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ALLE AUFFÜHRUNGEN IM ÜBERBLICK

Spielplan

Oktober
Oktober 01

Donnerstag I 20:00 UHR

Die Legende vom heißen Sommer

Die Oderhähne präsentieren das Erfolgsstück des Dresdner Boulevardtheaters mit den größten AMIGA-Hits unter dem Motto: Wir hatten doch nüscht - aber unsere Lieder!

Spiel: Tim Schultheiss, Ulrike Weidemüller, Dagmar Gelbke, Bob Lehmann

Oktober 02

Freitag I 20:00 UHR

Premiere | Die Legende vom heißen Sommer

Die Oderhähne präsentieren das Erfolgsstück des Dresdner Boulevardtheaters mit den größten AMIGA-Hits unter dem Motto: Wir hatten doch nüscht - aber unsere Lieder!

Spiel: Tim Schultheiss, Ulrike Weidemüller, Dagmar Gelbke, Bob Lehmann

Oktober 03

Samstag I 20:00 UHR

Die Legende vom heißen Sommer

Die Oderhähne präsentieren das Erfolgsstück des Dresdner Boulevardtheaters mit den größten AMIGA-Hits unter dem Motto: Wir hatten doch nüscht - aber unsere Lieder!

Spiel: Tim Schultheiss, Ulrike Weidemüller, Dagmar Gelbke, Bob Lehmann

Oktober 07

Mittwoch I 20:00 UHR

Die Legende vom heißen Sommer

Die Oderhähne präsentieren das Erfolgsstück des Dresdner Boulevardtheaters mit den größten AMIGA-Hits unter dem Motto: Wir hatten doch nüscht - aber unsere Lieder!

Spiel: Tim Schultheiss, Ulrike Weidemüller, Dagmar Gelbke, Bob Lehmann

Oktober 09

Freitag I 20:00 UHR

Die Legende vom heißen Sommer

Die Oderhähne präsentieren das Erfolgsstück des Dresdner Boulevardtheaters mit den größten AMIGA-Hits unter dem Motto: Wir hatten doch nüscht - aber unsere Lieder!

Spiel: Tim Schultheiss, Ulrike Weidemüller, Dagmar Gelbke, Bob Lehmann

Oktober 10

Samstag I 20:00 UHR

Die Legende vom heißen Sommer

Die Oderhähne präsentieren das Erfolgsstück des Dresdner Boulevardtheaters mit den größten AMIGA-Hits unter dem Motto: Wir hatten doch nüscht - aber unsere Lieder!

Spiel: Tim Schultheiss, Ulrike Weidemüller, Dagmar Gelbke, Bob Lehmann

Oktober 11

Sonntag I 20:00 UHR

Ausbilder Schmidt

DIE LUSCHE IM MANN

Weltweit hat das Luschen-Virus zugeschlagen! Die Männer verweichlichen zusehends. Dies wissen wir spätestens seit der "Männergrippe". Eben noch im Garten Holz gehackt bei Minus 20 Grad, zack "Männergrippe" und man hört tagelang ein leises Gejammere oder ein röchelndes "Mutti, Mutti hilf mir, ich sterbe".
Ja klar, die Zeiten ändern sich. Früher ging der Mann zur Jagd und das war es und reichte auch !
Heute muss er alles können: männlich aussehen, sensibel sein, zuhören können, Müll trennen, kochen, putzen, Baby wickeln, gebildet und belesen, Ikea Möbel aufbauen, und ja, Geld verdienen soll er auch noch und klagen soll er dabei natürlich nicht (was er allerdings in Form von Selbstgesprächen macht)!
Klar ! Der Mann muss mit seinen Aufgaben wachsen, aber er darf eben nicht das verlieren, was ihn ausmacht und wofür ihn die Frauen (und natürlich auch ein paar Männer) lieben: männlich sein ! Lange auf dem Klo sitzen, Zahntuben auflassen, sich mal prügeln, Bier trinken, im Keller seinen Hobbies nachgehen, grillen und einfach mal nicht reden müssen! Herrlich, der ein oder andere erinnert sich vielleicht noch daran.
Aber wie halte ich als Mann die Balance zwischen "ja Schatz ich mach das ja alles" und "Grmpffffppfff"? Wie komme ich als Frau mit einer Oberlusche klar und kitzle das bisschen Männlichkeit aus ihm heraus?
Fakt ist, der Luschen-Virus bleibt ein Leben lang im Körper, aber man kann damit leben. Sehr gut sogar. Und es gibt einen, der es uns vorleben kann: Ausbilder Schmidt, DER ERLÖSER. Ausbilder Schmidt, der Reine, Ausbilder Schmidt, die Anti Lusche! Wer sich tagtäglich beim Bund mit Luschen, Warmduschern und Waldorfschülern rumärgern muss, der weiss was zu tun ist.
Ausbilder Schmidt in seinem neuem Comedy Programm gibt auf humorvolle Art und Weise viele Tipps, Anregungen und Lebensweisheiten. Und er verrät wo die Lusche in ihm steckt und wie er sich selber entluscht hat! Da bleibt kein Auge trocken, vergessen sie bitte Ihre Taschentücher nicht

Spiel: Ausbilder Schmidt

Oktober 16

Freitag I 20:00 UHR

Jetzt schlägt‘s 30!

Ja, was wollten wir überhaupt. als wir die friedliche Revolution anzettelten? Bananen? Ja, aber die hängen uns inzwischen zum Halse raus. Meinungsfreiheit? Also alles sagen dürfen was man denkt und alles denken dürfen was man sagt. Und was haben wir jetzt? Die totale Fressefreiheit auf Facebook, Twitter & Co, womit wir jeden, der uns nicht passt, zur Sau machen können. Reisefreiheit? Ja, wir können die ganze Welt umfliegen oder umschiffen. Dazu braucht man allerdings etwas mehr als die Mindestrente. Und neuerdings kriegt man dafür noch Stunk mit kindischen Klimaschützern. Viele von uns wollten damals eine bessere DDR. Und was bekamen wir? Eine schlechtere BRD! Fazit der Ewiggestrigen: Es war nicht alles gut, aber vieles war besser! Fazit der ewigen Meckerer: Es ist nicht alles schlecht, aber vieles ist beschissen!

Spiel: Margit Meller, Madlen Wegner, Daniel Heinz

Oktober 17

Samstag I 20:00 UHR

Jetzt schlägt‘s 30!

Ja, was wollten wir überhaupt. als wir die friedliche Revolution anzettelten? Bananen? Ja, aber die hängen uns inzwischen zum Halse raus. Meinungsfreiheit? Also alles sagen dürfen was man denkt und alles denken dürfen was man sagt. Und was haben wir jetzt? Die totale Fressefreiheit auf Facebook, Twitter & Co, womit wir jeden, der uns nicht passt, zur Sau machen können. Reisefreiheit? Ja, wir können die ganze Welt umfliegen oder umschiffen. Dazu braucht man allerdings etwas mehr als die Mindestrente. Und neuerdings kriegt man dafür noch Stunk mit kindischen Klimaschützern. Viele von uns wollten damals eine bessere DDR. Und was bekamen wir? Eine schlechtere BRD! Fazit der Ewiggestrigen: Es war nicht alles gut, aber vieles war besser! Fazit der ewigen Meckerer: Es ist nicht alles schlecht, aber vieles ist beschissen!

Spiel: Margit Meller, Madlen Wegner, Daniel Heinz

Oktober 18

Sonntag I 20:00 UHR

-Letzte Runde- - Ersatztermin vom 19.04.2020

Abgesagt | SEKT AND THE CITY

Mit ihrem 4ten und finalen Programm ziehen die drei Frauen mit Mumm von „Sekt and the City“ das Tempo noch einmal an und drehen ihre gemeinsame Letzte Runde!

50 ist das neue 30 - frau ist so jung, wie sie sich fühlt! Aber sag das mal der Schwerkraft.

Kati steckt bis über beide Ohren im Rohbau ihres Neubaus, Heike ist frisch getrennt und Lena zieht es hinaus in die Welt! Beim monatlichen Update der MaleDiven haben sich die drei besten Freundinnen nach einigen Sektchen und diversen Cocktails nicht nur sich selbst schön getrunken, sondern auch ihr Bankkonto. Ab in den Sterne***** Luxus Club - „all inklusive“ heißt die Devise! Raus aus dem Arbeitsfummel - rein in den Bikini! Doch aus der Vollrauschbuchung wird kein Erholungsurlaub!

Eine umwerfende Comedy-Revue mit prickelnden Kostümschlachten, stimmgewaltigen Liedern, mitreißenden Tanzeinlagen — und natürlich knallenden Sektkorken!

Die Frauen mit Mumm sagen zum Abschied: „ratzfatzrubbeldiekatz – miau“!!!

Oktober 22

Donnerstag I 16:00 UHR

Seniorenvorstellung

Jetzt schlägt‘s 30!

Ja, was wollten wir überhaupt. als wir die friedliche Revolution anzettelten? Bananen? Ja, aber die hängen uns inzwischen zum Halse raus. Meinungsfreiheit? Also alles sagen dürfen was man denkt und alles denken dürfen was man sagt. Und was haben wir jetzt? Die totale Fressefreiheit auf Facebook, Twitter & Co, womit wir jeden, der uns nicht passt, zur Sau machen können. Reisefreiheit? Ja, wir können die ganze Welt umfliegen oder umschiffen. Dazu braucht man allerdings etwas mehr als die Mindestrente. Und neuerdings kriegt man dafür noch Stunk mit kindischen Klimaschützern. Viele von uns wollten damals eine bessere DDR. Und was bekamen wir? Eine schlechtere BRD! Fazit der Ewiggestrigen: Es war nicht alles gut, aber vieles war besser! Fazit der ewigen Meckerer: Es ist nicht alles schlecht, aber vieles ist beschissen!

Spiel: Margit Meller, Madlen Wegner, Daniel Heinz

Oktober 23

Freitag I 20:00 UHR

In Würde albern

Als Kabarettist hat man’s auch nicht leicht. Da will man sich aufs müßige Rentnerdasein freuen, da kommt der Aberwitz eines in höchste Not geratenen Alltags dazwischen. Man will gar nicht hingucken, aber man kann auch nicht wegsehen. Erfahren Sie also alles, was Sie nie wissen wollten, über Kunst und Krempel, über den Ruhestand unserer aller Angela, über das, was übrig bleibt, wenn der Schönheitschirurg anfängt, drauf los zu schnitzen, und was die rüstigen Senioren so treiben, wenn man sie in die freie Wildbahn entlässt. Und wenn die zwei Stammtischler ihre handgesägten Lebensweisheiten ins Bierglas schütten, ist sowieso alles zu spät.
Doch am meisten interessiert die Frage: Kommt das Alter oder ist es schon da? Und auch wenn uns manchmal das Lachen im Halse stecken bleibt – keine Angst, es kommt wieder hervor.
Drei Kabarettisten machen sich auf die Suche nach dem Unsinn des Lebens. Das Ergebnis? Chronische Albernheit. Aber mit Würde.

Spiel: Margit Meller, Ralph Richter und Wolfgang Flieder
Regie: Wolfgang Flieder

Oktober 24

Samstag I 20:00 UHR

Die Legende vom heißen Sommer

Die Oderhähne präsentieren das Erfolgsstück des Dresdner Boulevardtheaters mit den größten AMIGA-Hits unter dem Motto: Wir hatten doch nüscht - aber unsere Lieder!

Spiel: Tim Schultheiss, Ulrike Weidemüller, Dagmar Gelbke, Bob Lehmann

Oktober 25

Sonntag I 16:00 UHR

Tatjana Meissner

Es war nicht alles Sex - Solo

In gewohnt humorvoller Weise bekennt sich die Kabarettistin Tatjana Meissner nicht nur selbstbewusst zu ihrem ostdeutschen Migrationshintergrund, sondern reist in ihrer neuen Comedy mit ihren Zuschauern diesmal in das untergegangene Land der Libido. Sie klettert über eingestürzte Mauern und geht der Frage nach: Wie würde man einem Alien erklären, wie ein Ossi ist und wo er herkommt?

Die Begrüßungsgeldverschwenderin und Puhdysmitsingerin nimmt die Deutungshoheit ihrer Vergangenheit in die eigene Hand und plaudert über ihre Jugendsünden mit unverkrampfter Sicht aus dem Heute; serviert in heiterem Ton DDR-Alltagssituationen, die das Zwerchfell der Zuschauer strapazieren und würzt das Ganze mit komödiantisch angerichteten Standups.

Mit funkelndem Witz beweist die Entertainerin, dass nie alles schlecht sein kann und wirbt mit gutmütiger Ironie um Verständnis für die Ansichten der Bewohner, der heute wirklich alten Länder.

Freuen Sie sich auf einen außergewöhnlichen Heimatabend zum Wiedererkennen, Erinnern und Lachen!

Spiel: Tatjana Meissner

Oktober 25

Sonntag I 20:00 UHR

Tatjana Meissner

Es war nicht alles Sex - Solo

In gewohnt humorvoller Weise bekennt sich die Kabarettistin Tatjana Meissner nicht nur selbstbewusst zu ihrem ostdeutschen Migrationshintergrund, sondern reist in ihrer neuen Comedy mit ihren Zuschauern diesmal in das untergegangene Land der Libido. Sie klettert über eingestürzte Mauern und geht der Frage nach: Wie würde man einem Alien erklären, wie ein Ossi ist und wo er herkommt?

Die Begrüßungsgeldverschwenderin und Puhdysmitsingerin nimmt die Deutungshoheit ihrer Vergangenheit in die eigene Hand und plaudert über ihre Jugendsünden mit unverkrampfter Sicht aus dem Heute; serviert in heiterem Ton DDR-Alltagssituationen, die das Zwerchfell der Zuschauer strapazieren und würzt das Ganze mit komödiantisch angerichteten Standups.

Mit funkelndem Witz beweist die Entertainerin, dass nie alles schlecht sein kann und wirbt mit gutmütiger Ironie um Verständnis für die Ansichten der Bewohner, der heute wirklich alten Länder.

Freuen Sie sich auf einen außergewöhnlichen Heimatabend zum Wiedererkennen, Erinnern und Lachen!

Spiel: Tatjana Meissner

Oktober 28

Mittwoch I 15:00 UHR

Seniorenvorstellung

Die Legende vom heißen Sommer

Die Oderhähne präsentieren das Erfolgsstück des Dresdner Boulevardtheaters mit den größten AMIGA-Hits unter dem Motto: Wir hatten doch nüscht - aber unsere Lieder!

Spiel: Tim Schultheiss, Ulrike Weidemüller, Dagmar Gelbke, Bob Lehmann

Oktober 29

Donnerstag I 16:00 UHR

Wir sind nicht alt! Aber sexxy! - The Best of Trudchen und Irmchen

Die aus dem ‚Osten‘ übrig gebliebenen Rentnerinnen Trudchen und Irmchen alias Dagmar Gelbke und Margit Meller erklären sich die Welt und beweisen, dass man mit 75 zum einen nicht alt und zum anderen aber sexxy ist – das Doppel-X im Programmtitel beweist es. Nichts bleibt von ihrer Analyse verschont – vom Wühltisch bis zu Gesundheitsreform oder Telefonsex, sie haben alles im Griff, und wer sich in den Figuren wiedererkennt, sollte nicht erschrecken, sondern sich anstecken lassen vom unerschütterlichen Überlebenswillen der beiden Superfrauen.

Spiel: Margit Meller und Dagmar Gelbke

Oktober 30

Freitag I 20:00 UHR

Big Helga - das Helga Hahnemann Programm

Big Helga - een kleenet Menschenkind

Helga Hahnemann war eine der ganz Großen der Unterhaltungskunst. Sängerin, Schauspielerin und – ein „Berliner Original“. Wo sie auftrat, da blieb kein Auge trocken.

In ihren Liedern und Sketchen fand sich jeder irgendwie wieder. Wer erinnert sich nicht noch an die „Gerichtsszene“, an ihren grandiosen Auftritt mit der Kuh „Lilo“ und an Lieder wie: „Jetzt kommt dein Süßer“ oder „Berlin, du bist die größte Quasselstrippe von’ne Welt“.

Ihre langjährigen Bühnenpartner Dagmar Gelbke und Wolfgang Flieder werden ihre bekanntesten Sketche und Lieder, welche ihre Texterin Angela Gentzmar geschrieben hatte, wieder auf die Bühne bringen und damit „Henne“ in Ihren Herzen wieder lebendig machen.

Spiel: Dagmar Gelbke a. G., Wolfgang Flieder

Oktober 31

Samstag I 20:00 UHR

Jetzt schlägt‘s 30!

Ja, was wollten wir überhaupt. als wir die friedliche Revolution anzettelten? Bananen? Ja, aber die hängen uns inzwischen zum Halse raus. Meinungsfreiheit? Also alles sagen dürfen was man denkt und alles denken dürfen was man sagt. Und was haben wir jetzt? Die totale Fressefreiheit auf Facebook, Twitter & Co, womit wir jeden, der uns nicht passt, zur Sau machen können. Reisefreiheit? Ja, wir können die ganze Welt umfliegen oder umschiffen. Dazu braucht man allerdings etwas mehr als die Mindestrente. Und neuerdings kriegt man dafür noch Stunk mit kindischen Klimaschützern. Viele von uns wollten damals eine bessere DDR. Und was bekamen wir? Eine schlechtere BRD! Fazit der Ewiggestrigen: Es war nicht alles gut, aber vieles war besser! Fazit der ewigen Meckerer: Es ist nicht alles schlecht, aber vieles ist beschissen!

Spiel: Margit Meller, Madlen Wegner, Daniel Heinz

GASTAUFFÜHRUNGEN IN UNSEREM HAUS

Gastspielplan

Oktober 11

Sonntag I 20:00 UHR

Ausbilder Schmidt

DIE LUSCHE IM MANN

Weltweit hat das Luschen-Virus zugeschlagen! Die Männer verweichlichen zusehends. Dies wissen wir spätestens seit der "Männergrippe". Eben noch im Garten Holz gehackt bei Minus 20 Grad, zack "Männergrippe" und man hört tagelang ein leises Gejammere oder ein röchelndes "Mutti, Mutti hilf mir, ich sterbe".
Ja klar, die Zeiten ändern sich. Früher ging der Mann zur Jagd und das war es und reichte auch !
Heute muss er alles können: männlich aussehen, sensibel sein, zuhören können, Müll trennen, kochen, putzen, Baby wickeln, gebildet und belesen, Ikea Möbel aufbauen, und ja, Geld verdienen soll er auch noch und klagen soll er dabei natürlich nicht (was er allerdings in Form von Selbstgesprächen macht)!
Klar ! Der Mann muss mit seinen Aufgaben wachsen, aber er darf eben nicht das verlieren, was ihn ausmacht und wofür ihn die Frauen (und natürlich auch ein paar Männer) lieben: männlich sein ! Lange auf dem Klo sitzen, Zahntuben auflassen, sich mal prügeln, Bier trinken, im Keller seinen Hobbies nachgehen, grillen und einfach mal nicht reden müssen! Herrlich, der ein oder andere erinnert sich vielleicht noch daran.
Aber wie halte ich als Mann die Balance zwischen "ja Schatz ich mach das ja alles" und "Grmpffffppfff"? Wie komme ich als Frau mit einer Oberlusche klar und kitzle das bisschen Männlichkeit aus ihm heraus?
Fakt ist, der Luschen-Virus bleibt ein Leben lang im Körper, aber man kann damit leben. Sehr gut sogar. Und es gibt einen, der es uns vorleben kann: Ausbilder Schmidt, DER ERLÖSER. Ausbilder Schmidt, der Reine, Ausbilder Schmidt, die Anti Lusche! Wer sich tagtäglich beim Bund mit Luschen, Warmduschern und Waldorfschülern rumärgern muss, der weiss was zu tun ist.
Ausbilder Schmidt in seinem neuem Comedy Programm gibt auf humorvolle Art und Weise viele Tipps, Anregungen und Lebensweisheiten. Und er verrät wo die Lusche in ihm steckt und wie er sich selber entluscht hat! Da bleibt kein Auge trocken, vergessen sie bitte Ihre Taschentücher nicht

Spiel: Ausbilder Schmidt

Oktober 18

Sonntag I 20:00 UHR

-Letzte Runde- - Ersatztermin vom 19.04.2020

Abgesagt | SEKT AND THE CITY

Mit ihrem 4ten und finalen Programm ziehen die drei Frauen mit Mumm von „Sekt and the City“ das Tempo noch einmal an und drehen ihre gemeinsame Letzte Runde!

50 ist das neue 30 - frau ist so jung, wie sie sich fühlt! Aber sag das mal der Schwerkraft.

Kati steckt bis über beide Ohren im Rohbau ihres Neubaus, Heike ist frisch getrennt und Lena zieht es hinaus in die Welt! Beim monatlichen Update der MaleDiven haben sich die drei besten Freundinnen nach einigen Sektchen und diversen Cocktails nicht nur sich selbst schön getrunken, sondern auch ihr Bankkonto. Ab in den Sterne***** Luxus Club - „all inklusive“ heißt die Devise! Raus aus dem Arbeitsfummel - rein in den Bikini! Doch aus der Vollrauschbuchung wird kein Erholungsurlaub!

Eine umwerfende Comedy-Revue mit prickelnden Kostümschlachten, stimmgewaltigen Liedern, mitreißenden Tanzeinlagen — und natürlich knallenden Sektkorken!

Die Frauen mit Mumm sagen zum Abschied: „ratzfatzrubbeldiekatz – miau“!!!

Oktober 25

Sonntag I 16:00 UHR

Tatjana Meissner

Es war nicht alles Sex - Solo

In gewohnt humorvoller Weise bekennt sich die Kabarettistin Tatjana Meissner nicht nur selbstbewusst zu ihrem ostdeutschen Migrationshintergrund, sondern reist in ihrer neuen Comedy mit ihren Zuschauern diesmal in das untergegangene Land der Libido. Sie klettert über eingestürzte Mauern und geht der Frage nach: Wie würde man einem Alien erklären, wie ein Ossi ist und wo er herkommt?

Die Begrüßungsgeldverschwenderin und Puhdysmitsingerin nimmt die Deutungshoheit ihrer Vergangenheit in die eigene Hand und plaudert über ihre Jugendsünden mit unverkrampfter Sicht aus dem Heute; serviert in heiterem Ton DDR-Alltagssituationen, die das Zwerchfell der Zuschauer strapazieren und würzt das Ganze mit komödiantisch angerichteten Standups.

Mit funkelndem Witz beweist die Entertainerin, dass nie alles schlecht sein kann und wirbt mit gutmütiger Ironie um Verständnis für die Ansichten der Bewohner, der heute wirklich alten Länder.

Freuen Sie sich auf einen außergewöhnlichen Heimatabend zum Wiedererkennen, Erinnern und Lachen!

Spiel: Tatjana Meissner

Oktober 25

Sonntag I 20:00 UHR

Tatjana Meissner

Es war nicht alles Sex - Solo

In gewohnt humorvoller Weise bekennt sich die Kabarettistin Tatjana Meissner nicht nur selbstbewusst zu ihrem ostdeutschen Migrationshintergrund, sondern reist in ihrer neuen Comedy mit ihren Zuschauern diesmal in das untergegangene Land der Libido. Sie klettert über eingestürzte Mauern und geht der Frage nach: Wie würde man einem Alien erklären, wie ein Ossi ist und wo er herkommt?

Die Begrüßungsgeldverschwenderin und Puhdysmitsingerin nimmt die Deutungshoheit ihrer Vergangenheit in die eigene Hand und plaudert über ihre Jugendsünden mit unverkrampfter Sicht aus dem Heute; serviert in heiterem Ton DDR-Alltagssituationen, die das Zwerchfell der Zuschauer strapazieren und würzt das Ganze mit komödiantisch angerichteten Standups.

Mit funkelndem Witz beweist die Entertainerin, dass nie alles schlecht sein kann und wirbt mit gutmütiger Ironie um Verständnis für die Ansichten der Bewohner, der heute wirklich alten Länder.

Freuen Sie sich auf einen außergewöhnlichen Heimatabend zum Wiedererkennen, Erinnern und Lachen!

Spiel: Tatjana Meissner

November 15

Sonntag I 20:00 UHR

Schwarze Grütze

Vom Neandertal ins Digital

Die neuen Lieder von Dirk Pursche und Stefan Klucke sind wieder äußerst bitterwitzige Gesellschafts-Selfies. Das Duo hält seine Kamera direkt auf unsere schlimmen Stellen und entwickelt daraus seine sehr lustigen Geschichten:

Da versteckt sich einer zum Grillen hinter der Garage, damit es ja der Kühlschrank nicht sieht. Ein anderer geht wegen der Mieterhöhung nachts mit dem Metalldetektor über den Friedhof. Die intelligente Autokorrektur ändert das Wort „Bürste“ in „Brüste“, nur weil da ein Mann vor dem Bildschirm sitzt. Ein Kindergartenkind hilft etwas nach, damit die Zahnfee endlich den Restbetrag für das I-Phone bringt.

Das Musikkabarett Schwarze Grütze legt den Finger in die offene Festplatte der Gesellschaft. Da trifft künstliche auf künstlerische Intelligenz und Download auf Herzblut. Die beiden bösen Barden bleiben ihrem Ruf treu: Pechschwarzer Humor paart sich mit genialen Wortspielen - ein ausgesprochen analoges Vergnügen!

Spiel: Schwarze Grütze

November 17

Dienstag I 20:00 UHR

Lothar Bölck

geschlossene Veranstaltung | Pfortissimo – Rest of Pförtner

Wenn es ein Anfang vom Ende gibt, dann muss es auch ein Ende vom Anfang geben. Aber was fängt dann an? Und wann endet es? Lange Zeit hat er alles geschluckt. Jetzt will er sein Schweigen brechen. Aber, nicht jeder, der in sich geht, findet hinterher wieder hinaus. Dennoch, die Erkenntnis des Pförtner im Bundeskanzleramt lautet: Politiker sind nicht an der Macht, sie sind nur an den Regierungen. Und das Wort „Regierungen“ kann man nicht übersetzen, denn Regierungen muss man überstehen. Schließlich ist es dem Pförtner im Kanzleramt egal, wer unter ihm Kanzler ist. Als langgedienter Türsteher, als assistent manager of people controlling, hat er alle und alles überlebt. Eins hat sich verändert. Früher hat man ihm gesagt, was er machen soll und heute soll er machen, was ihm gesagt wird. Früher hielten sich Könige aus dem Volk Narren und heute halten die Regierenden das Volk zum Narren. Doch am Ende war es stets dasselbe: Wenn Regenten die Hosen runterlassen, dann zeigen sie ihr wahres Gesicht. Doch wer guckt denn da noch hin? Unwissenheit und Interessenlosigkeit sind die Tugenden aller Mitläufer. Natürlich hat auch der Mitläufer ein Ziel vor den Augen. Und zwar das Brett vor seinem Kopf. Bei manchem ist das Brett allerdings schon so morsch, dass ein Holzwurm darin verhungern muss. Das Brett vor dem Kopf ist die Tragfläche für geistige Höhenflüge. Doch wer immer über den Dingen schwebt, muss sich nicht wundern, wenn er kein Bein mehr auf den Boden kriegt. Kabarettist Lothar Bölck, bekannt als Pörtner aus dem „Kanzleramt Pforte D“, der gleichnamigen Polit-Satire des MDR Fernsehens, begibt sich mit seinem vorläufig letztem Soloprogramm auf Abschiedstournee. Seine Bühnen- und Fernsehfigur, den Pförtner, schickt er in den Unruhestand. Sein “weisen sie sich bitte aus“ nimmt er für sich wörtlich. Doch ein letztes Mal noch wird er die Besucher satirisch durch sein Kanzleramt führen und sie über Macht und Ohnmacht der Politik zum Lachen bringen, wo es manchmal eher zum Heulen ist. Noch einmal will er der Politik den Marsch blasen. Und zwar Pfortissimo. Sein Motto: Wenn wir die gesellschaftlichen Strukturen nicht verändern, werden sich die gesellschaftlichen Veränderungen strukturieren. Kommen, sehen und hören sie Bölck´s Rest of Pförtner oder was er noch einmal sagen wollte!

Spiel: Lothar Bölck

November 20

Freitag I 20:00 UHR

Lars Redlich

Best of Lars Redlich

Nachdem der sympathische Berliner Entertainer nun schon fünf Mal in Folge vor ausverkauftem Haus das Frankfurter Publikum begeistert hat (sei es mit seinem Weihnachtsprogramm oder seinen beiden preisgekrönten Soli), können Sie sich jetzt auf ein "best of" freuen.

Lassen Sie sich von dem Wortwitz, den raffinierten Lieder und dem Showtalent von Lars Redlich mitreißen und erleben Sie einen garantiert unglaublich unterhaltsamen Abend.

„Mit Lars Redlich wächst gerade einer der kommenden großen, vielseitigen Entertainer dieses Landes heran“ - Berliner Morgenpost

musikalisch brillant, umwerfend komisch“ - Mannheimer Morgen

Spiel: Lars Redlich

November 27

Freitag I 20:00 UHR

Lothar Bölck

Pfortissimo – Rest of Pförtner

Wenn es ein Anfang vom Ende gibt, dann muss es auch ein Ende vom Anfang geben. Aber was fängt dann an? Und wann endet es? Lange Zeit hat er alles geschluckt. Jetzt will er sein Schweigen brechen. Aber, nicht jeder, der in sich geht, findet hinterher wieder hinaus. Dennoch, die Erkenntnis des Pförtner im Bundeskanzleramt lautet: Politiker sind nicht an der Macht, sie sind nur an den Regierungen. Und das Wort „Regierungen“ kann man nicht übersetzen, denn Regierungen muss man überstehen. Schließlich ist es dem Pförtner im Kanzleramt egal, wer unter ihm Kanzler ist. Als langgedienter Türsteher, als assistent manager of people controlling, hat er alle und alles überlebt. Eins hat sich verändert. Früher hat man ihm gesagt, was er machen soll und heute soll er machen, was ihm gesagt wird. Früher hielten sich Könige aus dem Volk Narren und heute halten die Regierenden das Volk zum Narren. Doch am Ende war es stets dasselbe: Wenn Regenten die Hosen runterlassen, dann zeigen sie ihr wahres Gesicht. Doch wer guckt denn da noch hin? Unwissenheit und Interessenlosigkeit sind die Tugenden aller Mitläufer. Natürlich hat auch der Mitläufer ein Ziel vor den Augen. Und zwar das Brett vor seinem Kopf. Bei manchem ist das Brett allerdings schon so morsch, dass ein Holzwurm darin verhungern muss. Das Brett vor dem Kopf ist die Tragfläche für geistige Höhenflüge. Doch wer immer über den Dingen schwebt, muss sich nicht wundern, wenn er kein Bein mehr auf den Boden kriegt. Kabarettist Lothar Bölck, bekannt als Pörtner aus dem „Kanzleramt Pforte D“, der gleichnamigen Polit-Satire des MDR Fernsehens, begibt sich mit seinem vorläufig letztem Soloprogramm auf Abschiedstournee. Seine Bühnen- und Fernsehfigur, den Pförtner, schickt er in den Unruhestand. Sein “weisen sie sich bitte aus“ nimmt er für sich wörtlich. Doch ein letztes Mal noch wird er die Besucher satirisch durch sein Kanzleramt führen und sie über Macht und Ohnmacht der Politik zum Lachen bringen, wo es manchmal eher zum Heulen ist. Noch einmal will er der Politik den Marsch blasen. Und zwar Pfortissimo. Sein Motto: Wenn wir die gesellschaftlichen Strukturen nicht verändern, werden sich die gesellschaftlichen Veränderungen strukturieren. Kommen, sehen und hören sie Bölck´s Rest of Pförtner oder was er noch einmal sagen wollte!

Spiel: Lothar Bölck

Dezember 06

Sonntag I 16:00 UHR

Peter Bause

Ach, du fröhliche!

Weihnachtsmärchen von Jochen Petersdorf

Gelesen von Peter Bause

Die TV Sendung „ Zwischen Frühstück und Gänsebraten“ gehörte in der DDR zum Weihnachtsritual wie die Silberkugel zum Fichtenbaum und Petersdorf (1934 -2008) war die Spitze.

Man hört die Texte und alles ist in einem sofort wieder da : die damalige Zeit, diese Satire auf die Realität des jeweils vergangenen Jahres, die Pfiffigkeit des Einzelnen optimistisch weiterzukommen. Dieser Geniestreich, die DDR an Märchen abzuarbeiten, ist unerreicht und macht den Spaß für heute aus.

Und vorneweg gibt es Weihnachtsbetrachtungen zur heutigen Zeit, die auch haarsträubend sind.

Spiel: Peter Bause

Januar 13

Mittwoch I 20:00 UHR

Der Tod, Mein Leben als Tod

Sterben hatte bisher immer einen recht negativen Ruf. Doch damit soll jetzt Schluss sein. Denn nun startet der Sensenmann höchstpersönlich eine beispiellose Image-Kampagne quer durch die Republik. Mit Konfetti, Blockflöte und Sense-to-go! Für ein Lachen, wo bisher Angst und Schweigen herrschten.

Der Volksmund sagt: die Besten sterben immer zu früh. - Fühlt man sich da nicht gekränkt, wenn man noch am Leben ist?", fragt der Tod mit unschuldiger Stimme seine Zuschauer. In schwarzer Kutte und ähnlich farbigem Humor wendet sich der Erfinder der Death Comedy an sein Publikum, klagt über liegengebliebene Arbeit wie die Rentnerschwemme, zeigt Bilder aus dem privaten Fotoalbum, liest aus seinem geheimen Tagebuch und singt schaurig schön von seinem Nebenjob als Animateur auf Mallorca. Mit Witz und Charme begegnet der Tod dem  Tabuthema der modernen Gesellschaft.

Januar 21

Donnerstag I 20:00 UHR

Ersatztermin vom 01.08.2020

eXquisit – Die Travestie-Comedy-Show

eXquisit…das ist eine topp moderne Travestiewelt.

Da stockt den Leuten der Atem, wenn der Spot angeht und zwei Entertainer der Extraklasse auf schwindelerregend hohen Absätzen die Bühne betreten. Überwältigend charmant und extrem unterhaltsam geht es durch den Abend und gezielt wird dabei stets auf die Lachmuskeln aber nie darunter.

Mit dieser Art der Travestie haben sich die „Costa Divas“ längst in die Oberliga der besonders spaßhaften Abendunterhaltung gespielt. Sie baden in Selbstironie und wen wundert es da, dass bereits nach wenigen Minuten in Vergessenheit gerät, dass diese Wahnsinns-Frauen in Wirklichkeit Männer sind.

Freuen Sie sich auf ein Feuerwerk femininer Potenz in allen Facetten der Kunst: sinnlich, energisch, federleicht, glitzernd, geheimnisvoll, poetisch, temperamentvoll, hochmusikalisch und meisterhaft pointiert.

Spiel: Clack-Theater

Januar 22

Freitag I 20:00 UHR

Ersatztermin vom 02.08.2020

eXquisit – Die Travestie-Comedy-Show

eXquisit…das ist eine topp moderne Travestiewelt.

Da stockt den Leuten der Atem, wenn der Spot angeht und zwei Entertainer der Extraklasse auf schwindelerregend hohen Absätzen die Bühne betreten. Überwältigend charmant und extrem unterhaltsam geht es durch den Abend und gezielt wird dabei stets auf die Lachmuskeln aber nie darunter.

Mit dieser Art der Travestie haben sich die „Costa Divas“ längst in die Oberliga der besonders spaßhaften Abendunterhaltung gespielt. Sie baden in Selbstironie und wen wundert es da, dass bereits nach wenigen Minuten in Vergessenheit gerät, dass diese Wahnsinns-Frauen in Wirklichkeit Männer sind.

Freuen Sie sich auf ein Feuerwerk femininer Potenz in allen Facetten der Kunst: sinnlich, energisch, federleicht, glitzernd, geheimnisvoll, poetisch, temperamentvoll, hochmusikalisch und meisterhaft pointiert.

Spiel: Clack-Theater

Januar 24

Sonntag I 20:00 UHR

Gastspiel mit Tatjana Meissner - Ersatztermin vom 19.07.2020

Es war nicht alles Sex - Comedyshow

Sie nehmen die Deutungshoheit ihrer Vergangenheit in die eigene Hand und erinnern an das untergegangene Land der Libido. Tatjana Meissner und Herr Kuntze besingen das Trauma menschenunwürdiger Ost-Jeans, erklären, warum Mann und Frau ohne schlechtes Gewissen intim waren, erfreuen sich an dem Phänomen, dass sozialistische Kinderlieder und Parolen selbst bei akuter Demenz in ostdeutschen Gehirnen abrufbar verankert sind. Mit funkelndem Witz beweisen die beiden Vollblut-Puhdysmitsinger, dass nicht alles schlecht ist und werben mit gutmütiger Ironie um Verständnis für die Ansichten der Bewohner, der heute wirklich alten Länder.
Die Kabarettistin Tatjana Meissner, die sich selbstbewusst zu ihrem ostdeutschen Migrationshintergrund bekennt, obwohl die Nachwende-Entertainerin vor dem Mauerfall im VEB Maschinenbauhandel als Fachgebietsleiter in der Abteilung Halbleiter-Widerstände bereits im Widerstand tätig war, und der Musiker André Kuntze, der in den 80-ern als Keyboarder der Funk-Band Chicorée „Es tut mir leid“ intonierte und viel später für Roland Kaiser „Auf den Kopf gestellt“ komponierte, feiern mit ihrem Publikum zum 30. Mauerfall-Jubiläum die ultimative Vorher-Nachher –Show.
Zur Streitvermeidung beginnt die Show zur vollen oder halben Stunden, auf keinen Fall Dreiviertel!

Spiel: Tatjana Meissner, Live-Musiker André Kuntze

Februar 14

Sonntag I 20:00 UHR

Tatjana Meissner - Valentinstag - Ersatztermin vom 10.05.2020

Die pure Hormonie – Solo-Comedyshow

Hier bekommt das Publikum all ihre Facetten und ihre wunderbare Selbstironie geboten, komödiantisch, musikalisch und erotisch. Unverkennbar: Tatjana Meissner!
In ihrer Show widmet sich die Entertainerin nicht nur den allgemeinen Fortpflanzungsritualen ihrer Mitmenschen, sondern vor allem dem Fortbestand der Menschheit. Der Grund dafür ist, dass sich die ständig betroffenen Bio- und Ökonerds in ihrer Nachbarschaft permanent vermehren, wogegen ihre Tochter mit über 30 noch keinen Gedanken an eigenen Nachwuchs verschwendet.
Die hormonelle Harmonie der gesamten Familie steht auf dem Spiel.
Die Parole heißt: Hormonie! Mit allen Mitteln!
Mit ihrer frontal- sympathischen Art, gepaart mit ihrem authentischen Witz meistert Tatjana Meissner den Balanceakt zwischen Frivolität und Realität, Selbstironie und Melancholie, Gänsehaut und Lachkrampf- immer professionell, immer frech und vor allem immer ganz nah dran, an ihren Zuschauern.

Tatjana Meissner - Kabarettistin und Autorin aus Potsdam-
Dem einen oder der anderen wird Tatjana Meissner noch als Moderatorin verschiedener Unterhaltungsshows im MDR-Fernsehen bekannt sein.
Seit sich die Entertainerin fast ausschließlich ihrer komödiantischen Leidenschaft widmet, erobert sie mit ihren Comedyshows erfolgreich die Theater, Kabarett- und Kleinkunstbühnen Deutschlands. Tatjana Meissner ist mittlerweile eine der erfolgreichsten, deutschen Kabarettistinnen und gleichzeitig Autorin humorvoller Romane. Mit ihren fünf im Eulenspiegel Verlag erschienenen Büchern hat sie sich eine begeisterte Leserschaft erobert.

Spiel: Tatjana Meissner

Februar 21

Sonntag I 20:00 UHR

Ingo Oschmann

WUNDERBAR - ES IST JA SO!

Ingo Oschmann, die Stimmungskanone aus der ostwestfälischen Humorhochburg Bielefeld hat es endlich geschafft. Sein Live-Programm fegt über Deutschland.
Eine Humorparty mit Pointensalven im Sekundentakt, ein Programm voller verbaler Höhepunkte und menschlichen Abgründen. Kein anderer Comedykünstler schafft den Spagat zwischen Stand up Comedy, Improvisation und feiner Zauberei so gekonnt, wie er. Seine Abende sind nie gleich, denn jedes Publikum ist anders. Dabei bleibt der Kleinkünstler (er ist nur 1,72 m groß) immer über der Gürtellinie. Ingo gibt wie immer alles, denn alles kann, nichts muss, aber alles muss raus!
„WUNDERBAR – es ist ja so!“ ist ein wortreicher, magischer Abend, der sein Publikum in kalten Zeiten mit einem warmen Herzen entlässt. Denn Ingo hat eine Botschaft: „Lachen ohne Reue“. Dabei hebt er sich wohltuend von einer Vielzahl anderer Komiker im deutschsprachigen Raum ab, denn Ingo Oschmann ist alles andere als ein monothematischer Possenreißer.

„500 Freunde bei Facebook und trotzdem ist Kevin allein zu Haus. Bilder, Musik und Freunde sind plötzlich virtuell und löschbar?! Jeder hat zu allem und zu jedem was zu sagen und wenn wir wirklich mal sprachlos sind, dann regelt das eine App für uns.“

Spiel: Ingo Oschmann

März 17

Mittwoch I 20:00 UHR

Gastspiel Lothar Bölck und Michael Frowin - Ersatztermin vom 07.08.2020

WIR MÜSSEN REDEN! - KANZLERAMT PFORTE D

Was für ein Coup! Nachdem Lothar Bölck als Pförtner im Kanzleramt und Michael Frowin als Kanzlerchauffeur das TV-Publikum 10 Jahre begeistert haben, ist es dem Kabarett „Die Oderhähne“ gelungen, das erfolgreichste Satire-Format des MDR nach Frankfurt (Oder) zu holen.     Aber nicht nur dort setzen Bölck & Frowin Ihren Erfolg fort, sondern auch in Ihrem Theater: Live und in Farbe - und topaktuell!

Bölck & Frowin gehören als Solisten in die erste Liga der Polit-Kabarettisten. Beide waren in den besten Ensembles der Republik engagiert (Distel, Pfeffermühle, Zwickmühle, Kom(m)ödchen, Herkuleskeule u.a.). Sie spielen, schreiben, inszenieren, leiten Theater … Und wer die beiden kennt, weiß: Da geht satirisch die Post ab. Sie sind scharf, sie sind schnell – und vor allem: Sie sind komisch. Mit spielerischer Leichtigkeit und größter Lust streiten sie sich, dass die Pointen-Fetzen fliegen.

KANZLERAMT PFORTE D – Die Bühnenshow ist immer neu. Und im Anschluss an die Vorstellung bieten wir die Möglichkeit zur Diskussion. So üben wir Demokratie. Denn: Wir müssen reden!

90 Minuten Pralles Kabarett (mit Pause) – und im Anschluss ein Gespräch mit den Künstlern beim Feierabendbier. Besser geht’s nicht.

Eine Koproduktion mit dem Berliner Kabarett-Theater DISTEL.

Spiel: Lothar Bölck, Michael Frowin
Regie: Hans Holzbecher

März 18

Donnerstag I 20:00 UHR

Gastspiel Lothar Bölck und Michael Frowin - Ersatztermin vom 08.08.2020

WIR MÜSSEN REDEN! - KANZLERAMT PFORTE D

Was für ein Coup! Nachdem Lothar Bölck als Pförtner im Kanzleramt und Michael Frowin als Kanzlerchauffeur das TV-Publikum 10 Jahre begeistert haben, ist es dem Kabarett „Die Oderhähne“ gelungen, das erfolgreichste Satire-Format des MDR nach Frankfurt (Oder) zu holen.     Aber nicht nur dort setzen Bölck & Frowin Ihren Erfolg fort, sondern auch in Ihrem Theater: Live und in Farbe - und topaktuell!

Bölck & Frowin gehören als Solisten in die erste Liga der Polit-Kabarettisten. Beide waren in den besten Ensembles der Republik engagiert (Distel, Pfeffermühle, Zwickmühle, Kom(m)ödchen, Herkuleskeule u.a.). Sie spielen, schreiben, inszenieren, leiten Theater … Und wer die beiden kennt, weiß: Da geht satirisch die Post ab. Sie sind scharf, sie sind schnell – und vor allem: Sie sind komisch. Mit spielerischer Leichtigkeit und größter Lust streiten sie sich, dass die Pointen-Fetzen fliegen.

KANZLERAMT PFORTE D – Die Bühnenshow ist immer neu. Und im Anschluss an die Vorstellung bieten wir die Möglichkeit zur Diskussion. So üben wir Demokratie. Denn: Wir müssen reden!

90 Minuten Pralles Kabarett (mit Pause) – und im Anschluss ein Gespräch mit den Künstlern beim Feierabendbier. Besser geht’s nicht.

Eine Koproduktion mit dem Berliner Kabarett-Theater DISTEL.

Spiel: Lothar Bölck, Michael Frowin
Regie: Hans Holzbecher

April 11

Sonntag I 17:00 UHR

Ilja Richter

VERGESST WINNETOU

Sicher kennen Sie Winnetou! Aber kennen Sie auch Karl May?
Wenn Ilja Richter das schräge Leben eines Karl May erzählt, wird das gerade bei ihm, mit ihm und durch ihn – kein „gerader“ Abend! Aber ein unterhaltsamer!
In 90 Minuten schildert er Mays Schicksalsweg: Vom Kleinkriminellen zum Bestseller-Autor. Hochstapler und Genie! Und mit 200 Millionen Auflage heute noch Deutschlands erfolgreichster Schriftsteller.

Aber: „Vergesst Winnetou“ bedeutet auch: DA WAR SO VIEL MEHR.

Spiel: Ilja Richter
Spieldauer: 90 Minuten

Juni 27

Sonntag I 20:00 UHR

Biergarten, Haus der Künste

Ersatztermin vom 16.08.2020

Der Tod - ZEITLOS

Der Tod ist wieder da! Doch egal, wann und wohin er auch kommt, von IHR ist stets zu wenig vorhanden. Deshalb wird es höchste Zeit über die Zeit zu reden, findet Deutschlands beliebtester Sensenmann.

In seiner neusten und bisher kritischsten Show widmet sich der Erfinder der Death Comedy der absoluten Mangelware der Menschheit und versucht mit seinem Publikum herauszufinden, ob Ewigkeit denn wirklich immer erstrebenswert sein sollte. Zum Beispiel in der Supermarktschlange oder beim Bau eines Flughafens. Selbst Eintagsfliegen leben heutzutage entspannter als ein Mensch. Ihnen fehlt einfach die Zeit für Stress, Selfies und Altersarmut. Verhüllt in dunkler Kutte und mit seiner unverkennbar engelsgleichen Stimme betrachtet der Tod ironisch und mit seinem ganz eigenen dunklen Humor das Streben der Menschheit nach mehr Sand im Stundenglas. Ein Programm vom Sinn des (Ab-) Lebens, von den Vorzügen der Deadline und die lang erwartete dritte Stufe der landesweiten Image-Kampagne.

Greif auch Du in die Trommel des Todes und schnapp Dir Dein Zeitlos. Schnell, bevor es zu spät ist!

Foto: Anja Pankotsch

Juli 18

Sonntag I 19:30 UHR

Biergarten

Bademeister Schaluppke - Chlorreiche Tage

Inhalt folgt ...

Juli 31

Samstag I 20:00 UHR

Biergarten, Haus der Künste

The Greatest Women

ittenberg bei Nacht im Spiegelsaal…
… zwei Diven mondän und elegant, veredelt durch meisterhafte Tanzeinlagen zweier erstklassiger Tänzer nehmen Sie mit auf eine rasante und ungeheuer vergnügliche Reise in die faszinierende Welt der Revue.

Hier finden Sie unglaubliche Schönheit opulenter, maßgeschneiderter Kostüme gepaart mit atemberaubendem Gesang einer Male Diva, gekonnt inszenierten Tanzeinlagen von Starchoreograph Ludwig Mond und irrwitziger Stand up Comedy von Swee T., einer Zeremonienmeisterin par excellence.
Eine fulminante Revue mit packender Musik, Tanz, Gesang, magischen Muskelspielen, Humor, Erotik und Frivolitäten aller Art in einer außerordentlichen Show, die beste Unterhaltung garantiert.

Extravagante Schönheit im Einklang mit choreografischer Höchstleistung.

„The Greatest Women“ hebt Revue im Kleinkunstcharakter erneut auf ein ganz neues Level!

Spiel: Clack-Theater

August 01

Sonntag I 20:00 UHR

Biergarten, Haus der Künste

The Greatest Women

ittenberg bei Nacht im Spiegelsaal…
… zwei Diven mondän und elegant, veredelt durch meisterhafte Tanzeinlagen zweier erstklassiger Tänzer nehmen Sie mit auf eine rasante und ungeheuer vergnügliche Reise in die faszinierende Welt der Revue.

Hier finden Sie unglaubliche Schönheit opulenter, maßgeschneiderter Kostüme gepaart mit atemberaubendem Gesang einer Male Diva, gekonnt inszenierten Tanzeinlagen von Starchoreograph Ludwig Mond und irrwitziger Stand up Comedy von Swee T., einer Zeremonienmeisterin par excellence.
Eine fulminante Revue mit packender Musik, Tanz, Gesang, magischen Muskelspielen, Humor, Erotik und Frivolitäten aller Art in einer außerordentlichen Show, die beste Unterhaltung garantiert.

Extravagante Schönheit im Einklang mit choreografischer Höchstleistung.

„The Greatest Women“ hebt Revue im Kleinkunstcharakter erneut auf ein ganz neues Level!

Spiel: Clack-Theater

November 24

Mittwoch I 20:00 UHR

Tatjana Meissner

Es war nicht alles Sex - Solo

In gewohnt humorvoller Weise bekennt sich die Kabarettistin Tatjana Meissner nicht nur selbstbewusst zu ihrem ostdeutschen Migrationshintergrund, sondern reist in ihrer neuen Comedy mit ihren Zuschauern diesmal in das untergegangene Land der Libido. Sie klettert über eingestürzte Mauern und geht der Frage nach: Wie würde man einem Alien erklären, wie ein Ossi ist und wo er herkommt?

Die Begrüßungsgeldverschwenderin und Puhdysmitsingerin nimmt die Deutungshoheit ihrer Vergangenheit in die eigene Hand und plaudert über ihre Jugendsünden mit unverkrampfter Sicht aus dem Heute; serviert in heiterem Ton DDR-Alltagssituationen, die das Zwerchfell der Zuschauer strapazieren und würzt das Ganze mit komödiantisch angerichteten Standups.

Mit funkelndem Witz beweist die Entertainerin, dass nie alles schlecht sein kann und wirbt mit gutmütiger Ironie um Verständnis für die Ansichten der Bewohner, der heute wirklich alten Länder.

Freuen Sie sich auf einen außergewöhnlichen Heimatabend zum Wiedererkennen, Erinnern und Lachen!

Spiel: Tatjana Meissner

März 27

Sonntag I 19:30 UHR

AUSBILDER SCHMIDT - SCHACKELINE fahr mal der Panzer vor

Inhalt folgt ...

Spiel: Ausbilder Schmidt

UNSERE AUFFÜHRUNGEN WOANDERS

Hähne auf Tour

Oktober 04

Sonntag I 11:00 UHR

Woltersdorf

Abgesagt | Ma(ts)chos mögen´s heiß

Eines der brennendsten aktuellen Probleme ist der drohende Klimawandel.
Spätestens seit dem vergangenen Supersommer ist klar, dass wir längst mittendrin sind. Auch in der Politik. In der Weltwirtschaft, in den internationalen und zwischenmenschlichen Beziehungen geht es immer hitziger und heftiger zu.
Für Jammerlappen und Weicheier mag das ein Grund zur Verunsicherung sein, nicht aber für knallharte Typen wie die echten Machos!! Ganz im Gegenteil, sie freuen sich, dass es endlich mal heiß hergeht. Sie scheuen keine heiße Auseinandersetzung und lieben heiße Partys mit heißen Bräuten in heißen Nächten. Denn in jedem echten Mann steckt nun mal ein Macho, auch wenn er den erst im reiferen Lebensalter entdeckt und aus sich rauslässt.

Diese Typen von Männern, wer könnte sie besser auf die Bühne bringen als die Supermachos der Oderhähne, Wolfgang Flieder und Ralph Richter. Sie erhitzen sich an ihrer weiblichen Kollegin Stephanie Hottinger. Sie ist der bezauberndste Import (oder die Importin?) aus der Schweiz, der oder die jemals auf der Bühne der „Oderhähne“ stand.
Also vorwärts, Machos! Begrüßen wir den allgemeinen Klimawandel und freuen wir uns, dass es endlich mal heiß hergeht.

Oktober 18

Sonntag I 17:00 UHR

Letschin, Altes Kino

Jetzt schlägt‘s 30!

Ja, was wollten wir überhaupt. als wir die friedliche Revolution anzettelten? Bananen? Ja, aber die hängen uns inzwischen zum Halse raus. Meinungsfreiheit? Also alles sagen dürfen was man denkt und alles denken dürfen was man sagt. Und was haben wir jetzt? Die totale Fressefreiheit auf Facebook, Twitter & Co, womit wir jeden, der uns nicht passt, zur Sau machen können. Reisefreiheit? Ja, wir können die ganze Welt umfliegen oder umschiffen. Dazu braucht man allerdings etwas mehr als die Mindestrente. Und neuerdings kriegt man dafür noch Stunk mit kindischen Klimaschützern. Viele von uns wollten damals eine bessere DDR. Und was bekamen wir? Eine schlechtere BRD! Fazit der Ewiggestrigen: Es war nicht alles gut, aber vieles war besser! Fazit der ewigen Meckerer: Es ist nicht alles schlecht, aber vieles ist beschissen!

Spiel: Margit Meller, Madlen Wegner, Daniel Heinz

Oktober 21

Mittwoch I 20:00 UHR

Leipzig, Kabarett "Funzel"

Big Helga - das Helga Hahnemann Programm

Big Helga - een kleenet Menschenkind

Helga Hahnemann war eine der ganz Großen der Unterhaltungskunst. Sängerin, Schauspielerin und – ein „Berliner Original“. Wo sie auftrat, da blieb kein Auge trocken.

In ihren Liedern und Sketchen fand sich jeder irgendwie wieder. Wer erinnert sich nicht noch an die „Gerichtsszene“, an ihren grandiosen Auftritt mit der Kuh „Lilo“ und an Lieder wie: „Jetzt kommt dein Süßer“ oder „Berlin, du bist die größte Quasselstrippe von’ne Welt“.

Ihre langjährigen Bühnenpartner Dagmar Gelbke und Wolfgang Flieder werden ihre bekanntesten Sketche und Lieder, welche ihre Texterin Angela Gentzmar geschrieben hatte, wieder auf die Bühne bringen und damit „Henne“ in Ihren Herzen wieder lebendig machen.

Spiel: Dagmar Gelbke a. G., Wolfgang Flieder

November 06

Freitag I 19:00 UHR

Müllrose

Ma(ts)chos mögen´s heiß

Eines der brennendsten aktuellen Probleme ist der drohende Klimawandel.
Spätestens seit dem vergangenen Supersommer ist klar, dass wir längst mittendrin sind. Auch in der Politik. In der Weltwirtschaft, in den internationalen und zwischenmenschlichen Beziehungen geht es immer hitziger und heftiger zu.
Für Jammerlappen und Weicheier mag das ein Grund zur Verunsicherung sein, nicht aber für knallharte Typen wie die echten Machos!! Ganz im Gegenteil, sie freuen sich, dass es endlich mal heiß hergeht. Sie scheuen keine heiße Auseinandersetzung und lieben heiße Partys mit heißen Bräuten in heißen Nächten. Denn in jedem echten Mann steckt nun mal ein Macho, auch wenn er den erst im reiferen Lebensalter entdeckt und aus sich rauslässt.

Diese Typen von Männern, wer könnte sie besser auf die Bühne bringen als die Supermachos der Oderhähne, Wolfgang Flieder und Ralph Richter. Sie erhitzen sich an ihrer weiblichen Kollegin Stephanie Hottinger. Sie ist der bezauberndste Import (oder die Importin?) aus der Schweiz, der oder die jemals auf der Bühne der „Oderhähne“ stand.
Also vorwärts, Machos! Begrüßen wir den allgemeinen Klimawandel und freuen wir uns, dass es endlich mal heiß hergeht.

November 08

Sonntag I 16:30 UHR

Groß Rietz, Dorfgemeinschaftshaus

Abgesagt | Jetzt schlägt‘s 30!

Ja, was wollten wir überhaupt. als wir die friedliche Revolution anzettelten? Bananen? Ja, aber die hängen uns inzwischen zum Halse raus. Meinungsfreiheit? Also alles sagen dürfen was man denkt und alles denken dürfen was man sagt. Und was haben wir jetzt? Die totale Fressefreiheit auf Facebook, Twitter & Co, womit wir jeden, der uns nicht passt, zur Sau machen können. Reisefreiheit? Ja, wir können die ganze Welt umfliegen oder umschiffen. Dazu braucht man allerdings etwas mehr als die Mindestrente. Und neuerdings kriegt man dafür noch Stunk mit kindischen Klimaschützern. Viele von uns wollten damals eine bessere DDR. Und was bekamen wir? Eine schlechtere BRD! Fazit der Ewiggestrigen: Es war nicht alles gut, aber vieles war besser! Fazit der ewigen Meckerer: Es ist nicht alles schlecht, aber vieles ist beschissen!

Spiel: Margit Meller, Madlen Wegner, Daniel Heinz

November 13

Freitag I 19:00 UHR

Rietschen

Ma(ts)chos mögen´s heiß

Eines der brennendsten aktuellen Probleme ist der drohende Klimawandel.
Spätestens seit dem vergangenen Supersommer ist klar, dass wir längst mittendrin sind. Auch in der Politik. In der Weltwirtschaft, in den internationalen und zwischenmenschlichen Beziehungen geht es immer hitziger und heftiger zu.
Für Jammerlappen und Weicheier mag das ein Grund zur Verunsicherung sein, nicht aber für knallharte Typen wie die echten Machos!! Ganz im Gegenteil, sie freuen sich, dass es endlich mal heiß hergeht. Sie scheuen keine heiße Auseinandersetzung und lieben heiße Partys mit heißen Bräuten in heißen Nächten. Denn in jedem echten Mann steckt nun mal ein Macho, auch wenn er den erst im reiferen Lebensalter entdeckt und aus sich rauslässt.

Diese Typen von Männern, wer könnte sie besser auf die Bühne bringen als die Supermachos der Oderhähne, Wolfgang Flieder und Ralph Richter. Sie erhitzen sich an ihrer weiblichen Kollegin Stephanie Hottinger. Sie ist der bezauberndste Import (oder die Importin?) aus der Schweiz, der oder die jemals auf der Bühne der „Oderhähne“ stand.
Also vorwärts, Machos! Begrüßen wir den allgemeinen Klimawandel und freuen wir uns, dass es endlich mal heiß hergeht.

November 20

Freitag I 17:00 UHR

Apolda

Jetzt schlägt‘s 30!

Ja, was wollten wir überhaupt. als wir die friedliche Revolution anzettelten? Bananen? Ja, aber die hängen uns inzwischen zum Halse raus. Meinungsfreiheit? Also alles sagen dürfen was man denkt und alles denken dürfen was man sagt. Und was haben wir jetzt? Die totale Fressefreiheit auf Facebook, Twitter & Co, womit wir jeden, der uns nicht passt, zur Sau machen können. Reisefreiheit? Ja, wir können die ganze Welt umfliegen oder umschiffen. Dazu braucht man allerdings etwas mehr als die Mindestrente. Und neuerdings kriegt man dafür noch Stunk mit kindischen Klimaschützern. Viele von uns wollten damals eine bessere DDR. Und was bekamen wir? Eine schlechtere BRD! Fazit der Ewiggestrigen: Es war nicht alles gut, aber vieles war besser! Fazit der ewigen Meckerer: Es ist nicht alles schlecht, aber vieles ist beschissen!

Spiel: Margit Meller, Madlen Wegner, Daniel Heinz

November 20

Freitag I 20:00 UHR

Apolda

Jetzt schlägt‘s 30!

Ja, was wollten wir überhaupt. als wir die friedliche Revolution anzettelten? Bananen? Ja, aber die hängen uns inzwischen zum Halse raus. Meinungsfreiheit? Also alles sagen dürfen was man denkt und alles denken dürfen was man sagt. Und was haben wir jetzt? Die totale Fressefreiheit auf Facebook, Twitter & Co, womit wir jeden, der uns nicht passt, zur Sau machen können. Reisefreiheit? Ja, wir können die ganze Welt umfliegen oder umschiffen. Dazu braucht man allerdings etwas mehr als die Mindestrente. Und neuerdings kriegt man dafür noch Stunk mit kindischen Klimaschützern. Viele von uns wollten damals eine bessere DDR. Und was bekamen wir? Eine schlechtere BRD! Fazit der Ewiggestrigen: Es war nicht alles gut, aber vieles war besser! Fazit der ewigen Meckerer: Es ist nicht alles schlecht, aber vieles ist beschissen!

Spiel: Margit Meller, Madlen Wegner, Daniel Heinz

Dezember 13

Sonntag I 16:00 UHR

Storkow, Burg Storkow

Die Säcke sind zu

oder Morgen, Kinder, wird´s nischt geben

Weihnachten klopft an die Tür. Aber wie überall in unserem Land herrscht akuter Fachkräftemangel an Weihnachtsmännern, Weihnachtsengeln und an Ideen. ,,Was schenkt man seiner (m) Liebste(n)?‘‘ Am besten nichts.
Wir lassen den Sack einfach zu. Überhaupt muss die ganze Weihnachtsgeschichte nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen neu erzählt werden. Wer waren Maria und Joseph? Warum fand die Geburt in einem Stall statt und nicht in der Entbindungsstation des Kreiskrankenhauses Betlehem? Was bringt man in Zeiten von Lebensmittelskandalen, Veganismus und Allergien auf die Festtagstafel? Wird es eine weiße Weihnacht geben oder versaut der Klimawandel jetzt auch noch das schönste Fest im Jahr? Und wie viel Internet verträgt man zwischen den Feiertagen?
Fragen, auf die Sie liebes Publikum bei uns eine Antwort bekommen.
Mit ihrem kabarettistischen Weihnachtsprogramm stellen sich die „Oderhähne“ dem Fest und Ihnen als Weihnachtsmann/fraubrigade zur Verfügung. Sie können sie mieten, leasen, rubbeln oder sie einfach im Kabarettkeller fast täglich in der Vorweihnachtszeit erleben.
Motto: Jedes Jahr steht der Weihnachtsmann vor der Tür. Diesmal können wir ihn ja mal reinlassen.

Spiel: Madlen Wegner, Wolfgang Flieder, Marco Moewes
Regie: Wolfgang Flieder

Februar 15

Montag I 20:00 UHR

Eisenhüttenstadt, Friedrich-Wolf-Theater

Jetzt schlägt‘s 30!

Ja, was wollten wir überhaupt. als wir die friedliche Revolution anzettelten? Bananen? Ja, aber die hängen uns inzwischen zum Halse raus. Meinungsfreiheit? Also alles sagen dürfen was man denkt und alles denken dürfen was man sagt. Und was haben wir jetzt? Die totale Fressefreiheit auf Facebook, Twitter & Co, womit wir jeden, der uns nicht passt, zur Sau machen können. Reisefreiheit? Ja, wir können die ganze Welt umfliegen oder umschiffen. Dazu braucht man allerdings etwas mehr als die Mindestrente. Und neuerdings kriegt man dafür noch Stunk mit kindischen Klimaschützern. Viele von uns wollten damals eine bessere DDR. Und was bekamen wir? Eine schlechtere BRD! Fazit der Ewiggestrigen: Es war nicht alles gut, aber vieles war besser! Fazit der ewigen Meckerer: Es ist nicht alles schlecht, aber vieles ist beschissen!

Spiel: Margit Meller, Madlen Wegner, Daniel Heinz

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Donnerstag = Kabarett-Tag

15,- € (*)

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Freitag - Mittwoch und Feiertage
(ermäßigt für 10,00 € für Schüler und Studenten)

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Gastspiele/Heimspiele Spezial

ab 20,- € (*)

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Schüler, Auszubildende, Studenten, Frankfurt-Pass
(15 Min vor Vorstellungsbeginn für nicht verkaufte Restkarten)

1,- €

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An der Abendkasse im Ratskeller (gegen Vorabüberweisung).

Abendkasse im Ratskeller

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