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ALLE AUFFÜHRUNGEN IM ÜBERBLICK

Spielplan

Februar
Februar 22

Donnerstag I 19:30 UHR

Abgesagt | Alles hört auf kein Kommando

Kaum zu glauben: In Zeiten wie diesen, in denen alles, wenn schon nicht den Bach runter, aber mindestens drunter und drüber geht, wird noch Kabarett gespielt. Und die Kabarettisten schauen gerne zu, was die lieben Mitmenschen so treiben. Und dann wird gelästert und schwadroniert, denn Kabarettisten wissen sowieso alles besser. Aber die Leute lachen trotzdem drüber, weil alle glauben, die hätten sich das alles nur ausgedacht.

Wussten sie schon: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass beim Lachen viele gesundmachende Prozesse im Körper ablaufen. Und da sie sich entschieden haben, ins Kabarett zu gehen, haben sie was Gutes für ihre Gesundheit getan.

Ja, die Welt ist so ernst, dass wir darüber nur lachen können.

Alles hört auf kein Kommando! Ein Titel, der mit leiser Ironie erkennen lässt, dass nicht alles so bierernst zu nehmen ist. Denn die Wirklichkeit ist von der Satire kaum noch zu unterscheiden. Vier Kabarettisten - acht Meinungen. Jeder hat eine, jeder hat seine oder auch wechselnde. Warum soll man überhaupt noch Kabarett spielen, wenn man doch sowieso nichts mehr sagen darf? Und wenn man was sagt, interessiert´s keinen mehr. Ist man dagegen? Gegen was? Erstmal gegen alles. Und dann mal sehen. Es sagt einem ja keiner mehr, wo´s langgeht. Aber vielleicht kommen die Vier doch noch zu einem Programm, das sich sehen lassen kann.

Der Oderhähne hauen dem Publikum nicht nur neue Wahrheiten um die Ohren, sondern sie zeigen auch: Wo das Wissen aufhört, da fängt der Spaß erst richtig an.

Premiere war am: 28.10.2022

Spiel: Margit Meller, Madlen Wegner, Ralph Richter und Wolfgang Flieder
Regie: Wolfgang Flieder

Februar 23

Freitag I 19:30 UHR

Murks in Germany

Galt Deutschland mal als ein Staat mit einer effizienten Wunderbürokratie, kann man sich heute über die Bürokratie nur noch wundern. Nirgends sonst ist ein Muss, dass jede Schrippe einen Bon bekommt, aber ein Verbrechen, wenn man die Schrippe ausm Müllcontainer rettet. Digitalisierung ist zwar das Zauberwort der Zukunft, doch in Deutschland liegt digital noch immer neben dem Neandertal.
Dass der Gang auf’s Amt einer Odyssee gleicht, ist eine Binsenweisheit. Wobei es Odysseus in Deutschland nie so weit geschafft hätte. In Troja ein Holzpferd vor einer Einfahrt parken? Von wegen! Das Ordnungsamt hätte das Pferd sofort abgeschleppt!
Dank der Paragraphen hat die Bundeswehr keine Unterhosen, enden Radwege direkt vor parkenden Autos und soll die Bürokratie mit einem „Maßnahmegesetzvorbereitungs-gesetz“ abgebaut werden.
Wenn Sie dennoch wissen wollen, warum in jedem Murks auch eine Chance steckt: Unsere mit allen kabarettistischen Wassern gewaschene Bürokratie-Versteher erklären es Ihnen. Schnell, rasant, mit Formularen voller Pointen – und mit Musik. Amtsschimmel zum Ablachen im Kabarettkeller – sie werden es lieben.

"Viele witzige, pointierte, überraschende und nachdenklich stimmende Details, die den Kabarett-Hunger der Zuschauer stillen.“
Märkische Oderzeitung, 14. März 2023

Mit: Saskia Dreyer, Madlen Wegner, Conrad Waligura & Tilman Hintze

Regie: Daniel Heinz
Buch: Michael Frowin
Mitarbeit: Johannes Rehmann

Texte von Philipp Schaller, Martin Maier-Bode, Andreas Etienne & Michael Müller
Titelsong von Axel Pätz
Weitere Songs von Axel Pätz, Michael Krebs, Michael Frowin und Stefan Klucke

Musikalische Einstudierung: Tilman Hintze
Arangements & Playbacks: Jochen Kilian
Choreographie: Patrick Stauf

Ttitelbild: CharakterKlasse Fotografie
Technik: Merlin Verhoeven, Peter Heinrich, Roland Merting

Premiere: 11.03.2023

Februar 24

Samstag I 19:30 UHR

Nur noch wenige Karten

Murks in Germany

Galt Deutschland mal als ein Staat mit einer effizienten Wunderbürokratie, kann man sich heute über die Bürokratie nur noch wundern. Nirgends sonst ist ein Muss, dass jede Schrippe einen Bon bekommt, aber ein Verbrechen, wenn man die Schrippe ausm Müllcontainer rettet. Digitalisierung ist zwar das Zauberwort der Zukunft, doch in Deutschland liegt digital noch immer neben dem Neandertal.
Dass der Gang auf’s Amt einer Odyssee gleicht, ist eine Binsenweisheit. Wobei es Odysseus in Deutschland nie so weit geschafft hätte. In Troja ein Holzpferd vor einer Einfahrt parken? Von wegen! Das Ordnungsamt hätte das Pferd sofort abgeschleppt!
Dank der Paragraphen hat die Bundeswehr keine Unterhosen, enden Radwege direkt vor parkenden Autos und soll die Bürokratie mit einem „Maßnahmegesetzvorbereitungs-gesetz“ abgebaut werden.
Wenn Sie dennoch wissen wollen, warum in jedem Murks auch eine Chance steckt: Unsere mit allen kabarettistischen Wassern gewaschene Bürokratie-Versteher erklären es Ihnen. Schnell, rasant, mit Formularen voller Pointen – und mit Musik. Amtsschimmel zum Ablachen im Kabarettkeller – sie werden es lieben.

"Viele witzige, pointierte, überraschende und nachdenklich stimmende Details, die den Kabarett-Hunger der Zuschauer stillen.“
Märkische Oderzeitung, 14. März 2023

Mit: Saskia Dreyer, Madlen Wegner, Conrad Waligura & Tilman Hintze

Regie: Daniel Heinz
Buch: Michael Frowin
Mitarbeit: Johannes Rehmann

Texte von Philipp Schaller, Martin Maier-Bode, Andreas Etienne & Michael Müller
Titelsong von Axel Pätz
Weitere Songs von Axel Pätz, Michael Krebs, Michael Frowin und Stefan Klucke

Musikalische Einstudierung: Tilman Hintze
Arangements & Playbacks: Jochen Kilian
Choreographie: Patrick Stauf

Ttitelbild: CharakterKlasse Fotografie
Technik: Merlin Verhoeven, Peter Heinrich, Roland Merting

Premiere: 11.03.2023

Februar 27

Dienstag I 15:00 UHR

Nur noch wenige Karten

Big Helga - das Helga Hahnemann Programm

Big Helga - een kleenet Menschenkind

Helga Hahnemann war eine der ganz Großen der Unterhaltungskunst. Sängerin, Schauspielerin und – ein „Berliner Original“. Wo sie auftrat, da blieb kein Auge trocken.

In ihren Liedern und Sketchen fand sich jeder irgendwie wieder. Wer erinnert sich nicht noch an die „Gerichtsszene“, an ihren grandiosen Auftritt mit der Kuh „Lilo“ und an Lieder wie: „Jetzt kommt dein Süßer“ oder „Berlin, du bist die größte Quasselstrippe von’ne Welt“.

Ihre langjährigen Bühnenpartner Dagmar Gelbke und Wolfgang Flieder werden ihre bekanntesten Sketche und Lieder, welche ihre Texterin Angela Gentzmar geschrieben hatte, wieder auf die Bühne bringen und damit „Henne“ in Ihren Herzen wieder lebendig machen.

Spiel: Dagmar Gelbke a. G., Wolfgang Flieder

Februar 28

Mittwoch I 15:00 UHR

Generation XY Ungelöst

Kabarett | Uraufführung 

Was für Zeiten! Egal wo man hinsieht: Überall nur Spaltung und Gräben. 

Ein Konflikt ist dabei so alt wie die Menschheit: Alt gegen jung, jung gegen alt. Aber nicht nur die krachen gnadenlos aufeinander. Babyboomer wettern gegen die Generation Z, Traditionalisten können mit Millennials nix anfangen und die jüngste Generation Alpha ist verzweifelt, weil sie noch gar nicht so genau weiß, gegen wen sie alles sein muss.  

Und manche fragen sich: Welche Generation bin ich eigentlich? Was, wenn ich mit 18 gerne beige trage und Horst Lichter gut finde? Was, wenn ich mit 70 Tik-Tok Videos drehe und Egoshooter zocke? 

Wie gut, dass es Doris und Torsten gibt. Denn die zwei Paradebeispiele tragen für uns den Generationenkonflikt dahin wo er hingehört: auf die Spitze. Doris (70), hat bisher gern und gut allein gelebt, aber nun ist der kleine Torsten (40) bei seiner Freundin und den Kindern rausgeflogen und hat sich notgedrungen bei Doris einquartiert. Und das schon fünf Monate, in denen noch immer nicht geklärt ist, wer von beiden das hat, was heute jeder haben muss: Recht.   

Aber sobald der Pulverdampf im Generationenkampf mal kurz verflogen ist, sieht man hier und da gemeinsame Ansichten und Werte, die so gar nicht zum Generationenklischee passen wollen. Ganz nach dem Motto: Ich bin so oft schockiert, wie alt die Menschen meines Alters sind! 

Mit Margit Meller & Daniel Heinz
Buch & Regie: Michael Frowin
Co-Autor: Johannes Rehmann
Song-Arrangements: Tim Schultheiß
Musikalische Einstudierung: Tim Schultheiß / Tilman Hintze

Eine Ko-Produktion mit dem Theaterschiff Hamburg

1. Voraufführung: 15. November, 19:30
2. Voraufführung: 16. November, 19:30
Premiere: 17. November, 19:30

Februar

GASTAUFFÜHRUNGEN IN UNSEREM HAUS

Gastspielplan

2024

Februar 02

Freitag I 19:30 UHR

Gastspiel

Max Beier - Love & Order

Die Welt gerät aus den Fugen, es regieren Habgier, Hass und Scheidungsrichter, globale Beziehungskrisen und erotische Stellungskriege bedrohen den Weltfrieden.
Aber nun ist Rettung nah: Max Beier, der Jäger des verlorenen Schatzis, verhaftet Herzensverbrecher und Liebestöter, kurzum: Max Beier sorgt für Love & Order.
Die organisierte Familienbandenkriminalität ist ein langes Wort, aber ein ernstes Problem. Max Beier löst es, denn er hat Hirn, Charme und ist nicht ohne.
Sein Ruf eilt ihm voraus: Noch vor der Premiere seines ersten Solos jubilierte die internationale Presse: „Das hat die Welt noch nie gesehen!“ (Die Welt), „He is back!“ (Die Bibel), „Cojones con salsa! Bravo!“ (El Pais), „Scho räääächt luschtig“ (Neue Zürcher Zeitung), „Chapeau Monsieur Strammer Max“ (Le Monde), „A funny German, unbelievable“ (New York Times), „... gefällt sogar Brigitte“ (Freundin von Emma).
Max Beier beantwortet all die Fragen, die sich noch nie gestellt haben: Warum gibt‘s Liebende so selten als Paar? Was ist des Putins Kern? Wieviel Tierliebe ist noch keine Sodomie? Ist da mehr zwischen Mann und Frau als Transsexuelle? Ist die Ampel ein flotter Dreier oder einfach nur ein Verkehrshindernis? Wieviel Sinn ist noch keine Krise? Is love wirklich all you need? Sind wir noch zu retten? Wenn ja, warum?
Ein Kabarettprogramm für alle, die nicht nur Schenkel klopfen, sondern gern mal ihr Gehirn entpfropfen. Max Beier lässt Ihre Synapsen japsen und Ihr Zwerchfell platzen, intelligent, virtuos, rasant, romantisch, saukomisch, sehr beweglich und erstaunlich erbaulich.
Hingehen! Denn: Der Hahn ist tot, es lebe das Huhn. Oder mit anderen Worten: Love and Order statt Hass und Chaos.

Februar 16

Freitag I 19:30 UHR

Gastspiel

Martina Brandl - brand(l)neu

Martina Brandl schreibt ihre Texte selbst. Und diesen hier schon 15 Monate vor der Premiere! Wenn man bedenkt, dass eine Elefantenkuh 22 Monate lang trägt, ist das gar nicht so lange. Schließlich wächst etwas Großes heran. Ein ganzer Abend voller neuer Lieder und Geschichten. Und durch die fast zweijährige Tourpause ist unerwartet etwas noch Größeres entstanden! Die kongeniale Kunstwerkstatt Rosengarten/Brandl hat sich während des lockdowns neu erfunden und die Komikerin, Sängerin und Schriftstellerin Brandl geht nach zwölf Jahren endlich wieder in Originalbesetzung auf Tour mit ihrem Partner, dem Pianist, Komponist und Arrangeur Martin Rosengarten. Eine kleine Sensation!

Die Presse schreibt: "Brandl ist bei weitem witziger und schlagfertiger als viele ihrer männlichen Kollegen." (Südkurier).

Trotzdem gibt es im 10. Soloprogramm der TV-bekannten Kleinkunstpreisträgerin und Bestseller- Autorin kein Männerbashing, bodyshaming, keine Apfelschnitzmütter und auch keine Nummer über die letzte Prostatavorsorgeuntersuchung. Stattdessen spielt Frau Brandl Ukulele und Thelevi, ein Instrument, das Sie nie zuvor gesehen haben! Herr Rosengarten steht an Tasten und Loop-Machine. Sie werden lachen, vielleicht auch hin und wieder gerührt sein und zusehen, wie beide mühelos den Spagat schaffen zwischen Blödelei und Gesellschaftskritik, Kunst und Kommerz.

Wenn Sie bis hierhin gelesen haben und sich fragen, was zur Hölle Thelevi sind: Kaufen Sie ein Ticket Sie werden erleben, dass Kabarett nicht belehrend sein muss und Comedy Tiefgang haben kann!


Kleinkunstpreis des Landes Baden-Württemberg
Publikumspreis Prix Pantheon Bonn
Kritikerpreis der Berliner Zeitung
1. Preis “Tuttlinger Krähe”
1. Preis Tollwood-Festival
1. Preis St. Ingberter Pfanne

Podcasts:
"Drückste mal record?"
"Messserscharf & Butterweich"

https://martina-brandl.de/

März 03

Sonntag I 17:00 UHR

Gastspiel | Nur noch wenige Karten

Best of - Der Tod

Bis 1847 war Selbstmord in Großbritannien ein Kapitalverbrechen und wurde mit Erhängen bestraft. Einen Todesfall im Urlaub nennt man im Hoteljargon „kalte Abreise“. Über 7.000 Menschen sterben jedes Jahr wegen der undeutlichen Handschrift ihres Arztes. Wussten Sie nicht? Kann man lernen. Beim Tod.
Seit über 10 Jahren tourt der Sensenmann persönlich schon durch Deutschland. Viele Kabarett und Comedy-Preise zieren seine Image-Kampagne, die nun mittlerweile vier abendfüllende Programme umfasst. Diese geballte Gevatterlandsliebe bringt er nun zum ersten Mal in einem einzigen Best-Of- Programm auf die Bühne. Über Radieschen von unten über die Tücken der
deutschen Friedhofsverordnung bis hin zum Urlaub im Aufpust-Sarg - der letzte Reiseführer ist ein Vollprofi.

Spiel: Der Tod

März 17

Sonntag I 17:00 UHR

Gastspiel

Schwester Cordula liebt Arztromane

Groschenheftsatire
Eine schauspielerische Kür für eine Krankenschwester und einen Arztroman
Schockierend. Leidenschaftlich. Virtuos. Das wahre Leben.


Ein verliebter Oberarzt der Inneren Station, auf dem Gebiet der Herzchirurgie ebenso brillant wie bei Gehirn-Operationen, eine sanfte und bildschöne Fachärztin für Kinderheilkunde, ein französisches Biest, ihres Zeichens Tochter des Klinikbesitzers und Garant für den vakanten Chefarzt-Posten, eine Blinddarm-Operation mitten im afrikanischen Busch, eine russische Ärztin, die für ihre Liebe buchstäblich über Leichen geht… 
Dutzende von Romanen wurden von Saskia Kästner seziert, gefiltert, gerührt und geschüttelt und zum ‚ultimativen Arztroman’ zusammen gebraut. In „Schwester Cordula liebt Arztromane“ verabreicht die Schauspielerin ihrem Publikum liebevoll, mit Witz und großer Lust am Spiel ein zwerchfell­erschütterndes, Glückseligkeit ­spendendes Elixier, getreu dem Motto ‚Heile Welt fürs kranke Gemüt’. 
Saskia Kästner schlüpft in Sekundenbruchteilen in verschiedenste Rollen. Als Dr. Jürgen Hartmann, Dr. Elke-Maria Dahlberg oder als intrigante französische Chefarzttochter Judith von Roggenkamp entfacht sie in uns das Feuer echter Leidenschaft. Den Stachel der Eifersucht. Die Furcht vor eiskalter Berechnung. Großen Respekt für wahre medizinische Ethik. Und nicht zuletzt: romantische Gefühle wie im siebten Himmel. Und das ist komisch. Unglaublich komisch. 
Bei ihrem virtuosen Spiel wird Saskia Kästner von Dirk Rave als ‚musiktherapeutischer Langzeit-Zivi’ begleitet.


Pressestimmen
„Schwester Cordula liebt Arztromane. Wenn ein Problem das andere jagt und einem Retter im weißen Kittel das Wunder gelingt, die Welt wieder einzurenken, erlebt sie ein unvergleichliches Hochgefühl. Deshalb will sie die literarischen Perlen aus ungezählten Groschenheften, die sie in den ruhigen Stunden endloser Nachtdienste verschlungen hat, auch dem Kabarett­publikum nahebringen. Auf der Bühne liest sie aber nicht nur vor, sondern singt sich zusammen mit ihrem Langzeitzivi Dirk am Akkordeon durch Klassik und Schlager und beweist, dass auch Edward Elgar und Nino de Angelo im Grunde ihres Herzens Fans von Arztromanen sein müssen. Hinter Schwester Cordula steckt die Schauspielerin und Kabarettistin Saskia Kästner. Neben ihrer Arbeit für Theater, Film und Hörbuch gestaltet sie kabarettistische Programme, in denen sie neben Arztromanen noch andere Spielarten des Trivialen würdigt. Denn die ewige Sehnsucht nach heiler Welt kann man am besten persiflieren, indem man sie ernst nimmt.“ Stephan Göritz, Deutschlandfunk (4.7.2012)

www.schwestercordula.de
www.dirkrave.de

April 07

Sonntag I 17:00 UHR

Gastspiel

Ausverkauft | Ausbilder Schmidt - UNKRAUT VERGEHT NICHT - 25 Jahre Anschiss

Unkraut ist eigenwilliger Wildwuchs – das darf bleiben und kommt dann erst so richtig mit den Jahren zur Voll-Blüte !? Selbstverständlich. Wenn ein Comedian seit 25 Jahre erfolgreich auf Tour ist, dann ist der Spaßfaktor hoch. Und das kann Ausbilder Schmidt (Holger Müller) am besten: 
Sein Publikum 2 Stunden zum Lachen bringen. Einfach mal wieder abschalten und Spaß haben. Gönn Dir das!

Das Beste aus 25 Jahren und viele neue Nummern. Ausbilder Schmidt, du musst es erlebt haben. 
Oder willst du immer eine Lusche bleiben…?

April 19

Freitag I 19:30 UHR

Gastspiel

Anka Zink - Gerade noch mal gut gegangen

Hurra wir leben noch! 
Anka Zink kommt mit „Gerade nochmal gutgegangen“ direkt aus dem schwarzen Loch. Genauso anziehend und eine ebenso starke Gravitation erzeugend ...

Anka Zink ist wieder am Start. Zwar nicht an Bord der Blue-Origin-Rakete, aber ihren Rollkoffer für das Über-All hat sie sicherheitshalber schon gepackt. 

Hatten wir nicht vor, etwas aus dem Lockdown zu lernen? 
Knüpfen wir nach dem ganzen Corona, Flut- und -Feuerdesaster zuverlässig ans Wirtschaftswachstum an? Lassen wir die Frauen nach Homeoffice, Kinderbetreuung und Home Schooling am liebsten gleich auf dem Sofa sitzen? Wenigstens kann man mit Applaus die Miete bezahlen, Pfleger motovieren und Hilfskräfte trösten.

Wer soll das ganze Durcheinander in Ordnung bringen?
Bill und Melinda Gates haben andere Sorgen, Merkel, Jogi und Bohlen liegen schon am Pool und Nena auf einem anderen Planeten. 
Bleiben nur noch Arnold Schwarzenegger, Greta Thunberg und Anka Zink! Da Anka Zink zuerst auf der Erde nach intelligentem Leben suchen will, ist „Gerade nochmal gutgegangen“ wie eine Fahrt auf der Titanic, bei der ein Eisberg sicher umschifft wird, weil er aus Plastik ist. Während die einen sich nur noch in der Nähe der ausgeschilderten Fluchtwege aufhalten und die anderen auf Deck ihre Bestellungen aufgeben, schaut Frau Zink statt in die Röhre ins Fernglas. Damit die Fahrt so richtig lustig wird, macht sie das natürlich von der Bar aus. 

Ein visionäres Programm mit hohem Wellengang und einer sturmerfahrenen
Anka Zink, die uns Mut gegen das „Zurück-zur-Normalität-Virus“ einimpft und uns in Lichtgeschwindigkeit durch die Stimmungsschwankungen unserer Zeit beamt.

Mai 03

Freitag I 19:30 UHR

Gastspiel

Ralph Richter - GEFALLSDATUM... abgelaufen

Muß das nicht Verfallsdatum heißen? fragt man sich da. Das Verfallsdatum ist das Datum, über das hinaus man nicht mehr genießbar ist. Doch der in Teilen Sachsen-Anhalts weltberühmte Kabarettist Ralph Richter ist jetzt in einem Alter, wo er nicht mehr überall dabei sein muß. Sein Gefallsdatum ist abgelaufen. Aber egal, er tritt wieder ein ins Gruselkabinett des Lebens, in dem er nichts verloren hat, aber trotzdem immer was findet. Er ist Sachenerzähler, und das Publikum kann sicher sein, das bei ihm weder Milde noch Vernunft eingekehrt sind. 
Er klopft den Alltag auf Scherztauglichkeit ab, ohne zeigefingerich zu sein. Dessen absurde Ansichten man aber unbedingt noch um die nächste Kurve begleiten will. Allerlei Amüsierbarkeiten müssen da besprochen werden. Fachkräftemangelerscheinungen, Korrektsprech, sprachliche Verwirrtverirrungen, der reinste Bahnsinn, der rüstige Rentner räsoniert sich an der Jugend ab, und der Hausmeister legt den Daumen auf die kleinen Katastrophen des wahntäglichen Normalsinns. Man denkt sich: Bloß gut, das ich nicht so bin. Und hat noch gar nicht gemerkt, daß man´s schon längst ist.
Wohnzimmerfreundlich gedimmtes Aufmuckertum darf man nicht erwarten, doch albern wird es auch. Mitdenken kann man. Muß man aber nicht. Fröhlich altern hin oder her - wenigstens ist bei Richter das Haltbarkeitsdatum nicht überklebt. Ein Programm für Leute, die schon alles haben. Alle Tassen im Schrank, liebenswerte Marotten und Humor.

Jeder Mensch hat das Recht, nicht ernst genommen zu werden.
Stefan Schwarz

Das Verhältnis zwischen Anlass und Getöse muß stimmen.
Juli Zeh

Ein Comedykabarett mit Ralph Richter

Mai 24

Freitag I 19:30 UHR

Gastspiel

Clack Theater - DIVENentspannt

Travestie • Revue • Livegesang • Stand-up-Comedy

DIVENentspannt... ist Ihre relaxte Kurzreise in die Welt des schönen Scheins. Voller Hingabe und ansteckender Lebensfreude bringen die Vollblut-Entertainer eine Show auf die Bühne, die ihresgleichen sucht. In einer wahren Kostümschlacht gelingt es dem Ensemble in kürzester Zeit und mit spielerischer Leichtigkeit einen Bogen zwischen Leidenschaft, Authentizität und Brillanz zu spannen. Erliegen Sie dem entwaffnenden Charme von Zeremonienmeisterin Swee T., die leidenschaftlich, poetisch, feurig und mit deeskalierender Lebensenergie durch eine Show voller Spaß und Geschichten führt, um im selben Moment stets in Selbstironie zu baden. Schalten Sie ab und genießen Sie eine Reise in den siebten Himmel, wenn Male Diva mit viel Humor, Herz und Präsenz, aber vor allem mit ihrem Können, die Gunst ihres Publikums in jedem Moment neu erobert. Eine Auslese der besten Tänzer findet sich zusammen, um unter der Führung von Starchoreograf Ludwig Mond erstklassiges Entertainment zu garantieren, das keine Wünsche offenlässt.

Diese Show ermöglicht es allen, dem Alltag zu entfliehen und unkompliziert zu entspannen. Halten Sie inne und finden Sie Ihre innere Balance im CLACK Theater, einem Ort zum Wohlfühlen und Entspannen, ein Refugium für Körper, Geist und Seele, aber vor allem einer Oase zur Revitalisierung des meist strapazierten Nervensystems in modernster Stressreduktion von höchstem Niveau.

DIVENentspannt ist das Erlebnis, welches einem immer wieder das Gefühl gibt, für einen Atemzug die Zeit zum Stillstand zu bringen. Verlassen Sie dieses einzigartige Showerlebnis total gechillt in einem unerreichbaren Entspannungszustand und höchster Glückseligkeit.

Wir empfehlen Ihnen, für den Tag nach dieser Show unbedingt bei einem Yoga gegen den Lachmuskelkater zu entspannen.

Mai 25

Samstag I 19:30 UHR

Gastspiel

Clack Theater - DIVENentspannt

Travestie • Revue • Livegesang • Stand-up-Comedy

DIVENentspannt... ist Ihre relaxte Kurzreise in die Welt des schönen Scheins. Voller Hingabe und ansteckender Lebensfreude bringen die Vollblut-Entertainer eine Show auf die Bühne, die ihresgleichen sucht. In einer wahren Kostümschlacht gelingt es dem Ensemble in kürzester Zeit und mit spielerischer Leichtigkeit einen Bogen zwischen Leidenschaft, Authentizität und Brillanz zu spannen. Erliegen Sie dem entwaffnenden Charme von Zeremonienmeisterin Swee T., die leidenschaftlich, poetisch, feurig und mit deeskalierender Lebensenergie durch eine Show voller Spaß und Geschichten führt, um im selben Moment stets in Selbstironie zu baden. Schalten Sie ab und genießen Sie eine Reise in den siebten Himmel, wenn Male Diva mit viel Humor, Herz und Präsenz, aber vor allem mit ihrem Können, die Gunst ihres Publikums in jedem Moment neu erobert. Eine Auslese der besten Tänzer findet sich zusammen, um unter der Führung von Starchoreograf Ludwig Mond erstklassiges Entertainment zu garantieren, das keine Wünsche offenlässt.

Diese Show ermöglicht es allen, dem Alltag zu entfliehen und unkompliziert zu entspannen. Halten Sie inne und finden Sie Ihre innere Balance im CLACK Theater, einem Ort zum Wohlfühlen und Entspannen, ein Refugium für Körper, Geist und Seele, aber vor allem einer Oase zur Revitalisierung des meist strapazierten Nervensystems in modernster Stressreduktion von höchstem Niveau.

DIVENentspannt ist das Erlebnis, welches einem immer wieder das Gefühl gibt, für einen Atemzug die Zeit zum Stillstand zu bringen. Verlassen Sie dieses einzigartige Showerlebnis total gechillt in einem unerreichbaren Entspannungszustand und höchster Glückseligkeit.

Wir empfehlen Ihnen, für den Tag nach dieser Show unbedingt bei einem Yoga gegen den Lachmuskelkater zu entspannen.

Juni 15

Samstag I 19:30 UHR

Sommertheater im Innenhof im Haus der Künste

Gastspiel

Julia Klotz - Happy End

Alle wollen es: Glück! Denn wir sind alle Glücksjunkies immer auf der Suche nach dem nächsten Schuss. Aber was ist das denn nun genau, dieses Glück? Und was kommt nach dem Happy End? Sind wir erst so happy und dann so am Ende? Und das Ende ist ja auch irgendwann vorbei oder haben wir das Ende überhaupt zu Ende gedacht?

Ein musikalischer Theaterabend mit eigenen Texten und Liedern sowie Chansons und Songs vergangener und zeitgenössischer Komponisten zum Thema Glück und was mache ich, wenn ich es gefunden habe.

Klavier: Tobias Bartholmeß

Regie: Eric Rentmeister

Juni 28

Freitag I 19:30 UHR

Sommertheater im Innenhof im Haus der Künste

Gastspiel

Frank Brunet - singt die beliebtesten 20 Songs der Franzosen

In seinem neuen Programm singt und erzählt Frank Brunet die 20 beliebtesten und bekanntesten  Chansons der Franzosen. Die Interpreten, Hintergründe und Anekdoten.
Deutsch/Französische Unterhaltung, musikalisch-bunt.
 

Am Piano: Andreas Peschel

Juli 20

Samstag I 19:30 UHR

Sommertheater im Innenhof im Haus der Künste

Gastspiel

Der Tod - Gevatter unser

Tod ist ein Knochenjob. Religionen versprechen überall auf der Welt Wiedergeburt und Reinkarnation, die moderne Medizin forscht ohne Unterlass nach dem ewigen Leben und nun hat auch noch der Dauer-Rivale des Sensenmannes, der Klapperstorch, dem Tod ein Ei vor die Gruft gelegt. Chaostage im Hause Schnitter.

Da hilft nicht mal der Klimawandel, denn der letzte Wagen ist selten ein Lastenrad. Und mit Eichenholzsarg und Krematorium warten nach dem Tod die nächsten Umweltsünden. Und ehe Sensenmann sich versieht, kleben die ersten Seelen am Jordan fest. Doch ein frischgebackener Gevatter lässt sich davon die Leiche nicht madig machen, sondern zaubert Lösungen aus der Kutte.

In seinem vierten Abendprogramm widmet sich Mister Death Comedy den aktuellen Problemen in Jen- und Diesseits. Er liest, singt und improvisiert mit seiner gewohnt engelsgleichen Stimme und berichtet moderfrisch von seinen Erfahrungen, wenn er mit dem kleinen Totellini am Arbeitsplatz erscheint.

Juli 26

Freitag I 19:30 UHR

Sommertheater im Innenhof im Haus der Künste

Gastspiel

KinkySummer - Clack Theater

Einmal im Jahr wird die beschauliche Oderstadt zur Comedy-Hochburg Frankfurt.
Auch im diesjährigen Sommer versprechen Zeremonienmeisterin Swee T. und das Ensemble des CLACK Theaters beste Unterhaltung auf der Bühne im Kunsthof, dem Epizentrum der gepflegten Abendunterhaltung in Frankfurt.
Und die Mischung macht den Sommer: Swee T. führt gekonnt durchgeknallt und mit viel Spaß durch das sommerliche Programm, die Comedians des Hauses locken mit spritzigen Sketchen die schlimmsten Spaßbremsen aus der Reserve und das Publikum steht Kopf, wenn sich ausgezeichnete Sänger das Mikro in die Hand geben.

Ein internationales Ensemble, das mit Leichtigkeit und ganz viel Herz für beste Unterhaltung sorgt und Eure Lachmuskeln definitiv überstrapaziert! Frisch, lustig, stimmgewaltig – der Entertainment-Cocktail mit extra buntem Schirmchen als Comedy-Highlight in Sachsen – Anhalt.

Nach dieser einzigartigen Travestie-Comedy-Musical-Gute-Laune-Show tragen Sie die Wärme des Sommers in Ihren Herzen.

Juli 27

Samstag I 19:30 UHR

Sommertheater im Innenhof im Haus der Künste

Gastspiel

KinkySummer - Clack Theater

Einmal im Jahr wird die beschauliche Oderstadt zur Comedy-Hochburg Frankfurt.
Auch im diesjährigen Sommer versprechen Zeremonienmeisterin Swee T. und das Ensemble des CLACK Theaters beste Unterhaltung auf der Bühne im Kunsthof, dem Epizentrum der gepflegten Abendunterhaltung in Frankfurt.
Und die Mischung macht den Sommer: Swee T. führt gekonnt durchgeknallt und mit viel Spaß durch das sommerliche Programm, die Comedians des Hauses locken mit spritzigen Sketchen die schlimmsten Spaßbremsen aus der Reserve und das Publikum steht Kopf, wenn sich ausgezeichnete Sänger das Mikro in die Hand geben.

Ein internationales Ensemble, das mit Leichtigkeit und ganz viel Herz für beste Unterhaltung sorgt und Eure Lachmuskeln definitiv überstrapaziert! Frisch, lustig, stimmgewaltig – der Entertainment-Cocktail mit extra buntem Schirmchen als Comedy-Highlight in Sachsen – Anhalt.

Nach dieser einzigartigen Travestie-Comedy-Musical-Gute-Laune-Show tragen Sie die Wärme des Sommers in Ihren Herzen.

August 17

Samstag I 19:30 UHR

Sommertheater im Innenhof im Haus der Künste

Gastspiel

Thomas Nikolai - Sächsisch für Anfänger

Wenn man nach Sachsen reist, stellt man sehr schnell fest: der Sachse ist warmherzig, ausgesprochen freundlich, höflich, hilfsbereit, lustig, verschmitzt, gesellig, gastfreundlich, offen und sehr kommunikativ. Mit einem Sachsen ins Gespräch zu kommen ist nicht schwer, ihn zu verstehen umso mehr. 

Dabei bezieht sich das verstehen nicht auf das was er sagt, sondern wie er es sagst.

In dieser Show erfahren Sie Details und praktische Hinweise zur Schönheit und Poesie der sächsischen Mundart.

Sie erleben u.a. einen Sächsisch-Kurs; hören die original-sächsische Synchronfassung von „Casablanca“; 

lauschen sächsischer Mundartdichtung; erfahren, dass schon Kurt Tucholsky und Otto Reutter ihre ganz persönliche Erfahrungen mit Sachsen machten und tauchen ein in die wunderbare Welt dieser besonderen Mundart.

Dass dies alles nicht trocken und didaktisch daher kommt, dafür sorgt Thomas Nicolai.

Und am Ende werden auch Sie sagen: Sächseln ist Sächsy!

 www.thomas-nicolai.de


August 22

Donnerstag I 19:30 UHR

Sommertheater im Innenhof im Haus der Künste

Gastspiel

Lars Redlich - Ein bisschen Lars muss sein

„Mit Lars Redlich wächst gerade einer der kommenden großen, vielseitigen Entertainer dieses Landes heran“

schreibt die Berliner Morgenpost über den sympathischen Allrounder, und das zu Recht: Nachdem seine erste Soloshow „Lars But Not Least!“ deutschlandweit von Presse und Publikum gefeiert und mit diversen renommierten Preisen ausgezeichnet wurde, folgt nun der zweite Streich des Berliners:

Lars Redlich – quasi der Thermomix unter den Kleinkünstlern: Er singt, swingt, springt von der Sopran-Arie in den Hip-Hop, mimt den Rocker, die Diva und textet Hits wie „Stairway to Heaven“ oder „Despacito“ brüllend komisch um!

Seine eigenen Songs zeugen von Phantasie und grandiosem Humor, wie etwa das Lied von „Eike der Eintagsfliege“, die sich nicht vermehren kann, weil One-Night-Stands auch im Tierreich einen schlechten Ruf haben. Herrlich, wie sich der Musical-Star (Grease, The Rocky Horror Show, Disney in Concert u.v.m.) selber auf die Schippe nimmt, am Klavier zusammen mit dem Publikum ein Medley aus zugerufenen Songs improvisiert oder über die Notwendigkeit der fünf Klingen an seinem Rasierer sinniert.

Überzeugen Sie sich selbst und erleben Sie einen zweistündigen Frontalangriff auf Ihre Lachmuskeln!

„musikalisch brillant, umwerfend komisch“ – Mannheimer Morgen

Oktober 13

Sonntag I 17:00 UHR

Gastspiel

Schwarze Grütze - Ganz dünnes Eis

In ihrem zehnten Bühnenprogramm begeben sich Stefan Klucke und Dirk Pursche mit nagelneuen, bitterwitzigen Songs mal wieder auf ganz dünnes Eis. Das haben sie eigentlich schon immer gemacht, doch was früher lustig war, ist es heute nicht mehr. Die selbsternannte Humorpolizei shitstürmt nicht nur das Internet, sie hockt neuerdings auch im Publikum.

Ein Lied über das Sammeln von Giftpilzen – böse und geschmacklos! Eine Satire über ein militärisch gesichertes Reihenhaus – maßlos übertrieben! Ein Song über Political Correctness im Kindergarten – unfair und gemein! Selbst in den genialen Wortspielen des Duos lauert der Teufel im Detail.

Alle, die Satiresendungen im Fernsehen aufgrund der Triggerwarnungen meiden, sollten dem Konzert des Potsdamer Kult-Duos besser fernbleiben. Für alle anderen wird es mit Sicherheit wieder ein Mordsspaß.

November 01

Freitag I 19:30 UHR

Gastspiel | Nur noch wenige Karten

Ingo Oschmann - Scherztherapie - Lachen, bis einer heult!

+++ Achtung! Spielplanänderung +++
Die geplante Veranstaltung mit INGO OSCHMANN "Scherztherapie - Lachen, bis einer heult!" am Sonntag, den 22. Oktober, um 19:30 muss leider entfallen.

Wie die Agentur von Ingo Oschmann mitteilte, ist der Künstler kurzfristig erkrankt. Wir bedauern die Absage sehr und wünschen Ingo Oschmann eine schnelle Genesung.

Als Ersatztermin haben wir den 01. November 2024, um 19:30 Uhr in den Spielplan genommen. Die für den 22.10.2023 gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit!

Bei Fragen wendet euch bitte an die Theaterkasse unter:
Telefon 0335 / 23 7 23. Vielen Dank!


+++


In diesem Programm werden Sie weine bis es weh tut. Vor Lachen!

Und dieses Lachen brennt! Im Zwerchfell, auf den Schenkeln und unter den Nägeln. Wie oft stehen wir fassungslos da, schütteln den Kopf und denken: „Hä?!- Alle bekloppt, oder was?“

Ob Familie, Freunde, Beruf, irgendwie läuft immer etwas schief. Aber verzweifeln gilt nicht, auch wenn wir stellenweise das Gefühl haben, nur Beobachter unseres eigenen Lebens zu sein.

Komiker Ingo Oschmann seziert in seinem neuen Programm das große Ding, das wir Leben nennen und legt mit feinem Skalpell und pointierter Präzision das schlagende Herz frei. Er verbindet gute Stand up Comedy mit Wiedererkennungseffekt, pfiffige Improvisation und spannende, verblüffende Zaubertricks zu einem Abend der Extraklasse. Das macht er seit über 30 Jahren auf Deutschlands Bühnen, im Fernsehen, im Radio und richtig gut.

Erleben Sie eine 90 minütige Spaßoperation nach dem Motto: „Lach kaputt was dich kaputt macht“. Danach fühlen Sie sich nicht nur besser, Sie sehen auch besser aus.

Spiel: Ingo Oschmann

2025

März 02

Sonntag I 17:00 UHR

Gastspiel

Marco Tschirpke - Empirisch belegte Brötchen

Komische Gedichte und Lapsuslieder

Ob Gedicht oder Klavierlied – der Komiker Marco Tschirpke weiß sich kurzzufassen. Gespickt mit Verweisen auf Kunst und Geschichte, bedeutet ein Abend mit dem Gewinner des Deutschen Kleinkunstpreises 2018 vor allem ein intellektuelles Vergnügen. Wie er das heute mit dem Gestern und das Hohe mit dem Tiefen verquickt, das ist so unverschämt lustvoll und unterhaltsam, dass sein Publikum davon oft nicht genug bekommen kann. Wobei auch die Küchenlyrik nicht zu kurz kommt. Kostprobe gefällig? „FONDUE – das meint: An runden Tischen / Gemeinschaftlich im Trüben fischen.“ Dass Tschirpke zugleich als einer der gewieftesten Pianisten seiner Branche gilt, verdankt er einer Spielfreude, die ihn oft zu halsbrecherischen Manövern verführt. Sein letzter Gedichtband „Frühling, Sommer, Herbst und Günther“ (2015) avancierte zum Spiegelbestseller.


"Wem Heinz Erhardt zu naiv-kindlich, Robert Gernhardt zu unpolitisch und Goethe zu langohrig ist, der findet in Marco Tschirpke auch keine Alternative."

Harry Rowohlt


„Hier sprüht ein Humor, der die Welt erkennbarer und erträglicher macht.“
Leipziger Volkszeitung


„Ganz groß, der Herr Tschirpke, ganz groß!“ 

Horst Evers


UNSERE AUFFÜHRUNGEN WOANDERS

Die Oderhähne auf Tour

2024

Februar 12

Montag I 20:00 UHR

Friedrich-Wolf-Theater Eisenhüttenstadt

Murks in Germany

Galt Deutschland mal als ein Staat mit einer effizienten Wunderbürokratie, kann man sich heute über die Bürokratie nur noch wundern. Nirgends sonst ist ein Muss, dass jede Schrippe einen Bon bekommt, aber ein Verbrechen, wenn man die Schrippe ausm Müllcontainer rettet. Digitalisierung ist zwar das Zauberwort der Zukunft, doch in Deutschland liegt digital noch immer neben dem Neandertal.
Dass der Gang auf’s Amt einer Odyssee gleicht, ist eine Binsenweisheit. Wobei es Odysseus in Deutschland nie so weit geschafft hätte. In Troja ein Holzpferd vor einer Einfahrt parken? Von wegen! Das Ordnungsamt hätte das Pferd sofort abgeschleppt!
Dank der Paragraphen hat die Bundeswehr keine Unterhosen, enden Radwege direkt vor parkenden Autos und soll die Bürokratie mit einem „Maßnahmegesetzvorbereitungs-gesetz“ abgebaut werden.
Wenn Sie dennoch wissen wollen, warum in jedem Murks auch eine Chance steckt: Unsere mit allen kabarettistischen Wassern gewaschene Bürokratie-Versteher erklären es Ihnen. Schnell, rasant, mit Formularen voller Pointen – und mit Musik. Amtsschimmel zum Ablachen im Kabarettkeller – sie werden es lieben.

"Viele witzige, pointierte, überraschende und nachdenklich stimmende Details, die den Kabarett-Hunger der Zuschauer stillen.“
Märkische Oderzeitung, 14. März 2023

Mit: Saskia Dreyer, Madlen Wegner, Conrad Waligura & Tilman Hintze

Regie: Daniel Heinz
Buch: Michael Frowin
Mitarbeit: Johannes Rehmann

Texte von Philipp Schaller, Martin Maier-Bode, Andreas Etienne & Michael Müller
Titelsong von Axel Pätz
Weitere Songs von Axel Pätz, Michael Krebs, Michael Frowin und Stefan Klucke

Musikalische Einstudierung: Tilman Hintze
Arangements & Playbacks: Jochen Kilian
Choreographie: Patrick Stauf

Ttitelbild: CharakterKlasse Fotografie
Technik: Merlin Verhoeven, Peter Heinrich, Roland Merting

Premiere: 11.03.2023

Februar 24

Samstag I 19:00 UHR

Kulturfabrik Fürstenwalde

Generation XY Ungelöst

Kabarett | Uraufführung 

Was für Zeiten! Egal wo man hinsieht: Überall nur Spaltung und Gräben. 

Ein Konflikt ist dabei so alt wie die Menschheit: Alt gegen jung, jung gegen alt. Aber nicht nur die krachen gnadenlos aufeinander. Babyboomer wettern gegen die Generation Z, Traditionalisten können mit Millennials nix anfangen und die jüngste Generation Alpha ist verzweifelt, weil sie noch gar nicht so genau weiß, gegen wen sie alles sein muss.  

Und manche fragen sich: Welche Generation bin ich eigentlich? Was, wenn ich mit 18 gerne beige trage und Horst Lichter gut finde? Was, wenn ich mit 70 Tik-Tok Videos drehe und Egoshooter zocke? 

Wie gut, dass es Doris und Torsten gibt. Denn die zwei Paradebeispiele tragen für uns den Generationenkonflikt dahin wo er hingehört: auf die Spitze. Doris (70), hat bisher gern und gut allein gelebt, aber nun ist der kleine Torsten (40) bei seiner Freundin und den Kindern rausgeflogen und hat sich notgedrungen bei Doris einquartiert. Und das schon fünf Monate, in denen noch immer nicht geklärt ist, wer von beiden das hat, was heute jeder haben muss: Recht.   

Aber sobald der Pulverdampf im Generationenkampf mal kurz verflogen ist, sieht man hier und da gemeinsame Ansichten und Werte, die so gar nicht zum Generationenklischee passen wollen. Ganz nach dem Motto: Ich bin so oft schockiert, wie alt die Menschen meines Alters sind! 

Mit Margit Meller & Daniel Heinz
Buch & Regie: Michael Frowin
Co-Autor: Johannes Rehmann
Song-Arrangements: Tim Schultheiß
Musikalische Einstudierung: Tim Schultheiß / Tilman Hintze

Eine Ko-Produktion mit dem Theaterschiff Hamburg

1. Voraufführung: 15. November, 19:30
2. Voraufführung: 16. November, 19:30
Premiere: 17. November, 19:30

März 10

Sonntag I 16:00 UHR

Kulturverein Vetschau

Volle Fahrt zurück

Zwei Frauen im Zug. Eine zufällige Begegnung. Gerade waren sie sich noch völlig fremd, da stellen sie verblüfft fest: Wir haben viel gemeinsam! Denn sie sind nicht nur beide Schauspielerinnen, nein, sie haben auch dasselbe Ziel: Ein Casting für eine Vorabendserie. Und beide für dieselbe Rolle!
Holla, da hat das Schicksal aber ordentlich hingelangt. Denn ab sofort stehen sie in Konkurrenz: Wer kriegt den Zuschlag? Sind die Würfel schon gefallen?

Die eine hat Kinder und kein Geld, die andere hat geerbt. Die eine braucht den Job unbedingt, die andere ist auf ihn so angewiesen wie „Der Bergdoktor“ auf ein kritisches Publikum.
Die eine muss Bahn fahren, weil die Piloten streiken, die andere verzichtet bewusst aufs Fliegen. Womit für beide die Rolle der anderen im Spiel des Lebens klar ist: Klimakillerin gegen naives Mädchen. Und so wird die Zugfahrt zu einem kabarettistischen Rundumschlag über das Leben. Sehr schnell, sehr lustig und mit sehr viel Musik.

Mit: Saskia Dreyer & Madlen Wegner
Regie: Daniel Heinz
Buch: Michael Frowin
Mitarbeit: Katinka Buddenkotte und Johannes Rehmann
Songs: Martina Brandl, Caroline Bungeroth, Michael Frowin, Michael Krebs, Andreas Langsch
Arrangements, Playbacks: Jochen Kilian, Tilman Hintze, Martin Rosengarten
Musikalische Leitung: Tilman Hintze
Choreographie: Patrick Stauf

Eine Ko-Produktion mit dem Theaterschiff Hamburg

März 24

Sonntag I 15:00 UHR

Kulturhaus Seelow

Neue Folge | Ein Herz und eine Seele

Mit der neuen Folge "Frühjahrsputz" ab November 2023

50 JAHRE SILVESTERPUNSCH

Er ist Kult und er ist zurück. Ekel Alfred! 50 Jahre nach der Erstausstrahlung der ARD-Fernsehserie „Ein Herz und eine Seele“ bringen die „Oderhähne“ die Berliner Großschnauze, das Lästermaul der Nation, Alfred Tetzlaff und seine Familie wieder auf die Bühne. Er ist der Prototyp des deutschen Spießbürgertums. Ein Meckerer, ein Chauvi, ein Reaktionär. Er ist Bildzeitungsleser, Besserwisser, Frauenfeind. Aber eines ist er auf keinen Fall: politisch korrekt. Denn Alfred meckert über Alles und Jeden. Seine Frau Else nennt er „dusselige Kuh“, seine Tochter Rita „alberne Gans“  und Michael seinen „Ostzonen-Schwiegersohn“ eine „bolschewistische Hyäne“. Und natürlich kriegt auch der Bundeskanzler wegen der Ölkrise ordentlich sein Fett weg. „Das deutsche Volk friert sich den Arsch ab, und der Herr Bundeskanzler liegt in der Sonne und tanzt Hulahup“.1973? Ölkrise? Richtig! Der Satz könnte wie viele andere in der Kultserie auch von heute sein! Und deshalb freuen Sie sich besonders auf die „Urmutter“ aller deutschen Comedian-Formate: „Ein Herz und eine Seele“, eine Politsatire nach den Orignal-TV-Drehbüchern von Wolfgang Menge mit den Kultfolgen „Silvesterpunsch“ und „Der Frühjahrsputz").

Spiel: Conrad Waligura (Alfred), Klara Gmiter (Else), Daniel Heinz (Michael), Saskia Dreyer (Rita)

April 02

Dienstag I 19:30 UHR

Brauwerk Schwedt

Murks in Germany

Galt Deutschland mal als ein Staat mit einer effizienten Wunderbürokratie, kann man sich heute über die Bürokratie nur noch wundern. Nirgends sonst ist ein Muss, dass jede Schrippe einen Bon bekommt, aber ein Verbrechen, wenn man die Schrippe ausm Müllcontainer rettet. Digitalisierung ist zwar das Zauberwort der Zukunft, doch in Deutschland liegt digital noch immer neben dem Neandertal.
Dass der Gang auf’s Amt einer Odyssee gleicht, ist eine Binsenweisheit. Wobei es Odysseus in Deutschland nie so weit geschafft hätte. In Troja ein Holzpferd vor einer Einfahrt parken? Von wegen! Das Ordnungsamt hätte das Pferd sofort abgeschleppt!
Dank der Paragraphen hat die Bundeswehr keine Unterhosen, enden Radwege direkt vor parkenden Autos und soll die Bürokratie mit einem „Maßnahmegesetzvorbereitungs-gesetz“ abgebaut werden.
Wenn Sie dennoch wissen wollen, warum in jedem Murks auch eine Chance steckt: Unsere mit allen kabarettistischen Wassern gewaschene Bürokratie-Versteher erklären es Ihnen. Schnell, rasant, mit Formularen voller Pointen – und mit Musik. Amtsschimmel zum Ablachen im Kabarettkeller – sie werden es lieben.

"Viele witzige, pointierte, überraschende und nachdenklich stimmende Details, die den Kabarett-Hunger der Zuschauer stillen.“
Märkische Oderzeitung, 14. März 2023

Mit: Saskia Dreyer, Madlen Wegner, Conrad Waligura & Tilman Hintze

Regie: Daniel Heinz
Buch: Michael Frowin
Mitarbeit: Johannes Rehmann

Texte von Philipp Schaller, Martin Maier-Bode, Andreas Etienne & Michael Müller
Titelsong von Axel Pätz
Weitere Songs von Axel Pätz, Michael Krebs, Michael Frowin und Stefan Klucke

Musikalische Einstudierung: Tilman Hintze
Arangements & Playbacks: Jochen Kilian
Choreographie: Patrick Stauf

Ttitelbild: CharakterKlasse Fotografie
Technik: Merlin Verhoeven, Peter Heinrich, Roland Merting

Premiere: 11.03.2023

April 03

Mittwoch I 16:00 UHR

Brauwerk Schwedt

Murks in Germany

Galt Deutschland mal als ein Staat mit einer effizienten Wunderbürokratie, kann man sich heute über die Bürokratie nur noch wundern. Nirgends sonst ist ein Muss, dass jede Schrippe einen Bon bekommt, aber ein Verbrechen, wenn man die Schrippe ausm Müllcontainer rettet. Digitalisierung ist zwar das Zauberwort der Zukunft, doch in Deutschland liegt digital noch immer neben dem Neandertal.
Dass der Gang auf’s Amt einer Odyssee gleicht, ist eine Binsenweisheit. Wobei es Odysseus in Deutschland nie so weit geschafft hätte. In Troja ein Holzpferd vor einer Einfahrt parken? Von wegen! Das Ordnungsamt hätte das Pferd sofort abgeschleppt!
Dank der Paragraphen hat die Bundeswehr keine Unterhosen, enden Radwege direkt vor parkenden Autos und soll die Bürokratie mit einem „Maßnahmegesetzvorbereitungs-gesetz“ abgebaut werden.
Wenn Sie dennoch wissen wollen, warum in jedem Murks auch eine Chance steckt: Unsere mit allen kabarettistischen Wassern gewaschene Bürokratie-Versteher erklären es Ihnen. Schnell, rasant, mit Formularen voller Pointen – und mit Musik. Amtsschimmel zum Ablachen im Kabarettkeller – sie werden es lieben.

"Viele witzige, pointierte, überraschende und nachdenklich stimmende Details, die den Kabarett-Hunger der Zuschauer stillen.“
Märkische Oderzeitung, 14. März 2023

Mit: Saskia Dreyer, Madlen Wegner, Conrad Waligura & Tilman Hintze

Regie: Daniel Heinz
Buch: Michael Frowin
Mitarbeit: Johannes Rehmann

Texte von Philipp Schaller, Martin Maier-Bode, Andreas Etienne & Michael Müller
Titelsong von Axel Pätz
Weitere Songs von Axel Pätz, Michael Krebs, Michael Frowin und Stefan Klucke

Musikalische Einstudierung: Tilman Hintze
Arangements & Playbacks: Jochen Kilian
Choreographie: Patrick Stauf

Ttitelbild: CharakterKlasse Fotografie
Technik: Merlin Verhoeven, Peter Heinrich, Roland Merting

Premiere: 11.03.2023

April 14

Sonntag I 15:00 UHR

Schützenhaus Lebus

Neue Folge | Ein Herz und eine Seele

Mit der neuen Folge "Frühjahrsputz" ab November 2023

50 JAHRE SILVESTERPUNSCH

Er ist Kult und er ist zurück. Ekel Alfred! 50 Jahre nach der Erstausstrahlung der ARD-Fernsehserie „Ein Herz und eine Seele“ bringen die „Oderhähne“ die Berliner Großschnauze, das Lästermaul der Nation, Alfred Tetzlaff und seine Familie wieder auf die Bühne. Er ist der Prototyp des deutschen Spießbürgertums. Ein Meckerer, ein Chauvi, ein Reaktionär. Er ist Bildzeitungsleser, Besserwisser, Frauenfeind. Aber eines ist er auf keinen Fall: politisch korrekt. Denn Alfred meckert über Alles und Jeden. Seine Frau Else nennt er „dusselige Kuh“, seine Tochter Rita „alberne Gans“  und Michael seinen „Ostzonen-Schwiegersohn“ eine „bolschewistische Hyäne“. Und natürlich kriegt auch der Bundeskanzler wegen der Ölkrise ordentlich sein Fett weg. „Das deutsche Volk friert sich den Arsch ab, und der Herr Bundeskanzler liegt in der Sonne und tanzt Hulahup“.1973? Ölkrise? Richtig! Der Satz könnte wie viele andere in der Kultserie auch von heute sein! Und deshalb freuen Sie sich besonders auf die „Urmutter“ aller deutschen Comedian-Formate: „Ein Herz und eine Seele“, eine Politsatire nach den Orignal-TV-Drehbüchern von Wolfgang Menge mit den Kultfolgen „Silvesterpunsch“ und „Der Frühjahrsputz").

Spiel: Conrad Waligura (Alfred), Klara Gmiter (Else), Daniel Heinz (Michael), Saskia Dreyer (Rita)

April 19

Freitag I 19:00 UHR

Hoftheater Bad Freienwalde

Ausverkauft | Murks in Germany

Galt Deutschland mal als ein Staat mit einer effizienten Wunderbürokratie, kann man sich heute über die Bürokratie nur noch wundern. Nirgends sonst ist ein Muss, dass jede Schrippe einen Bon bekommt, aber ein Verbrechen, wenn man die Schrippe ausm Müllcontainer rettet. Digitalisierung ist zwar das Zauberwort der Zukunft, doch in Deutschland liegt digital noch immer neben dem Neandertal.
Dass der Gang auf’s Amt einer Odyssee gleicht, ist eine Binsenweisheit. Wobei es Odysseus in Deutschland nie so weit geschafft hätte. In Troja ein Holzpferd vor einer Einfahrt parken? Von wegen! Das Ordnungsamt hätte das Pferd sofort abgeschleppt!
Dank der Paragraphen hat die Bundeswehr keine Unterhosen, enden Radwege direkt vor parkenden Autos und soll die Bürokratie mit einem „Maßnahmegesetzvorbereitungs-gesetz“ abgebaut werden.
Wenn Sie dennoch wissen wollen, warum in jedem Murks auch eine Chance steckt: Unsere mit allen kabarettistischen Wassern gewaschene Bürokratie-Versteher erklären es Ihnen. Schnell, rasant, mit Formularen voller Pointen – und mit Musik. Amtsschimmel zum Ablachen im Kabarettkeller – sie werden es lieben.

"Viele witzige, pointierte, überraschende und nachdenklich stimmende Details, die den Kabarett-Hunger der Zuschauer stillen.“
Märkische Oderzeitung, 14. März 2023

Mit: Saskia Dreyer, Madlen Wegner, Conrad Waligura & Tilman Hintze

Regie: Daniel Heinz
Buch: Michael Frowin
Mitarbeit: Johannes Rehmann

Texte von Philipp Schaller, Martin Maier-Bode, Andreas Etienne & Michael Müller
Titelsong von Axel Pätz
Weitere Songs von Axel Pätz, Michael Krebs, Michael Frowin und Stefan Klucke

Musikalische Einstudierung: Tilman Hintze
Arangements & Playbacks: Jochen Kilian
Choreographie: Patrick Stauf

Ttitelbild: CharakterKlasse Fotografie
Technik: Merlin Verhoeven, Peter Heinrich, Roland Merting

Premiere: 11.03.2023

April 21

Sonntag I 16:00 UHR

Lichtblick Letschin

Generation XY Ungelöst

Kabarett | Uraufführung 

Was für Zeiten! Egal wo man hinsieht: Überall nur Spaltung und Gräben. 

Ein Konflikt ist dabei so alt wie die Menschheit: Alt gegen jung, jung gegen alt. Aber nicht nur die krachen gnadenlos aufeinander. Babyboomer wettern gegen die Generation Z, Traditionalisten können mit Millennials nix anfangen und die jüngste Generation Alpha ist verzweifelt, weil sie noch gar nicht so genau weiß, gegen wen sie alles sein muss.  

Und manche fragen sich: Welche Generation bin ich eigentlich? Was, wenn ich mit 18 gerne beige trage und Horst Lichter gut finde? Was, wenn ich mit 70 Tik-Tok Videos drehe und Egoshooter zocke? 

Wie gut, dass es Doris und Torsten gibt. Denn die zwei Paradebeispiele tragen für uns den Generationenkonflikt dahin wo er hingehört: auf die Spitze. Doris (70), hat bisher gern und gut allein gelebt, aber nun ist der kleine Torsten (40) bei seiner Freundin und den Kindern rausgeflogen und hat sich notgedrungen bei Doris einquartiert. Und das schon fünf Monate, in denen noch immer nicht geklärt ist, wer von beiden das hat, was heute jeder haben muss: Recht.   

Aber sobald der Pulverdampf im Generationenkampf mal kurz verflogen ist, sieht man hier und da gemeinsame Ansichten und Werte, die so gar nicht zum Generationenklischee passen wollen. Ganz nach dem Motto: Ich bin so oft schockiert, wie alt die Menschen meines Alters sind! 

Mit Margit Meller & Daniel Heinz
Buch & Regie: Michael Frowin
Co-Autor: Johannes Rehmann
Song-Arrangements: Tim Schultheiß
Musikalische Einstudierung: Tim Schultheiß / Tilman Hintze

Eine Ko-Produktion mit dem Theaterschiff Hamburg

1. Voraufführung: 15. November, 19:30
2. Voraufführung: 16. November, 19:30
Premiere: 17. November, 19:30

April 28

Sonntag I 16:00 UHR

Kulturhaus Küstrin

Generation XY Ungelöst

Kabarett | Uraufführung 

Was für Zeiten! Egal wo man hinsieht: Überall nur Spaltung und Gräben. 

Ein Konflikt ist dabei so alt wie die Menschheit: Alt gegen jung, jung gegen alt. Aber nicht nur die krachen gnadenlos aufeinander. Babyboomer wettern gegen die Generation Z, Traditionalisten können mit Millennials nix anfangen und die jüngste Generation Alpha ist verzweifelt, weil sie noch gar nicht so genau weiß, gegen wen sie alles sein muss.  

Und manche fragen sich: Welche Generation bin ich eigentlich? Was, wenn ich mit 18 gerne beige trage und Horst Lichter gut finde? Was, wenn ich mit 70 Tik-Tok Videos drehe und Egoshooter zocke? 

Wie gut, dass es Doris und Torsten gibt. Denn die zwei Paradebeispiele tragen für uns den Generationenkonflikt dahin wo er hingehört: auf die Spitze. Doris (70), hat bisher gern und gut allein gelebt, aber nun ist der kleine Torsten (40) bei seiner Freundin und den Kindern rausgeflogen und hat sich notgedrungen bei Doris einquartiert. Und das schon fünf Monate, in denen noch immer nicht geklärt ist, wer von beiden das hat, was heute jeder haben muss: Recht.   

Aber sobald der Pulverdampf im Generationenkampf mal kurz verflogen ist, sieht man hier und da gemeinsame Ansichten und Werte, die so gar nicht zum Generationenklischee passen wollen. Ganz nach dem Motto: Ich bin so oft schockiert, wie alt die Menschen meines Alters sind! 

Mit Margit Meller & Daniel Heinz
Buch & Regie: Michael Frowin
Co-Autor: Johannes Rehmann
Song-Arrangements: Tim Schultheiß
Musikalische Einstudierung: Tim Schultheiß / Tilman Hintze

Eine Ko-Produktion mit dem Theaterschiff Hamburg

1. Voraufführung: 15. November, 19:30
2. Voraufführung: 16. November, 19:30
Premiere: 17. November, 19:30

Mai 03

Freitag I 19:00 UHR

Kulturfabrik Fürstenwalde

Volle Fahrt zurück

Zwei Frauen im Zug. Eine zufällige Begegnung. Gerade waren sie sich noch völlig fremd, da stellen sie verblüfft fest: Wir haben viel gemeinsam! Denn sie sind nicht nur beide Schauspielerinnen, nein, sie haben auch dasselbe Ziel: Ein Casting für eine Vorabendserie. Und beide für dieselbe Rolle!
Holla, da hat das Schicksal aber ordentlich hingelangt. Denn ab sofort stehen sie in Konkurrenz: Wer kriegt den Zuschlag? Sind die Würfel schon gefallen?

Die eine hat Kinder und kein Geld, die andere hat geerbt. Die eine braucht den Job unbedingt, die andere ist auf ihn so angewiesen wie „Der Bergdoktor“ auf ein kritisches Publikum.
Die eine muss Bahn fahren, weil die Piloten streiken, die andere verzichtet bewusst aufs Fliegen. Womit für beide die Rolle der anderen im Spiel des Lebens klar ist: Klimakillerin gegen naives Mädchen. Und so wird die Zugfahrt zu einem kabarettistischen Rundumschlag über das Leben. Sehr schnell, sehr lustig und mit sehr viel Musik.

Mit: Saskia Dreyer & Madlen Wegner
Regie: Daniel Heinz
Buch: Michael Frowin
Mitarbeit: Katinka Buddenkotte und Johannes Rehmann
Songs: Martina Brandl, Caroline Bungeroth, Michael Frowin, Michael Krebs, Andreas Langsch
Arrangements, Playbacks: Jochen Kilian, Tilman Hintze, Martin Rosengarten
Musikalische Leitung: Tilman Hintze
Choreographie: Patrick Stauf

Eine Ko-Produktion mit dem Theaterschiff Hamburg

Mai 06

Montag I 19:30 UHR

Brauwerk Schwedt

Neue Folge | Ein Herz und eine Seele

Mit der neuen Folge "Frühjahrsputz" ab November 2023

50 JAHRE SILVESTERPUNSCH

Er ist Kult und er ist zurück. Ekel Alfred! 50 Jahre nach der Erstausstrahlung der ARD-Fernsehserie „Ein Herz und eine Seele“ bringen die „Oderhähne“ die Berliner Großschnauze, das Lästermaul der Nation, Alfred Tetzlaff und seine Familie wieder auf die Bühne. Er ist der Prototyp des deutschen Spießbürgertums. Ein Meckerer, ein Chauvi, ein Reaktionär. Er ist Bildzeitungsleser, Besserwisser, Frauenfeind. Aber eines ist er auf keinen Fall: politisch korrekt. Denn Alfred meckert über Alles und Jeden. Seine Frau Else nennt er „dusselige Kuh“, seine Tochter Rita „alberne Gans“  und Michael seinen „Ostzonen-Schwiegersohn“ eine „bolschewistische Hyäne“. Und natürlich kriegt auch der Bundeskanzler wegen der Ölkrise ordentlich sein Fett weg. „Das deutsche Volk friert sich den Arsch ab, und der Herr Bundeskanzler liegt in der Sonne und tanzt Hulahup“.1973? Ölkrise? Richtig! Der Satz könnte wie viele andere in der Kultserie auch von heute sein! Und deshalb freuen Sie sich besonders auf die „Urmutter“ aller deutschen Comedian-Formate: „Ein Herz und eine Seele“, eine Politsatire nach den Orignal-TV-Drehbüchern von Wolfgang Menge mit den Kultfolgen „Silvesterpunsch“ und „Der Frühjahrsputz").

Spiel: Conrad Waligura (Alfred), Klara Gmiter (Else), Daniel Heinz (Michael), Saskia Dreyer (Rita)

Mai 07

Dienstag I 16:00 UHR

Brauwerk Schwedt

Neue Folge | Ein Herz und eine Seele

Mit der neuen Folge "Frühjahrsputz" ab November 2023

50 JAHRE SILVESTERPUNSCH

Er ist Kult und er ist zurück. Ekel Alfred! 50 Jahre nach der Erstausstrahlung der ARD-Fernsehserie „Ein Herz und eine Seele“ bringen die „Oderhähne“ die Berliner Großschnauze, das Lästermaul der Nation, Alfred Tetzlaff und seine Familie wieder auf die Bühne. Er ist der Prototyp des deutschen Spießbürgertums. Ein Meckerer, ein Chauvi, ein Reaktionär. Er ist Bildzeitungsleser, Besserwisser, Frauenfeind. Aber eines ist er auf keinen Fall: politisch korrekt. Denn Alfred meckert über Alles und Jeden. Seine Frau Else nennt er „dusselige Kuh“, seine Tochter Rita „alberne Gans“  und Michael seinen „Ostzonen-Schwiegersohn“ eine „bolschewistische Hyäne“. Und natürlich kriegt auch der Bundeskanzler wegen der Ölkrise ordentlich sein Fett weg. „Das deutsche Volk friert sich den Arsch ab, und der Herr Bundeskanzler liegt in der Sonne und tanzt Hulahup“.1973? Ölkrise? Richtig! Der Satz könnte wie viele andere in der Kultserie auch von heute sein! Und deshalb freuen Sie sich besonders auf die „Urmutter“ aller deutschen Comedian-Formate: „Ein Herz und eine Seele“, eine Politsatire nach den Orignal-TV-Drehbüchern von Wolfgang Menge mit den Kultfolgen „Silvesterpunsch“ und „Der Frühjahrsputz").

Spiel: Conrad Waligura (Alfred), Klara Gmiter (Else), Daniel Heinz (Michael), Saskia Dreyer (Rita)

Mai 30

Donnerstag I 19:30 UHR

Brauwerk Schwedt

Generation XY Ungelöst

Kabarett | Uraufführung 

Was für Zeiten! Egal wo man hinsieht: Überall nur Spaltung und Gräben. 

Ein Konflikt ist dabei so alt wie die Menschheit: Alt gegen jung, jung gegen alt. Aber nicht nur die krachen gnadenlos aufeinander. Babyboomer wettern gegen die Generation Z, Traditionalisten können mit Millennials nix anfangen und die jüngste Generation Alpha ist verzweifelt, weil sie noch gar nicht so genau weiß, gegen wen sie alles sein muss.  

Und manche fragen sich: Welche Generation bin ich eigentlich? Was, wenn ich mit 18 gerne beige trage und Horst Lichter gut finde? Was, wenn ich mit 70 Tik-Tok Videos drehe und Egoshooter zocke? 

Wie gut, dass es Doris und Torsten gibt. Denn die zwei Paradebeispiele tragen für uns den Generationenkonflikt dahin wo er hingehört: auf die Spitze. Doris (70), hat bisher gern und gut allein gelebt, aber nun ist der kleine Torsten (40) bei seiner Freundin und den Kindern rausgeflogen und hat sich notgedrungen bei Doris einquartiert. Und das schon fünf Monate, in denen noch immer nicht geklärt ist, wer von beiden das hat, was heute jeder haben muss: Recht.   

Aber sobald der Pulverdampf im Generationenkampf mal kurz verflogen ist, sieht man hier und da gemeinsame Ansichten und Werte, die so gar nicht zum Generationenklischee passen wollen. Ganz nach dem Motto: Ich bin so oft schockiert, wie alt die Menschen meines Alters sind! 

Mit Margit Meller & Daniel Heinz
Buch & Regie: Michael Frowin
Co-Autor: Johannes Rehmann
Song-Arrangements: Tim Schultheiß
Musikalische Einstudierung: Tim Schultheiß / Tilman Hintze

Eine Ko-Produktion mit dem Theaterschiff Hamburg

1. Voraufführung: 15. November, 19:30
2. Voraufführung: 16. November, 19:30
Premiere: 17. November, 19:30

Mai 31

Freitag I 16:00 UHR

Brauwerk Schwedt

Generation XY Ungelöst

Kabarett | Uraufführung 

Was für Zeiten! Egal wo man hinsieht: Überall nur Spaltung und Gräben. 

Ein Konflikt ist dabei so alt wie die Menschheit: Alt gegen jung, jung gegen alt. Aber nicht nur die krachen gnadenlos aufeinander. Babyboomer wettern gegen die Generation Z, Traditionalisten können mit Millennials nix anfangen und die jüngste Generation Alpha ist verzweifelt, weil sie noch gar nicht so genau weiß, gegen wen sie alles sein muss.  

Und manche fragen sich: Welche Generation bin ich eigentlich? Was, wenn ich mit 18 gerne beige trage und Horst Lichter gut finde? Was, wenn ich mit 70 Tik-Tok Videos drehe und Egoshooter zocke? 

Wie gut, dass es Doris und Torsten gibt. Denn die zwei Paradebeispiele tragen für uns den Generationenkonflikt dahin wo er hingehört: auf die Spitze. Doris (70), hat bisher gern und gut allein gelebt, aber nun ist der kleine Torsten (40) bei seiner Freundin und den Kindern rausgeflogen und hat sich notgedrungen bei Doris einquartiert. Und das schon fünf Monate, in denen noch immer nicht geklärt ist, wer von beiden das hat, was heute jeder haben muss: Recht.   

Aber sobald der Pulverdampf im Generationenkampf mal kurz verflogen ist, sieht man hier und da gemeinsame Ansichten und Werte, die so gar nicht zum Generationenklischee passen wollen. Ganz nach dem Motto: Ich bin so oft schockiert, wie alt die Menschen meines Alters sind! 

Mit Margit Meller & Daniel Heinz
Buch & Regie: Michael Frowin
Co-Autor: Johannes Rehmann
Song-Arrangements: Tim Schultheiß
Musikalische Einstudierung: Tim Schultheiß / Tilman Hintze

Eine Ko-Produktion mit dem Theaterschiff Hamburg

1. Voraufführung: 15. November, 19:30
2. Voraufführung: 16. November, 19:30
Premiere: 17. November, 19:30

Juli 21

Sonntag I 15:00 UHR

Olafs Werkstatt Neustadt Dosse

Generation XY Ungelöst

Kabarett | Uraufführung 

Was für Zeiten! Egal wo man hinsieht: Überall nur Spaltung und Gräben. 

Ein Konflikt ist dabei so alt wie die Menschheit: Alt gegen jung, jung gegen alt. Aber nicht nur die krachen gnadenlos aufeinander. Babyboomer wettern gegen die Generation Z, Traditionalisten können mit Millennials nix anfangen und die jüngste Generation Alpha ist verzweifelt, weil sie noch gar nicht so genau weiß, gegen wen sie alles sein muss.  

Und manche fragen sich: Welche Generation bin ich eigentlich? Was, wenn ich mit 18 gerne beige trage und Horst Lichter gut finde? Was, wenn ich mit 70 Tik-Tok Videos drehe und Egoshooter zocke? 

Wie gut, dass es Doris und Torsten gibt. Denn die zwei Paradebeispiele tragen für uns den Generationenkonflikt dahin wo er hingehört: auf die Spitze. Doris (70), hat bisher gern und gut allein gelebt, aber nun ist der kleine Torsten (40) bei seiner Freundin und den Kindern rausgeflogen und hat sich notgedrungen bei Doris einquartiert. Und das schon fünf Monate, in denen noch immer nicht geklärt ist, wer von beiden das hat, was heute jeder haben muss: Recht.   

Aber sobald der Pulverdampf im Generationenkampf mal kurz verflogen ist, sieht man hier und da gemeinsame Ansichten und Werte, die so gar nicht zum Generationenklischee passen wollen. Ganz nach dem Motto: Ich bin so oft schockiert, wie alt die Menschen meines Alters sind! 

Mit Margit Meller & Daniel Heinz
Buch & Regie: Michael Frowin
Co-Autor: Johannes Rehmann
Song-Arrangements: Tim Schultheiß
Musikalische Einstudierung: Tim Schultheiß / Tilman Hintze

Eine Ko-Produktion mit dem Theaterschiff Hamburg

1. Voraufführung: 15. November, 19:30
2. Voraufführung: 16. November, 19:30
Premiere: 17. November, 19:30

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Tickets & Preise

Ticketpreise

Normalpreis (ab 01.10.2023)
Ermäßigt für Schüler und Studenten

25,00 € *
15,00 € *

Gastspiele (ab 01.10.2023)

ab 26,00 € *

Premieren (ab 01.10.2023)

ab 30,00 € *

Senioren- / Nachmittagsvorstellung

19,50 € *

Sommertheater 2023 ( im Innenhof Haus der Künste)
Senioren-/ Nachmittagsvorstellung

28,00 € *
19,50 € *

Freikarte für Geburtstagskinder 
(Geburtstag am Veranstaltungstag, außer Gastspiele und Premieren)

0,00 €

* Preise im Vorverkauf zuzüglich Vorverkaufsgebühr.

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