Tickets bestellen

ALLE AUFFÜHRUNGEN IM ÜBERBLICK

Spielplan

März
März

GASTAUFFÜHRUNGEN IN UNSEREM HAUS

Gastspielplan

2024

April 07

Sonntag I 17:00 UHR

Gastspiel

Ausverkauft | Ausbilder Schmidt - UNKRAUT VERGEHT NICHT - 25 Jahre Anschiss

Unkraut ist eigenwilliger Wildwuchs – das darf bleiben und kommt dann erst so richtig mit den Jahren zur Voll-Blüte !? Selbstverständlich. Wenn ein Comedian seit 25 Jahre erfolgreich auf Tour ist, dann ist der Spaßfaktor hoch. Und das kann Ausbilder Schmidt (Holger Müller) am besten: 
Sein Publikum 2 Stunden zum Lachen bringen. Einfach mal wieder abschalten und Spaß haben. Gönn Dir das!

Das Beste aus 25 Jahren und viele neue Nummern. Ausbilder Schmidt, du musst es erlebt haben. 
Oder willst du immer eine Lusche bleiben…?

April 19

Freitag I 19:30 UHR

Gastspiel

Anka Zink - Gerade noch mal gut gegangen

Hurra wir leben noch! 
Anka Zink kommt mit „Gerade nochmal gutgegangen“ direkt aus dem schwarzen Loch. Genauso anziehend und eine ebenso starke Gravitation erzeugend ...

Anka Zink ist wieder am Start. Zwar nicht an Bord der Blue-Origin-Rakete, aber ihren Rollkoffer für das Über-All hat sie sicherheitshalber schon gepackt. 

Hatten wir nicht vor, etwas aus dem Lockdown zu lernen? 
Knüpfen wir nach dem ganzen Corona, Flut- und -Feuerdesaster zuverlässig ans Wirtschaftswachstum an? Lassen wir die Frauen nach Homeoffice, Kinderbetreuung und Home Schooling am liebsten gleich auf dem Sofa sitzen? Wenigstens kann man mit Applaus die Miete bezahlen, Pfleger motovieren und Hilfskräfte trösten.

Wer soll das ganze Durcheinander in Ordnung bringen?
Bill und Melinda Gates haben andere Sorgen, Merkel, Jogi und Bohlen liegen schon am Pool und Nena auf einem anderen Planeten. 
Bleiben nur noch Arnold Schwarzenegger, Greta Thunberg und Anka Zink! Da Anka Zink zuerst auf der Erde nach intelligentem Leben suchen will, ist „Gerade nochmal gutgegangen“ wie eine Fahrt auf der Titanic, bei der ein Eisberg sicher umschifft wird, weil er aus Plastik ist. Während die einen sich nur noch in der Nähe der ausgeschilderten Fluchtwege aufhalten und die anderen auf Deck ihre Bestellungen aufgeben, schaut Frau Zink statt in die Röhre ins Fernglas. Damit die Fahrt so richtig lustig wird, macht sie das natürlich von der Bar aus. 

Ein visionäres Programm mit hohem Wellengang und einer sturmerfahrenen
Anka Zink, die uns Mut gegen das „Zurück-zur-Normalität-Virus“ einimpft und uns in Lichtgeschwindigkeit durch die Stimmungsschwankungen unserer Zeit beamt.

Mai 03

Freitag I 19:30 UHR

Gastspiel

Ralph Richter - Gefallsdatum abgelaufen

Muß das nicht Verfallsdatum heißen? fragt man sich da. Das Verfallsdatum ist das Datum, über das hinaus man nicht mehr genießbar ist. Doch der in Teilen Sachsen-Anhalts weltberühmte Kabarettist Ralph Richter ist jetzt in einem Alter, wo er nicht mehr überall dabei sein muß. Sein Gefallsdatum ist abgelaufen. Aber egal, er tritt wieder ein ins Gruselkabinett des Lebens, in dem er nichts verloren hat, aber trotzdem immer was findet. Er ist Sachenerzähler, und das Publikum kann sicher sein, das bei ihm weder Milde noch Vernunft eingekehrt sind. 
Er klopft den Alltag auf Scherztauglichkeit ab, ohne zeigefingerich zu sein. Dessen absurde Ansichten man aber unbedingt noch um die nächste Kurve begleiten will. Allerlei Amüsierbarkeiten müssen da besprochen werden. Fachkräftemangelerscheinungen, Korrektsprech, sprachliche Verwirrtverirrungen, der reinste Bahnsinn, der rüstige Rentner räsoniert sich an der Jugend ab, und der Hausmeister legt den Daumen auf die kleinen Katastrophen des wahntäglichen Normalsinns. Man denkt sich: Bloß gut, das ich nicht so bin. Und hat noch gar nicht gemerkt, daß man´s schon längst ist.
Wohnzimmerfreundlich gedimmtes Aufmuckertum darf man nicht erwarten, doch albern wird es auch. Mitdenken kann man. Muß man aber nicht. Fröhlich altern hin oder her - wenigstens ist bei Richter das Haltbarkeitsdatum nicht überklebt. Ein Programm für Leute, die schon alles haben. Alle Tassen im Schrank, liebenswerte Marotten und Humor.

Jeder Mensch hat das Recht, nicht ernst genommen zu werden.
Stefan Schwarz

Das Verhältnis zwischen Anlass und Getöse muß stimmen.
Juli Zeh

Ein Comedykabarett mit Ralph Richter

Mai 24

Freitag I 19:30 UHR

Gastspiel

Clack Theater - DIVENentspannt

Travestie • Revue • Livegesang • Stand-up-Comedy

DIVENentspannt... ist Ihre relaxte Kurzreise in die Welt des schönen Scheins. Voller Hingabe und ansteckender Lebensfreude bringen die Vollblut-Entertainer eine Show auf die Bühne, die ihresgleichen sucht. In einer wahren Kostümschlacht gelingt es dem Ensemble in kürzester Zeit und mit spielerischer Leichtigkeit einen Bogen zwischen Leidenschaft, Authentizität und Brillanz zu spannen. Erliegen Sie dem entwaffnenden Charme von Zeremonienmeisterin Swee T., die leidenschaftlich, poetisch, feurig und mit deeskalierender Lebensenergie durch eine Show voller Spaß und Geschichten führt, um im selben Moment stets in Selbstironie zu baden. Schalten Sie ab und genießen Sie eine Reise in den siebten Himmel, wenn Male Diva mit viel Humor, Herz und Präsenz, aber vor allem mit ihrem Können, die Gunst ihres Publikums in jedem Moment neu erobert. Eine Auslese der besten Tänzer findet sich zusammen, um unter der Führung von Starchoreograf Ludwig Mond erstklassiges Entertainment zu garantieren, das keine Wünsche offenlässt.

Diese Show ermöglicht es allen, dem Alltag zu entfliehen und unkompliziert zu entspannen. Halten Sie inne und finden Sie Ihre innere Balance im CLACK Theater, einem Ort zum Wohlfühlen und Entspannen, ein Refugium für Körper, Geist und Seele, aber vor allem einer Oase zur Revitalisierung des meist strapazierten Nervensystems in modernster Stressreduktion von höchstem Niveau.

DIVENentspannt ist das Erlebnis, welches einem immer wieder das Gefühl gibt, für einen Atemzug die Zeit zum Stillstand zu bringen. Verlassen Sie dieses einzigartige Showerlebnis total gechillt in einem unerreichbaren Entspannungszustand und höchster Glückseligkeit.

Wir empfehlen Ihnen, für den Tag nach dieser Show unbedingt bei einem Yoga gegen den Lachmuskelkater zu entspannen.

Mai 25

Samstag I 19:30 UHR

Gastspiel

Clack Theater - DIVENentspannt

Travestie • Revue • Livegesang • Stand-up-Comedy

DIVENentspannt... ist Ihre relaxte Kurzreise in die Welt des schönen Scheins. Voller Hingabe und ansteckender Lebensfreude bringen die Vollblut-Entertainer eine Show auf die Bühne, die ihresgleichen sucht. In einer wahren Kostümschlacht gelingt es dem Ensemble in kürzester Zeit und mit spielerischer Leichtigkeit einen Bogen zwischen Leidenschaft, Authentizität und Brillanz zu spannen. Erliegen Sie dem entwaffnenden Charme von Zeremonienmeisterin Swee T., die leidenschaftlich, poetisch, feurig und mit deeskalierender Lebensenergie durch eine Show voller Spaß und Geschichten führt, um im selben Moment stets in Selbstironie zu baden. Schalten Sie ab und genießen Sie eine Reise in den siebten Himmel, wenn Male Diva mit viel Humor, Herz und Präsenz, aber vor allem mit ihrem Können, die Gunst ihres Publikums in jedem Moment neu erobert. Eine Auslese der besten Tänzer findet sich zusammen, um unter der Führung von Starchoreograf Ludwig Mond erstklassiges Entertainment zu garantieren, das keine Wünsche offenlässt.

Diese Show ermöglicht es allen, dem Alltag zu entfliehen und unkompliziert zu entspannen. Halten Sie inne und finden Sie Ihre innere Balance im CLACK Theater, einem Ort zum Wohlfühlen und Entspannen, ein Refugium für Körper, Geist und Seele, aber vor allem einer Oase zur Revitalisierung des meist strapazierten Nervensystems in modernster Stressreduktion von höchstem Niveau.

DIVENentspannt ist das Erlebnis, welches einem immer wieder das Gefühl gibt, für einen Atemzug die Zeit zum Stillstand zu bringen. Verlassen Sie dieses einzigartige Showerlebnis total gechillt in einem unerreichbaren Entspannungszustand und höchster Glückseligkeit.

Wir empfehlen Ihnen, für den Tag nach dieser Show unbedingt bei einem Yoga gegen den Lachmuskelkater zu entspannen.

Juni 15

Samstag I 19:30 UHR

Sommertheater im Innenhof im Haus der Künste

Gastspiel

Julia Klotz - Happy End

Alle wollen es: Glück! Denn wir sind alle Glücksjunkies immer auf der Suche nach dem nächsten Schuss. Aber was ist das denn nun genau, dieses Glück? Und was kommt nach dem Happy End? Sind wir erst so happy und dann so am Ende? Und das Ende ist ja auch irgendwann vorbei oder haben wir das Ende überhaupt zu Ende gedacht?

Ein musikalischer Theaterabend mit eigenen Texten und Liedern sowie Chansons und Songs vergangener und zeitgenössischer Komponisten zum Thema Glück und was mache ich, wenn ich es gefunden habe.

Klavier: Tobias Bartholmeß

Regie: Eric Rentmeister

Juni 28

Freitag I 19:30 UHR

Sommertheater im Innenhof im Haus der Künste

Gastspiel

Frank Brunet - singt die beliebtesten 20 Songs der Franzosen

In seinem neuen Programm singt und erzählt Frank Brunet die 20 beliebtesten und bekanntesten  Chansons der Franzosen. Die Interpreten, Hintergründe und Anekdoten.
Deutsch/Französische Unterhaltung, musikalisch-bunt.
 

Am Piano: Andreas Peschel

Juli 20

Samstag I 19:30 UHR

Sommertheater im Innenhof im Haus der Künste

Gastspiel | Nur noch wenige Karten

Der Tod - Gevatter unser

Tod ist ein Knochenjob. Religionen versprechen überall auf der Welt Wiedergeburt und Reinkarnation, die moderne Medizin forscht ohne Unterlass nach dem ewigen Leben und nun hat auch noch der Dauer-Rivale des Sensenmannes, der Klapperstorch, dem Tod ein Ei vor die Gruft gelegt. Chaostage im Hause Schnitter.

Da hilft nicht mal der Klimawandel, denn der letzte Wagen ist selten ein Lastenrad. Und mit Eichenholzsarg und Krematorium warten nach dem Tod die nächsten Umweltsünden. Und ehe Sensenmann sich versieht, kleben die ersten Seelen am Jordan fest. Doch ein frischgebackener Gevatter lässt sich davon die Leiche nicht madig machen, sondern zaubert Lösungen aus der Kutte.

In seinem vierten Abendprogramm widmet sich Mister Death Comedy den aktuellen Problemen in Jen- und Diesseits. Er liest, singt und improvisiert mit seiner gewohnt engelsgleichen Stimme und berichtet moderfrisch von seinen Erfahrungen, wenn er mit dem kleinen Totellini am Arbeitsplatz erscheint.

Juli 26

Freitag I 19:30 UHR

Sommertheater im Innenhof im Haus der Künste

Gastspiel

KinkySummer - Clack Theater

Einmal im Jahr wird die beschauliche Oderstadt zur Comedy-Hochburg Frankfurt.
Auch im diesjährigen Sommer versprechen Zeremonienmeisterin Swee T. und das Ensemble des CLACK Theaters beste Unterhaltung auf der Bühne im Kunsthof, dem Epizentrum der gepflegten Abendunterhaltung in Frankfurt.
Und die Mischung macht den Sommer: Swee T. führt gekonnt durchgeknallt und mit viel Spaß durch das sommerliche Programm, die Comedians des Hauses locken mit spritzigen Sketchen die schlimmsten Spaßbremsen aus der Reserve und das Publikum steht Kopf, wenn sich ausgezeichnete Sänger das Mikro in die Hand geben.

Ein internationales Ensemble, das mit Leichtigkeit und ganz viel Herz für beste Unterhaltung sorgt und Eure Lachmuskeln definitiv überstrapaziert! Frisch, lustig, stimmgewaltig – der Entertainment-Cocktail mit extra buntem Schirmchen als Comedy-Highlight in Sachsen – Anhalt.

Nach dieser einzigartigen Travestie-Comedy-Musical-Gute-Laune-Show tragen Sie die Wärme des Sommers in Ihren Herzen.

Juli 27

Samstag I 19:30 UHR

Sommertheater im Innenhof im Haus der Künste

Gastspiel

KinkySummer - Clack Theater

Einmal im Jahr wird die beschauliche Oderstadt zur Comedy-Hochburg Frankfurt.
Auch im diesjährigen Sommer versprechen Zeremonienmeisterin Swee T. und das Ensemble des CLACK Theaters beste Unterhaltung auf der Bühne im Kunsthof, dem Epizentrum der gepflegten Abendunterhaltung in Frankfurt.
Und die Mischung macht den Sommer: Swee T. führt gekonnt durchgeknallt und mit viel Spaß durch das sommerliche Programm, die Comedians des Hauses locken mit spritzigen Sketchen die schlimmsten Spaßbremsen aus der Reserve und das Publikum steht Kopf, wenn sich ausgezeichnete Sänger das Mikro in die Hand geben.

Ein internationales Ensemble, das mit Leichtigkeit und ganz viel Herz für beste Unterhaltung sorgt und Eure Lachmuskeln definitiv überstrapaziert! Frisch, lustig, stimmgewaltig – der Entertainment-Cocktail mit extra buntem Schirmchen als Comedy-Highlight in Sachsen – Anhalt.

Nach dieser einzigartigen Travestie-Comedy-Musical-Gute-Laune-Show tragen Sie die Wärme des Sommers in Ihren Herzen.

August 15

Donnerstag I 19:30 UHR

Sommertheater im Innenhof im Haus der Künste

Bob Lehmann - PIMPAPOP '24

Aufgrund des großen Erfolgs im letzten Sommer: Pimpapop ´24 - neu aufgelegt.

Witzig. Schräg. Wortgewandt und Stimmgewaltig.
Bob Lehmann - Ein Frankfurter Original bietet beste Unterhaltung!

August 16

Freitag I 19:30 UHR

Sommertheater im Innenhof im Haus der Künste

Bob Lehmann - PIMPAPOP '24

Aufgrund des großen Erfolgs im letzten Sommer: Pimpapop ´24 - neu aufgelegt.

Witzig. Schräg. Wortgewandt und Stimmgewaltig.
Bob Lehmann - Ein Frankfurter Original bietet beste Unterhaltung!

August 17

Samstag I 19:30 UHR

Sommertheater im Innenhof im Haus der Künste

Gastspiel

Thomas Nikolai - Sächsisch für Anfänger

Wenn man nach Sachsen reist, stellt man sehr schnell fest: der Sachse ist warmherzig, ausgesprochen freundlich, höflich, hilfsbereit, lustig, verschmitzt, gesellig, gastfreundlich, offen und sehr kommunikativ. Mit einem Sachsen ins Gespräch zu kommen ist nicht schwer, ihn zu verstehen umso mehr. 

Dabei bezieht sich das verstehen nicht auf das was er sagt, sondern wie er es sagst.

In dieser Show erfahren Sie Details und praktische Hinweise zur Schönheit und Poesie der sächsischen Mundart.

Sie erleben u.a. einen Sächsisch-Kurs; hören die original-sächsische Synchronfassung von „Casablanca“; 

lauschen sächsischer Mundartdichtung; erfahren, dass schon Kurt Tucholsky und Otto Reutter ihre ganz persönliche Erfahrungen mit Sachsen machten und tauchen ein in die wunderbare Welt dieser besonderen Mundart.

Dass dies alles nicht trocken und didaktisch daher kommt, dafür sorgt Thomas Nicolai.

Und am Ende werden auch Sie sagen: Sächseln ist Sächsy!

 www.thomas-nicolai.de


August 22

Donnerstag I 19:30 UHR

Sommertheater im Innenhof im Haus der Künste

Gastspiel

Lars Redlich - Ein bisschen Lars muss sein

„Mit Lars Redlich wächst gerade einer der kommenden großen, vielseitigen Entertainer dieses Landes heran“

schreibt die Berliner Morgenpost über den sympathischen Allrounder, und das zu Recht: Nachdem seine erste Soloshow „Lars But Not Least!“ deutschlandweit von Presse und Publikum gefeiert und mit diversen renommierten Preisen ausgezeichnet wurde, folgt nun der zweite Streich des Berliners:

Lars Redlich – quasi der Thermomix unter den Kleinkünstlern: Er singt, swingt, springt von der Sopran-Arie in den Hip-Hop, mimt den Rocker, die Diva und textet Hits wie „Stairway to Heaven“ oder „Despacito“ brüllend komisch um!

Seine eigenen Songs zeugen von Phantasie und grandiosem Humor, wie etwa das Lied von „Eike der Eintagsfliege“, die sich nicht vermehren kann, weil One-Night-Stands auch im Tierreich einen schlechten Ruf haben. Herrlich, wie sich der Musical-Star (Grease, The Rocky Horror Show, Disney in Concert u.v.m.) selber auf die Schippe nimmt, am Klavier zusammen mit dem Publikum ein Medley aus zugerufenen Songs improvisiert oder über die Notwendigkeit der fünf Klingen an seinem Rasierer sinniert.

Überzeugen Sie sich selbst und erleben Sie einen zweistündigen Frontalangriff auf Ihre Lachmuskeln!

„musikalisch brillant, umwerfend komisch“ – Mannheimer Morgen

Oktober 13

Sonntag I 17:00 UHR

Gastspiel

Schwarze Grütze - Ganz dünnes Eis

In ihrem zehnten Bühnenprogramm begeben sich Stefan Klucke und Dirk Pursche mit nagelneuen, bitterwitzigen Songs mal wieder auf ganz dünnes Eis. Das haben sie eigentlich schon immer gemacht, doch was früher lustig war, ist es heute nicht mehr. Die selbsternannte Humorpolizei shitstürmt nicht nur das Internet, sie hockt neuerdings auch im Publikum.

Ein Lied über das Sammeln von Giftpilzen – böse und geschmacklos! Eine Satire über ein militärisch gesichertes Reihenhaus – maßlos übertrieben! Ein Song über Political Correctness im Kindergarten – unfair und gemein! Selbst in den genialen Wortspielen des Duos lauert der Teufel im Detail.

Alle, die Satiresendungen im Fernsehen aufgrund der Triggerwarnungen meiden, sollten dem Konzert des Potsdamer Kult-Duos besser fernbleiben. Für alle anderen wird es mit Sicherheit wieder ein Mordsspaß.

November 01

Freitag I 19:30 UHR

Gastspiel | Nur noch wenige Karten

Ingo Oschmann - Scherztherapie - Lachen, bis einer heult!

+++ Achtung! Spielplanänderung +++
Die geplante Veranstaltung mit INGO OSCHMANN "Scherztherapie - Lachen, bis einer heult!" am Sonntag, den 22. Oktober, um 19:30 muss leider entfallen.

Wie die Agentur von Ingo Oschmann mitteilte, ist der Künstler kurzfristig erkrankt. Wir bedauern die Absage sehr und wünschen Ingo Oschmann eine schnelle Genesung.

Als Ersatztermin haben wir den 01. November 2024, um 19:30 Uhr in den Spielplan genommen. Die für den 22.10.2023 gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit!

Bei Fragen wendet euch bitte an die Theaterkasse unter:
Telefon 0335 / 23 7 23. Vielen Dank!


+++


In diesem Programm werden Sie weine bis es weh tut. Vor Lachen!

Und dieses Lachen brennt! Im Zwerchfell, auf den Schenkeln und unter den Nägeln. Wie oft stehen wir fassungslos da, schütteln den Kopf und denken: „Hä?!- Alle bekloppt, oder was?“

Ob Familie, Freunde, Beruf, irgendwie läuft immer etwas schief. Aber verzweifeln gilt nicht, auch wenn wir stellenweise das Gefühl haben, nur Beobachter unseres eigenen Lebens zu sein.

Komiker Ingo Oschmann seziert in seinem neuen Programm das große Ding, das wir Leben nennen und legt mit feinem Skalpell und pointierter Präzision das schlagende Herz frei. Er verbindet gute Stand up Comedy mit Wiedererkennungseffekt, pfiffige Improvisation und spannende, verblüffende Zaubertricks zu einem Abend der Extraklasse. Das macht er seit über 30 Jahren auf Deutschlands Bühnen, im Fernsehen, im Radio und richtig gut.

Erleben Sie eine 90 minütige Spaßoperation nach dem Motto: „Lach kaputt was dich kaputt macht“. Danach fühlen Sie sich nicht nur besser, Sie sehen auch besser aus.

Spiel: Ingo Oschmann

2025

Januar 18

Samstag I 19:30 UHR

Gastspiel

Patrizia Moresco - Overkill

„OVERKILL“ - Von wegen das Leben ist ein ruhiger Fluss, das Leben ist im Überfluss, wir haben alles und von allem zu viel, vor allem an apokalyptischen Nachrichten, da kann einem schon mal der Humor in die Faltencreme fallen. Nicht so der Moresco!
Eine Frau, ein Wort, ein Gag - immer groß und niemals artig. Stand Up Comedy vom Feinsten. Ehrlich, provokant und brüllend komisch und immer im Schulterschluss mit dem Publikum.

Die Italienerin mit Berliner Schnauze ist ein aktiver Vulkan. In ihr brodelt es ohne Unterlass und ihre Eruptionen haben es in sich. Statt Lava speit sie Pointen und Wortspiele, gegen den Zeitgeist, die so heiß sind, dass sie sich oft sengend einbrennen. Nichts und niemand bleibt verschont, am wenigsten sie selbst.

In ihrer unnachahmlichen Art verwandelt die „Comedy Granate“ mit vollem Körpereinsatz und ungebremster Spielfreude, selbst traurige Wahrheiten ins absurd- Lustige. Berliner Tagesspiegel

„Weiblicher Zorn wird selten so amüsant und kreativ ausgedrückt. Großer Applaus der Besucher verdient.“ Süddeutsche Zeitung

„So viel ungezähmte Weiblichkeit sieht man selten. Die Frau ist umwerfend.“

Stuttgarter Zeitung

März 02

Sonntag I 17:00 UHR

Gastspiel

Marco Tschirpke - Empirisch belegte Brötchen

Komische Gedichte und Lapsuslieder

Ob Gedicht oder Klavierlied – der Komiker Marco Tschirpke weiß sich kurzzufassen. Gespickt mit Verweisen auf Kunst und Geschichte, bedeutet ein Abend mit dem Gewinner des Deutschen Kleinkunstpreises 2018 vor allem ein intellektuelles Vergnügen. Wie er das heute mit dem Gestern und das Hohe mit dem Tiefen verquickt, das ist so unverschämt lustvoll und unterhaltsam, dass sein Publikum davon oft nicht genug bekommen kann. Wobei auch die Küchenlyrik nicht zu kurz kommt. Kostprobe gefällig? „FONDUE – das meint: An runden Tischen / Gemeinschaftlich im Trüben fischen.“ Dass Tschirpke zugleich als einer der gewieftesten Pianisten seiner Branche gilt, verdankt er einer Spielfreude, die ihn oft zu halsbrecherischen Manövern verführt. Sein letzter Gedichtband „Frühling, Sommer, Herbst und Günther“ (2015) avancierte zum Spiegelbestseller.


"Wem Heinz Erhardt zu naiv-kindlich, Robert Gernhardt zu unpolitisch und Goethe zu langohrig ist, der findet in Marco Tschirpke auch keine Alternative."

Harry Rowohlt


„Hier sprüht ein Humor, der die Welt erkennbarer und erträglicher macht.“
Leipziger Volkszeitung


„Ganz groß, der Herr Tschirpke, ganz groß!“ 

Horst Evers


UNSERE AUFFÜHRUNGEN WOANDERS

Die Oderhähne auf Tour

2024

April 02

Dienstag I 19:30 UHR

Brauwerk Schwedt

Murks in Germany

Galt Deutschland mal als ein Staat mit einer effizienten Wunderbürokratie, kann man sich heute über die Bürokratie nur noch wundern. Nirgends sonst ist ein Muss, dass jede Schrippe einen Bon bekommt, aber ein Verbrechen, wenn man die Schrippe ausm Müllcontainer rettet. Digitalisierung ist zwar das Zauberwort der Zukunft, doch in Deutschland liegt digital noch immer neben dem Neandertal.
Dass der Gang auf’s Amt einer Odyssee gleicht, ist eine Binsenweisheit. Wobei es Odysseus in Deutschland nie so weit geschafft hätte. In Troja ein Holzpferd vor einer Einfahrt parken? Von wegen! Das Ordnungsamt hätte das Pferd sofort abgeschleppt!
Dank der Paragraphen hat die Bundeswehr keine Unterhosen, enden Radwege direkt vor parkenden Autos und soll die Bürokratie mit einem „Maßnahmegesetzvorbereitungs-gesetz“ abgebaut werden.
Wenn Sie dennoch wissen wollen, warum in jedem Murks auch eine Chance steckt: Unsere mit allen kabarettistischen Wassern gewaschene Bürokratie-Versteher erklären es Ihnen. Schnell, rasant, mit Formularen voller Pointen – und mit Musik. Amtsschimmel zum Ablachen im Kabarettkeller – sie werden es lieben.

"Viele witzige, pointierte, überraschende und nachdenklich stimmende Details, die den Kabarett-Hunger der Zuschauer stillen.“
Märkische Oderzeitung, 14. März 2023

Mit: Saskia Dreyer, Madlen Wegner, Conrad Waligura & Tilman Hintze

Regie: Daniel Heinz
Buch: Michael Frowin
Mitarbeit: Johannes Rehmann

Texte von Philipp Schaller, Martin Maier-Bode, Andreas Etienne & Michael Müller
Titelsong von Axel Pätz
Weitere Songs von Axel Pätz, Michael Krebs, Michael Frowin und Stefan Klucke

Musikalische Einstudierung: Tilman Hintze
Arangements & Playbacks: Jochen Kilian
Choreographie: Patrick Stauf

Ttitelbild: CharakterKlasse Fotografie
Technik: Merlin Verhoeven, Peter Heinrich, Roland Merting

Premiere: 11.03.2023

April 03

Mittwoch I 16:00 UHR

Brauwerk Schwedt

Murks in Germany

Galt Deutschland mal als ein Staat mit einer effizienten Wunderbürokratie, kann man sich heute über die Bürokratie nur noch wundern. Nirgends sonst ist ein Muss, dass jede Schrippe einen Bon bekommt, aber ein Verbrechen, wenn man die Schrippe ausm Müllcontainer rettet. Digitalisierung ist zwar das Zauberwort der Zukunft, doch in Deutschland liegt digital noch immer neben dem Neandertal.
Dass der Gang auf’s Amt einer Odyssee gleicht, ist eine Binsenweisheit. Wobei es Odysseus in Deutschland nie so weit geschafft hätte. In Troja ein Holzpferd vor einer Einfahrt parken? Von wegen! Das Ordnungsamt hätte das Pferd sofort abgeschleppt!
Dank der Paragraphen hat die Bundeswehr keine Unterhosen, enden Radwege direkt vor parkenden Autos und soll die Bürokratie mit einem „Maßnahmegesetzvorbereitungs-gesetz“ abgebaut werden.
Wenn Sie dennoch wissen wollen, warum in jedem Murks auch eine Chance steckt: Unsere mit allen kabarettistischen Wassern gewaschene Bürokratie-Versteher erklären es Ihnen. Schnell, rasant, mit Formularen voller Pointen – und mit Musik. Amtsschimmel zum Ablachen im Kabarettkeller – sie werden es lieben.

"Viele witzige, pointierte, überraschende und nachdenklich stimmende Details, die den Kabarett-Hunger der Zuschauer stillen.“
Märkische Oderzeitung, 14. März 2023

Mit: Saskia Dreyer, Madlen Wegner, Conrad Waligura & Tilman Hintze

Regie: Daniel Heinz
Buch: Michael Frowin
Mitarbeit: Johannes Rehmann

Texte von Philipp Schaller, Martin Maier-Bode, Andreas Etienne & Michael Müller
Titelsong von Axel Pätz
Weitere Songs von Axel Pätz, Michael Krebs, Michael Frowin und Stefan Klucke

Musikalische Einstudierung: Tilman Hintze
Arangements & Playbacks: Jochen Kilian
Choreographie: Patrick Stauf

Ttitelbild: CharakterKlasse Fotografie
Technik: Merlin Verhoeven, Peter Heinrich, Roland Merting

Premiere: 11.03.2023

April 14

Sonntag I 15:00 UHR

Kulturhaus Lebus

Ein Herz und eine Seele

Mit der neuen Folge "Frühjahrsputz" ab November 2023

50 JAHRE SILVESTERPUNSCH

Er ist Kult und er ist zurück. Ekel Alfred! 50 Jahre nach der Erstausstrahlung der ARD-Fernsehserie „Ein Herz und eine Seele“ bringen die „Oderhähne“ die Berliner Großschnauze, das Lästermaul der Nation, Alfred Tetzlaff und seine Familie wieder auf die Bühne. Er ist der Prototyp des deutschen Spießbürgertums. Ein Meckerer, ein Chauvi, ein Reaktionär. Er ist Bildzeitungsleser, Besserwisser, Frauenfeind. Aber eines ist er auf keinen Fall: politisch korrekt. Denn Alfred meckert über Alles und Jeden. Seine Frau Else nennt er „dusselige Kuh“, seine Tochter Rita „alberne Gans“  und Michael seinen „Ostzonen-Schwiegersohn“ eine „bolschewistische Hyäne“. Und natürlich kriegt auch der Bundeskanzler wegen der Ölkrise ordentlich sein Fett weg. „Das deutsche Volk friert sich den Arsch ab, und der Herr Bundeskanzler liegt in der Sonne und tanzt Hulahup“.1973? Ölkrise? Richtig! Der Satz könnte wie viele andere in der Kultserie auch von heute sein! Und deshalb freuen Sie sich besonders auf die „Urmutter“ aller deutschen Comedian-Formate: „Ein Herz und eine Seele“, eine Politsatire nach den Orignal-TV-Drehbüchern von Wolfgang Menge mit den Kultfolgen „Silvesterpunsch“ und „Der Frühjahrsputz").

Spiel: Conrad Waligura (Alfred), Klara Gmiter (Else), Daniel Heinz (Michael), Saskia Dreyer (Rita)

April 19

Freitag I 19:00 UHR

Hoftheater Bad Freienwalde

Ausverkauft | Murks in Germany

Galt Deutschland mal als ein Staat mit einer effizienten Wunderbürokratie, kann man sich heute über die Bürokratie nur noch wundern. Nirgends sonst ist ein Muss, dass jede Schrippe einen Bon bekommt, aber ein Verbrechen, wenn man die Schrippe ausm Müllcontainer rettet. Digitalisierung ist zwar das Zauberwort der Zukunft, doch in Deutschland liegt digital noch immer neben dem Neandertal.
Dass der Gang auf’s Amt einer Odyssee gleicht, ist eine Binsenweisheit. Wobei es Odysseus in Deutschland nie so weit geschafft hätte. In Troja ein Holzpferd vor einer Einfahrt parken? Von wegen! Das Ordnungsamt hätte das Pferd sofort abgeschleppt!
Dank der Paragraphen hat die Bundeswehr keine Unterhosen, enden Radwege direkt vor parkenden Autos und soll die Bürokratie mit einem „Maßnahmegesetzvorbereitungs-gesetz“ abgebaut werden.
Wenn Sie dennoch wissen wollen, warum in jedem Murks auch eine Chance steckt: Unsere mit allen kabarettistischen Wassern gewaschene Bürokratie-Versteher erklären es Ihnen. Schnell, rasant, mit Formularen voller Pointen – und mit Musik. Amtsschimmel zum Ablachen im Kabarettkeller – sie werden es lieben.

"Viele witzige, pointierte, überraschende und nachdenklich stimmende Details, die den Kabarett-Hunger der Zuschauer stillen.“
Märkische Oderzeitung, 14. März 2023

Mit: Saskia Dreyer, Madlen Wegner, Conrad Waligura & Tilman Hintze

Regie: Daniel Heinz
Buch: Michael Frowin
Mitarbeit: Johannes Rehmann

Texte von Philipp Schaller, Martin Maier-Bode, Andreas Etienne & Michael Müller
Titelsong von Axel Pätz
Weitere Songs von Axel Pätz, Michael Krebs, Michael Frowin und Stefan Klucke

Musikalische Einstudierung: Tilman Hintze
Arangements & Playbacks: Jochen Kilian
Choreographie: Patrick Stauf

Ttitelbild: CharakterKlasse Fotografie
Technik: Merlin Verhoeven, Peter Heinrich, Roland Merting

Premiere: 11.03.2023

April 21

Sonntag I 16:00 UHR

Lichtblick Letschin

Generation XY Ungelöst

Kabarett | Uraufführung 

Was für Zeiten! Egal wo man hinsieht: Überall nur Spaltung und Gräben. 

Ein Konflikt ist dabei so alt wie die Menschheit: Alt gegen jung, jung gegen alt. Aber nicht nur die krachen gnadenlos aufeinander. Babyboomer wettern gegen die Generation Z, Traditionalisten können mit Millennials nix anfangen und die jüngste Generation Alpha ist verzweifelt, weil sie noch gar nicht so genau weiß, gegen wen sie alles sein muss.  

Und manche fragen sich: Welche Generation bin ich eigentlich? Was, wenn ich mit 18 gerne beige trage und Horst Lichter gut finde? Was, wenn ich mit 70 Tik-Tok Videos drehe und Egoshooter zocke? 

Wie gut, dass es Doris und Torsten gibt. Denn die zwei Paradebeispiele tragen für uns den Generationenkonflikt dahin wo er hingehört: auf die Spitze. Doris (70), hat bisher gern und gut allein gelebt, aber nun ist der kleine Torsten (40) bei seiner Freundin und den Kindern rausgeflogen und hat sich notgedrungen bei Doris einquartiert. Und das schon fünf Monate, in denen noch immer nicht geklärt ist, wer von beiden das hat, was heute jeder haben muss: Recht.   

Aber sobald der Pulverdampf im Generationenkampf mal kurz verflogen ist, sieht man hier und da gemeinsame Ansichten und Werte, die so gar nicht zum Generationenklischee passen wollen. Ganz nach dem Motto: Ich bin so oft schockiert, wie alt die Menschen meines Alters sind! 

Mit Margit Meller & Daniel Heinz
Buch & Regie: Michael Frowin
Co-Autor: Johannes Rehmann
Song-Arrangements: Tim Schultheiß
Musikalische Einstudierung: Tim Schultheiß / Tilman Hintze

Eine Ko-Produktion mit dem Theaterschiff Hamburg

1. Voraufführung: 15. November, 19:30
2. Voraufführung: 16. November, 19:30
Premiere: 17. November, 19:30

April 28

Sonntag I 16:00 UHR

Kulturhaus Küstrin

Generation XY Ungelöst

Kabarett | Uraufführung 

Was für Zeiten! Egal wo man hinsieht: Überall nur Spaltung und Gräben. 

Ein Konflikt ist dabei so alt wie die Menschheit: Alt gegen jung, jung gegen alt. Aber nicht nur die krachen gnadenlos aufeinander. Babyboomer wettern gegen die Generation Z, Traditionalisten können mit Millennials nix anfangen und die jüngste Generation Alpha ist verzweifelt, weil sie noch gar nicht so genau weiß, gegen wen sie alles sein muss.  

Und manche fragen sich: Welche Generation bin ich eigentlich? Was, wenn ich mit 18 gerne beige trage und Horst Lichter gut finde? Was, wenn ich mit 70 Tik-Tok Videos drehe und Egoshooter zocke? 

Wie gut, dass es Doris und Torsten gibt. Denn die zwei Paradebeispiele tragen für uns den Generationenkonflikt dahin wo er hingehört: auf die Spitze. Doris (70), hat bisher gern und gut allein gelebt, aber nun ist der kleine Torsten (40) bei seiner Freundin und den Kindern rausgeflogen und hat sich notgedrungen bei Doris einquartiert. Und das schon fünf Monate, in denen noch immer nicht geklärt ist, wer von beiden das hat, was heute jeder haben muss: Recht.   

Aber sobald der Pulverdampf im Generationenkampf mal kurz verflogen ist, sieht man hier und da gemeinsame Ansichten und Werte, die so gar nicht zum Generationenklischee passen wollen. Ganz nach dem Motto: Ich bin so oft schockiert, wie alt die Menschen meines Alters sind! 

Mit Margit Meller & Daniel Heinz
Buch & Regie: Michael Frowin
Co-Autor: Johannes Rehmann
Song-Arrangements: Tim Schultheiß
Musikalische Einstudierung: Tim Schultheiß / Tilman Hintze

Eine Ko-Produktion mit dem Theaterschiff Hamburg

1. Voraufführung: 15. November, 19:30
2. Voraufführung: 16. November, 19:30
Premiere: 17. November, 19:30

Mai 03

Freitag I 19:00 UHR

Kulturfabrik Fürstenwalde

Volle Fahrt zurück

Zwei Frauen im Zug. Eine zufällige Begegnung. Gerade waren sie sich noch völlig fremd, da stellen sie verblüfft fest: Wir haben viel gemeinsam! Denn sie sind nicht nur beide Schauspielerinnen, nein, sie haben auch dasselbe Ziel: Ein Casting für eine Vorabendserie. Und beide für dieselbe Rolle!
Holla, da hat das Schicksal aber ordentlich hingelangt. Denn ab sofort stehen sie in Konkurrenz: Wer kriegt den Zuschlag? Sind die Würfel schon gefallen?

Die eine hat Kinder und kein Geld, die andere hat geerbt. Die eine braucht den Job unbedingt, die andere ist auf ihn so angewiesen wie „Der Bergdoktor“ auf ein kritisches Publikum.
Die eine muss Bahn fahren, weil die Piloten streiken, die andere verzichtet bewusst aufs Fliegen. Womit für beide die Rolle der anderen im Spiel des Lebens klar ist: Klimakillerin gegen naives Mädchen. Und so wird die Zugfahrt zu einem kabarettistischen Rundumschlag über das Leben. Sehr schnell, sehr lustig und mit sehr viel Musik.

Mit: Saskia Dreyer & Madlen Wegner
Regie: Daniel Heinz
Buch: Michael Frowin
Mitarbeit: Katinka Buddenkotte und Johannes Rehmann
Songs: Martina Brandl, Caroline Bungeroth, Michael Frowin, Michael Krebs, Andreas Langsch
Arrangements, Playbacks: Jochen Kilian, Tilman Hintze, Martin Rosengarten
Musikalische Leitung: Tilman Hintze
Choreographie: Patrick Stauf

Eine Ko-Produktion mit dem Theaterschiff Hamburg

Mai 06

Montag I 19:30 UHR

Brauwerk Schwedt

Ein Herz und eine Seele

Mit der neuen Folge "Frühjahrsputz" ab November 2023

50 JAHRE SILVESTERPUNSCH

Er ist Kult und er ist zurück. Ekel Alfred! 50 Jahre nach der Erstausstrahlung der ARD-Fernsehserie „Ein Herz und eine Seele“ bringen die „Oderhähne“ die Berliner Großschnauze, das Lästermaul der Nation, Alfred Tetzlaff und seine Familie wieder auf die Bühne. Er ist der Prototyp des deutschen Spießbürgertums. Ein Meckerer, ein Chauvi, ein Reaktionär. Er ist Bildzeitungsleser, Besserwisser, Frauenfeind. Aber eines ist er auf keinen Fall: politisch korrekt. Denn Alfred meckert über Alles und Jeden. Seine Frau Else nennt er „dusselige Kuh“, seine Tochter Rita „alberne Gans“  und Michael seinen „Ostzonen-Schwiegersohn“ eine „bolschewistische Hyäne“. Und natürlich kriegt auch der Bundeskanzler wegen der Ölkrise ordentlich sein Fett weg. „Das deutsche Volk friert sich den Arsch ab, und der Herr Bundeskanzler liegt in der Sonne und tanzt Hulahup“.1973? Ölkrise? Richtig! Der Satz könnte wie viele andere in der Kultserie auch von heute sein! Und deshalb freuen Sie sich besonders auf die „Urmutter“ aller deutschen Comedian-Formate: „Ein Herz und eine Seele“, eine Politsatire nach den Orignal-TV-Drehbüchern von Wolfgang Menge mit den Kultfolgen „Silvesterpunsch“ und „Der Frühjahrsputz").

Spiel: Conrad Waligura (Alfred), Klara Gmiter (Else), Daniel Heinz (Michael), Saskia Dreyer (Rita)

Mai 07

Dienstag I 16:00 UHR

Brauwerk Schwedt

Ein Herz und eine Seele

Mit der neuen Folge "Frühjahrsputz" ab November 2023

50 JAHRE SILVESTERPUNSCH

Er ist Kult und er ist zurück. Ekel Alfred! 50 Jahre nach der Erstausstrahlung der ARD-Fernsehserie „Ein Herz und eine Seele“ bringen die „Oderhähne“ die Berliner Großschnauze, das Lästermaul der Nation, Alfred Tetzlaff und seine Familie wieder auf die Bühne. Er ist der Prototyp des deutschen Spießbürgertums. Ein Meckerer, ein Chauvi, ein Reaktionär. Er ist Bildzeitungsleser, Besserwisser, Frauenfeind. Aber eines ist er auf keinen Fall: politisch korrekt. Denn Alfred meckert über Alles und Jeden. Seine Frau Else nennt er „dusselige Kuh“, seine Tochter Rita „alberne Gans“  und Michael seinen „Ostzonen-Schwiegersohn“ eine „bolschewistische Hyäne“. Und natürlich kriegt auch der Bundeskanzler wegen der Ölkrise ordentlich sein Fett weg. „Das deutsche Volk friert sich den Arsch ab, und der Herr Bundeskanzler liegt in der Sonne und tanzt Hulahup“.1973? Ölkrise? Richtig! Der Satz könnte wie viele andere in der Kultserie auch von heute sein! Und deshalb freuen Sie sich besonders auf die „Urmutter“ aller deutschen Comedian-Formate: „Ein Herz und eine Seele“, eine Politsatire nach den Orignal-TV-Drehbüchern von Wolfgang Menge mit den Kultfolgen „Silvesterpunsch“ und „Der Frühjahrsputz").

Spiel: Conrad Waligura (Alfred), Klara Gmiter (Else), Daniel Heinz (Michael), Saskia Dreyer (Rita)

Mai 30

Donnerstag I 19:30 UHR

Brauwerk Schwedt

Generation XY Ungelöst

Kabarett | Uraufführung 

Was für Zeiten! Egal wo man hinsieht: Überall nur Spaltung und Gräben. 

Ein Konflikt ist dabei so alt wie die Menschheit: Alt gegen jung, jung gegen alt. Aber nicht nur die krachen gnadenlos aufeinander. Babyboomer wettern gegen die Generation Z, Traditionalisten können mit Millennials nix anfangen und die jüngste Generation Alpha ist verzweifelt, weil sie noch gar nicht so genau weiß, gegen wen sie alles sein muss.  

Und manche fragen sich: Welche Generation bin ich eigentlich? Was, wenn ich mit 18 gerne beige trage und Horst Lichter gut finde? Was, wenn ich mit 70 Tik-Tok Videos drehe und Egoshooter zocke? 

Wie gut, dass es Doris und Torsten gibt. Denn die zwei Paradebeispiele tragen für uns den Generationenkonflikt dahin wo er hingehört: auf die Spitze. Doris (70), hat bisher gern und gut allein gelebt, aber nun ist der kleine Torsten (40) bei seiner Freundin und den Kindern rausgeflogen und hat sich notgedrungen bei Doris einquartiert. Und das schon fünf Monate, in denen noch immer nicht geklärt ist, wer von beiden das hat, was heute jeder haben muss: Recht.   

Aber sobald der Pulverdampf im Generationenkampf mal kurz verflogen ist, sieht man hier und da gemeinsame Ansichten und Werte, die so gar nicht zum Generationenklischee passen wollen. Ganz nach dem Motto: Ich bin so oft schockiert, wie alt die Menschen meines Alters sind! 

Mit Margit Meller & Daniel Heinz
Buch & Regie: Michael Frowin
Co-Autor: Johannes Rehmann
Song-Arrangements: Tim Schultheiß
Musikalische Einstudierung: Tim Schultheiß / Tilman Hintze

Eine Ko-Produktion mit dem Theaterschiff Hamburg

1. Voraufführung: 15. November, 19:30
2. Voraufführung: 16. November, 19:30
Premiere: 17. November, 19:30

Mai 31

Freitag I 16:00 UHR

Brauwerk Schwedt

Generation XY Ungelöst

Kabarett | Uraufführung 

Was für Zeiten! Egal wo man hinsieht: Überall nur Spaltung und Gräben. 

Ein Konflikt ist dabei so alt wie die Menschheit: Alt gegen jung, jung gegen alt. Aber nicht nur die krachen gnadenlos aufeinander. Babyboomer wettern gegen die Generation Z, Traditionalisten können mit Millennials nix anfangen und die jüngste Generation Alpha ist verzweifelt, weil sie noch gar nicht so genau weiß, gegen wen sie alles sein muss.  

Und manche fragen sich: Welche Generation bin ich eigentlich? Was, wenn ich mit 18 gerne beige trage und Horst Lichter gut finde? Was, wenn ich mit 70 Tik-Tok Videos drehe und Egoshooter zocke? 

Wie gut, dass es Doris und Torsten gibt. Denn die zwei Paradebeispiele tragen für uns den Generationenkonflikt dahin wo er hingehört: auf die Spitze. Doris (70), hat bisher gern und gut allein gelebt, aber nun ist der kleine Torsten (40) bei seiner Freundin und den Kindern rausgeflogen und hat sich notgedrungen bei Doris einquartiert. Und das schon fünf Monate, in denen noch immer nicht geklärt ist, wer von beiden das hat, was heute jeder haben muss: Recht.   

Aber sobald der Pulverdampf im Generationenkampf mal kurz verflogen ist, sieht man hier und da gemeinsame Ansichten und Werte, die so gar nicht zum Generationenklischee passen wollen. Ganz nach dem Motto: Ich bin so oft schockiert, wie alt die Menschen meines Alters sind! 

Mit Margit Meller & Daniel Heinz
Buch & Regie: Michael Frowin
Co-Autor: Johannes Rehmann
Song-Arrangements: Tim Schultheiß
Musikalische Einstudierung: Tim Schultheiß / Tilman Hintze

Eine Ko-Produktion mit dem Theaterschiff Hamburg

1. Voraufführung: 15. November, 19:30
2. Voraufführung: 16. November, 19:30
Premiere: 17. November, 19:30

Juli 21

Sonntag I 15:00 UHR

Olafs Werkstatt Neustadt Dosse

Generation XY Ungelöst

Kabarett | Uraufführung 

Was für Zeiten! Egal wo man hinsieht: Überall nur Spaltung und Gräben. 

Ein Konflikt ist dabei so alt wie die Menschheit: Alt gegen jung, jung gegen alt. Aber nicht nur die krachen gnadenlos aufeinander. Babyboomer wettern gegen die Generation Z, Traditionalisten können mit Millennials nix anfangen und die jüngste Generation Alpha ist verzweifelt, weil sie noch gar nicht so genau weiß, gegen wen sie alles sein muss.  

Und manche fragen sich: Welche Generation bin ich eigentlich? Was, wenn ich mit 18 gerne beige trage und Horst Lichter gut finde? Was, wenn ich mit 70 Tik-Tok Videos drehe und Egoshooter zocke? 

Wie gut, dass es Doris und Torsten gibt. Denn die zwei Paradebeispiele tragen für uns den Generationenkonflikt dahin wo er hingehört: auf die Spitze. Doris (70), hat bisher gern und gut allein gelebt, aber nun ist der kleine Torsten (40) bei seiner Freundin und den Kindern rausgeflogen und hat sich notgedrungen bei Doris einquartiert. Und das schon fünf Monate, in denen noch immer nicht geklärt ist, wer von beiden das hat, was heute jeder haben muss: Recht.   

Aber sobald der Pulverdampf im Generationenkampf mal kurz verflogen ist, sieht man hier und da gemeinsame Ansichten und Werte, die so gar nicht zum Generationenklischee passen wollen. Ganz nach dem Motto: Ich bin so oft schockiert, wie alt die Menschen meines Alters sind! 

Mit Margit Meller & Daniel Heinz
Buch & Regie: Michael Frowin
Co-Autor: Johannes Rehmann
Song-Arrangements: Tim Schultheiß
Musikalische Einstudierung: Tim Schultheiß / Tilman Hintze

Eine Ko-Produktion mit dem Theaterschiff Hamburg

1. Voraufführung: 15. November, 19:30
2. Voraufführung: 16. November, 19:30
Premiere: 17. November, 19:30

Oktober 02

Mittwoch I 20:00 UHR

Friedrich-Wolf-Theater Eisenhüttenstadt

Kann man mit Männern Urlaub machen?

EIN TRIO IM KABARETTISTISCHEN AUSNAHMEZUSTAND!

Das Ehepaar Pötschel-Knies hat eine Piraten-Abenteuer-Reise bei der HUI gebucht. Sie sind in einer Kolonne von siebzehn Schlauchbooten gestartet, allerdings schon nach wenigen Minuten abgetrieben, weil Herr Pötschel einen Anruf bekam und Frau Pötschel-Knies daraufhin einen Schreikrampf- und beide vergessen haben zu rudern. Kurz darauf stranden sie auf eine einsamen Insel im Oderbruch.

Und natürlich stellt sie sich die Frage: Kann man mit Männern Urlaub machen? Und er fragt sich: Sollten Paare überhaupt zusammen verreisen? Schließlich werden 56% aller Ehen nach
einem gemeinsamen Ferien-Trip geschieden.

Doch zwischen Ehekrise und Mordgelüsten treiben auch Piraten-Fantasien an ihnen vorbei: Sehnsüchte nach ungezügelter Freiheit und hemmungsloser Freibeuterei.

Ein musikalisch-kabarettistischer Sommerspaß mit Klara Gmiter Daniel Heinz und Tilman Hintze

Buch: Michael Frowin
Texte von Philipp Schaller, Michael Frowin u.a.
Songs von Axel Pätz, Michael Frowin, Pigor & Eichhorn u.a.
Musikalische Leitung: Tilman Hintze

1. Voraufführung: 06. Juni 2024, 19:30
2. Voraufführung: 07. Juni 2024, 19:30
Premiere: 08. Juni 2024, 19:30

Oktober 04

Freitag I 19:00 UHR

Kulturfabrik Fürstenwalde

Kann man mit Männern Urlaub machen?

EIN TRIO IM KABARETTISTISCHEN AUSNAHMEZUSTAND!

Das Ehepaar Pötschel-Knies hat eine Piraten-Abenteuer-Reise bei der HUI gebucht. Sie sind in einer Kolonne von siebzehn Schlauchbooten gestartet, allerdings schon nach wenigen Minuten abgetrieben, weil Herr Pötschel einen Anruf bekam und Frau Pötschel-Knies daraufhin einen Schreikrampf- und beide vergessen haben zu rudern. Kurz darauf stranden sie auf eine einsamen Insel im Oderbruch.

Und natürlich stellt sie sich die Frage: Kann man mit Männern Urlaub machen? Und er fragt sich: Sollten Paare überhaupt zusammen verreisen? Schließlich werden 56% aller Ehen nach
einem gemeinsamen Ferien-Trip geschieden.

Doch zwischen Ehekrise und Mordgelüsten treiben auch Piraten-Fantasien an ihnen vorbei: Sehnsüchte nach ungezügelter Freiheit und hemmungsloser Freibeuterei.

Ein musikalisch-kabarettistischer Sommerspaß mit Klara Gmiter Daniel Heinz und Tilman Hintze

Buch: Michael Frowin
Texte von Philipp Schaller, Michael Frowin u.a.
Songs von Axel Pätz, Michael Frowin, Pigor & Eichhorn u.a.
Musikalische Leitung: Tilman Hintze

1. Voraufführung: 06. Juni 2024, 19:30
2. Voraufführung: 07. Juni 2024, 19:30
Premiere: 08. Juni 2024, 19:30

Oktober 05

Samstag I 19:00 UHR

Hoftheater Bad Freienwalde

Hammerfrauen - Das Baumarkt-Musical

Spielort: Innenhof im Haus der Künste, Lindenstrasse 5, 15230 Frankfurt (Oder)

Jetzt wird auch das letzte Biosphärenreservat des männlichen Geschlechts von den Frauen erobert: Im Musical „Hammerfrauen“ heißt es nämlich „Ladies Night“ im Baumarkt! Da wird gefliest und gehämmert – und natürlich gepichelt! Je mehr der Sekt fließt, desto emotionaler wird die Heimwerkerei, desto mehr werden Lebensentwürfe in Frage gestellt – und am Ende der Nacht ist nichts so wie zuvor. Mit Charme und Witz und Lebensgeschichten, die uns allen aus dem Herzen sprechen, trifft „Hammerfrauen“ den Nagel auf den Kopf.
„Hammerfrauen“: der Sommer-Musical-Spaß über den ewigen Kreislauf des Lebens – von Aufbauen und Abreißen und Aufbauen und Abreißen ...

Ein junges Paar kurz vor der Hochzeit: Er ist der typische Hobby-Bastler – sie hat ihm nicht gesagt, dass sie die Heimwerkerei hasst. Jetzt hat er den Hochzeitstisch im Baumarkt bestellt und sie zur „Ladies Night“ angemeldet – und das Drama nimmt seinen Lauf. Schräge Baumarkt-Kunden, ein kauziges Verkäufer-Duo und drei Damen mit höchst unterschiedlichen Ambitionen treffen im Laufe der rasanten und pointenreichen Story aufeinander. Dazu Musik, die einfach nur gute Laune macht.

„Hammerfrauen – Das Baumarkt-Musical“ bedient nicht die üblichen Mann-Frau-Klischees, ist aber trotzdem hautnah dran an den ewigen Themen unseres Zusammenseins. Ab sofort wird getackert und gegackert, gegrillt und geflirtet, gepichelt und gestichelt.

Geschrieben hat „Hammerfrauen“ das Autoren-Trio Robert Löhr (Buch), u.a. Tatort-Autor, Bayrischer-Fernsehpreis-Träger und internationaler Bestseller-Autor, Benedikt Eichhorn (Musik), der mit dem Duo „Pigor & Eichhorn“ nahezu alle namhaften Kabarett-Preise gewonnen hat, und Michael Frowin (Songtexte), Theaterleiter, Kabarettist und Autor u.a. für die Komische Oper, den Friedrichstadtpalast und die Philharmonie Luxemburg.


Bildergalerie


Besetzung: Saskia Dreyer, Sabrina Pankrath, Madlen Wegner,
Tim Schultheiss & Conrad Waligura

Regie: Daniel Heinz
Buch: Robert Löhr
Musik: Benedikt Eichhorn
Songtexte: Michael Frowin

Musikal. Leitung: Tilman Hintze
Choreographie: Patrick Stauf
Bühne & Ausstattung: Daniel Heinz, Saskia Dreyer, Erna Kunze
Technik: Merlin Verhoeven, Peter Heinrich, Roland Merting

Premiere: 10.06.2023
Voraufführungen: 08. und 09.06.2023

Spielort: Innenhof im Haus der Künste, Lindenstrasse 5, 15230 Frankfurt (Oder)

Oktober 20

Sonntag I 16:00 UHR

Groß Rietz

Generation XY Ungelöst

Kabarett | Uraufführung 

Was für Zeiten! Egal wo man hinsieht: Überall nur Spaltung und Gräben. 

Ein Konflikt ist dabei so alt wie die Menschheit: Alt gegen jung, jung gegen alt. Aber nicht nur die krachen gnadenlos aufeinander. Babyboomer wettern gegen die Generation Z, Traditionalisten können mit Millennials nix anfangen und die jüngste Generation Alpha ist verzweifelt, weil sie noch gar nicht so genau weiß, gegen wen sie alles sein muss.  

Und manche fragen sich: Welche Generation bin ich eigentlich? Was, wenn ich mit 18 gerne beige trage und Horst Lichter gut finde? Was, wenn ich mit 70 Tik-Tok Videos drehe und Egoshooter zocke? 

Wie gut, dass es Doris und Torsten gibt. Denn die zwei Paradebeispiele tragen für uns den Generationenkonflikt dahin wo er hingehört: auf die Spitze. Doris (70), hat bisher gern und gut allein gelebt, aber nun ist der kleine Torsten (40) bei seiner Freundin und den Kindern rausgeflogen und hat sich notgedrungen bei Doris einquartiert. Und das schon fünf Monate, in denen noch immer nicht geklärt ist, wer von beiden das hat, was heute jeder haben muss: Recht.   

Aber sobald der Pulverdampf im Generationenkampf mal kurz verflogen ist, sieht man hier und da gemeinsame Ansichten und Werte, die so gar nicht zum Generationenklischee passen wollen. Ganz nach dem Motto: Ich bin so oft schockiert, wie alt die Menschen meines Alters sind! 

Mit Margit Meller & Daniel Heinz
Buch & Regie: Michael Frowin
Co-Autor: Johannes Rehmann
Song-Arrangements: Tim Schultheiß
Musikalische Einstudierung: Tim Schultheiß / Tilman Hintze

Eine Ko-Produktion mit dem Theaterschiff Hamburg

1. Voraufführung: 15. November, 19:30
2. Voraufführung: 16. November, 19:30
Premiere: 17. November, 19:30

November 03

Sonntag I 16:00 UHR

Burg Storkow

Generation XY Ungelöst

Kabarett | Uraufführung 

Was für Zeiten! Egal wo man hinsieht: Überall nur Spaltung und Gräben. 

Ein Konflikt ist dabei so alt wie die Menschheit: Alt gegen jung, jung gegen alt. Aber nicht nur die krachen gnadenlos aufeinander. Babyboomer wettern gegen die Generation Z, Traditionalisten können mit Millennials nix anfangen und die jüngste Generation Alpha ist verzweifelt, weil sie noch gar nicht so genau weiß, gegen wen sie alles sein muss.  

Und manche fragen sich: Welche Generation bin ich eigentlich? Was, wenn ich mit 18 gerne beige trage und Horst Lichter gut finde? Was, wenn ich mit 70 Tik-Tok Videos drehe und Egoshooter zocke? 

Wie gut, dass es Doris und Torsten gibt. Denn die zwei Paradebeispiele tragen für uns den Generationenkonflikt dahin wo er hingehört: auf die Spitze. Doris (70), hat bisher gern und gut allein gelebt, aber nun ist der kleine Torsten (40) bei seiner Freundin und den Kindern rausgeflogen und hat sich notgedrungen bei Doris einquartiert. Und das schon fünf Monate, in denen noch immer nicht geklärt ist, wer von beiden das hat, was heute jeder haben muss: Recht.   

Aber sobald der Pulverdampf im Generationenkampf mal kurz verflogen ist, sieht man hier und da gemeinsame Ansichten und Werte, die so gar nicht zum Generationenklischee passen wollen. Ganz nach dem Motto: Ich bin so oft schockiert, wie alt die Menschen meines Alters sind! 

Mit Margit Meller & Daniel Heinz
Buch & Regie: Michael Frowin
Co-Autor: Johannes Rehmann
Song-Arrangements: Tim Schultheiß
Musikalische Einstudierung: Tim Schultheiß / Tilman Hintze

Eine Ko-Produktion mit dem Theaterschiff Hamburg

1. Voraufführung: 15. November, 19:30
2. Voraufführung: 16. November, 19:30
Premiere: 17. November, 19:30

ALLE ANGEBOTE UND INFOS IM ÜBERBLICK

Tickets & Preise

Ticketpreise

Normalpreis
Ermäßigt für Schüler und Studenten

25,00 € *
15,00 € *

Gastspiele 

ab 26,00 € *

Premieren 

ab 30,00 € *

Nachmittagsvorstellung
ab Juni 2024

19,50 € *
23,00 € *

Sommertheater 2024 ( im Innenhof Haus der Künste)
Nachmittagsvorstellung

28,00 € *
23,50 € *

Freikarte für Geburtstagskinder 
(Geburtstag am Veranstaltungstag, außer Gastspiele und Premieren)

0,00 €

* Preise im Vorverkauf zuzüglich Vorverkaufsgebühr.

Jetzt Karten online kaufen


Ihre Karten erhalten Sie ebenfalls:

Bundesweit an allen Vorverkaufsstellen

An der Kabarett-Kasse
Marktplatz 3 (Sieben Raben),
Tel. (03 35) 2 37 23,
Öffnungszeiten: Di - Fr 10.00 - 16.00 Uhr
Bar und EC-Karte


An der Abendkasse
Marktplatz 1, im Ratskeller
Öffnungszeiten: nur an Spieltagen jeweils 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn
nur Barzahlung


Deutsch-Polnische Tourist -Information
Große Oderstraße 29
15230 Frankfurt (Oder)
Telefon: 0335 6100800
Öffnungszeiten: Mo-Fr 09-17 Uhr
Sa 10-14 Uhr