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Sonntag | 11. Dezember | 19:30 Uhr Tickets kaufen mehr Infos
Ich komme zweimal!

Comedyshow mit Tatjana Meissner

Wenn die Kabarettistin Tatjana Meissner kommt, dann auch diesmal mit intelligentem Humor, frivolen Anspielungen, weiblichem Charme, amüsanten Lieder, scharfsinnigen Texte und geistreicher Zweideutigkeit. In ihrer neuen Show gehen die unterhaltsame Küchenpsychologin und ihr amüsant-musikalischer Toyboy André Kuntze gemeinsam der Frage nach, ob zum Kommen nicht immer mindestens zwei gehören, warum Adam vor Eva kam und was Gorbatschow mit dem Zuspätkommen gemeint haben könnte.

Freuen Sie sich auf die neue Comedyshow und wenn sie Lust haben, kommen sie doch zwei Mal!

Spiel: Tatjana Meissner

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  • Sonntag | 11. Dezember 2022 | 19:30 Uhr
Sonntag | 11. Dezember | 19:30 Uhr Tickets kaufen mehr Infos
Ich komme zweimal!

Comedyshow mit Tatjana Meissner

Wenn die Kabarettistin Tatjana Meissner kommt, dann auch diesmal mit intelligentem Humor, frivolen Anspielungen, weiblichem Charme, amüsanten Lieder, scharfsinnigen Texte und geistreicher Zweideutigkeit. In ihrer neuen Show gehen die unterhaltsame Küchenpsychologin und ihr amüsant-musikalischer Toyboy André Kuntze gemeinsam der Frage nach, ob zum Kommen nicht immer mindestens zwei gehören, warum Adam vor Eva kam und was Gorbatschow mit dem Zuspätkommen gemeint haben könnte.

Freuen Sie sich auf die neue Comedyshow und wenn sie Lust haben, kommen sie doch zwei Mal!

Spiel: Tatjana Meissner

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  • Sonntag | 11. Dezember 2022 | 19:30 Uhr
Freitag | 13. Januar | 19:30 Uhr Tickets kaufen mehr Infos
ICH HAB NOCH EINEN KOFFER IN PARIS - Marlene Dietrich trifft Edith Piaf

Ein musikalischer und spielerischer Abend

„Das Leben ist wundervoll. Es gibt Augenblicke, da möchte man sterben. Aber dann geschieht
etwas Neues, und man glaubt, man sei im Himmel.“ Edith Piaf

„Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein
bisschen früher, damit ich mehr davon habe.“ Marlene Dietrich

Zwei Zitate. Zwei Weltstars. Zwei Ausnahmekünstlerinnen auf einer Bühne? Kann das gut gehen?
Dieser Herausforderung stellen sich die Schauspieler Klara Gmiter und Peter-Benjamin Eichhorn
in ihrem musikalischen Programm „Ich hab noch einen Koffer in Paris“. Mit Witz und Leidenschaft
erzählen sie aus dem Leben der beiden Diven die so unterschiedlich und doch enge Freunde
waren. Klara Gmiter, bei den Oderhähnen als ELSE bekannt aus „Ein Herz und eine Seele“
schlüpft in Marlene Dietrich und Edith Piaf und singt deren unvergessliche Lieder, begleitet von
Peter-Benjamin Eichhorn an der Gitarre.

Mit: Klara Gmiter & Peter-Benjamin Eichhorn

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  • Freitag | 13. Januar 2023 | 19:30 Uhr
Freitag | 13. Januar | 19:30 Uhr Tickets kaufen mehr Infos
ICH HAB NOCH EINEN KOFFER IN PARIS - Marlene Dietrich trifft Edith Piaf

Ein musikalischer und spielerischer Abend

„Das Leben ist wundervoll. Es gibt Augenblicke, da möchte man sterben. Aber dann geschieht
etwas Neues, und man glaubt, man sei im Himmel.“ Edith Piaf

„Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein
bisschen früher, damit ich mehr davon habe.“ Marlene Dietrich

Zwei Zitate. Zwei Weltstars. Zwei Ausnahmekünstlerinnen auf einer Bühne? Kann das gut gehen?
Dieser Herausforderung stellen sich die Schauspieler Klara Gmiter und Peter-Benjamin Eichhorn
in ihrem musikalischen Programm „Ich hab noch einen Koffer in Paris“. Mit Witz und Leidenschaft
erzählen sie aus dem Leben der beiden Diven die so unterschiedlich und doch enge Freunde
waren. Klara Gmiter, bei den Oderhähnen als ELSE bekannt aus „Ein Herz und eine Seele“
schlüpft in Marlene Dietrich und Edith Piaf und singt deren unvergessliche Lieder, begleitet von
Peter-Benjamin Eichhorn an der Gitarre.

Mit: Klara Gmiter & Peter-Benjamin Eichhorn

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  • Freitag | 13. Januar 2023 | 19:30 Uhr
Samstag | 14. Januar | 19:30 Uhr Tickets kaufen mehr Infos
Ladies Night - Ein Mädelsabend

nach der Filmkomödie „Ganz oder gar nicht“
von Stephen Sinclair und Anthony McCarten

2G, 3G, mit oder ohne was auch immer – geändert hat sich am alltäglichen Leben schon lange nichts mehr: Vom Jobcenter abhängig, hast Du die Arschkarte gezogen. Das einzig Positive beim Warten auf seine Nummer: Man trifft alte und neue Kumpels und kann sich moralische Unterstützung beim Verschweigen der Arbeitslosigkeit gegenüber der Angetrauten holen. Und so fließt manch megageile, einmalige Geschäftsidee zur Überbrückung des arbeitslosen Tages mit einer, zwei oder mehr kühlen Blonden die Kehle hinunter bis der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht und die Ehefrau nicht ahnt warum - dann wird sie umgesetzt. Nicht die Ehefrau, sondern die Idee: Wenn Mann schon vor dem Gerichtsvollzieher die Hosen runterlassen muss, warum nicht auch zum ersten und einzigen Mal auf der glorreichen Bühne der Frankfurter „Oderhähne“? Dort nicht nur das Gekreische der entfesselten Mädels einheimsen, sondern auch die fette Kohle aus den Ticketeinnahmen? Die mit der Jobcenter-Agentin Anna verwandte Primaballerina Olga Karenina vom ehemaligen Kleisttheater lässt sich von Tschaikowskys „Schwanensee“ zu sensationellen Striptease-Choreographien inspirieren und das Spektakel nimmt seinen Lauf. Nach anstrengenden, die zarte Männerseele zersetzenden Proben tanzen die „Vier kleinen Schwänzchen“ vielleicht nicht ganz so perfekt wie all die männlichen, weiblichen und diversen Stripper von den „Chippendales“, aber dafür zeigen sie mehr von ihrer Männlichkeit: Nämlich alles – oder nicht?

Wiederaufnahme: März 2023

Spiel: Margit Meller, Bernhard B. Butler, Florian Korty, Wolfram B. Meyer, NN
Regie: Dagmar Gelbke

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  • Samstag | 14. Januar 2023 | 19:30 Uhr
  • Donnerstag | 26. Januar 2023 | 19:30 Uhr
  • Freitag | 27. Januar 2023 | 19:30 Uhr
  • Freitag | 17. Februar 2023 | 11:18 Uhr
  • Samstag | 18. Februar 2023 | 19:30 Uhr
  • Freitag | 24. Februar 2023 | 19:30 Uhr
  • Samstag | 25. Februar 2023 | 19:30 Uhr
  • Freitag | 03. März 2023 | 19:30 Uhr
  • Samstag | 04. März 2023 | 19:30 Uhr
  • Dienstag | 07. März 2023 | 19:30 Uhr
  • Mittwoch | 08. März 2023 | 15:00 Uhr
  • Mittwoch | 08. März 2023 | 19:30 Uhr
Samstag | 14. Januar | 19:30 Uhr Tickets kaufen mehr Infos
Ladies Night - Ein Mädelsabend

nach der Filmkomödie „Ganz oder gar nicht“
von Stephen Sinclair und Anthony McCarten

2G, 3G, mit oder ohne was auch immer – geändert hat sich am alltäglichen Leben schon lange nichts mehr: Vom Jobcenter abhängig, hast Du die Arschkarte gezogen. Das einzig Positive beim Warten auf seine Nummer: Man trifft alte und neue Kumpels und kann sich moralische Unterstützung beim Verschweigen der Arbeitslosigkeit gegenüber der Angetrauten holen. Und so fließt manch megageile, einmalige Geschäftsidee zur Überbrückung des arbeitslosen Tages mit einer, zwei oder mehr kühlen Blonden die Kehle hinunter bis der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht und die Ehefrau nicht ahnt warum - dann wird sie umgesetzt. Nicht die Ehefrau, sondern die Idee: Wenn Mann schon vor dem Gerichtsvollzieher die Hosen runterlassen muss, warum nicht auch zum ersten und einzigen Mal auf der glorreichen Bühne der Frankfurter „Oderhähne“? Dort nicht nur das Gekreische der entfesselten Mädels einheimsen, sondern auch die fette Kohle aus den Ticketeinnahmen? Die mit der Jobcenter-Agentin Anna verwandte Primaballerina Olga Karenina vom ehemaligen Kleisttheater lässt sich von Tschaikowskys „Schwanensee“ zu sensationellen Striptease-Choreographien inspirieren und das Spektakel nimmt seinen Lauf. Nach anstrengenden, die zarte Männerseele zersetzenden Proben tanzen die „Vier kleinen Schwänzchen“ vielleicht nicht ganz so perfekt wie all die männlichen, weiblichen und diversen Stripper von den „Chippendales“, aber dafür zeigen sie mehr von ihrer Männlichkeit: Nämlich alles – oder nicht?

Wiederaufnahme: März 2023

Spiel: Margit Meller, Bernhard B. Butler, Florian Korty, Wolfram B. Meyer, NN
Regie: Dagmar Gelbke

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  • Samstag | 14. Januar 2023 | 19:30 Uhr
  • Donnerstag | 26. Januar 2023 | 19:30 Uhr
  • Freitag | 27. Januar 2023 | 19:30 Uhr
  • Freitag | 17. Februar 2023 | 11:18 Uhr
  • Samstag | 18. Februar 2023 | 19:30 Uhr
  • Freitag | 24. Februar 2023 | 19:30 Uhr
  • Samstag | 25. Februar 2023 | 19:30 Uhr
  • Freitag | 03. März 2023 | 19:30 Uhr
  • Samstag | 04. März 2023 | 19:30 Uhr
  • Dienstag | 07. März 2023 | 19:30 Uhr
  • Mittwoch | 08. März 2023 | 15:00 Uhr
  • Mittwoch | 08. März 2023 | 19:30 Uhr
Donnerstag | 09. Februar | 19:30 Uhr Tickets kaufen mehr Infos
Das Ziel ist im Weg - ein Gastspiel des Theaterschiffs Hamburg & Daniel Heinz

EIN FURIOSES POINTEN-FEUERWERK

Ein Unwetter auf dem Jakobsweg, irgendwo im Nirgendwo. Drei Aussteiger, eingeschlossen in
einer Hütte, ohne Handynetz, ohne WLAN, ohne Hoffnung, aber mit viel Zeit, suchen den Sinn des
Lebens und finden feuchte Socken. Sie hassen sich, sie lieben sich, sie streiten über
Kindererziehung, Klimawandel und veganes Hundefutter, den perfekten Rollkoffer und die neue
Normalität nach Corona.

In diesem furiosen Kabarettstück von Philipp Schaller und Michael Frowin werden Elisa Pape,
Michael Frowin und Daniel Heinz unter der Regie von Hans Holzbecher aufeinander losgelassen.
Ohne Notarzt, aber mit Musik und bis an die Zähne mit Pointen bewaffnet.

DAS PERFEKTE KABARETTPROGRAMM FÜR DEN NEUSTART.

„Furioses Pointen-Feuerwerk“ – „Ein rundum mitreißender Abend“ –

„Pointe auf Pointe“ – „Begeistertes Publikum“ (Hamburger Abendblatt)

„Das ist das Beste, was uns in Hamburg passieren konnte" –
„So hab ich ewig nicht gelacht“ – „Ihr seid ein Geschenk“ (Zuschauerreaktionen)

Spiel: Elisa Pape, Daniel Heinz & Michael Frowin
Buch: Michael Frowin & Philipp Schaller
Mitarbeit: Johannes Rehmann & Hans Holzbecher
Songtexte: Axel Pätz, Hans Holzbecher, Michael Frowin und Stefan Klucke
Kompositionen: Till Ritter, Axel Pätz, Stefan Klucke & Jochen Kilian
Arrangements und Musikalische Leitung: Jochen Kilian
Ausstattung: Antje Gebauer
Regie: Hans Holzbecher

Foto: © Henning Heide

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  • Donnerstag | 09. Februar 2023 | 19:30 Uhr
  • Freitag | 10. Februar 2023 | 19:30 Uhr
Donnerstag | 09. Februar | 19:30 Uhr Tickets kaufen mehr Infos
Das Ziel ist im Weg - ein Gastspiel des Theaterschiffs Hamburg & Daniel Heinz

EIN FURIOSES POINTEN-FEUERWERK

Ein Unwetter auf dem Jakobsweg, irgendwo im Nirgendwo. Drei Aussteiger, eingeschlossen in
einer Hütte, ohne Handynetz, ohne WLAN, ohne Hoffnung, aber mit viel Zeit, suchen den Sinn des
Lebens und finden feuchte Socken. Sie hassen sich, sie lieben sich, sie streiten über
Kindererziehung, Klimawandel und veganes Hundefutter, den perfekten Rollkoffer und die neue
Normalität nach Corona.

In diesem furiosen Kabarettstück von Philipp Schaller und Michael Frowin werden Elisa Pape,
Michael Frowin und Daniel Heinz unter der Regie von Hans Holzbecher aufeinander losgelassen.
Ohne Notarzt, aber mit Musik und bis an die Zähne mit Pointen bewaffnet.

DAS PERFEKTE KABARETTPROGRAMM FÜR DEN NEUSTART.

„Furioses Pointen-Feuerwerk“ – „Ein rundum mitreißender Abend“ –

„Pointe auf Pointe“ – „Begeistertes Publikum“ (Hamburger Abendblatt)

„Das ist das Beste, was uns in Hamburg passieren konnte" –
„So hab ich ewig nicht gelacht“ – „Ihr seid ein Geschenk“ (Zuschauerreaktionen)

Spiel: Elisa Pape, Daniel Heinz & Michael Frowin
Buch: Michael Frowin & Philipp Schaller
Mitarbeit: Johannes Rehmann & Hans Holzbecher
Songtexte: Axel Pätz, Hans Holzbecher, Michael Frowin und Stefan Klucke
Kompositionen: Till Ritter, Axel Pätz, Stefan Klucke & Jochen Kilian
Arrangements und Musikalische Leitung: Jochen Kilian
Ausstattung: Antje Gebauer
Regie: Hans Holzbecher

Foto: © Henning Heide

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  • Donnerstag | 09. Februar 2023 | 19:30 Uhr
  • Freitag | 10. Februar 2023 | 19:30 Uhr
Dienstag | 14. Februar | 19:30 Uhr Tickets kaufen mehr Infos
Best of - Der Tod

Bis 1847 war Selbstmord in Großbritannien ein Kapitalverbrechen und wurde mit Erhängen
bestraft. Einen Todesfall im Urlaub nennt man im Hoteljargon „kalte Abreise“. Über 7.000
Menschen sterben jedes Jahr wegen der undeutlichen Handschrift ihres Arztes.
Wussten Sie nicht? Kann man lernen. Beim Tod.
Seit über 10 Jahren tourt der Sensenmann persönlich schon durch Deutschland. Viele Kabarettund
Comedy-Preise zieren seine Image-Kampagne, die nun mittlerweile vier abendfüllende
Programme umfasst. Diese geballte Gevatterlandsliebe bringt er nun zum ersten Mal in einem
einzigen Best-Of- Programm auf die Bühne. Über Radieschen von unten über die Tücken der
deutschen Friedhofsverordnung bis hin zum Urlaub im Aufpust-Sarg - der letzte Reiseführer ist ein
Vollprofi.

Spiel: Der Tod

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  • Dienstag | 14. Februar 2023 | 19:30 Uhr
Dienstag | 14. Februar | 19:30 Uhr Tickets kaufen mehr Infos
Best of - Der Tod

Bis 1847 war Selbstmord in Großbritannien ein Kapitalverbrechen und wurde mit Erhängen
bestraft. Einen Todesfall im Urlaub nennt man im Hoteljargon „kalte Abreise“. Über 7.000
Menschen sterben jedes Jahr wegen der undeutlichen Handschrift ihres Arztes.
Wussten Sie nicht? Kann man lernen. Beim Tod.
Seit über 10 Jahren tourt der Sensenmann persönlich schon durch Deutschland. Viele Kabarettund
Comedy-Preise zieren seine Image-Kampagne, die nun mittlerweile vier abendfüllende
Programme umfasst. Diese geballte Gevatterlandsliebe bringt er nun zum ersten Mal in einem
einzigen Best-Of- Programm auf die Bühne. Über Radieschen von unten über die Tücken der
deutschen Friedhofsverordnung bis hin zum Urlaub im Aufpust-Sarg - der letzte Reiseführer ist ein
Vollprofi.

Spiel: Der Tod

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  • Dienstag | 14. Februar 2023 | 19:30 Uhr
Donnerstag | 23. Februar | 19:30 Uhr Tickets kaufen mehr Infos
Jetzt geht´s Niewo los

Nanu? Denkt sich da der Allgemeingebildete. Das ist doch falsch geschrieben. Sag niemals nie…wo? Auf der Kabarettbühne, da geht sowas. Der Richter kommt mit neuem Programm daher. Das wurde auch langsam Zeit, denn es gibt viel zu besprechen. Er kabarettisiert über Dinge, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Noch nicht mal auf den zweiten. Denn es gibt so vieles, was noch gesagt werden muß. Und wenn Sie etwas nicht verstehen, dann denken Sie sich ihren Teil. Aber sie werden lachen. Über sich und die Anderen. Denn die Realität hält man nur aus, wenn man sie sich immer neu ausdenkt.

Erfahren Sie also alles, was Sie nie wissen wollten über Drucker, die nicht drucken und Lehrer, die von der Seite einsteigen. Richter, der Ehrenbürger von Beklopptistan, weiß, wie Muttis den Muttertag feiern und dass nur der Mann Humor hat, was Grillen mit Reiswaffeln zu tun hat, warum Neid neidisch macht und warum man zu Fasching lustig sein muß.

Nur eins weiß er nicht: Darf man schneller reden als der Verstand es erlaubt? Egal, besser ein Besserwisser als gar keine Meinung. Und wenn er anfängt, sich mühsam durch die Gegend zu gendern, ist sowieso alles zu spät. Mehr ist in zwei Stunden nicht möglich. Also schenken sie dem Bühnenkünstler zwei Stunden ihrer Zeit. Er macht was draus. Ohne Belehrung und betreutes Denken. Dafür aber mit – jetzt richtig geschrieben – mit Niveau.

Es muß auch Blöde geben. Aber es werden ständig mehr.

MEISTER EDER

Es spielt: Ralph Richter
Texte: Ralph Richter, Günter Grünwald, Klaus Eckel
Fotografie: Corinna Kroll

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  • Donnerstag | 23. Februar 2023 | 19:30 Uhr
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Nanu? Denkt sich da der Allgemeingebildete. Das ist doch falsch geschrieben. Sag niemals nie…wo? Auf der Kabarettbühne, da geht sowas. Der Richter kommt mit neuem Programm daher. Das wurde auch langsam Zeit, denn es gibt viel zu besprechen. Er kabarettisiert über Dinge, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Noch nicht mal auf den zweiten. Denn es gibt so vieles, was noch gesagt werden muß. Und wenn Sie etwas nicht verstehen, dann denken Sie sich ihren Teil. Aber sie werden lachen. Über sich und die Anderen. Denn die Realität hält man nur aus, wenn man sie sich immer neu ausdenkt.

Erfahren Sie also alles, was Sie nie wissen wollten über Drucker, die nicht drucken und Lehrer, die von der Seite einsteigen. Richter, der Ehrenbürger von Beklopptistan, weiß, wie Muttis den Muttertag feiern und dass nur der Mann Humor hat, was Grillen mit Reiswaffeln zu tun hat, warum Neid neidisch macht und warum man zu Fasching lustig sein muß.

Nur eins weiß er nicht: Darf man schneller reden als der Verstand es erlaubt? Egal, besser ein Besserwisser als gar keine Meinung. Und wenn er anfängt, sich mühsam durch die Gegend zu gendern, ist sowieso alles zu spät. Mehr ist in zwei Stunden nicht möglich. Also schenken sie dem Bühnenkünstler zwei Stunden ihrer Zeit. Er macht was draus. Ohne Belehrung und betreutes Denken. Dafür aber mit – jetzt richtig geschrieben – mit Niveau.

Es muß auch Blöde geben. Aber es werden ständig mehr.

MEISTER EDER

Es spielt: Ralph Richter
Texte: Ralph Richter, Günter Grünwald, Klaus Eckel
Fotografie: Corinna Kroll

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  • Donnerstag | 23. Februar 2023 | 19:30 Uhr
Samstag | 11. März | 19:30 Uhr Tickets kaufen mehr Infos
Premiere | Murks in Germany

MURKS IN GERMANY
DIE BÜROKRATIE-KABARETT-SHOW AUS DEM GENEHMIGUNGSDSCHUNGEL

Nur in Deutschland ist Regen „Oberflächenwasser", der Baum ein „raumübergreifendes Großgrün" und die Kuh eine „Nutzvieheinheit" Galt Deutschland mal in der Welt als ein Staat mit einer effizienten Wunderbürokratie, kann man sich heute über die Bürokratie nur noch eins: Wundern. Denn nirgends sonst begeht man Diebstahl, wenn man aus Müllcontainern Lebensmittel rettet, nirgends sonst enden Radwege direkt vor parkenden Autos, und nirgends sonst erhält jede Bäckerschrippe zuverlässig einen Bon. Digitalisierung ist das Zauberwort der Zukunft, doch in Deutschland liegt digital noch immer neben dem Neandertal. Aber Gottseidank haben ja unsere
Verwaltungen die Faxgeräte aufgehoben! Damit die »Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft« ihre Daten über die »Grundstücksverkehrsgenehmigungszuständigkeits-übertragungsverordnung« auch sicher übermitteln kann.
Drei mit allen kabarettistischen Wassern gewaschene Bürokratie-Versteher erklären Ihnen, warum das Alte Testament mit 10 Geboten auskommt, das deutsche Recht aber 5.000 Gesetze und Verordnungen braucht. Und wie die Bürokratie endlich abgebaut werden soll.
Das»Maßnahmegesetzvorbereitungsgesetz« hierfür liegt vor!

Mit: Saskia Dreyer, Madlen Wegner, Conrad Waligura
Regie: Daniel Heinz
Buch: Michael Frowin
Technik: Merlin Verhoeven, Peter Heinrich, Roland Merting
Voraufführungen: 09./10.03.2023
Premiere: 11.03.2023

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  • Donnerstag | 09. März 2023 | 19:30 Uhr
  • Freitag | 10. März 2023 | 19:30 Uhr
  • Samstag | 11. März 2023 | 19:30 Uhr
  • Mittwoch | 15. März 2023 | 19:30 Uhr
  • Donnerstag | 16. März 2023 | 19:30 Uhr
  • Donnerstag | 23. März 2023 | 19:30 Uhr
  • Freitag | 24. März 2023 | 19:30 Uhr
Samstag | 11. März | 19:30 Uhr Tickets kaufen mehr Infos
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MURKS IN GERMANY
DIE BÜROKRATIE-KABARETT-SHOW AUS DEM GENEHMIGUNGSDSCHUNGEL

Nur in Deutschland ist Regen „Oberflächenwasser", der Baum ein „raumübergreifendes Großgrün" und die Kuh eine „Nutzvieheinheit" Galt Deutschland mal in der Welt als ein Staat mit einer effizienten Wunderbürokratie, kann man sich heute über die Bürokratie nur noch eins: Wundern. Denn nirgends sonst begeht man Diebstahl, wenn man aus Müllcontainern Lebensmittel rettet, nirgends sonst enden Radwege direkt vor parkenden Autos, und nirgends sonst erhält jede Bäckerschrippe zuverlässig einen Bon. Digitalisierung ist das Zauberwort der Zukunft, doch in Deutschland liegt digital noch immer neben dem Neandertal. Aber Gottseidank haben ja unsere
Verwaltungen die Faxgeräte aufgehoben! Damit die »Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft« ihre Daten über die »Grundstücksverkehrsgenehmigungszuständigkeits-übertragungsverordnung« auch sicher übermitteln kann.
Drei mit allen kabarettistischen Wassern gewaschene Bürokratie-Versteher erklären Ihnen, warum das Alte Testament mit 10 Geboten auskommt, das deutsche Recht aber 5.000 Gesetze und Verordnungen braucht. Und wie die Bürokratie endlich abgebaut werden soll.
Das»Maßnahmegesetzvorbereitungsgesetz« hierfür liegt vor!

Mit: Saskia Dreyer, Madlen Wegner, Conrad Waligura
Regie: Daniel Heinz
Buch: Michael Frowin
Technik: Merlin Verhoeven, Peter Heinrich, Roland Merting
Voraufführungen: 09./10.03.2023
Premiere: 11.03.2023

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  • Donnerstag | 09. März 2023 | 19:30 Uhr
  • Freitag | 10. März 2023 | 19:30 Uhr
  • Samstag | 11. März 2023 | 19:30 Uhr
  • Mittwoch | 15. März 2023 | 19:30 Uhr
  • Donnerstag | 16. März 2023 | 19:30 Uhr
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  • Freitag | 24. März 2023 | 19:30 Uhr
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DIE ODERHÄHNE BEGRÜßEN SIE

Herzlich Willkommen!

Seit fast 47 Jahren gehören sie zusammen:
Frankfurt und seine Oderhähne!

Denn eines haben die Kabarettisten auf jeden Fall mit dem Frankfurter Wappen-Hahn gemeinsam: Den spitzen Schnabel und die scharfen Sporen. Und damit hacken sie über 200 mal im Jahr in den Fett- und Futternäpfchen herum, die ihnen Politik und Gesellschaft nur allzu bereitwillig hinstellen. Nun haben die Frankfurter Stadtoberen ihre „Hofnarren“ direkt ins Haus geholt, nämlich in den liebevoll und aufwändig sanierten Rathauskeller.

Freuen Sie sich auf die Oderhähne im neuen Haus - denn die Oderhähne freuen sich auf Sie!