalsweg: Vom Kleinkriminellen zum Bestseller-Autor. Hochstapler und Genie! Und mit 200 Millionen Auflage heute noch Deutschlands erfolgreichster Schriftsteller.

Aber: „Vergesst Winnetou“ bedeutet auch: DA WAR SO VIEL MEHR.

Spiel: Ilja Richter
Spieldauer: 90 Minuten

Februar 14

Montag I 20:00 UHR

Der Tod, Ersatztermin vom 13.01.2021

Mein Leben als Tod

Sterben hatte bisher immer einen recht negativen Ruf. Doch damit soll jetzt Schluss sein. Denn nun startet der Sensenmann höchstpersönlich eine beispiellose Image-Kampagne quer durch die Republik. Mit Konfetti, Blockflöte und Sense-to-go! Für ein Lachen, wo bisher Angst und Schweigen herrschten.

Der Volksmund sagt: die Besten sterben immer zu früh. - Fühlt man sich da nicht gekränkt, wenn man noch am Leben ist?", fragt der Tod mit unschuldiger Stimme seine Zuschauer. In schwarzer Kutte und ähnlich farbigem Humor wendet sich der Erfinder der Death Comedy an sein Publikum, klagt über liegengebliebene Arbeit wie die Rentnerschwemme, zeigt Bilder aus dem privaten Fotoalbum, liest aus seinem geheimen Tagebuch und singt schaurig schön von seinem Nebenjob als Animateur auf Mallorca. Mit Witz und Charme begegnet der Tod dem  Tabuthema der modernen Gesellschaft.

Spiel: Der Tod

März 13

Sonntag I 19:30 UHR

Ingo Oschmann, Ersatztermin vom 21.02.2021

WUNDERBAR - ES IST JA SO!

Ingo Oschmann, die Stimmungskanone aus der ostwestfälischen Humorhochburg Bielefeld hat es endlich geschafft. Sein Live-Programm fegt über Deutschland.
Eine Humorparty mit Pointensalven im Sekundentakt, ein Programm voller verbaler Höhepunkte und menschlichen Abgründen. Kein anderer Comedykünstler schafft den Spagat zwischen Stand up Comedy, Improvisation und feiner Zauberei so gekonnt, wie er. Seine Abende sind nie gleich, denn jedes Publikum ist anders. Dabei bleibt der Kleinkünstler (er ist nur 1,72 m groß) immer über der Gürtellinie. Ingo gibt wie immer alles, denn alles kann, nichts muss, aber alles muss raus!
„WUNDERBAR – es ist ja so!“ ist ein wortreicher, magischer Abend, der sein Publikum in kalten Zeiten mit einem warmen Herzen entlässt. Denn Ingo hat eine Botschaft: „Lachen ohne Reue“. Dabei hebt er sich wohltuend von einer Vielzahl anderer Komiker im deutschsprachigen Raum ab, denn Ingo Oschmann ist alles andere als ein monothematischer Possenreißer.

„500 Freunde bei Facebook und trotzdem ist Kevin allein zu Haus. Bilder, Musik und Freunde sind plötzlich virtuell und löschbar?! Jeder hat zu allem und zu jedem was zu sagen und wenn wir wirklich mal sprachlos sind, dann regelt das eine App für uns.“

Spiel: Ingo Oschmann

März 23

Mittwoch I 19:30 UHR

Lothar Bölck, Michael Frowin

KANZLERAMT PFORTE D - dritte Ausgabe

Wir müssen reden!

Die Premiere war einhellig umjubelt. „Top-aktuelles Kabarett - wahnsinnig komisch.“ – „Auf den Punkt.“ – „Ein fantastisches Duo.“ - „Ein Pointenfeuerwerk.“ sind nur einige der begeisterten Zuschauerreaktionen.

Und was für ein Coup! Nachdem Lothar Bölck als Pförtner im Kanzleramt und Michael Frowin als Kanzlerchauffeur das TV-Publikum 10 Jahre begeistert haben, ist es der Distel gelungen, das erfolgreiche Satire-Format des MDR an den Ort zu holen, wo es hingehört: Auf die Hauptstadtbühne. Jetzt setzen Bölck & Frowin Ihren Erfolg auf der Distel-Bühne fort: Live und in Farbe - und topaktuell!

Bölck & Frowin gehören als Solisten in die erste Liga der Polit-Kabarettisten. Beide waren in den besten Ensembles der Republik engagiert (Distel, Pfeffermühle, Zwickmühle, Kom(m)ödchen, Herkuleskeule u.a.). Sie spielen, schreiben, inszenieren, leiten Theater … Und wer die beiden kennt, weiß: Da geht satirisch die Post ab. Sie sind scharf, sie sind schnell – und vor allem: Sie sind komisch. Mit spielerischer Leichtigkeit und größter Lust streiten sie sich, dass die Pointen-Fetzen fliegen.

90 Minuten Pralles Kabarett (mit Pause) – und im Anschluss ein Gespräch mit den Künstlern beim Feierabendbier. Besser geht’s nicht.

Eine Koproduktion mit dem Berliner Kabarett-Theater DISTEL.

Zuschauerreaktionen zur Premiere:

"Top-aktuelles Kabarett - wahnsinnig komisch."

"Auf den Punkt. Und wie die zwei damit umgehen, wenn auch mal was schiefgeht: Das ist unglaublich charmant und daran erkennt man die Profis!"

"Ich hab den beiden und ihren Gästen sehr gern zugesehen. Gerade, weil man gemerkt hat, wie frisch die Texte sind, und dass das alles nicht schon zig Mal gespielt wurde: Gerade das hat mir großen Spaß gemacht."

"Die zwei sind super eingespielt und ein fantastisches Duo."

"Sehr lustig, sehr pointiert – einfach ein Riesenvergnügen."

"Es war herrlich - und das am Sonntag-Nachmittag! Hat echt Spaß gemacht!"

"Kabarett aus der Werkstatt: Hochprofessionell, gerade weil nicht alles perfekt ist."

"Die zwei sind ein Knaller."

"Es war mega."

"Ein Pointenfeuerwerk."

Spiel: Lothar Bölck, Michael Frowin
Regie: Hans Holzbecher

März 27

Sonntag I 19:30 UHR

Ausbilder Schmidt

SCHACKELINE fahr mal der Panzer vor

Ja der arme Ausbilder Schmidt, früher zur guten alten Wehrpflicht war ihm fast jeder Soldat geistig überlegen: Studenten, Abiturienten und sonstige Wehrkraftzersetzer. Heute? Die Generation Kevin de Luxe kann leider gar nix. Selbst die Stiefel muss Ausbilder Schmidt seinen Rekruten morgens noch binden, nachdem er ihnen die Uniform rausgelegt hat und den Milchkaffee (aus Sojamilch) ans Feldbett gebracht hat. Wenn Ausbilder Schmidt früher mit seinen Männern ins Manöver zog, waren alle wieder pünktlich zum Morgenappell da. Heute? Die Hälfte der Soldaten/Innen fehlt; verlaufen, verletzt, aufgegeben, Mama angerufen um ihn/sie/es abzuholen.

In seinem neuen Programm regt sich Ausbilder Schmidt köstlich über die Bundeswehr, die heutige Jugend und über sämtliche Luschen und Luschinen auf. Comedy mit hoher Gagdichte und jede Menge Publikumsaktionen. Ja das ist auch in den 20iger Jahren des Ausbilders Mission: Anschiss für jeden, hat noch keinem geschadet. Jawoll !!!

Ausbilder Schmidt mit über 100.000 verkauften CD´s, 8 erfolgreiche Liveproduktionen mit über 1500 Gastspiel-Auftritten im deutsch-sprachigen Raum, zahlreiche TV und Radioauftritte quer durch alle Sender, mit einem Buch (Handbuch für Luschen) und einem Kinofilm (Morgen Ihr Luschen) mit 5 Mio Zuschauern auf RTL und 4 Mio auf Youtube wird der Mann schon wissen was er tut: seine Mitmenschen auf liebenswerte Art anschnauzen….Ausbilder Schmidt, mehr LIVE-Comedy geht nicht ! Ausgezeichnet wurde er mit der "Spitzen Feder der Karnevalisten" und dem Kulturpreis der Stadt Idar-Oberstein. 

www.Ausbilder-Schmidt-live.de

Spiel: Ausbilder Schmidt

April 03

Sonntag I 20:00 UHR

Lars Redlich, Ersatztermin vom 20.11.2020

Best of Lars Redlich

Nachdem der sympathische Berliner Entertainer nun schon fünf Mal in Folge vor ausverkauftem Haus das Frankfurter Publikum begeistert hat (sei es mit seinem Weihnachtsprogramm oder seinen beiden preisgekrönten Soli), können Sie sich jetzt auf ein "best of" freuen.

Lassen Sie sich von dem Wortwitz, den raffinierten Lieder und dem Showtalent von Lars Redlich mitreißen und erleben Sie einen garantiert unglaublich unterhaltsamen Abend.

„Mit Lars Redlich wächst gerade einer der kommenden großen, vielseitigen Entertainer dieses Landes heran“ - Berliner Morgenpost

musikalisch brillant, umwerfend komisch“ - Mannheimer Morgen

Spiel: Lars Redlich

Mai 08

Sonntag I 19:30 UHR

Clack Theater

Keep Smiling • Die irre Best-Of-Show

Erleben Sie alles, in einer zweistündigen Best-Of-Show der „Costa Divas“.
Die schönsten Kostüme aus beinahe 20 Jahren Travestie der „Costa Divas“, Stand – up – Moderationen gemischt aus „Frauentagsshow 2020 „ , „eXquisit“, „Greatest Women“ und „Oh La La“. Dazu laden wir als Stargäste alternierend unsere Freunde Taddeo Pellegrini aus Italien und Tayler Davis aus Großbritanien die in internationalen Musicalproduktionen auf größten Bühnen stehen.
Alles gespickt mit hoffnungsvoller – spritziger Zukunftsmusik neu arrangiert.
Natürlich lässt es sich unser treuster Internetstar Frau Schnückel nicht nehmen einen Gastauftritt zu schenken, um ihre neuesten Erlebnisse zu verkünden.

Mai 17

Dienstag I 19:30 UHR

Lothar Bölck, Michael Frowin

KANZLERAMT PFORTE D - vierte Ausgabe

Wir müssen reden!

Die Premiere war einhellig umjubelt. „Top-aktuelles Kabarett - wahnsinnig komisch.“ – „Auf den Punkt.“ – „Ein fantastisches Duo.“ - „Ein Pointenfeuerwerk.“ sind nur einige der begeisterten Zuschauerreaktionen.

Und was für ein Coup! Nachdem Lothar Bölck als Pförtner im Kanzleramt und Michael Frowin als Kanzlerchauffeur das TV-Publikum 10 Jahre begeistert haben, ist es der Distel gelungen, das erfolgreiche Satire-Format des MDR an den Ort zu holen, wo es hingehört: Auf die Hauptstadtbühne. Jetzt setzen Bölck & Frowin Ihren Erfolg auf der Distel-Bühne fort: Live und in Farbe - und topaktuell!

Bölck & Frowin gehören als Solisten in die erste Liga der Polit-Kabarettisten. Beide waren in den besten Ensembles der Republik engagiert (Distel, Pfeffermühle, Zwickmühle, Kom(m)ödchen, Herkuleskeule u.a.). Sie spielen, schreiben, inszenieren, leiten Theater … Und wer die beiden kennt, weiß: Da geht satirisch die Post ab. Sie sind scharf, sie sind schnell – und vor allem: Sie sind komisch. Mit spielerischer Leichtigkeit und größter Lust streiten sie sich, dass die Pointen-Fetzen fliegen.

90 Minuten Pralles Kabarett (mit Pause) – und im Anschluss ein Gespräch mit den Künstlern beim Feierabendbier. Besser geht’s nicht.

Eine Koproduktion mit dem Berliner Kabarett-Theater DISTEL.

Zuschauerreaktionen zur Premiere:

"Top-aktuelles Kabarett - wahnsinnig komisch."

"Auf den Punkt. Und wie die zwei damit umgehen, wenn auch mal was schiefgeht: Das ist unglaublich charmant und daran erkennt man die Profis!"

"Ich hab den beiden und ihren Gästen sehr gern zugesehen. Gerade, weil man gemerkt hat, wie frisch die Texte sind, und dass das alles nicht schon zig Mal gespielt wurde: Gerade das hat mir großen Spaß gemacht."

"Die zwei sind super eingespielt und ein fantastisches Duo."

"Sehr lustig, sehr pointiert – einfach ein Riesenvergnügen."

"Es war herrlich - und das am Sonntag-Nachmittag! Hat echt Spaß gemacht!"

"Kabarett aus der Werkstatt: Hochprofessionell, gerade weil nicht alles perfekt ist."

"Die zwei sind ein Knaller."

"Es war mega."

"Ein Pointenfeuerwerk."

Spiel: Lothar Bölck, Michael Frowin
Regie: Hans Holzbecher

Juli 30

Samstag I 19:30 UHR

Clack Theater

„Oh la la“, Die Travestie – Varieté – Show

Mit akrobatischem Können, Charme und musikalischer Hingabe entführt Sie das Ensemble federleicht in eine Welt voller Herzenswärme, Eleganz und Schönheit.

Hier trifft feinste, dynamische Artistik auf grandiose Comedy mit Stil und Etikette, leidenschaftliche Musikalität in höchster Perfektion auf ausgefeilte Choreografien in fabelhaften Bildern und sagenhaftem Tempo. Das alles binden die Akteure durch ein Defilee an atemberaubenden Roben zu einem perfekten Ganzen.

Frech, schlagfertig, aber immer charmant quasselt sich Swee T. als Zeremonienmeisterin durch den Abend. Im nächsten Moment erliegen die Zuschauer dem Charisma einer stimmgewaltigen Male Diva. Und egal ob Einradfahren, Tanzakrobatik am Luftring oder magische Momente in Großillusion, das Auftauchen zweier fabelhafter Artisten und Tänzer mit jugendlicher Frische zieht das Publikum immer wieder in ein Land voller Poesie. 

... erleben Sie erstklassige Unterhaltung im Zentrum von Wittenberg. Schrill, schräg, schrecklich schön: eben Oh la la

Juli 31

Sonntag I 19:30 UHR

Clack Theater

„Oh la la“, Die Travestie – Varieté – Show

Mit akrobatischem Können, Charme und musikalischer Hingabe entführt Sie das Ensemble federleicht in eine Welt voller Herzenswärme, Eleganz und Schönheit.

Hier trifft feinste, dynamische Artistik auf grandiose Comedy mit Stil und Etikette, leidenschaftliche Musikalität in höchster Perfektion auf ausgefeilte Choreografien in fabelhaften Bildern und sagenhaftem Tempo. Das alles binden die Akteure durch ein Defilee an atemberaubenden Roben zu einem perfekten Ganzen.

Frech, schlagfertig, aber immer charmant quasselt sich Swee T. als Zeremonienmeisterin durch den Abend. Im nächsten Moment erliegen die Zuschauer dem Charisma einer stimmgewaltigen Male Diva. Und egal ob Einradfahren, Tanzakrobatik am Luftring oder magische Momente in Großillusion, das Auftauchen zweier fabelhafter Artisten und Tänzer mit jugendlicher Frische zieht das Publikum immer wieder in ein Land voller Poesie. 

... erleben Sie erstklassige Unterhaltung im Zentrum von Wittenberg. Schrill, schräg, schrecklich schön: eben Oh la la

September 20

Dienstag I 19:30 UHR

Lothar Bölck, Michael Frowin

KANZLERAMT PFORTE D - fünfte Ausgabe

Wir müssen reden!

Die Premiere war einhellig umjubelt. „Top-aktuelles Kabarett - wahnsinnig komisch.“ – „Auf den Punkt.“ – „Ein fantastisches Duo.“ - „Ein Pointenfeuerwerk.“ sind nur einige der begeisterten Zuschauerreaktionen.

Und was für ein Coup! Nachdem Lothar Bölck als Pförtner im Kanzleramt und Michael Frowin als Kanzlerchauffeur das TV-Publikum 10 Jahre begeistert haben, ist es der Distel gelungen, das erfolgreiche Satire-Format des MDR an den Ort zu holen, wo es hingehört: Auf die Hauptstadtbühne. Jetzt setzen Bölck & Frowin Ihren Erfolg auf der Distel-Bühne fort: Live und in Farbe - und topaktuell!

Bölck & Frowin gehören als Solisten in die erste Liga der Polit-Kabarettisten. Beide waren in den besten Ensembles der Republik engagiert (Distel, Pfeffermühle, Zwickmühle, Kom(m)ödchen, Herkuleskeule u.a.). Sie spielen, schreiben, inszenieren, leiten Theater … Und wer die beiden kennt, weiß: Da geht satirisch die Post ab. Sie sind scharf, sie sind schnell – und vor allem: Sie sind komisch. Mit spielerischer Leichtigkeit und größter Lust streiten sie sich, dass die Pointen-Fetzen fliegen.

90 Minuten Pralles Kabarett (mit Pause) – und im Anschluss ein Gespräch mit den Künstlern beim Feierabendbier. Besser geht’s nicht.

Eine Koproduktion mit dem Berliner Kabarett-Theater DISTEL.

Zuschauerreaktionen zur Premiere:

"Top-aktuelles Kabarett - wahnsinnig komisch."

"Auf den Punkt. Und wie die zwei damit umgehen, wenn auch mal was schiefgeht: Das ist unglaublich charmant und daran erkennt man die Profis!"

"Ich hab den beiden und ihren Gästen sehr gern zugesehen. Gerade, weil man gemerkt hat, wie frisch die Texte sind, und dass das alles nicht schon zig Mal gespielt wurde: Gerade das hat mir großen Spaß gemacht."

"Die zwei sind super eingespielt und ein fantastisches Duo."

"Sehr lustig, sehr pointiert – einfach ein Riesenvergnügen."

"Es war herrlich - und das am Sonntag-Nachmittag! Hat echt Spaß gemacht!"

"Kabarett aus der Werkstatt: Hochprofessionell, gerade weil nicht alles perfekt ist."

"Die zwei sind ein Knaller."

"Es war mega."

"Ein Pointenfeuerwerk."

Spiel: Lothar Bölck, Michael Frowin
Regie: Hans Holzbecher

Oktober 26

Mittwoch I 19:30 UHR

Clack Theater

Die große Frau Schnückel – Show

Ganz Schön Schnückelig

Wer Frau Schnückel kennt, weiß, sie ist liebenswert, besticht durch ihre Schüchternheit, besitzt eine Extraportion Temperament, wenn sie tanzt und klammert an ihrem einzigartigen Geschmack, was ihr Äußeres betrifft. Vom ersten kleinsten Auftritt als Praktikantin im CLACK Theater entwickelte sich rasant eine wirkliche Fanbase für die Kult-Diva. Seither ist bei Frau Schnückeleiniges in Bewegung geraten,denn große und kleine Liebhaber dieses zum Menschen gewordenen Goldrandtässchens haben Frau Schnückel den Anstoß gegeben: „Du bist ganz schön schnückelig“. Und so soll sie heißen: Die große Daphne Schnückel – Show. Erleben Sie live auf der Showbühne das erste Rendevouz mit Frau Schnückels italienischem Liebhaber Taddeo, Auswirkungen von Trainingsstunden im Fitnessstudio, verwirrende Kommunikationen im Sterne-Restaurant „Zur rostigen Latte“. Witzigste Trash-Comedy trifft auf stimmgewaltige Gesangseinlagen oder temporeiche Choreografien zweier Lover, die Frau Schnückel schon seit vielen Jahren ins Herz geschlossen hat. Aus ihrem privaten Wohnzimmer plaudert Frau Schnückel in ihrer liebenswerten, fast kindlich naiven Art von den großen Veränderungen, die sich in ihrem Leben vollziehen und lässt dabei keine Frage im Publikum unbeantwortet. Hin und wieder verwandelt sich das schrullige Heim in die große Revuebühne und verspricht eine Unterhaltungsshow par excellance.

Bundesweit bekannt wurde Frau Schnückel durch ihre legendären Auftritte in den sozialen Medien während der Coronakrise.

Oktober 27

Donnerstag I 19:30 UHR

Clack Theater

Die große Frau Schnückel – Show

Ganz Schön Schnückelig

Wer Frau Schnückel kennt, weiß, sie ist liebenswert, besticht durch ihre Schüchternheit, besitzt eine Extraportion Temperament, wenn sie tanzt und klammert an ihrem einzigartigen Geschmack, was ihr Äußeres betrifft. Vom ersten kleinsten Auftritt als Praktikantin im CLACK Theater entwickelte sich rasant eine wirkliche Fanbase für die Kult-Diva. Seither ist bei Frau Schnückeleiniges in Bewegung geraten,denn große und kleine Liebhaber dieses zum Menschen gewordenen Goldrandtässchens haben Frau Schnückel den Anstoß gegeben: „Du bist ganz schön schnückelig“. Und so soll sie heißen: Die große Daphne Schnückel – Show. Erleben Sie live auf der Showbühne das erste Rendevouz mit Frau Schnückels italienischem Liebhaber Taddeo, Auswirkungen von Trainingsstunden im Fitnessstudio, verwirrende Kommunikationen im Sterne-Restaurant „Zur rostigen Latte“. Witzigste Trash-Comedy trifft auf stimmgewaltige Gesangseinlagen oder temporeiche Choreografien zweier Lover, die Frau Schnückel schon seit vielen Jahren ins Herz geschlossen hat. Aus ihrem privaten Wohnzimmer plaudert Frau Schnückel in ihrer liebenswerten, fast kindlich naiven Art von den großen Veränderungen, die sich in ihrem Leben vollziehen und lässt dabei keine Frage im Publikum unbeantwortet. Hin und wieder verwandelt sich das schrullige Heim in die große Revuebühne und verspricht eine Unterhaltungsshow par excellance.

Bundesweit bekannt wurde Frau Schnückel durch ihre legendären Auftritte in den sozialen Medien während der Coronakrise.

November 15

Dienstag I 19:30 UHR

Lothar Bölck, Michael Frowin

KANZLERAMT PFORTE D - sechste Ausgabe

Wir müssen reden!

Die Premiere war einhellig umjubelt. „Top-aktuelles Kabarett - wahnsinnig komisch.“ – „Auf den Punkt.“ – „Ein fantastisches Duo.“ - „Ein Pointenfeuerwerk.“ sind nur einige der begeisterten Zuschauerreaktionen.

Und was für ein Coup! Nachdem Lothar Bölck als Pförtner im Kanzleramt und Michael Frowin als Kanzlerchauffeur das TV-Publikum 10 Jahre begeistert haben, ist es der Distel gelungen, das erfolgreiche Satire-Format des MDR an den Ort zu holen, wo es hingehört: Auf die Hauptstadtbühne. Jetzt setzen Bölck & Frowin Ihren Erfolg auf der Distel-Bühne fort: Live und in Farbe - und topaktuell!

Bölck & Frowin gehören als Solisten in die erste Liga der Polit-Kabarettisten. Beide waren in den besten Ensembles der Republik engagiert (Distel, Pfeffermühle, Zwickmühle, Kom(m)ödchen, Herkuleskeule u.a.). Sie spielen, schreiben, inszenieren, leiten Theater … Und wer die beiden kennt, weiß: Da geht satirisch die Post ab. Sie sind scharf, sie sind schnell – und vor allem: Sie sind komisch. Mit spielerischer Leichtigkeit und größter Lust streiten sie sich, dass die Pointen-Fetzen fliegen.

90 Minuten Pralles Kabarett (mit Pause) – und im Anschluss ein Gespräch mit den Künstlern beim Feierabendbier. Besser geht’s nicht.

Eine Koproduktion mit dem Berliner Kabarett-Theater DISTEL.

Zuschauerreaktionen zur Premiere:

"Top-aktuelles Kabarett - wahnsinnig komisch."

"Auf den Punkt. Und wie die zwei damit umgehen, wenn auch mal was schiefgeht: Das ist unglaublich charmant und daran erkennt man die Profis!"

"Ich hab den beiden und ihren Gästen sehr gern zugesehen. Gerade, weil man gemerkt hat, wie frisch die Texte sind, und dass das alles nicht schon zig Mal gespielt wurde: Gerade das hat mir großen Spaß gemacht."

"Die zwei sind super eingespielt und ein fantastisches Duo."

"Sehr lustig, sehr pointiert – einfach ein Riesenvergnügen."

"Es war herrlich - und das am Sonntag-Nachmittag! Hat echt Spaß gemacht!"

"Kabarett aus der Werkstatt: Hochprofessionell, gerade weil nicht alles perfekt ist."

"Die zwei sind ein Knaller."

"Es war mega."

"Ein Pointenfeuerwerk."

Spiel: Lothar Bölck, Michael Frowin
Regie: Hans Holzbecher

November 16

Mittwoch I 19:30 UHR

Lothar Bölck, Michael Frowin

KANZLERAMT PFORTE D - sechste Ausgabe

Wir müssen reden!

Die Premiere war einhellig umjubelt. „Top-aktuelles Kabarett - wahnsinnig komisch.“ – „Auf den Punkt.“ – „Ein fantastisches Duo.“ - „Ein Pointenfeuerwerk.“ sind nur einige der begeisterten Zuschauerreaktionen.

Und was für ein Coup! Nachdem Lothar Bölck als Pförtner im Kanzleramt und Michael Frowin als Kanzlerchauffeur das TV-Publikum 10 Jahre begeistert haben, ist es der Distel gelungen, das erfolgreiche Satire-Format des MDR an den Ort zu holen, wo es hingehört: Auf die Hauptstadtbühne. Jetzt setzen Bölck & Frowin Ihren Erfolg auf der Distel-Bühne fort: Live und in Farbe - und topaktuell!

Bölck & Frowin gehören als Solisten in die erste Liga der Polit-Kabarettisten. Beide waren in den besten Ensembles der Republik engagiert (Distel, Pfeffermühle, Zwickmühle, Kom(m)ödchen, Herkuleskeule u.a.). Sie spielen, schreiben, inszenieren, leiten Theater … Und wer die beiden kennt, weiß: Da geht satirisch die Post ab. Sie sind scharf, sie sind schnell – und vor allem: Sie sind komisch. Mit spielerischer Leichtigkeit und größter Lust streiten sie sich, dass die Pointen-Fetzen fliegen.

90 Minuten Pralles Kabarett (mit Pause) – und im Anschluss ein Gespräch mit den Künstlern beim Feierabendbier. Besser geht’s nicht.

Eine Koproduktion mit dem Berliner Kabarett-Theater DISTEL.

Zuschauerreaktionen zur Premiere:

"Top-aktuelles Kabarett - wahnsinnig komisch."

"Auf den Punkt. Und wie die zwei damit umgehen, wenn auch mal was schiefgeht: Das ist unglaublich charmant und daran erkennt man die Profis!"

"Ich hab den beiden und ihren Gästen sehr gern zugesehen. Gerade, weil man gemerkt hat, wie frisch die Texte sind, und dass das alles nicht schon zig Mal gespielt wurde: Gerade das hat mir großen Spaß gemacht."

"Die zwei sind super eingespielt und ein fantastisches Duo."

"Sehr lustig, sehr pointiert – einfach ein Riesenvergnügen."

"Es war herrlich - und das am Sonntag-Nachmittag! Hat echt Spaß gemacht!"

"Kabarett aus der Werkstatt: Hochprofessionell, gerade weil nicht alles perfekt ist."

"Die zwei sind ein Knaller."

"Es war mega."

"Ein Pointenfeuerwerk."

Spiel: Lothar Bölck, Michael Frowin
Regie: Hans Holzbecher

November 27

Sonntag I 19:30 UHR

Schwarze Grütze

Best of

Lieblingslieder aus 25 Jahren Bühnenunwesen

Auch nach Jahren strotzen die Lieder der „Schwarzen Grütze“ vor Aktualität. Es macht sich eben bezahlt, dass Dirk Pursche und  Stefan Klucke nie dem tagespolitischen Kleingeist hinterhergehechelt sind. Gestern wie heute,  die Strukturen hinter den Dingen bleiben erschreckend gleich. Die Beiden hatten schon immer den Blick für das Große im Kleinen, und sind der beste Beweis dafür, dass Gesellschaftskritik auch ohne Politiker-Bashing auskommt.

Schon immer war es ein Markenzeichen der „Schwarzen Grütze“, fein geschliffenen Wortwitz mit musikalischem Können zu verbinden, und ihre bitterbösen gesellschaftlichen Seitenhiebe virtuos mit dem reinen Spaß an der Sprache zu würzen.

Nach 25 Jahren gemeinsamer Bühnenpräsenz gibt es nun ein Wiederhören mit einigen der besten deutschsprachigen Kabarettsongs, die die Kleinkunst derzeit zu bieten hat. Die Nummern des Duos haben über die Jahre nichts an Frische verloren – ganz im Gegenteil.

Ein turbulentes Tourleben hat zweifelsohne schöne Erinnerungen erzeugt, aber auch seine Spuren hinterlassen. Und so geraten sich die Beiden im Laufe des Abends immer wieder sehr herzerfrischend in die Haare, oder besser gesagt ins Resthaar.

Zum 25-Jährigen Bühnenjubiläum lässt es die „Schwarze Grütze“ so richtig krachen, es braucht schon eine gute Ausrede, sich das entgehen zu lassen.

Spiel: Schwarze Grütze

Dezember 11

Sonntag I 19:30 UHR

Tatjana Meißner

Ich komme zweimal!

Comedyshow mit Tatjana Meissner

Wenn die Kabarettistin Tatjana Meissner kommt, dann auch diesmal mit intelligentem Humor, frivolen Anspielungen, weiblichem Charme, amüsanten Lieder, scharfsinnigen Texte und geistreicher Zweideutigkeit. In ihrer neuen Show gehen die unterhaltsame Küchenpsychologin und ihr amüsant-musikalischer Toyboy André Kuntze gemeinsam der Frage nach, ob zum Kommen nicht immer mindestens zwei gehören, warum Adam vor Eva kam und was Gorbatschow mit dem Zuspätkommen gemeint haben könnte.

Freuen Sie sich auf die neue Comedyshow und wenn sie Lust haben, kommen sie doch zwei Mal!

Spiel: Tatjana Meissner

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