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Seit fast 47 Jahren gehören sie zusammen:
Frankfurt und seine Oderhähne!

Denn eines haben die Kabarettisten auf jeden Fall mit dem Frankfurter Wappen-Hahn gemeinsam: Den spitzen Schnabel und die scharfen Sporen. Und damit hacken sie über 200 mal im Jahr in den Fett- und Futternäpfchen herum, die ihnen Politik und Gesellschaft nur allzu bereitwillig hinstellen. Nun haben die Frankfurter Stadtoberen ihre "Hofnarren" direkt ins Haus geholt, nämlich in den liebevoll und aufwändig sanierten Rathauskeller.

Freuen Sie sich auf die Oderhähne im neuen Haus - denn die Oderhähne freuen sich auf Sie!

Wir stellen uns vor - das Ensemble

Wolfgang Flieder Wolfgang Flieder

Bei einem wie Wolfgang Flieder lautet das Lebens-Motto „Det mach’ ick!“ - und zwar seit seiner ersten Rolle am Pioniertheater des Zentralen Hauses der Jungen Pioniere „German Titow“ in Berlin. Wegen seiner überzeugenden Leistung als Hund, der hinter der Bühne bellte, stieg er alsbald auf und in die Figur des Bösewichts Kwakin in „Timur und sein Trupp“. 1962 wechselte er zur Kabarettgruppe „Berlinspatzen“ und war dort neben Ingrid Pollow, Bettina Wegener und Walter Plathe in guter Gesellschaft. Während seiner Lehrzeit als Maschinenbauer im TRO, Berlin, spielte er ab 1965 im Jugendstudio der „Distel“, das Heinz Draehn leitete; immer sonntags durfte das junge Kabarettensemble im Stammhaus an der Friedrichstraße auftreten. Außerdem jobbte er dort bis zum Ende seines Schauspielstudiums im Jahre 1974 als Techniker. 

Rastlos, wie im chinesischen Tierkreiszeichen „Tiger“ Geborene nun einmal sind, nahm er übergangslos bis 1976 eine künstlerische Aspirantur in der Fachrichtung Regie an der Hochschule für Film und Fernsehen in Babelsberg auf. Während dieses Studiums gastierte er am Deutschen Theater in Berlin, wo er den Richmond in Shakespeares Richard III. gab und ihn Hans-Amseln Perten, der damalige Intendant, ins feste Ensemble übernehmen wollte.

Der ruhelose Flieder lehnte dankend ab, weil ihm Perten keine weiteren Rollen in Aussicht stellte… Ein Leben lang ein Adliger? Nee. Flieder spielte lieber als Gast am Kleisttheater in Frankfurt/Oder und ging mit dem Staatlichen Tanzensemble der DDR auf Freilichtbühnentournee, um ja keine Bühnenerfahrung auszulassen. In der Spielzeit 1975/76 engagierte ihn Otto Stark für ein Jahr an die „Distel“. Es folgten drei Jahre an den Bühnen der Stadt Magdeburg, wo er 1978 mit anderen Kollegen das Kabarett „Die Kugelblitze“ gründete. Dort war er bis 1986 Kabarettist, stellvertretender Direktor und Parteisekretär. Nach der Eröffnung des neuen Hauses und Diskrepanzen mit der Bezirksleitung der SED verließ er Magdeburg, und nachdem in der Direktion für Theater und Orchester (DTO)die Abteilung Kabarett gegründet worden war, übernahm er diese als Schreibtischtäter.

Als 1988 das Kabarett „Die Oderhähne“ in Frankfurt/Oder geschlossen werden sollte und die Beratergruppe Kabarett (mit Gisela Oechelhaeuser an der Spitze) dagegen Protest eingelegt hatte, übernahm Flieder – wieder unter dem Motto „Das mach’ ick!“ – den Kabarettkeller und begann am 4.11.1989 mit dem bedeutungsschwangeren Titel „Ungeplante Möglichkeiten“ die Spielzeit. Über die Wende hinweg bis heute hat er bei den „Oderhähnen“ jährlich drei bis vier Programme als Kabarettist, Mitautor und Regisseur auf die Bühne gebracht. Wolfgang Flieder hat zweimal die gleiche Frau – Angela – heiraten „müssen“, seine beiden Söhne sind trotzdem echte Wunschkinder.

Trotz dieses abenteuerlichen Lebenslaufes – so richtig berühmt ist Flieder nicht geworden; dafür hat er auch gar keine Zeit, denn er ist beständig in Bewegung. Er kennt sein Publikum genau, und in einem „europäischen Randgebiet“ wie dem Oderbruch hat er mit Europa-Universität und Kleistschem Geist über allem den Ring der Nibelungen auf 2 x 2 Meter Bühne inszeniert.

Margit Meller Margit Meller

An einem kalten Dezembertag wurde ich in Brandenburg, das heißt in der Stadt Brandenburg geboren. Für eine kurze Zeit atmete ich die gleiche Luft wie Manfred Krug. Das war aber nicht der Grund, warum ich zum Theater wollte, wir kannten uns ja nicht. In unserem Haus wohnte die KBB-Chefin des Brandenburger Theaters. Durch ihre Vermittlung roch ich mit acht Jahren zum ersten Mal Theaterluft.

Ich war das Milchmädchen in „Frau Holle“.
Dieser Theatergeruch ließ mich nicht mehr los. Ich ging zum Pioniertheater, später zum Jugendtheater. Aber bevor ich mein Hobby zum Beruf machen konnte, besuchte ich natürlich erst einmal die Schule und zwar kostenlos bis zum Abitur. Während der Oberschulzeit wurde ich nebenbei zum Dreher ausgebildet.

Diesem Beruf konnte ich leider nichts abgewinnen und bewarb mich gleich nach dem Abitur an der Schauspielschule Berlin. Mein Traum platzte, denn ich fiel durch. Also ging ich arbeiten. Zuerst beim Gerichtsvollzieher, als Gehilfin, später malte ich im Malsaal des Theaters Kulissen an. So hatte ich wenigstens die Theaterluft wieder. Beim zweiten Anlauf musste ich wohl besser gewesen sein, denn ich schaffte es, in der Schauspielschule aufgenommen zu werden.

Und so wurde ich nach einem 3-jährigen Studium eine ordentliche Schauspielerin. Ich stand im Staatstheater Schwerin, in Stralsund und in den Landesbühnen Sachsen auf den Brettern. Noch vor der Wende kündigte ich in einem Anflug von Übermut mein Engagement. Ich wollte frei sein und frei arbeiten.

Der Erfolg war, dass ich nach der Wende gar nichts mehr zu tun hatte. Glücklicherweise bekam ich eine ABM-Stelle im Künstlerklub „Die Möwe“. Das Glück bestand nicht in der Arbeit dort, das Glück bestand darin, dass ich eines Tages Wolfgang Flieder dort traf.

Wir hatten beide zusammen studiert, uns aber aus den Augen verloren. Nach 20 Jahren sollten wir uns wieder treffen, damit ich endlich bei den „Oderhähnen“ spielen durfte.
Das ist nun auch schon zehn Jahre her.
Seit 1994 arbeite ich nun bei den „Oderhähnen“ bis …?????

Madlen Wegner Madlen Wegner

Persönliche Angaben

Geboren am: 8. März 1988 in Eisenhüttenstadt
Wohnsitz: Frankfurt (Oder)
Größe: 180cm
Haarfarbe: Braun
Augenfarbe: Braun
Bildungsgang: 2007 Abitur in Schwedt (Oder)
Ausbildung: 2008-2012 Schauspielschule Frankfurt (Oder)
Juni 2012 Abschluss staatlich anerkannte Schauspielerin
Engagements: 2012-2014 Theater Frankfurt
Stimmlage: Sopran
Sprachen: Polnisch (Grundkenntnisse), Englisch (gut), Deutsch (Muttersprache)
Grundkenntnisse:   Jonglage, Fechten, Akrobatik, Ballett, Tauchen, Percussion, Pantomime, Tai Chi
Tanz: Standard (geübt)
Instrumente: Gitarre (GK) , Klavier (GK)
Sportarten: Basketball (Landesmeisterin), Tennis, Fußball, Tischtennis, Mountainbike
Besonderes: Führerschein Klasse B


Bühnenstücke (Auswahl)

2009   "Das Labyrinth" von Frank Radüg // Direktorin // F. Radüg
"Der Teufel mit den drei ..." nach Grimm // Teufel, König, Räuber // F.Radüg
2010 "Faust 1 und 2" von J. W. Goethe // -Kleindarstellerin- // Göstha Knothe (Uckermärkische Bühnen Schwedt)
"Hotel zu den zwei Welten" von E.E.Schmitt // Marie Martin // Phillipe Tibbal
"Die Verlobung in St.Domingo" von Kleist // Babekan // F. Radüg
"Die Marquise von O" von Kleist // Die Frau von G... // F.Radüg (eine Koproduktion mit der Accademia Teatrale Europea- Italien/Rom)
2011 "Die Herrmannsschlacht" von Kleist // Wolf // F.Radüg
"Don Carlos" von F.Schiller // Elisabeth // Ralf Bockholdt
"Koma" von Frank Radüg // Mutter // F.Radüg
"Der Weihnachtsmann weiß alles besser" von Frank Radüg // Weihnachtsmann // F.Radüg
2012 "Schneewittchen und die sieben Zwerge" nach Grimm // Stiefmutter/Zwerg // F.Radüg
"Buratino" nach A.N.Tolstoi // Papa Carlo/Fuchs John // F.Radüg
"Die Brandstifter" von Max Frisch // Chor der Feuerwehr // Göstha Knothe (Uckermärkische Bühnen Schwedt)
"Sommernachtstraum" von W. Shakespeare // Helena // Göstha Knothe
2013 "Schneeweißchen und Rosenrot" nach Grimm // Rosenrot // F.Radüg
"Max und Moritz" nach W. Busch // Max // F.Radüg
"Der Diener zweier Herren" von C. Goldoni // Pandolfo // F.Radüg
"Der eingebildete Kranke" von Moliere // Beline // F.Radüg (Teilnahme am internationalen Theaterfestival -25.Rencontres de Jeune Theatre Europeen- in Grenoble/ Frankreich)
Dagmar Gelbke Dagmar Gelbke

Dagmar Gelbke Sternezeichen: Krebs/Tiger

Aufgewachsen als Tochter des Orchesterleiters Herbert Gelbke in Leipzig wurde Dagmar Gelbke schon als Kind auf die Karriere im Showbusiness vorbereitet. Sie musste Klavier, Akkordeon, Gitarre, Englisch, Russisch, Französisch und Hochdeutsch lernen und sich an Ballettstangen und in Steptanzschuhe quälen. Mit neun Jahren gewann sie einen "Herzklopfen - Kostenlos" - Talentewettbewerb und wurde von Talentevater Heinz Quermann, dem Dieter Bohlen des Ostens, in die DDR - Kultursendung "Zwischen Frühstück und Gänsebraten" engagiert.
Nach Berufsausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin, Ballett- und Gesangsstudium erhielt sie mit 19 Jahren ihren Berufsausweis als Sängerin. Sie ging nach Berlin, wo sie in vielen renommierten Rock- nd Tanzbands ihr Handwerk perfektionierte, u.a. bei der "Horst-Krüger-Band". Sie gewann mit Liedern von Thomas Natschinski und Holger Biege, begleitet von der Klaus-Lenz-Big-Band, den Berliner Schlager-wettbewerb, erhielt erste Fernsehshows und Musikproduktionen im In- und Ausland, bereiste viele Länder in Ost und West.

1978 gewann sie die Goldmedaille beim Nationalen Interpreten-wettbewerb in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) und wurde von der Enter-tainerin Helga Hahnemann zur Bühnenpartnerin erkoren. Singend, steppend und sketchend begeisterten die beiden Powerfrauen sechs Jahre lang die Fernseh- und Theaterzuschauer der DDR, ob im Friedrichstadtpalast, dem Metropoltheater, dem Palast der Republik oder in Kleinkleckersdorf bei Las Wurzen.

Anlässlich der 750-Jahrfeier von Berlin im Jahre 1987 entdeckte Dagmar Gelbke die Kleinkunst für sich und hob unter Regie des Revue- und Zirkusfachmanns Ernst Günther mit Ursula Staack (Deutsches Theater Berlin), Klaus-Peter Plessow ("Fabian" mit Pittiplatsch und Schnatterinchen beim Kinderfernsehen der DDR) und anderen Kollegen das legendäre Zelt-"Variete Mobil", spaßhaft "Friedrichstadtpalast für Arme" genannt, aus der Taufe.

Nach dem Mauerfall arbeitete sie zunächst als Kindergartenfotografin, Journalistin und Sekretärin und entertainerte auf Kreuzfahrtschiffen wie "MS Europa" und "MS Berlin". 1993 erfüllte sich die Prophezeihung ihres Kollegen Frank Schöbel: "Du landest beim Kabarett!" - Dagmar Gelbke wurde Ensemblemitglied des Berliner "Kartoon".

Seit 1998 ist Dagmar Gelbke ständiger Gast im Kabarett "Die Oderhähne" in Frankfurt/Oder, wo sie besonders als sächsische Rentnerin Frau Dommaschke, als schlager- und reisebesessene Maria Fischer und in der Hommage an Helga Hahnemann "Big Helga - een kleenet Menschenkind" die Herzen der Frankfurter eroberte.

2000/2001 schrieb sie zwei Kochbücher, war auf klassischen Theater-bühnen als Herzogin in Shakespeares "Wie es Euch gefällt" oder als Logenschließerin Mimi im "Phantom der Oper" zu erleben und neuerdings darf sie auch beim ZDF oder mdr ab und zu Comedy-Parts übernehmen ("Störenfrieda" mit Bernhard Brink, "Frau Grünke" mit Janine Strahl und Peter Bause).

Außerdem hat sie Dank der großzügigen Förderung durch die Partei- und ...pardon: Bundesagentur für Arbeit eine Ich-AG für Projektbetreuung Kabarett, Show und Theater gegründet: Das KabarettBüroBerlin, mit dem sie ihre KollegInnen und sich in Veranstaltungen aller Art bundesweit präsentieren will.

Aktuelle Projekte:
"Jetzt käm' die Süsse - Die Helga-Hahnemann-Revival-Show" mit Big Band, Ballett und vielen Solisten. Desweiteren: "Klasse Verarscht!" - ein Kabarettprogramm mit Gert Kießling von der Berliner "Distel und "Looking for Bunbury oder Wer ist Herr Bunbury", die 1-€- Musical-Revue, sehr frei nach Oscar Wilde und mit den Melodien aus "Mein Freund Bunbury" von Gerd Natschinski, in der sie mit Frank Brunet, einem Hauptdarsteller aus "Mamma Mia" singt, steppt und in die verschiedensten Rollen schlüpft.
Infos:
www.dagmar-gelbke.de
www.kabarett-buero-berlin.de

Daniel Heinz Daniel Heinz

SCHAUSPIELER & REGISSEUR

In der Kleiststadt Frankfurt an der Oder geboren und aufgewachsen machte Daniel Heinz nach Abitur, Zivildienst und Studium der Kulturwissenschaften dort seine Schauspielausbildung. Er war Mitbegründer des freien »Theater Frankfurt« und auf internationalen Theaterfestivals in Rom, Mailand, Grenoble und Warschau vertreten. Als Leiter der Jugendsparte »Junge Bühne« sammelte er erste Regieerfahrungen. Seit 2006 war er zudem Dozent an der Schauspielschule Frankfurt (Oder).

Im Jahr 2010 gründete Daniel Heinz in seiner neuen Wahlheimat Berlin die Film- und Theaterproduktion »AK Hubert Berlin« und drehte eine Kurzfilm-Trilogie. Von 2012 bis 2018 war er festes Ensemblemitglied der »Uckermärkischen Bühnen Schwedt«. Zu seinen etwa 50 Rollen gehörten im Schauspiel Faust (»Faust I+II«), Stanley Kowalski (»Endstation Sehnsucht«) und Daniel Daréus (»Wie im Himmel«). Im Musical gab er Brad Majors (»Rocky Horror Show«), Sultan (»GRIMM!«) und Herrn Heinz (»Ewig Jung«). 2015 wurde er für seine Rolle Klaus Uhltzscht  (»Helden wie wir«) zum »Schauspieler des Jahres« gewählt. Seit 2015 führt er regelmäßig Schauspiel-Regie am Schwedter Theater und etablierte dort die »MachBar«, ein eigens von ihm entwickeltes Theater-Late-Night-Format mit prominenten Gästen aus Politik, Kultur und Wirtschaft. Seit 2018 ist Daniel Heinz als freischaffender Schauspieler & Regisseur in Berlin, Hamburg und Schwedt tätig.

Tim Schultheiss Tim Schultheiss

Tim Schultheiss gehört wohl eine der bekanntesten Stimmen der Berliner Radio- und Musiklandschaft. Seit nun mehr 10 Jahren hören die Berliner und Brandenburger ihm täglich zu, wenn er sie bei Radio Fritz in den Tag begleitet. Auch als Musiker ist Tim schon lange aktiv. Mit 17 Jahren bekam er seinen ersten Plattenvertrag mit der Band Empty Trash. Nach dem Teenie-Traum und Auftritten bei The Dome machte Tim solo weiter. Er hat 2 Alben veröffentlicht, von denen Tracks im Radio liefen oder für Filmsoundtracks geschrieben wurden. Im Radio hat Tim unzählige Prominente interviewt wie Sido, Matthias Schweighöfer oder Helene Fischer. Englische Interviews sind für Tim Normalität: Internationale Stars wie Ed Sheeran, Jared Leto oder Charlie Puth haben sich mit ihm schon das Mikrofon geteilt. Der Potsdamer moderiert seit vielen Jahren deutschlandweit auf Bühnen. Jetzt steht er das erste Mal bei den Oderhähnen auf der Bühne.

Ulrike Weidemüller Ulrike Weidemüller

Ulrike Weidemüller steht seit 26 Jahren auf der Bühne. Als Kinderstar im Friedrichstadtpalast und in der Fernsehwelt sang und singt sie nun seit vielen Jahren mit Ute Freudenberg, Veronika Fischer, Reinhardt Lakomy, Karat und Wolfgang Lippert auf der Bühne und im Studio.

Bei den Oderhähnen feiert sie nun eine Premiere und singt erstmalig ein Lied aus dem Repertoire ihrer Mutter Angelika Mann.

Florian Korty Florian Korty

Florian Korty stammt aus Fritzlar und hat seine Ausbildung 2013 mit einem "Advanced Diploma of Arts in Stage and Screen Acting" an der renommierten Academy of Film, Theatre and Television in Sydney, Australien abgeschlossen. Im selben Jahr war seine erfolgreiche Ein-Mann-Show "An Aussie Affair" Teil des internationalen Gay and Lesbian Mardi Gras Festivals. Danach zog er nach Berlin, wo er bis heute als Schauspieler und Sänger tätig ist. Zu seinen bisherigen Erfolgen zählen unter anderem Bühnenauftritte mit dem Chansonier Tim Fischer – 2019 waren sie gemeinsam auf Deutschland-Tournee, Auftritte als Teil des Berliner Gesangsduos "Duotone" u. a. im Schmidt Theater Hamburg sowie verschiedene Rollen in Theaterproduktionen, wie z. B. "Phantom der Oper", „Faust“, „Between the lines“ und „Heiles Deutschland“. Im Sommer 2021 dreht Florian Korty einen Spielfilm der ARD mit Star-Regisseur Rosa von Praunheim.

Stephanie Hottinger Stephanie Hottinger

Die gebürtige Schweizerin schloss ihr Studium an der Hochschule der Künste in Bern ab.
Danach folgten Engagements an verschiedenen deutschen Bühnen. (Landestheater Coburg, kleines Theater am Südwestkorso Berlin, Berliner Kindertheater, Schweiz Tournee mit der Eigenproduktion "Die Wortschatzsucherin", Leipziger Pfeffermühle)
2009- 2017 Organisation und Leitung diverser theaterpädagogischer Projekte. (EDERED, EUROCAMP, Kultur macht stark)
Seit 2008 ist Stephanie Hottinger festes Ensemble Mitglied der Kiebitzensteiner.
Seit Sommer 2018 leitet sie zusammen mit ihrem Kollegen Micha Kost das Traditions Kabarett der Stadt Halle.
Ab März 2019 ist sie als Gast im Kabarett "Die Oderhähne" in Frankfurt Oder zu sehen.
Stephanie Hottinger ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und der gemeinsamen Tochter in Berlin.

Ralph Richter Ralph Richter

Unter lautem Gebrüll kam ich zu Weihnachten 1960 in der Sächsischen Schweiz auf die Welt.
In der Schule hab ich nur in Fächern mitgearbeitet, die mich interessierten. Damit konnte ich dem Sozialismus nicht mit aufbauen. Ich hatte gelegentlich in Betragen eine Vier, und damit ich nicht mit beiden Beinen in den Wolken landete, erlernte ich erst einmal das Bäckerhandwerk. Dann wurde ich an der Schauspielschule in Leipzig aufgenommen. Dort bescheinigte man mir nach 2 Jahren eine vorhandene Talentlosigkeit. Aus Rache beschloß ich, ans Kabarett zu gehen.
Da bin ich heute noch. Habe also doch nicht alles falsch gemacht....
Am Theater in Wittenberg blieb ich 12 Jahre, bis es geschlossen wurde. Dann ging ich an´s Kabarett "DIE HERKULESKEULE" nach Dresden, an die KOMÖDIE KASSEL, um schließlich 11 Jahre an der Landesbühne Sachsen-Anhalt alles zu spielen, was sich ein Schauspieler wünschen kann. Goethes FAUST, die Hexe BABA YAGA, den Doolittle in PYGAMLION und und und....
Seit 2012 spiele ich am CLACK-THEATER in Wittenberg und bei den ODERRHÄHNEN. Außerdem bin ich mit meinen Solo-Programmen auf vielen Kleinkunstbühnen im Lande unterwegs, um mich dort erfolgreich gegen mein Publikum durchzusetzen.
Klingt komisch? Ist es auch.
Im Fernsehen war ich dabei bei "In aller Freundschaft", im POLIZEIRUF 110, bei der "Familie Dr. Kleist" in der SOKO LEIPZIG, in 25 Folgen Anwälte im Einsatz bei SAT 1, bei IN GEFAHR bei SAT 1 und bei VERKLAG MICH DOCH auf VOX.
Nach dem Prinzip: Wer nicht verrückt ist, ist nicht normal! spielte ich in über achtzig Kabatrettprogrammen und in 12 SOLO-Programmen, ohne bleibende Schäden davon getragen zu haben.
Ich lebe als Steuerzahler auf freiem Fuß in der Lutherstadt Wittenberg.

Bob Lehmann Bob Lehmann

Bob Lehmann

Seit 2005 gastierender Oderhahn (anfangs als Hähnchen) in bisher 7 Produktionen.
Seine Schauspielkarriere begann 1990 als Kind in einem Werbespot für‘s Fernsehen.

Er singt gern, mag Knusperflocken, liebt seine Frau, ist ein bekennender Frankfurter (das an der Oder), ist bekannt für seine Gesichtsentgleisungen wie Karel Gott, sowie Helene-Fischer-Imitationen.

Nach 4 Jahren Pause steht er für ,,Die Legende vom heißen Sommer‘‘ wieder auf der Bühne der Oderhähne.

Saskia Dreyer Saskia Dreyer

Die gebürtige Bremerin studierte Gesang, Tanz und Schauspiel an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Nach ihrem mehrjährigem Festengagement an den Uckermärkischen Bühnen Schwedt, ist sie auf zahlreichen Bühnen unterwegs. Sie spielte unter anderem an den Kammerspielen Karlsruhe, bei den Schlossfestspielen Ettlingen, an der COMÖDIE Dresden, auf dem Theaterschiff Hamburg, am Packhaustheater Bremen und der DISTEL Berlin. Zu ihren Lieblingsrollen zählt sie: Mephisto in „Faust“, Blanche in „Endstation Sehnsucht“, Tamara Danz in „Tamara“, Janet in „Rocky Horror Show“ und die Titelrolle in „Evita“.

Matthias Manz Matthias Manz

Matthias Manz wurde 1970 in Berlin geboren. Nach seiner Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Rostock führten ihn Engagements nach Nürnberg und Dresden. Seit 2003 ist er als freischaffender Schauspieler und Musiker tätig.  

Als solcher trat er deutschlandweit auf u. a. in Dresden, Berlin, Potsdam, Nürnberg, Halle, Burgfestspiele Mayen, am Nationaltheater Weimar  und  am Staatstheater Cottbus. Matthias Manz wirkte in zahlreichen Film und Fernsehproduktionen mit.

Außerdem komponierte er zahlreiche Theatermusiken für Theater in Cottbus, Schwedt, Hans Otto Theater Potsdam, Burgfestspiele Mayen u.a.

www.matthias-manz.de

Wolfram B Meyer Wolfram B Meyer

Wolfram B Meyer wurde das Theater quasi in die Wiege gelegt, denn seine Eltern lernten sich bei einer Produktion der Bayreuther Festspiele kennen. Er studierte die Darstellenden Künste an der UdK in Berlin.

Seine breite Erfahrung auf der Bühne, in Film und TV erstreckt sich über Schauspiel, Tanz, Musical, Operette, Oper und Konzert.

Feste Verträge hatte er in Görlitz, Basel, Bielefeld, Mainz, Stralsund, Greifswald und Dessau.
Partien wie Tony in "West Side Story", Tamino in Mozarts "Zauberflöte", Max in Webers "Freischütz", Eisenstein in Strauss "Fledermaus" und Don José in Bizets "Carmen" führten ihn in  Tourneen durch ganz Europa, Afrika und die USA.

Als Solist sang er in Haydns Jahreszeiten, Mendelssohns 2. Sinfonie, Beethovens 9. & C-Dur Messe, Bruckners Te Deum & f-moll-Messe, z.B. im Gewandhaus Leipzig, dem Konzerthaus am Gendarmenmarkt, der Philharmonie in Berlin und in der Alten Oper Frankfurt.

Als Schauspieler reicht die Palette vom Wirt in Goethes Klassiker "die Mitschuldigen", über Kurzfilme bis zum Bollywood Film "Don 2 - The King is Back".

Zuletzt war er als Prinz Übermut in der Köpenicker Fassung von Offenbachs "die Reise zum Mond", in der Komödie "Landratten an Bord - Männer, Frauen und andere Katastrophen" auf dem Lore & Lay Theater-Frachter in Kiel und in der Rolle des Pluto in Offenbachs "Orpheus in der Unterwelt" bei den Frankenfestspielen in Röttingen zu sehen.

Bernard James Butler Bernard James Butler

September 1992 bis beute als freischaffender Künstler 

  • Musical Theater: La Cage Aux Folles (Großraum Deutschland, Schweiz, Österreich) 
  • Kleinkunst Theater: Schmidts Theater (Hamburg), Paradies Cabaret (Nürnberg).... 
  • Straßen/Stadtfesten: Motzstrassenfest (Berlin), Altstadtfest (Nürnberg), Christopher Street Day (Berlin, Hamburg, München, Köln, Iserlohn, Magdeburg...) 
  • Charity/Galas: Bonner Aids Gala (Bonn), HAMIAM (Köln), Life Ball (Wien), Tuntenball (Berlin).... 

Seit Januar 2019 Fitnesstrainer at FitX Fitnessstudio

Seit Juni 2016 bis heute Entertainment Duo / Duotone

  • Sänger, Schauspieler, Tänzer 
  • Event Organisation, Marketing, Promotion 

Seit Februar 2016 bis heute Gospel Band Mo44 

  • Sänger 

Seit Mai 2011 bis heute International Aids Candlelight Memorial Coordinator Germany 

  • Event Organisation, Marketing, Promotion 
  • Organisation von "remember me” Benefizkonzert Zugunsten Kinder und Jugendliche mit 
    Hiv und Aids 

1990-1992 Career Institutes of America Miami Beach (USA)  

  • Abschluss Diploma of Music Business, Diploma of Recording Engineer 

2015-2016 Deutsche POP Akademie (Berlin) 

  •  Abschluss: Diplom Event Marketing Manager
Matthias Binner Matthias Binner

Matthias Binner wurde 1972 in Berlin geboren, legte zweieinhalb Staatsexamen ab und beiseite und lebt seit 1997 von und für die Musik. 

Als Musikalischer Leiter, Pianist, Komponist und Autor betreut er Theater-, Show- und Kleinkunstproduktionen. Aktuell tourt er mit Maren Kroymanns Show „In my 60ies“ und leitet die Musicals „Cabaret“ am Hans Otto Theater und „Sugar“ am Schlossparktheater Berlin (Premiere im September 2022) und gibt bei den Oderhähnen den Lu Zifer in "Gullywärts Reisen".

Seit 2015 ist Matthias Teil des Leitungsteams der Liedermacherschule SAGO. 

Sein Solo-Programm „Vorbeischneiten Freiheiten“ feierte 2016 Premiere in der Berliner Bar Jeder Vernunft, das Nachfolgeprogramm „Unbeirrbar sein“ folgt 2022.

Nadine Aßmann Nadine Aßmann

Die gebürtige Bremerin studierte bis 2012 Schauspiel, Gesang und Tanz an der Universität der Künste in Berlin. Während des Studiums spielte sie bereits an der Neuköllner Oper, dem Admiralspalast Berlin und am Hans Otto Theater in Potsdam. Es folgten Schauspielfestangegements in Schwedt und am Theater Plauen-Zwickau sowie Gastrollen am Staatstheater Braunschweig, den Rosenberg Festspielen in Kronach und den Burgfestspielen Bad Vilbel.

Zu ihren gespielten Stücken und Inszenierungen zählen Klassiker wie Faust, Drei Schwestern und Hamlet, sowie etliche Kinder-, Jugendproduktionen, Komödien und selbstkonzipierte Abende wie "Die Stille und der Clown", "Blond Blessed Evil" und der Live-stummfilm "The D'Artist". Während des ersten Lockdowns zeichnete sie unter ihrem Künstlernamen "herzrelevant".

Seit 2019 lebt und arbeitet sie als freischaffende Regisseurin, Schauspielerin und Sängerin in der Künstlerkolonie Berlin. Sie spielt und arbeitet u.a. am Wintergarten Berlin, in der Kunstfabrik Schlot und dem Theater unterm Dach. Sie engagiert sich im Vorstand des Künstlerkolonie Berlin e.V. und organisiert und veranstaltet im dortigen KunstRaum eine Szenische LeseReihe sowie weitere Projekte mit Ihrem Künstler*innenkollektiv Barnay. 

www.nadineassmann.com
www.kollektivbarnay.berlin

Conrad Waligura Conrad Waligura

Conrad Waligura wurde 1983 in Rostock geboren. Schon in jungen Jahren war er in diversen TV- und Kinoproduktionen zu sehen. Nach seinem Schauspielstudium in Hamburg zog es ihn auf die Bretter die die Welt bedeuten. In der Folge war er auf verschiedenen hamburger Bühnen zu sehen. Darunter das Thalia Theater und das St. Pauli Theater. Später folgten Engagements am Jungen Staatstheater Mecklenburg und den Uckermärischen Bühnen Schwedt.

Peter-Benjamin Eichhorn Peter-Benjamin Eichhorn

Peter-Benjamin Eichhorn wurde in Dresden geboren, wuchs in Thüringen auf und absolvierte seine Schauspielausbildung in Berlin. Im Anschluss daran ging er ins Festengagement an die Uckermärkischen Bühnen in Schwedt. Dort spielte er in zahlreichen Produktionen u.a. "Adam und Eva", "Die Feuerzangenbowle", "Norway today", "Faust", "Kabale und Liebe", "Die Wanze" 1 und 2, "Tschick" und viele andere. Seit 2016 ist er freiberuflich und spielte in dieser Zeit u.a. an der Staatsoperette Dresden, den Sommerspielen in Beelitz, an der Comödie Dresden, im Packhaustheater Bremen, an der Komödie Bielefeld, dem Theaterschiff Lübeck und der Komödie Kassel. In dem von Ihm verfassten Stück über Marlene Dietrich und Edith Piaf, "Ich hab noch einen Koffer in Paris", ist er außerdem als Spieler und Gitarrist zu sehen. Peter-Benjamin Eichhorn lebt in Berlin. 

Marvin George Marvin George

Marvin George ist Schauspieler und in Wuppertal aufgewachsen. 

2007 gelangte er in das Projekt Kontakthof – mit Teenagern ab 14 des Wuppertaler Tanztheaters Pina Bausch. Mit diesem trat er bis zu seinem Abitur 2010 neben der Schule europaweit auf und wirkte an den Filmproduktionen Tanzträume und Pina mit. 

Von 2012 bis 2016 war Marvin George Eleve der Vorpommerschen Landesbühne, dort spielte er u.a. den Spiegelberg in Die Räuber, Jack Chesney in Charleys Tante und Alfred in Geschichten aus dem Wiener Wald. Er wechselte 2016 bis 2018 fest in das Ensemble des Theaters Bautzen, wo er unter anderem in Krieg, stell dir vor er wäre hier und als Christopher Boone in Supergute Tage zu sehen war. Danach folgten Gastengagements am Theater Plauen - Zwickau, in Neuwied, in Annaberg – Buchholz, an der Oper Chemnitz, u.v.m. 

Aktuell arbeitet Marvin freischaffend von Leipzig aus, hauptsächlich vor der Kamera, als Sprecher und in intermedialen Projekten, die er auch als Teil seines 2021 mitgegründeten Kollektives pottvox realisiert. Auf der Bühne ist er weiterhin deutschlandweit in Schauspiel-, Musical- und Musiktheaterproduktionen zu sehen.

Anna Konertz Anna Konertz

Mein Name ist Anna, ich bin 23 Jahre alt  und ich habe schon früh auf der Bühne gestanden und in Jugendmusicalproduktionen wie „Hairspray“ oder „High-School-Musical“ mitgewirkt. Im Mai 2021 habe ich dann meine Ausbildung zur Musicaldarstellerin an der Stange School in Hamburg erfolgreich abgeschlossen und meine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Danach bekam ich direkt ein Engagement für das Musical Footloose am First Stage Theater und anschließend ging es für mich als „Anne Frank“, mit einem Berliner Theater auf Tournee in Sachsen und Niedersachsen.


Wir stellen uns vor  - das Team

Katrin Böhnisch Katrin Böhnisch

Geschäftsführerin

Peter Heinrich Peter Heinrich

Technischer Leiter

Roland Merting Roland Merting

Techniker im Ehrenamt

Angelika Weinold Angelika Weinold

Büro

»Entschuldigen Sie, würden Sie bitte signieren?«

Sie haben einen Autogrammwunsch an unsere Künstler, sind aber zu schüchtern, diese persönlich anzusprechen oder finden dazu keine Zeit. Dann übernehmen wir das gerne für Sie.

Sofern Sie einen Autogrammwunsch haben, senden Sie bitte einen Brief an:

Kabarett „Die Oderhähne“
Autogrammwunsch
Marktplatz 3
15230 Frankfurt (Oder)

Bitte legen Sie Brief legen einen frankierten Rückumschlag mit Ihrer Anschrift bei. Wir werden uns bemühen, Ihren Autogrammwunsch zu erfüllen.
(Gilt nur für unser eigenes Ensemble. Wir haben in der Regel von allen laufenden Stücken Autogrammkarten)


Unsere Geschichte

Sie wollen gern mehr über uns erfahren? Zum Beispiel über alle Programme der letzten 45 Jahre? 1976 wurde am damaligen Frankfurter Kleist-Theater die Feierabend-Brigade "Lach mit" gegründet, aus der sich schon bald die "Oderhähne" entwickelten. Seit 1991 schaffen die Oderhähne eigenständig als gemeinnütziger Verein. Nachfolgend sind noch einmal alle bisherigen Programme samt Darstellern seit der Gründung des Kabaretts aufgelistet 

Vor der Wende

PROGRAMM JAHR DARSTELLER
Arbeits- und Nebenbedingungen 1976 Krusche + Sens + Rentsch + Linnhofer + Strnad + Damm
Entwickle Dich heiter 1977 Krusche + Sens + Rentsch + Linnhofer + Strnad + Damm
Notizen zum Hahn 1978 Krusche + Sens + Greiner + Linnhofer + Strnad + Damm
In bester Verfassung 1979 Krusche + Sens + Greiner + Linnhofer + Strnad
Verklemmt noch mal 1980 Krusche + Sens + Greiner + Linnhofer + Strnad
Discolathek 1981 Krusche + Sens + Greiner + Damm + Strnad
Energievorkommen 1981 Krusche + Sens + Linnhofer + Strnad + Damm
Frohstoff vorhanden 1982 Krusche + Sens + Greiner + Strnad
Verhalten ausgezeichnet 1983 Krusche + Sens + Greiner + Bölck + May-Dahl
Es leben die kleinen Unterschiede 1984 Krusche + Strnad + Bölck + Kästner
Bürger schützt Eure Anlagen (1) 1985 Krusche + Sens + Strnad + Minack
Im Zug der Zeit 1985 Krusche + Sens + Strnad + Greiner + Köllinger
Um des lieben Friedens willen 1985 Reinecker + Sens + Bölck + Minack
Vielleicht ist doch noch Liebe drin 1986 Krusche + Strnad + Minack + Höschel + Schwienke
Bürger schützt Eure Anlagen (2) 1987 Krusche + Reinecker + Storch + Minack
Kultur ist keine Kunst 1987 Krusche + Reinecker + Strnad/Storch + Minack + Jäger
Auf Dich kommt es an 1988 Krusche + Reinecker + Minack + Jäger + Karpa
Ungeplante Möglichkeiten 1989 Krusche + Schrader + Funke + Heinrich

90er Jahre

PROGRAMM JAHR DARSTELLER
Enden einer Ehe 1990 Schwarz + Flieder
Wir(re)formieren uns 1990 Funke + Heinrich
Das Geheimnis der Osterinsel 1990 Krusche + Sens + Schrader + Storch + Jäger
Schwarz-Rot-Geld 1991 Quirmbach + Gerstenberg + Storch
Krusches(P)Fundsachen 1991 Krusche + Sens + Quirmbach/Storch
Spiel ohne Grenzen 1991 Steglich + Scherf + Neuhaus + Flieder
Musikantenstaat'l 1991 Krusche + Sens + Quirmbach + Storch + Gerstenberg
Go east 1992 Flieder + Storch
The Family Super Horror Sch... 1992 Krusche + Sens + Storch
My fair Lisa 1993 Krusche + Sens + Storch + Flieder + Dobisch
Alles wird gut 1993 Krusche + Storch
Sind wir noch zu retten? 1994 Flieder + Storch/Karpa + Pollow
Made in GDR 1994 Krusche + Sens/Meller + Storch + Flieder
Tatort Deutschland 1995 Krusche + Sens + Storch
Alles schon mal dagewesen 1995 Meller + Buchet + Flieder
Walhallala - Ring der Vernebelungen 1995 Krusche + Flieder + Buchet + Sens + Storch + Rätsch
Wechseljahre 1995 Krusche + Storch
Schmierige Zeiten 1996 Sens + Meller + Flieder
Wir können uns gratulieren 1996 Krusche + Sens + Storch + Flieder + Quirmbach
Männerwirtschaft 1996 Storch + Mai
Die Arche Nowak 1997 Krusche + Flieder + Greiner
(D)Eurovisionen 1997 Krusche + Meller + Flieder + Storch
Wir drehen durch 1998 Meller + Storch + Herold
Wir haben uns (schon) wieder 1998 Gelbke + Flieder
Augen zu und durch 1999 Meller + Storch + Genz
Hasch mich und vernasch mich 1999 Meller + Storch + Flieder + Lettke
Fusionen und Konfusionen 1999 Flieder + von Versen

Neues Jahrtausend

PROGRAMM JAHR DARSTELLER
Hammertime - Bekloppte Zeiten 2000 Meller + Greiner + Storch
Die Capri-Fischer'n 2000 Gelbke + Meller + Storch + Flieder
Auf dem Gipfel der Talsohle 2000 Meller + Greiner + Storch
V.I.P.-V.I.P.-Hurra 2001 Flieder + Lierck
Nichts ist unmöglich 2001 Gelbke + Meller + Storch + Greiner
Big Helga 2001 Gelbke + Flieder
Wir Wundertüten 2002 Meller + Storch + Herold
Bier für Hawaii 2002 Gelbke + Flieder + Storch + Meller + Greiner + Grunow
Gartenfest: Krieg der Zwerge 2002 Perdelwitz + Greiner
Wir verziehen uns 2003 Meller + Storch + Flieder
Leben wie Gott in Frankfurt 2003 Meller + Gelbke + Storch + Flieder + Jäger
Amisiert Euch! 2003 Storch + Greiner
Das Land der Löcher 2004 Meller + Herold + Flieder + Schreiner
Ab in die Wüste 2004 Meller + Gelbke + Flieder + Storch + Greiner
Und suche uns nicht in der Führung 2004 Storch + Greiner/Hardt + Schreiner
Jetzt geht der Spaß erst richtig los! 2005 Meller + Gelbke + Jäger + Schreiner
Carmen Granata 2005 Meller + Gelbke + Flieder + Storch + Lehmann
Tunnel am Ende des Lichts 2005 Storch + Hardt
Die Schnäppchen-Show 2006 Meller + Gelbke + Flieder
Bodo Ballermann 2006 Meller + Gelbke + Flieder + Storch + Lehmann
Wir sind das Letzte 2006 Repke + Storch + Jäger
Reichtum schändet nicht 2007 Meller + Herold + Flieder + Schreiner
Abgebrannt ins Ami-Land 2007 Meller + Gelbke + Flieder + Storch
Frauen ruinier'n die Welt 2007 Meller + Gelbke + Storch + Schreiner
Bumm - Die Blöd-Night-Show 2008 Flieder + Lehmann
Czardas-Würstchen 2008 Meller + Gelbke + Flieder + Storch + Lehmann
Bitte recht feindlich 2008 Meller + Flieder + Stückrath + Schreiner
Charlys Affentheater 2009 Gelbke + Ulrich + Herold + Schreiner
Hurra, wir sind Pariser 2009 Gelbke + Meller + Flieder + Lehmann + Schreiner
Einer ertrage des anderen Lust 2009 Meller + Karpa + Gelbke + Schreiner
Zwei vor Zwölf 2010 Flieder + Bölck
Das Sünder-Paradies Fürstentum Groß Sackow 2010 Gelbke + Meller + Flieder + Jäger + Schreiner
Spärlich währt am längsten 2010 Gelbke + Meller + Stückrath + Schreiner
Spinner For One 2011 Flieder + Bölck
Zeig mir mal dein Sommerloch 2011 Meller + Gelbke + Flieder + Schreiner
Lügen schaffst Amt 2012 Meller + Flieder + Schreiner
Fridericus Superstar 2012 Meller + Gelbke + Flieder + Strache-Zakharyia + Schreiner
Harte Zeiten, weiche Kekse 2012 Meller + Gelbke + Richter + Schreiner + Strache-Zakharyia
OHNE OBEN – UNTEN MIT 2013 Flieder + Bölck
Halbe Stadt – ein Frankfurtissimo 2013 Meller + Gelbke + Brunet + Flieder + Strache-Zakharyia
Verdammt und zugewählt 2013 Meller + Gelbke + Strache-Zakharyia + Schreiner
Männer ermannt euch! 2014 Flieder + Richter + Brunet
Ramba-Samba 2014 Meller + Gelbke + Brunet + Flieder + Strache-Zakharyia
Frauen ruinier’n die Welt – reloaded! 2014 Gelbke + Meller + Brunet + Schreiner
Hart an der Grenze 2015 Bölck + Lehmann
OSTZEITSTORY 2015 Meller + Wegner + Flieder + Bölck + Strache-Zakharyia
Loben und loben lassen 2015 Gelbke + Flieder + Richter + Schreiner
Drei Engel für Angie 2016 Meller + Wegner + Brinckmann + Schreiner
WichsWachsWuchs 2016 Meller + Wegner + Bölck + Moewes
Aber jetzt ist Schluss 2016 Flieder + Stückrath
Abwärts nach oben 2017 Meller + Wegner + Richter
Aldi IDA-eine Traumreise ins Blaue 2017 Meller + Gelbke + Flieder + Brunet
Friede-Freude-Eierphone 2017 Wegner + Brinckmann + Moewes
In Würde albern 2018 Meller + Flieder + Richter
Im Namen der Hose 2018 Meller + Wegner + Flieder + Moewes
Alles Balla Balla – Die Showtherapie 2018 Wegner + Moewes + Brunet
Ma(ts)hos mögen’s heiß 2019 Hottinger + Flieder + Richter
Die Familienbande 2019 Gelbke + Klever + Brunet
Die Säcke sind zu 2019 Wegner + Flieder + Moewes
Jetzt schlägt’s 30! 2020 Meller + Wegner + Heinz
Die Legende vom heißen Sommer 2020 Gelbke + Weidemüller/Dreyer + Schultheiss + Lehmann
Das Phantom der Oder 2021 Meller + Gelbke + Wegner + Flieder + Heinz
Mensch ärgere mich nicht 2021 Hottinger + Wegner + Richter
Ladies Night 2022 Meller + Manz + Korty + Meyer + Butler
Gullywärts Reisen 2022 Gelbke + Heinz + Lopatta + Binner

Videos

Sehen Sie hier unsere Kabarett-Stücke der vergangenen Jahre.

Carmen Granata

oder
Ein paar Bier für Sevilla

Premiere: 2005
Darsteller: Meller, Gelbke, Flieder, Storch, Lehmann

Czardas Würstchen

oder
Vom Plattenbau zum Plattensee

Premiere: 2008
Darsteller: Meller, Gelbke, Flieder, Storch, Lehmann

Leben wie Gott in Frankfurt

Premiere: 2003
Darsteller: Margit Meller, Dagmar Gelbke, Wolfgang Flieder, Bernd Storch, Diether Jäger und Ulli Schreiner

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